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SUMMARY:FMGT Fachtagung 2026
DESCRIPTION:Einladung zur eintägigen FACHTAGUNGSA 14.11.2026 (auch Online 
 via Livestream)Bereits zum 15. Mal findet heuer unsere beliebte Tagung im 
 Europahaus in Wien statt. Das diesjährige Thema lautet:„Der schöpferis
 che Zwischenraum – Wo Differenz tragfähig wird“Wir freuen uns auf ein
  Wiedersehen\, ein Miteinander sowie den Geist der FMGT- und MGT- Gemeinsc
 haft wieder zu spüren und einen regen Austausch über neue interessante T
 hemen durch die Inputs der geladenen Vortragenden.In einer Zeit zunehmende
 r Vereinzelung und Spaltung sowie gleichzeitiger Sehnsucht nach Verbundenh
 eit richtet diese Fachtagung den Blick auf den schöpferischen Zwischenrau
 m. Jenen Raum zwischen Innenwelt und Außenwelt\, zwischen Ich und Du\, zw
 ischen Konsens und Dissens. In diesem Raum werden Beziehung\, Resonanz und
  Gestaltung erst möglich. Die Mal- und Gestaltungstherapie arbeitet seit 
 jeher in diesem Dazwischen mit inneren Bildern als sensuell-trialogische A
 usdrucksformen und Prozesse\, die die Differenz nicht auflösen\, sondern 
 dessen Tragfähigkeit fördern. Die Tagung lädt dazu ein\, diesen Zwische
 nraum als therapeutischen\, gesellschaftlichen und kreativen Erfahrungsrau
 m zu erforschen.Eingeladen sind Beiträge\, die sich aus theoretischer\, p
 raktischer\, künstlerischer oder interdisziplinärer Perspektive mit der 
 Frage beschäftigen\, wie schöpferische Prozesse im Dazwischen sowohl im 
 Einzel- und Gruppensetting als auch im gesellschaftlichen Kontext wirksam 
 und tragfähig werden.Dr. phil. Andreas Weber | Erwin Bakowsky | Marina St
 iegler | Mag.a Martha Esterl | Mag.a Elisabeth Hornig | Ruth Sar-Shalom |
  Marielle SeitzSie können hier direkt Ihr Ticket ONLINE buchen.FMGT-Tagun
 g Ticket für Mitglieder Frühbucher (bis 30.6) 125 EURFMGT-Tagung Ticket 
 für Mitglieder (ab 1.7) 150 EURFMGT-Tagung Ticket für Nicht-Mitglieder F
 rühbucher (bis 30.6) 175 EURFMGT-Tagung Ticket für Nicht-Mitglieder (ab 
 1.7) 200 EURBei manueller Buchung über veranstaltung@f-mgt.at und office@
 f-mgt.at müssen wir eine Bearbeitungsgebühr von 20 € verrechnen.		\n		
 Programm Fachtagung Übersicht 2026​ 09:0009:30Eröffnung 09:3010:10Vo
 rtrag Dr. phil. Andreas Weber 10:1011:00Austausch 11:0011:40Vortrag Erwi
 n Bakowsky MSc. / M.A. 11:4012:10Vortrag Marina Stiegler 12:1014:30Mitta
 g 14:3016:30Parallel Workshops 16:3017:00Pause 17:0017:30Diplomvorstell
 ungen - Mariana Isabel Ferreira Martins Schönauer 18:45 Diplomfeier 20
 :00 Abschluss 1/8erl am Feuerkorb		\n		Programm Fachtagung Details 2026
 ​Dr. phil. Andreas Weber - Vortrag14.11.2026 - 9:30 Uhr (wird auch gestr
 eamt)Andreas Weber ist ein deutscher Biologe\, Philosoph\, Journalist und 
 Sachbuchautor mit Schwerpunkt auf Ökologie\, Lebensphilosophie und der Be
