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Systemnr. Autor Dokumententitel Thema Erscheinungsjahr Abstract Keywords
0000001 Tichy-Gibley Sabine Gruppenmandala Psychiatrie 2002 Das vorliegende Projekt wurde im Rahmen meiner Tätigkeit als Betreuerin im psychosozialen Tageszentrum Floridsdorf, einer Einrichtung der psychosozialen Dienste der Stadt Wien, durchgeführt. Der Schwerpunkt der Tageszentren liegt in der persönlichen Betreuung durch konstante Bezugspersonen und in den individuell gestalteten Beschäftigungsangeboten. Die Gruppe umfasste im Durchschnitt fünf TeilnehmerInnen in verschiedenen Altersstufen mit einer Diagnose aus dem schizophrenen Formenkreis. Mein Hauptziel war es, die Gruppenteilnehmer darin zu unterstützen, ihr Leben eigenverantwortlich und selbstbestimmt zu gestalten. Dazu gehört das Erarbeiten und Stärken ihrer eigenen Ressourcen, das Finden von Lösungen, um Alltagprobleme besser zu bewältigen, und sie dabei zu begleiten. Schizophrener Formenkreis, Selbstwertstärkung, Ressourcenorientierung, Wohlbefinden, Alltagsbewältigung, Lösungsorientierung, Selbstbestimmung
0000024 Vogt Barbara, Lackner Martina Bewegen und Malen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 1997 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Praxis von mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden zum Thema “Bewegen und Malen”. Zielgruppe waren psychiatrische Langzeitklienten, Jugendliche ohne psychiatrische Diagnose bei denen Kontakt- und Kommunikationsschwierigkeiten im Vordergrund stehen, Personen mit psychosomatischen Beschwerden und prinzipiell alle, die sich selbst besser kennenlernen wollen. Zielsetzung war es, die Lebensqualität zu verbessern, die Ein- und Ausdrucksfähigkeit zu stärken sowie ein Gemeinschaftsgefühl zu erleben. Die Gestaltung der einzelnen Einheiten wird dokumentiert. Der Fokus liegt hierbei auf der Dokumentation der Themen, Übungen und Methoden, während die Arbeit(-sprozesse) der TeilnehmerInnen nicht ausgeführt werden. Körper, Körperwahrnehmung, Bewegung, Psychiatrie, Psychosomatik, Kontaktschwierigkeiten, Kommunikationsschwierigkeiten, Lebensqualität, Eindruck und Ausdruck, Gemeinschaftsgefühl, Farbkreis, Assoziationen, Symbolarbeit, Imagination, Märchenarbeit, katharsisches Verfahren
0000027 Eckhardt Gundi Fallstudien einer MGtherapeutischen Einzeltherapie Kinder 2000 Die vorliegende Fallstudie soll dazu dienen, meinen Zugang zur Mal- und Gestaltungstherapie, den theoretischen Hintergrund, das Setting bzw. die Methode und eine Reflexion über den Verlauf der Therapie zu vermitteln. Diese orientiert sich an einer Einzeltherapie eines Mädchens, die ich im Zuge meiner Tätigkeit als Heilpädagogin bei den Wiener Kinderfreunden kennenlernte und deren Therapieverlauf ich in der vorliegenden Arbeit darstellen werde. Zunächst möchte ich den theoretischen Hintergrund und die spezielle Methode erläutern, die meiner Arbeit mit dem Mädchen zugrunde lagen. Im Zentrum meiner Arbeit steht die (Unterstützung der) Ich-Entwicklung sowie die Traumatisierung der kindlichen Psyche, da dies das vorrangige Therapieziel des Mädchens darstellte. Heilpädagogik, Mädchen, Ich-Entwicklung, Traumatisierung, Not-Ich, narzisstische Ich-Starre, Ich-Funktionen
0000029 Buder Martha Maltherapie Psychiatrie 1999 Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Projekt, das auf der akutpsychiatrischen Station P3 des Kaiser Franz Josef Spitals durchgeführt wurde. Das Angebot richtete sich an alle stationäre, ambulante und tagesklinischen PatientInnen der psychiatrischen Abteilung. Die Intention war es, Stimmungen, Gefühle, aktuelle Befindlichkeiten während einer Entspannungs- und Imaginationsphase in innere Bilder zu fassen und durch Malen und Gestalten zu einem äußeren Ausdruck zu bringen. Nach der Erläuterung der Maltherapie nach C.G. Jung aus theoretischer Sicht wird die Praxis des Fallberichts ausführlich veranschaulicht. Psychiatrie, Depression, Psychotische Erkrankung, neurotische Störung, Ausdruck und Erleben der Emotionen, Selbstwertstärkung, Konfliktbearbeitung, Förderung des Realitätsbezugs, ICH-Stärkung, Symbol, Bilder aus den Unbewussten
0000032 Peter Annett Versuch einer Verbindung von Validation mit MGT alte Menschen 2000 Die vorliegende Arbeit beschreibt die Mal- und Gestaltungtherapie in einem Alten- und Pensionistenheim. Das Projekt basiert auf dem Verständnis, dass Validation und Mal- und Gestaltungstherapie sich ergänzen. Ihre Gemeinsamkeiten liegen darin, dass sie mit Symbolen und Körpersprache arbeiten und ihre Klienten bei der Aufarbeitung der Vergangenheit unterstützen. Im theoretischen Teil wird zunächst auf die Beschreibung der Rahmenbedingungen und der Klientinnen eingegangen. Anschließend werden die Begriffe in Altern und Sterben, Demenz, Depression und Validation in einzelnen Kapiteln erklärt. Im praktischen Teil werden die Angebote sowie persönliche Schwerpunktsetzungen der Mal- und Gestaltungstherapie erläutert. Die Erfahrung im Praxisprojekt mit Mal- und Gestaltungstherapie im Altenpflegebereich werden zunächst mit der Projektplanung und Zielsetzung eingeleitet. Darauffolgend wird ein Einblick in den Aufbau einer jeweiligen Therapiestunde der beide Klientinnen gegeben sowie eine Reflexion darüber dargelegt. Die Arbeit schließt mit einem Resümee über die Möglichkeiten und Grenzen der Verbindung von Validation mit MGT, sowie einer persönlichen Reflexion zum Projekt ab. Altenpflege, Pensionistenheim, Validation, Sterben, Demenz, Depression
0000036 Grabner Ursula Künstlerische Techniken als Werkzeug inneren Bildern Ausdruck zu verleihen Kreativtraining 1999
0000039 Zyma Ursula Schädel-Hirn-Trauma - ein Jahr mit betroffenen Angehörigen Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2001 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung von Menschen mit Schädel-Hirn-Trauma und deren Angehörigen. Nach einer ausführlichen Beschreibung des Schädel-Hirn-Traumas und deren unterschiedlichen Äußerungen, werden die TeilnehmerInnen des Projekts vorgestellt sowie über die Planung, Umsetzung, angewandten Methoden und dem therapeutischen Setting informiert. Infolgedessen werden die individuellen Themen der Betroffenen und Angehörigen beschrieben. Schließlich wird ausführlich über die gemeinsamen Abende von Betroffenen und Angehörigen und über die Übungen und deren Erfolg, berichtet. Der Verlauf eines Patienten mit Schädel-Hirn-Trauma wird im Anschluss geschildert. Schädel-Hirn-Trauma, Angehörige von Schädel-Hirn-Trauma PatientInnen, Märchenarbeit, progressiv therapeutisches Spiegelbild
0000045 Treschmitzer Christa Kinder setzen Zeichen Behinderung Die vorliegende Arbeit behandelt das Thema der Mal- und Gestaltungstherapie in Kombination mit der heilpädagogischen Arbeit im Kindergarten. Der Fokus liegt auf der Projektumsetzung, welche die Möglichkeiten der MGT im heilpädagogischen Kontext aufzeigen soll. Neben einer allgemeinen Einführung in die MGT, folgt eine Abhandlung der kindlichen Ausdrucksfähigkeiten, aber auch die spielerischen Zugänge zur MGT. Methodische Möglichkeiten werden näher erläutert und finden ihre praktische Umsetzung in der Projektdarstellung. Heilpädagogik, Kindergarten, Verhaltensauffälligkeit, Individuations-prozess, kindliche Ausdrucksfähigkeit
0000048 Edlinger-Willam Cornelia Gestaltungsprozesse in der Einzelarbeit Psychiatrie 2000 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit Gestaltungsprozessen des mal- und gestaltungstherapeutischen Projekts, das im psychiatrischen Krankenhaus Baumgartner Höhe stattgefunden hat. Nachdem das Angebot der Malgruppe sich in den letzten Jahren als Gruppentherapieangebot im Rahmen der Ergotherapie etabliert hat, können nur PatientInnen der Akut- und Subakutstation, die in der Ergotherapie sind, teilnehmen. Dadurch ergibt sich eine offene Gruppe, die nicht nur aus motivierten und interessierten TeilnehmerInnen besteht. Ziele der Gruppentherapie waren die Ausdrucksmöglichkeiten zu stärken, die Selbstwahrnehmung zu fördern sowie die Kommunikation und Interaktion zu fördern. In der vorliegenden Arbeit werden zwei Einzelverläufe und deren mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden erläutert. Psychiatrische Erkrankungen, integrative Maltherapie, Gestaltungsprozesse, Förderung Selbstwahrnehmung, Ausdruck, Einzelverläufe
0000054 Auer-Ottenschläger Michaela Kinderkrankenhaus Krankenhaus 2000 Diese Arbeit reflektiert und beschreibt zwei unterschiedliche mal- und gestaltungstherapeutische Projekte: zum einen die maltherapeutische Arbeit mit Kindern im Landeskrankenhaus Mödling, und zum anderen die MGT mit erwachsenen Frauen in der Volkshochschule Mödling. Im ersteren war intendiert, für Kinder in der besonderen Situation – dem Krankenhausaufenthalt - ein Angebot zu bieten, das dem Abbau Stress und Anspannung dient. Das zweite Projekt galt der Selbsterfahrung durch Märchenarbeit. Beide Projekte werden in der vorliegenden Arbeit ausführlich beschrieben. Kinder, Krankenhaus, Anorexia nervosa, Märchenarbeit, Selbsterfahrung, erwachsene Frauen
0000055 Wagner Helene Ich bin Kinder 2001 Die vorliegenden Fallstudien einer Kindergruppe sollen meinen Zugang zur Mal- und Gestaltungstherapie, den theoretischen Hintergrund, das Setting, die Methode und die Reflexion über den Verlauf der Therapie vermitteln. Das Malprojekt, das den Fallstudien zugrunde liegt, wurde mit Kindern im Alter von 8-17 Jahren durchgeführt, die eine geistig verzögerte Entwicklung vorweisen und unter hyperkinetischen Störungen in Form von Hyperaktivität, Aggressivität und Impulsivität litten. Geistig verzögerte Entwicklung, hyperkinetische Störungen, Hyperaktivität, Aggressivität, Impulsivität, Ich-Funktionen, Traumatisierung, Not-Ich, narzisstische Ich-Starre, Schattenarbeit, negativer Vaterkomplex, Mandalas, Märchen, Selbstbilder, Gefühle, Theater