 ziehung zwischen Mensch und Natur. Er studierte Biologie und Philosophie i
 n Berlin\, Freiburg\, Hamburg und Paris und promovierte über eine semioti
 sche Theorie des Lebendigen.Als freier Journalist schrieb er unter anderem
  für GEO\, Die Zeit\, National Geographic und Greenpeace Magazin. Heute a
 rbeitet er als Schriftsteller in Berlin. In seinen Büchern setzt er sich 
 kritisch mit einem rein mechanistischen Naturverständnis auseinander und 
 beschreibt Leben als etwas fühlendes\, sinnstiftendes und miteinander ver
 bundenes. Zu seinen bekanntesten Werken zählen Alles fühlt\, Lebendigkei
 t. Eine erotische Ökologie und Indigenialität. Vortrag: Nicht eins\, ni
 cht zwei. Poesie als weder-noch und sowohl-als-auch.Poesie beglückt uns 
 – und sie stellt uns vor Rätsel. Was genau ist Poesie? Was wird in ihr 
 erhalten\, was weiter geschenkt? Was ist ihr Leuchten? Das sprachliche ode
 r gemalte Bild trifft in einen Kern\, ist aber selbst etwas ganz anderes a
 ls dieser Kern. Wer vom “Samt des Abends” spricht\, stellt eine falsch
 e Behauptung auf\, die uneinholbar die Wahrheit sagt. Poesie ist dazwische
 n\, und sie ist zugleich in einem Nirgendwo\, das wir nicht zuende versteh
 en\, aus dem uns aber Leben zuteil wird. Das Leben selbst ist in diesem Ra
 um des Widerspruchs und der unbegreiflichen Affirmation\, ist nicht eins\,
  nicht zwei\, ist nicht nur Subjekt und nicht bloß die Biosphäre\, sonde
 rn\, wie die Poesie\, stets das Ganze als Einzelnes und Einziges.		\n		Erw
 in Bakowsky MSc. / M.A. - Vortrag 14.11.2026 - 11:00 Uhr (wird auch gestr
 eamt)Erwin Bakowsky ist Gründer und Leiter des MGT-Instituts in Wien. Er 
 bildet seit über 30 Jahren KreativtrainerInnen\, Mal- und Gestaltungsther
 apeutInnen sowie Lebens- und SozialberaterInnen aus. Er ist vom Grundberu
 f diplomierter Sozialarbeiter (FH-Köln) und hat Ende 1988 seine Ausbildun
 g zum diplomierten Mal-und Gestaltungstherapeuten bei Eva Brenner in Fraue
 nfeld in der Schweiz absolviert.1991 startete er die erste Ausbildunggrupp
 e für Mal- und Gestaltungstherapie (MGT) auf Basis der Tiefenpsychologie 
 nach C.G.Jung\, in Wien.  Mittlerweile hat das Institut über 1000 Absolv
 entInnen\, welche in Österreich\, der Schweiz \, Deutschland und anderen 
 europäischen Ländern diese Methode mit grosser Begeisterung in vielen un
 terschiedlichen Arbeitsfeldern anwenden.Vortrag: Archetypische Spannungsfe
 lder und Resonanzen aus dem RaumC.G.Jung hat sich bereits in seinem Frühw
 erk mit sogenannten okkulten Phänomenen beschäftigt. Ausgangspunkt hierz
 u war seine eigene Herkunftsfamilie und Erlebnisse\, welche für ihn als j
 unger Mensch quasi selbstverständlich waren\, die jedoch bei ihm als wiss
 enschaftlicher Forscher zunächst mehr Fragen als Antworten hervorriefen. 
 Jung formulierte daraufhin den Begriff der Synchronizität\, welches das g
 leichzeitige Auftreten von innerpsychischen und äusseren Ereignisse bezei
 chnet\, welche nicht kausal miteinander verknüpft sind\, aber eine tiefe 
 persönliche Bedeutung oder einen gemeinsamen Sinn ergeben.Erst mit der En
 twicklung seiner Archtetypenlehre und einem intensiven Briefwechsel mit de
 m Nobelpreisträger und Quantenphysiker Wolfgang Pauli gelang es ihm\, in 
 seinem Spätwerk eine mögliche naturwissenschaftliche Erklärung für die
  Wechselwirkungen von Psyche und Materie zu finden.		\n		Marina Stiegler -
  Vortrag14.11.2026 - 11:40 Uhr (wird auch gestreamt)Marina Stiegler ist ei
 ne österreichische bildende Künstlerin\, Musikerin und Kunsttherapeutin 
 aus Graz. Ihre Arbeiten umfassen Skulptur\, Keramik\, Malerei\, Installati
 onen und partizipative Kunstprojekte. Inhaltlich beschäftigt sie sich mit
  archaischen\, mythologischen und feministischen Themen sowie mit der Verb
 indung von Mensch\, Natur und gesellschaftlichem Zusammenleben.Die Forschu
 ng an der Schnittstelle Kunst und Archäologie ist oft Ausgangspunkt für 
 den künstlerischen Prozess\, in dem Symboliken und Darstellungen in die J
 etzt-Zeit und eine eigene Formensprache transkribiert werden. Neben ihrer 
 künstlerischen Tätigkeit leitet sie Workshops für Jugendliche und Erwac
 hsene und unterrichtet an der Ortweinschule Graz im Bereich Keramik und Fo
 rmgebung. Vortrag: Great Mother Calling! Göttinnenfigurinen als Impulsge
 berinnen für neue Rituale des MiteinandersIn diesem Vortrag werden archä
 ologische Funde von Göttinnenfigurinen aus dem europäischen Raum in den 
 Fokus gerückt. In Anlehnung an die Forschungen der Archäologin Marija Gi
 mbutas werden diese Figurinen\, die meist aus Keramik\, Stein oder Knochen
  gefertigt wurden\, nicht als rein archäologische Objekte verstanden\, so
 ndern als „sprechende Verkörperungen“ eines zyklischen\, egalitären 
 und friedlichen Weltbildes gedeutet. Bezugnehmend zum Tagungsthema wirken 
 diese Symbolträgerinnen in einem Zwischenraum von Vergessen und kulturell
 er Erinnerung\, wie auch in einem Zwischenraum von patriarchal geprägten 
 Verdrehungen und Verdrängungen und einer möglichen neuen Geschichtsschre
 ibung für eine friedlichere Zukunft.Inwieweit kann uns die\, wahrscheinli
 ch in rituelle Handlungen eingebettete\, Kunst unserer Vorfahr:innen zu ne
 uen Ritualen des Miteinanders inspirieren? Welche Impulse kann die Symbol-
  und Formensprache dieser Artefakte in Kunst\, Begleitung und Mal- und Ges
 taltungstherapie geben?		\n		Ruth Sar Shalom - Workshop 14.11.2026 - 14:3
 0-16:30 Uhr (wird auch gestreamt)Ruth Sar-Shalom ist Lebens- und Sozialber
 aterin\, Supervisorin und Focusing-Koordinatorin des International Focusin
 g Institute in New York. In Ihrer Arbeit begleitet sie Menschen in persön
 lichen Entwicklungsprozessen und vermittelt die Methode des Focusing nach 
 Eugene T. Gendlin. Dabei verbindet sie Körperwahrnehmung\, achtsames Zuh
 ören und kreative Prozessbegleitung.Ziel ihrer Begleitung ist es\, Mensch
 en dabei zu unterstützen\, mit ihrer inneren Wahrnehmung und ihrem impliz
 iten Wissen in Kontakt zu kommen\, um persönliche Veränderung\, Klarheit
  und Entwicklung zu fördern.  Workshop: Der Felt Sense als Zwischenraum 
 – Wahrnehmen und Verweilen am “lebendigen Edge” (Murky Edge) als Que
 lle der KreativitätWoher kommen die lebendigen\, neuen\, kreativen Schrit
 te? Was können wir tun (oder nicht tun)\, um diese Schritte entstehen zu 
 lassen? Was ist die „Stelle“ oder das „Edge“\, die wir als Prozess
 begleiter:innen suchen können und warum?In diesem zweistündigen Workshop
  werden wir sowohl Focusing-Begriffe von Eugene Gendlin kennenlernen als a