0000056 Hallwirth Maria MGT-Methoden in der Beratungslehrerinnenarbeit zum Problemkreis "Trennung" Kinder 2001 Die vorliegende Arbeit soll dazu dienen, meinen Zugang zur Mal- und Gestaltungstherapie im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit als Beratungslehrerin aufzuzeigen. Ich stelle darin mein spezielles Setting, mein Klientel (verhaltensauffällige Kinder), ein spezifisches Problem (Trennung), den theoretischen Hintergrund und die Methoden anhand von Fallbeispielen vor. Die Arbeit gliedert sich somit in der Beschreibung der Zielgruppe - Kinder mit Trennungsproblemen (Tod, Scheidung, Symbiose), der Beschreibung der Arbeitsmethoden und der Erläuterung von Fallbeschreibungen (praktischer Teil). Verhaltensauffälligkeit, Beratungslehrerin, Kinder mit Trennungsproblemen (Tod, Scheidung), Symbiose, Pädagogik, Tootie - Motivationstraining nach John Hanson, Symbole
0000057 Kermani Gertrud Die späte Freiheit. Drei maltherapeutische Seminare im Seniorinnenzentrum des WUK. alte Menschen 2002 Das Projekt widmet sich dem Verlauf einer Malgruppe mit alten Menschen im SeniorInnenzentrum des WUK. Einerseits ist deren Lebenssituation von alten Menschen durch viele Verluste und Einschränkungen geprägt. Andererseits wurde vom Gerontologen Leopold Rosenmayr die Bedeutung der „neuen Freiheit“ dieser Altersgruppe etabliert, die den älteren Menschen eine schöpferische Fähigkeit und die Ausprägung von Originalität zuspricht. Die Malgruppe soll sich beiden Seiten thematisch widmen. In der Arbeit wird der Verlauf des Projektes ausführlich dokumentiert und veranschaulicht. Seniorinnen, Kreativität, Freiheit, Schöpferischer Prozess, Originalität
0000059 Steidl Thoralf MGT im Psychosozialen Tageszentrum Psychiatrie 2001 Die Arbeit ist ein umfassender Praxisbericht von zwei mal- und gestaltungstherapeutischen Projekten: zum einen mit Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren im psychosozialen Tageszentrum der Sigmund-Freud-Klinik in Graz, und zum anderen die Begleitung von Erwachsenen in freier Praxis. Es werden die jeweiligen einzelnen Prozessverläufe detailliert wiedergegeben und anhand von Bildmaterial veranschaulicht. Psychiatrie, Jugendliche, Depression, sexueller Missbrauch, Aggression, Abgrenzung, Imagination, Märchenarbeit, Emotionen, Suizidgefährdung, Anorexia nervosa, Individuation
0000060 Reissmann Andrea Gehörlose sowie geistig Behinderte Behinderung 2002 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem mal- und gestaltungstherapeutischen Projekt mit gehörlosen und geistig behinderten Menschen. Das Projekt fand im österreichischen Hilfswerk für Taubblinde und Hör- und Sehbehinderte statt. In dieser Arbeit möchte ich vor allem auf die Bedeutung und die Chance der Mal- und Gestaltungstherapie für dieses Klientel hinweisen. Für mich stellte sich die Frage, welche Möglichkeiten bieten sich dem Therapeuten und wie kann er sie verwirklichen? In wie weit ist der sprachliche Ausdruck entscheidend? Bei dieser Arbeit sehe ich meine Aufgabe darin, mich mit diesen Fragestellungen auseinander zu setzen und wenn es möglich ist, Ergebnisse aufzuzeigen. Hier wird dem Klienten die Möglichkeit geboten, einen Beitrag zur Gesamtentwicklung seiner Persönlichkeit zu leisten und seiner Individualität gerecht zu werden. Gehörlose, Geistige Behinderung, Persönlichkeitsentwicklung, Individuation
0000061 Horwath Simona MGT in der Mosaik GmbH Kinder 2002 Das vorliegende Projekt mit dem Titel „Malatelier“ wurde mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die körper- und/oder mehrfachbehindert sind, in einem dafür ausgestatteten Raum der Mosaik GmbH durchgeführt. Die individuellen Bedürfnisse der TeilnehmerInnen und der Ausdruck mittels kreativer Techniken der aktuellen Themen standen dabei im Mittelpunkt des Projekts. Der Ablauf der Einheiten bestand aus Einstiegsübungen, Malen und Gestalten und der Bildbesprechung. Die Arbeit gibt einen Einblick in die Projekttätigkeit und deren Umsetzung. Sozialpädagogik, Behinderung, Ausdruck mit kreativen Techniken
0000064 Bloch Florian Öffentliche Schulen mit Kindern Kinder 2001 In der vorliegenden Arbeit konzentriere ich mich auf die Darstellung und Auswertung des Projekts in der Volksschule Zeltgasse. Das Projekt Zeltgasse umfasst eine genaue Beschreibung der einzelnen Kinder samt Bildmaterial, einen Überblick über die Themen der Einheiten, die Ziele für die Malgruppe, grundlegende methodische Überlegungen und Fallbeschreibungen. Im Anschluss werden zwei weitere Projekte in sonderpädagogischen Zentren kurz vorgestellt. Volksschule, Förderung der Kreativität, Märchenarbeit, Phantasiereise, Kontinuität und Stabilität, Gefühlswert der Kinder, Verhaltensauffälligkeit, Aggression