 uch spannende Übungen und Prozesse erleben. Wir werden die Arbeit mit dem
  Felt Sense auskosten und eigene Erfahrungen sammeln.		\n		Marina Stiegler
  - Workshop 14.11.2026 - 14:30-16:30 Uhr (nicht gestreamt)Marina Stiegler
  ist eine österreichische bildende Künstlerin\, Musikerin und Kunstthera
 peutin aus Graz. Ihre Arbeiten umfassen Skulptur\, Keramik\, Malerei\, Ins
 tallationen und partizipative Kunstprojekte. Inhaltlich beschäftigt sie s
 ich mit archaischen\, mythologischen und feministischen Themen sowie mit d
 er Verbindung von Mensch\, Natur und gesellschaftlichem Zusammenleben.Die 
 Forschung an der Schnittstelle Kunst und Archäologie ist oft Ausgangspunk
 t für den künstlerischen Prozess\, in dem Symboliken und Darstellungen i
 n die Jetzt-Zeit und eine eigene Formensprache transkribiert werden. Neben
  ihrer künstlerischen Tätigkeit leitet sie Workshops für Jugendliche un
 d Erwachsene und unterrichtet an der Ortweinschule Graz im Bereich Keramik
  und Formgebung. Workshop: Mit der URkraft verbinden – Göttinnenfigur
 inen als Impulsgeberinnen zur RessourcenaktivierungAusgangspunkt für die 
 individuellen Gestaltungen in diesem Workshop ist die Beschäftigung mit a
 rchäologischen Funden von weiblichen Figurinen aus dem europäischen Raum
 . In den Forschungen von Archäologin Marija Gimbutas (Die Sprache der Gö
 ttin) werden sie als Ausdruck eines lebensbejahenden\, naturverbundenen\, 
 egalitären und zyklischen Weltbildes unserer Vorfahr:innen beschrieben. D
 iese kleinen Plastiken bestehen meist aus Keramik\, aber auch aus Stein od
 er Knochen und verweisen auf eine starke und berührende Symbol- und Forme
 nsprache.Der Fokus des Workshops liegt auf der Aktivierung von individuell
 en Ressourcen\, die sich zwischen persönlicher Geschichte\, kollektiver U
 r-Symbolsprache und gegenwärtigem Erleben in einem individuellen Gestaltu
 ngsprozess zeigen dürfen und richtet sich explizit an alle Geschlechter.	
 	\n		Marielle Seitz - Workshop 14.11.2026 - 14:30-16:30 Uhr (nicht gestre
 amt)Marielle Seitz ist Kunstpädagogin\, Montessori-Pädagogin und Autorin
 . Sie leitet das Institut für Kreativität und Pädagogik in München und
  entwickelt kreative Bildungs- und Therapiekonzepte für Kinder und pädag
 ogische Einrichtungen.Bekannt wurde sie insbesondere durch ihre Arbeit in 
 der Kreativpädagogik sowie durch die Entwicklung der Sandfeldtherapie®. 
 In ihrer Arbeit verbindet sie Kunst\, Montessori-Pädagogik und kreative F
 örderung\, um Fantasie\, Wahrnehmung und individuelles Lernen von Kindern
  zu stärken.Workshop: Der schöpferische Zwischenraum – Wo Differenz tr
 agfähig wirdWahrnehmung und Gestaltung unseres Innen- und Außenraums ref
 lektierend im Übergang in einem erlösenden Prozess. Mit Hilfe von versch
 iedenen Farb- und Formmaterialien und damit verbundenen Sinnesübungen wir
 d die Wahrnehmung der Teilnehmenden des schöpferischen „Zwischenraums
 “ angeregt. Durch diese Erfahrungen wird der gemeinsame kreative Gestalt
 ungsprozess zu einem sichtbaren Zwischenraum der im Innen und Außen seine
 n schöpferischen Raum findet. Wir werden durch künstlerische Übungenerl
 eben\, dass wir auch durch die Gegensatzpaare einen ausgleichenden Gestalt
 ungprozess erleben der uns trägt und zusammenführt.		\n		Martha Esterl -
  Workshop 14.11.2026 - 14:30-16:30 Uhr (nicht gestreamt)Martha Esterl ist
  Mal- und Gestaltungstherapeutin\, psychosoziale Beraterin\, Kunsthistorik
 erin\, systemische Supervisorin und diplomierte Krankenpflegerin. Sie arbe
 itet in eigener Praxis sowie als Gruppenleiterin und verfügt über langj
 ährige Erfahrung im Gesundheitswesen\, insbesondere in der Palliativpfleg
 e und Trauerbegleitung.Während ihres Studiums setzte sie einen internatio