0000066 Wohlfahrt Brigitta Kränken macht krank Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 1999 Die vorliegende Arbeit beschreibt das Projekt der systemischen Familientherapie und Mal- und Gestaltungstherapie im Rehabilitationszentrum für Herz-, Kreislauf und Lungenerkrankungen in Hochegg-Grimmenstein. Im ersten Teil wird auf die theoretischen Grundlagen der Mal- und Gestaltungstherapie sowie auf C.G. Jung eingegangen. Anschließend wird das eigens kreierte Konzept der "Kreativtherapie" als eine Kombination aus MGT und systemischer Familientherapie vorgestellt. Ebenso werden Gesundheit und Krankheit aus systemischer Sicht und der Begriff der Psychosomatik erläutert. Schließlich wird ein Einblick in das kreativtherapeutische Projekt mit PatientInnen mit Herz-Kreislauferkrankungen und Lungenerkrankungen gegeben. Als Hauptthematik haben sich hierbei der Umgang mit Emotionen (hauptsächlich Angst) und das Setzen von Grenzen herauskristallisiert. Durch Falldarstellungen und Gruppenprozesse wird die durchgeführte Kreativtherapie genauer beleuchtet. C.G. Jung, Systemische Familientherapie, Gesundheit und Krankheit, Psychosomatik, Herzinfarkt, Asthma, Jacobson-Training, Imaginationsreise, Märchenarbeit, Genogramm
0000067 Perkhofer Brigitte Ich und Farbe??? Jugendliche 2001 Die vorliegende Arbeit befasst sich dem Malprojekt „Tupo“ - einem mal- und gestaltungstherapeutischen Projekt mit Jugendlichen einer sozialpädagogischen Wohngemeinschaft zwischen 15 und 18 Jahren. Nachdem die Zielgruppe und Projektplanung anfänglich erläutert wird, wird im Anschluss vertiefend auf die unterschiedlichen Methoden und deren Hintergründe und Intentionen eingegangen. Folglich wird eine Analyse über den Verlauf dargestellt und abschließend werden Falldokumentationen von drei jungen Frauen beschrieben. Regression, Progression, Spontanes Malen, Neutralität, Gruppendynamik, Jugendpsychose
0000068 Maurer Sabine Beratungslehrertätigkeit Kinder 2000 Die vorliegende Abschlussarbeit soll meine Erfahrungen anhand einiger ausgewählter Fallbeispiele für die Mal- und Gestaltungstherapie mit Kindern und Jugendlichen dokumentieren. Meine Zielgruppe sind verhaltensauffällige SchülerInnen. Darunter werden Kinder verstanden, die Leistung/Schule verweigern, Probleme in der Beziehungsaufnahme und Schwierigkeiten in der Kontaktaufnahme haben, einen ängstlichen oder mutlosen Eindruck machen, realitätsfremd sind und in Phantasien flüchten, depressive Tendenzen aufweisen, ein plötzliches Absinken der Leistung zeigen oder unter allgemeiner Kontaktarmut oder Außenseiterproblemen leiden. Ich beschreibe meine Arbeitssituation als Beratungslehrerin, verfasse einen theoretischen Teil zur Auseinandersetzung der Bilder von den Kindern und beschreibe in der praktischen Umsetzung meinen Ansatz und wie er sich weiterentwickelt hat. Beratungslehrtätigkeit, Schule, Verhaltensauffälligkeit, Kinderbilder, Symbole
0000069 Lammer Astrid Magdalena Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2001 Die Arbeit beschreibt den Therapieverlauf mit Magdalena, einer 15-jährigen Wach-Koma-Patientin nach einem Suizidversuch, im Neurologischen Krankenhaus Wien. Nachdem Magdalenas Vorgeschichte und ihr neurologischer Status beleuchtet wird, wird ausführlich auf die therapeutische Arbeit anhand von zahlreichen Bildanführungen eingegangen. Suizidversuch, Wach-Koma, Jugendliche, Krankenhaus
0000070 Martiny Gerda Kreaitivität und Krankheit Behinderung Im Hauptfokus des Projekts der vorliegenden Arbeit steht die Verbindung von ergotherapeutischen und mal- und gestaltungstherapeutischen Zielen. Das Projekt wurde mit Menschen mit cerebraler Schädigung (durch Erleiden eines Schlaganfalles) in der Station für neuropsychologische Rehabilitation des neurologischen Krankenhauses Rosenhügel durchgeführt. Sowohl in der Ergotherapie, wie auch der Mal- und Gestaltungstherapie geht es letztendlich bei der Zielsetzung um eine Erweiterung des Handlungsspielraums, die Förderung und Erlangung von mehr Kompetenz und Autonomie. Menschen mit cerebraler Erkrankung, Schlaganfall, Neuropsychologie, Krankenhaus, Rehabilitation, Ergotherapie
0000071 Döpfl Romana Maltherapie mit altorientalischer Musiktherapie Behinderung 2002 Die vorliegende Arbeit umkreist die mal- und gestaltungstherapeutische Arbeit mit Menschen mit geistiger und Mehrfachbehinderung im Alter von 22 bis 40 Jahren. Das Projekt wurde im Tagesheim der Caritas in Tulln durchgeführt. Zusätzlich zu maltherapeutischen Methoden wurde der Malprozess von altorientalischer Musik begleitet. Zielsetzung des Projekts war es lebensgeschichtliche Themen zu beleuchten und das kreative Potential der Teilnehmerinnen (wieder) zu entdecken. Zu Beginn der Arbeit wird eine Einführung in die Rahmenbedingungen und das Setting des Projekts gegeben. Den Hauptteil der Arbeit bildet die Schilderung von zwei Einzelprozessen. Geistige Behinderung, Mehrfachbehinderung, altorientalische Musik, Musiktherapie
0000074 Temper Susanne MGT in der allgemeinen Sonderschule (ASO). Malen, ein Atemprozess der Seele. Behinderung 2003 Das mal- und gestaltungstherapeutische Projekt der vorliegenden Arbeit wurde behinderten und lernschwachen Kindern an der allgemeinen Sonderschule (ASO) in Zwettl durchgeführt. Die Arbeit enthält keinen Theorieteil und widmet sich ausführlich der Schilderung von zwei Einzelsettings mit behinderten Kindern und zwei Gruppenprojekten mit lernschwachen Kidern. Das erste Einzelsetting beschreibt die MGT mit einem Jungen, der an einer progressiven Muskeldystrophie leidet, dessen Intelligenz aber nicht eingeschränkt ist. Das zweite Fallbeispiel beschreibt die MGT mit einem Jungen, der an einem hyperkinetischen Syndrom leidet. Er erlitt bei einem Autounfall ein schweres Schädel-Hirn-Trauma und eine linksseitige Lähmung, was seine bereits vorhandengewesene Verhaltensauffälligkeit verstärkte und nach dem ADHS, Angst- und Panikattacken diagnostiziert wurden. Folgend auf die zwei Fallbespiele werden die beiden Gruppenprojekte mit lernschwachen Kindern und Jugendlichen veranschaulicht. Sonderschule, körperliche Behinderung, progressive Muskeldystrophie, ADHS-Syndrom, Einzelsettings, Angststörung, Panikattacken, Autounfall, Gruppenarbeit, Leistungsschwäche
0000075 Scheucher Gernot MGT im Gruppen- und Einzelsetting Einzelsetting 1996 Die vorliegende Abschlussarbeit dokumentiert die Praxis der Mal- und Gestaltungstherapie im Gruppen- und Einzelsetting. Die Dokumentation vollzieht sich in ausgewählten Ausführungen der Aufgabe, des Malprozesses, der Bildbesprechung und der Abbildung des Bildes von den Einheiten. Dies verschafft einen Überblick über den Ablauf der Mal- und Gestaltungstherapie und den bearbeiteten Themen. Bildbesprechung, Gefühle, Alltagsbewältigung, Ausdruck
0000078 Gegendorfer Ilse Meine Bilder können sprechen Kinder 2003 Die vorliegende Arbeit beschreibt ein Projekt mit einer Gruppe von Kinder im Alter von 3-6 Jahren und den damit verbundenen Überraschungsmomenten, Herausforderungen und Schwierigkeiten. Die Kinder konnten sich sprachlich schlecht ausdrücken und befanden sich in seelische Konfliktsituationen. Es wird ein ausführlicher Einblick in das therapeutische Setting, den Therapieverlauf, die angewandten Methoden sowie umfangreiches Bildmaterial vom Experimentieren mit u.a. Malerei, Plastilin und Ton geboten. Die Arbeit schließt mit einem Kapitel über die Selbsterfahrung im Rahmen des Projektes ab. Integrationskinder, Hyperaktivität, Tod, Trennung, Entwicklungsrückstand, Plastilin, Ton
0000079 Stecher Elisabeth Einzeltherapie mit 9-jährigem Mädchen. Einzelsetting 2003 Die Arbeit beschreibt die Praxis von Mal- und Gestaltungstherapie im Einzelsetting mit einem neunjährigen Mädchen. Die Therapie-Einheiten haben in einem eigenen privaten Arbeitsraum stattgefunden, der mit vielen unterschiedlichen Malmaterialien und modellierenden Materialen ausgestattet ist. Das Mädchen kam in die Therapiestunden, da sie ein mangelhaftes Selbstbewusstsein aufweist, stark introvertiert ist, vor sozialen Kontakten scheut und über Müdigkeit, Einschlafprobleme und Bauchschmerzen klagt. Die körperlichen Symptome werden trotz ärztlicher und homoöpathischer Behandlung nicht besser. Die Arbeit gibt einen genauen Einblick in die einzelnen Einheiten mit der Klientin. Die Übungen, Gespräche und jeweiligen Fortschritte werden zusammen mit den gemalten Bildern veranschaulicht. Mädchen, Introversion, Selbstbewusstsein, Psychosomatik
0000080 Stecher Elisabeth MGT in öffentlicher Schule Kinder 2004 Die Arbeit beschreibt die Praxis von Mal- und Gestaltungstherapie mit einer Kindergruppe im Alter von 6-8 Jahren an einer öffentlichen Schule in Wien. Zunächst werden im ersten Kapitel persönlichen Überlegungen vor Projektbeginn skizziert. Es folgt das zweite Kapitel mit der Beschreibung der Rahmenbedingungen und der Umsetzung des Projekts. In diesem wird genau auf das Setting, den Arbeitsraum, Arbeitsmittel, die Beschreibung der Kinder und die Therapieziele eingegangen. Im Mittelteil wird ein Überblick über die Themen der Einheiten, erstreckt über drei Semester, gegeben. Das letzte Kapitel beschäftigt sich der angewandten Methodik: Ablauf der Einheiten (Rituale und Freiwilligkeit), Imaginationen/Phantasiereisen, Märchenarbeit, Element aus “darstellendem Spiel” sowie Gesprächsrunden. Abschließend wird eine Auswahl von Arbeiten abgebildet. Schule, Verhaltensauffälligkeit, Zurückgezogenheit, Hyperaktivität, Neurodermitis, Kreativität, Imaginationen, Musikinstrumente, Märchenarbeit
0000081 Luckey Petra Arbeiten mit hochgradig sehbehinderten Kindern Kinder 2003 01/2020: Arbeit derzeit nicht auffindbar.