 nalen Schwerpunkt\, bereiste zahlreiche asiatische Länder und beschäftig
 te sich intensiv mit deren kulturellen Traditionen und Lebensweisen.In ihr
 er heutigen Arbeit verbindet sie Erfahrungen aus Kunst- und Kulturforschun
 g\, Gesundheitswesen\, Trauerbegleitung und kreativer Therapie. Diese unte
 rschiedlichen fachlichen und kulturellen Perspektiven fließen in ihre psy
 chosoziale Beratung und Begleitung von Menschen in verschiedenen Lebenssit
 uationen ein.Workshop: Goldlinien als Sprache des Unbewussten- Kintsugi tr
 ifft Mal- und Gestaltungswege In diesem Workshop erforschen wir\, wie sich
 tbare Linien und Goldakzente in Zwischenräumen als Tragekraft wirken kön
 nen – inspiriert von Kintsugi (japanische Kunst zerbrochene Keramik mit 
 goldenen Fugen zu reparieren) und einer tiefen Bildsprache von Symbolen un
 d Archetypen. Brüche und Verletzungen werden sichtbar\, um daraus gestalt
 erische Bedeutungen zu gewinnen. Fragen zu Heilung\, Verletzlichkeit und W
 iderstandsformen begegnen Farben\, Formen und Texturen\, während einfache
 \, sichere Materialien genutzt werden. Am Ende reflektieren Sie Prozesse u
 nd sammeln Impulse für die Umsetzung im Praxisalltag.		\n		Mag. Elisabeth
  Hornig - Workshop 14.11.2026 - 14:30-16:30 Uhr (nicht gestreamt)Elisabet
 h Hornig ist Juristin\, Mentorin für Nervensystem-Regulierung und Atemtra
 inerin. Sie verbindet wissenschaftlich fundierte Nervensystemarbeit mit At
 emarbeit\, Klang und kreativen Methoden. Nach ihrem Studium der Rechtswiss
 enschaften in Graz arbeitete sie mehrere Jahre mit Menschen in Krisensitua
 tionen.Dabei wurde ihr deutlich\, wie stark Stress und Trauma Entscheidung
 en und Selbstwahrnehmung beeinflussen.Heute begleitet sie Menschen dabei\,
  durch Nervensystem-Regulation und somatische Wahrnehmung wieder zu innere
 r Ruhe\, Klarheit und Handlungskraft zu finden. Ihre Arbeit integriert Aus
 bildungen in Breathwork\, psychosozialer Beratung\, Meditation\, Klangarbe
 it sowie Mal- und Gestaltungstherapie.Workshop: Atem als schöpferischer Z
 wischenraum – Verkörperte Regulation im gestalterischen ProzessDer Atem
  ist mehr als ein physiologischer Vorgang – er ist ein kontinuierlicher 
 Übergang zwischen Innen- und Außenwelt. In diesem Workshop wird der Atem
  als regulierendes und schöpferisches Element erfahrbar gemacht.Zu Beginn
  erleben die Teilnehmer:innen ausgewählte Atemsequenzen\, die das individ
 uelle Atemmuster bewusst wahrnehmbar machen und Regulation im Körper erfa
 hrbar werden lassen. Der Fokus liegt nicht auf Technikoptimierung\, sonder
 n auf somatischer Selbstwahrnehmung.Aus dieser verkörperten Erfahrung her
 aus erfolgt der Übergang in einen gestalterischen Prozess. Die Teilnehmer
 :innen bringen die körperlich erfahrene Atembewegung in eine malerische o
 der gestalterische Form – als Ausdruck des eigenen Zwischenraums. Dabei 
 wird erforscht\, wie Regulation kreative Differenztragfähigkeit unterstü
 tzt und wie sich Resonanz im Dazwischen von Atem\, Körper und Bild ereign
 et.Der Gruppen-Workshop verbindet somatische Erfahrung mit kreativer Integ
 ration und lädt dazu ein\, Regulation als Grundlage für Beziehungsfähig
 keit und schöpferische Prozesse zu begreifen.Ziel ist es\, den Atem als l
 ebendigen Zwischenraum erfahrbar zu machen – als Ort\, an dem Differenz 
 nicht aufgelöst\, sondern getragen werden kann.		\n		Weiter unten auf die
 ser Seite findest du die Buchung für die Präsenzveranstaltung im Europah
 aus\, Wien.Für die Buchung des Livestreams klicke auf den nachfolgenden B
 utton.		\n					\n									Buchung Livestream\n					\n		Buchungs- &amp\; St
 ornobedingungen
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