0000082 Schwarzinger Agathe Europahaus des Kindes Kinder 2003 Die Arbeit beschreibt die Tätigkeit im Europahaus des Kindes als Mal- und Gestaltungstherapeutin. Neben einer theoretischen Abhandlung, werden auch das Europahaus und die teilnehmenden Kinder skizziert. Der Hauptteil konzentriert sich auf die praktische Umsetzung der Projektarbeit, den Zielen und den Fortschritten. Der Theorieteil konzentriert sich hauptsächlich auf entwicklungspsychologische Aspekte, wobei das Modell der psychosozialen Entwicklung nach Erikson näher vorgestellt wird. Im folgenden Kapitel wird kurz auf die Kunst- und Gestaltungstherapie mit dem Fokus auf Kinder eingegangen. Im Kapitel „Projekt“ wird einerseits die Einrichtung - das Europahaus des Kindes - vorgestellt und anderseits wird von den Projektzielen, der Projektplanung und der praktischen Durchführung der Einheiten berichtet. Im anschließenden Kapitel werden die Themen, der Ablauf, der Malauftrag und die zugrundeliegende Idee der einzelnen Einheiten systematisch dargestellt. In dem darauffolgenden Kapitel werden die Kinder vorgestellt und die Gruppenprozesse und -dynamik beschrieben. Das vorletzte Kapitel beschäftigt sich mit der Darstellung des Therapieverlaufes eines Kindes. Abschließend wird kurz auf meinen Weg zur Mal- und Gestaltungstherapie eingegangen. Europahaus des Kindes, Entwicklungspsychologie, Modell der psychosozialen Entwicklung nach Erikson, Phantasiereise, Tonarbeit, Mandala, Emotionen, Stärkung der Persönlichkeit und Individualität
0000084 Brzobohaty M.-Trauner Brigitte Frauenbild - Selbstbild Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2004 Die vorliegende Arbeit beschreibt das mal- und gestaltungstherapeutische Projekt zum Thema „Frauenbild – Selbstbild“ mit fünf Frauen zwischen 25 und 45 Jahren. Die Arbeit beginnt mit dem praktischen Teil. Hier wir das Projekt unter den Aspekten des therapeutischen Settings, dem Material, den Methoden, den Teilnehmerinnen und deren Feedback beschrieben. Weiters werden zwei Falldokumentationen ausführlich veranschaulicht sowie drei therapeutische Prozessverläufe dargelegt. Abschließend wird die Arbeit mit einem Theorieteil abgerundet, der das Thema „Frauenbild-Selbstbild“ unter verschiedenen Aspekten beleuchtet. Körperbewusstsein und Körperbild, Sexualität und Identität, Leistung und Perfektion werden hier theoretisch umrahmt. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Frauen, Körperbewusstsein, Körperbild, Sexualität, Identität, Leistung, Perfektion, Märchenarbeit, Imagination, Maskenspiel
0000085 Gundinger-Fröhle Sigrid Alles im Bild - Malerische Selbsterfahrung. Ein Individuationsprozess für Frauen jeden Alters. Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2004 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit einer mal- und gestaltungstherapeutischen Selbsterfahrungsgruppe mit Frauen in eigener Praxis. Das Angebot richtete sich an alle Frauen, die an ihrer eigenen Kreativität und Weiterentwicklung interessiert sind und sich ihrer inneren Balance und Stärke im täglichen Leben bewusst werden wollen. Zunächst wird die Theorie, die der Praxis zugrunde liegt, beleuchtet. Den Schwerpunkt bildet die Mal- und Gestaltungstherapie nach C.G. Jung sowie die dazugehörige Terminologie. Darauffolgend wird das Projekt vorgestellt. Es wird ein Einblick in die Themen, Methoden, Gestaltung und Prozesse der einzelnen Einheiten gegeben. Frauen, Individuationsprozess, Individualpsychologie, Persona, Jungsche Terminologie, Symbole, Komplexe, Märchen, Träume
0000086 Sarkissian Gabriele Praktikum um Frauenhaus Wolfsberg im Lavanttal Kinder, Selbsterfahrung mit Frauen 2004 Die vorliegende Arbeit beschreibt mein Projekt im Frauenhaus Wolfsberg im Lavanttal, das mit einer Frauengruppe und mit einer Kindergruppe durchgeführt wurde. Zu Beginn der Arbeit wird zunächst ein theoretischer Einblick in die Themen Frauenhäuser in Österreich und Gewalt in der Familie gegeben. Der praktische Teil der Arbeit konzentriert sich auf die Umsetzung des Projekts und gliedert sich in die Bilderwelt der Frauen und in die Bilderwelt der Kinder, die jeweils ausführlich beschrieben und bildlich veranschaulicht werden. Frauenhaus, Frauen, Kinder, Gewalt in der Familie
0000087 Streibl Christine Inselklasse Kinder 2003 Die Arbeit beschreibt die Wirkungsweisen der MGT in einer Sonderschulklasse mit 12 Kindern. Ich wollte den Kindern mit Achtung begegnen, damit sie ihre Stacheln einziehen und nicht stetig von dem Gefühl begleitet werden, sich verteidigen zu müssen. Sonderschule, Ressourcenorientierung, Selbstwahrnehmung, Strukturierung, Sensibilisierung, Selbstakzeptanz, Symbolarbeit, geistige und körperliche Entwicklungsverzögerung, geistige Behinderung, Scheidung, Gefühle
0000088 Thurner-Chesini Elisabeth MGT institutionell Psychiatrie 2005 Die vorliegende Arbeit beschreibt die Mal- und Gestaltungstherapie mit dem Titel „Neuland“ mit 16 bis 25-jährigen adoleszenten, psychisch kranken Menschen beim psychosozialen Dienst in Graz. Ziel war die Integration in die verschiedenen Lebenswelten, wie Freizeit, Wohnen, Privatleben und Berufswelt. Den meist sehr isoliert lebenden, jungen Menschen soll so ein Raum angeboten werden, in dem sie sich ausprobieren können, ihre Ressourcen erkennen, zu einer tragfähigen Individualität finden, ihre Versagensängste mindern und Empathie erfahren können. Das soll ihr empathisches Verhalten entwickeln und ihr Kommunikationsfähigkeit steigern, indem Gefühle wahrgenommen und benannt werden können. Adoleszent, psychische Erkrankung, Angst, C.G. Jung, Komplextheorie, Mensch als Bedeutungswesen, Symbole, Bewusstsein - Unbewusstsein, Kreativität, Empathie, Kommunikationsfähigkeit
0000089 Fink Judith Existenzialität, Identität und Kreativität Einzelsetting 2005 In den ersten zwei Abschnitten der Theorie bekommt das existenzanalytische Narzissmusverständnis einen besonderen Stellenwert, da sie auch den Ausgangspunkt und Grundlage der therapeutischen Tätigkeit bildet. Das dritte Kapitel behandelt die Therapie narzisstischer Störungen, in welcher Existenzanalyse und Mal- und Gestaltungstherapie ineinander verwoben sind und sich gegenseitig ergänzen. Durch die MGT wird die Möglichkeit geboten die KlientInnen zu mehr Authentizität zu führen, ihren Selbstausdruck zu fördern und sie beim Handeln abseits idealer Selbstvorstellungen zu begleiten. Narzissmus, Existenzanalyse, Ideal-sein wollen, Verhältnis zum Körper, Gefühle, Beziehungen, Selbstausdruck, Konflikte, Authentizität, Selbstvorstellung, Identität, Kreativität
0000090 Ullrich Christina Kinder - Kunst und Selbstvertrauen Kinder 2005 Die Zielsetzung des Projekts liegt in der Stärkung von Selbst-, Sozial- und Sachkompetenz bei Kindern durch den Einsatz kreativer Medien. Nachdem zunächst mein Verständnis von maltherapeutischer Arbeit mit Kindern dargelegt wird, gehe ich auf verschiedene Schwerpunkte im Verlauf der therapeutischen Übungen ein. Diese umfassen die Falldarstellung Gruppendynamik, Entwicklungsprozesse einzelner Kinder sowie meine Rolle als Maltherapeutin. Kindergarten Selbstkompetenz, Sachkompetenz, Sozialkompetenz, Selbstvertrauen, Autonomie, Entwicklungsphasen, Bilddeutung im Vorschulalter, Psychohygiene
0000091 Dangl Alexandra Malen mit multiple sklerose Patienten Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2005 01/2020: Arbeit derzeit nicht auffindbar.
0000092 Eigler Waltraud MGT mit Kindern Kinder 2005 In der vorliegenden Abschlussarbeit wird über die Arbeit als Kreativtrainerin und Therapeutin an der Dr. Erwin Schuttermeier-Schule für Kinder mit besonderen Bedürfnissen im heilpädagogischen Zentrum berichtet. Der Projektbericht besteht aus drei Teilen: Vorstellung der Schule, Malen und Gestalten mit Kindern, Malen und Gestalten als Therapie bei StressklientInnen, den LehrerInnen der Schule. Die Erfahrung als Maltherapeutin und ein Schlusswort zur Projektarbeit runden die Arbeit ab. Heilpädagogik, Schule, Kinder, ADHS, Verhaltensstörung, Autismus, LehrerInnen, Stress, Schule
0000093 Uiberlacker Karin Maltherapie im geriatrischen Bereich alte Menschen 2005 Die vorliegende Diplomarbeit dokumentiert die Maltherapie mit alten Menschen, die verschiedene physische und/oder psychische Belastungen aufweisen. Sie bietet einen Einblick in die Beschreibung der einzelnen TeilnehmerInnen, die Entwicklungsprozesse der Gruppe und in vier detaillierte Fallbeispiele. Keyowords Geriatrie, Schlaganfall, Demenz
0000094 Gsell Uta Ein kreativer Weg zur Selbsterfahrung Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2004 Die Diplomarbeit beinhaltet die Dokumentation von der Durchführung von drei Projektarbeiten mit gesunden Menschen, hauptsächlich Frauen. in der Lebensmitte. Intention war die Bearbeitung von Problemen, die in der Lebensmitte auftauchen: Scheidung, Krankheit, Tod des Partners oder Elternteils, Wechseljahre bei Frauen, Einsamkeit, Partnerprobleme, der Wunsch nach Selbsterkennung und Selbsterfahrung. Nachdem mit der Projektentstehung sowie grundsätzlichem zum therapeutischen Setting eingeleitet wird, werden alle einzelne Einheiten der drei Gruppen genau erläutert und anhand von Bildmaterial veranschaulicht. Frauen, Lebensmitte, Selbsterkenntnis
0000095 Binter Elisabeth MGT mit Kindern mit Verhaltensauffälligkeiten (verstecke Aggressionen) Kinder 2004 Die Arbeit berichtet über ein mal- und gestaltungstherapeutisches Projekt mit sechs- bis zehnjährigen Kindern, die verhaltensauffällig, hyperaktiv und aggressiv agieren. Das Ziel war, die Kinder prozessorientiert zu begleiten, sie zu unterstützen, ihre Aggression abzubauen und sie in ihre Individuation zu führen. Zum besseren Verständnis unterteilte ich die komplexe Thematik Aggression in sachbezogene Abschnitte und integrierte die Gestaltungen der Kinder. Verhaltensauffälligkeit, Hyperaktivität, Aggression, Prozessorientierung, Farben, die vier Elemente
0000096 Kowald Anne-Claire MGT mit an Hirntumor erkrankten Kindern und Jugendlichen Jugendliche 2003 Die Projektarbeit „MGT mit an Hirntumor erkrankten Kindern und Jugendlichen“ fand im Rahmen meiner Arbeit, auf der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde AKH – Neuroonkologische Station, statt. Die vorliegende Arbeit gibt zunächst eine theoretische Einführung in die Grundlagen mal- und gestaltungstherapeutischen Arbeitens mit Kindern und Jugendlichen. Im Anschluss wird die Psychologie von C.G. Jung erläutert und das Thema Kreativität beleuchtet. In einem eigenen Kapitel wird die neuroonkologische Station, das Thema Hirntumor sowie dessen Symptome und mögliche Behandlungen, beschrieben. Weiters wird die Mal- und Gestaltungstherapie mit Hirntumor-Patienten geschildert. Darauf folgend wird die mal- und gestaltungstherapeutische Praxis mit an Hirntumor erkrankten Kindern und Jugendlichen dargestellt. Im Zuge dessen werden zwei Fallbeispiele näher veranschaulicht. Hirntumor, Universitätsklinik, Kinder- und Jugendheilkunde, Neuroonkologie, C.G. Jung, Kreativität, Emotion, Symbole, Trauer, Krisen- und Angstmanagement
0000097 Staudacher-Hosp Christine MGT mit Doppeldiagnoseklienten im Rahmen von Streetwork Psychiatrie 2005 In der vorliegenden Arbeit wird im Rahmen des Streetwork-Projekts zum einen auf die Suchtthematik, und zum anderen insbesondere auf die Arbeit mit Doppeldiagnostikklienten, d.h. Klienten mit psychiatrischer Diagnose und Sucht, im mal- und gestaltungstherapeutischen Kontext eingegangen. Durchführungsstelle war hier die soziale Einrichtung „Streetwork“ der Abteilung Gesundheit beim Magistrat von Klagenfurt. Zum besseren Verständnis wird ein kurzer Abriss über die am verbreitetsten psychischen Erkrankungen, die gängigsten Suchtmittel und der Arbeitsweise von Streetwork gegeben. Anschließend wird ein Einblick in die Gruppensitzungen, sowie in zwei Falldarstellungen gegeben. Streetwork, Suchtmittel, Drogen, Angststörungen, Depression, Borderline-Störung, Doppeldiagnosen, Störungsmodelle
0000098 Pfalz-Weißenhofer Gabriele Betreuungsstation für psychisch Kranke Psychiatrie 2004 Die Arbeit dokumentiert mein Projekt mit chronisch psychisch kranken Menschen, die stationär in einem Pflegeheim leben. Der theoretische Teil umfasst den Einfluss der Psychiatrie in der Entwicklung der Kunst- und Maltherapie, die Ziele der Maltherapie bei psychisch Erkrankten, Merkmale in Zeichnungen und Bildern psychisch Erkrankter, der Einfluss von Medikamenten auf die Gestaltung und die Sichtweisen von C.G. Jung, I. Riedl und J. Jacobi. Den Hauptteil der Arbeit bildet die Beschreibung der Praxis, indem der Gruppenprozess und Falldokumentation veranschaulicht werden. Psychiatrie, chronische psychische Erkrankung, Einfluss von Medikamenten, C.G. Jung, Jacobi, Riedl, Merkmale in Zeichnungen, Pensionisten
0000099 Strasser Monika Märchenarbeit mit geistig Behinderten Behinderung 2004 Mein Ausbildungsprojekt zur Mal- und Gestaltungstherapeutin setzte sich aus mehreren Abschnitten zusammen. Projekt 1 bezieht sich auf die Märchenarbeit mit geistig behinderten Menschen, Projekt 2 auf das Eintauchen in Farben und Formen. Mein Ziel in der Projektarbeit war der Versuch, den TeilnehmerInnen die Freude am Malen und Gestalten zu vermitteln und individuell auf ihre Bilder und Gefühle einzugehen und sie im therapeutischen Prozess behutsam zu begleiten. Ich wollte in meiner Projektarbeit das Wesentliche aus dem Prozessverlauf festhalten, was sich als schwierig herausstellte. So habe ich mich für eine Mischform von Fallberichten einzelner Personen und den Highlights zu den einzelnen Übungen entschieden. Menschen mit Behinderung, Fördertherapie, Emotionen, Ausdruck
0000100 Kastner Beatrix Sonderpädagogisches Zentrum Behinderung 2003 Das vorliegende mal- und gestaltungstherapeutische Projekt wurde im sonderpädagogischen Zentrum in Amstetten durchgeführt. Zielgruppe des Projekts waren Kinder mit besonderen Bedürfnissen zwischen 8 und 15 Jahren. In der Arbeit wird das Projekt ausführlich dokumentiert. Ziel war es, den Kindern zur Entwicklung von mehr Selbstbewusstsein und zu einer besseren Wahrnehmung ihrer Bedürfnisse zu verhelfen. Sonderpädagogik, Kinder und Jugendliche, Stärkung des Selbstbewusstseins, Förderung der Wahrnehmung
0000101 Langens Thomas Sozialpädagogische Arbeit mit Behinderten Behinderung 2001 Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen der Einsatz bildnerisch-kreativer Medien unter sozialpädagogischer Zielsetzung mit geistig behinderten Erwachsenen möglich ist. Ziel dieser Arbeit ist daher, eine Konzeption über den sinnvollen Einsatz bildnerisch-kreativer Medien zu entwickeln. Für ein solches Handlungsmodell, in dem die Ziele, Inhalte, Methoden und Verfahren in einen sinnhaften Zusammenhang gebracht sind, sind folgende einzelne Schritte notwendig: Zunächst wird uf die Besonderheiten der Zielgruppe Geistigbehinderte eingegangen. Was sind ihre Fähigkeiten und Bedürfnisse, wo liegen die Grenzen der Förderung? Danach wird der Ansatz medialer Arbeit in der Sozialpädagogik im allgemeinen umrissen und die Eigenschaften bildnerisch-kreativer Medien im besonderen beleuchtet. Daran schließen scih die Besonderheit des Einsatzes bildnerisch-kreativer Medien bei der Zielgruppe an, wo auf die Eignung, das Material und das methodische Vorgehen eingegangen wird. Darüberhinaus werden speziell geforderte Eigenschaften des Gruppenleiters einer solchen Maßnahme dargelegt. Abschließend wird die praktische Umsetzung des Konzepts in einem Wohnheim für Geistigbehinderte geschildert. Menschen mit geistiger Behinderung, Sozialpädagogik, pädagogische Förderung, Medienpädagogik, bildnerisch-kreative Medien
0000103 Reither Birgit Endometriose Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2004 01/2020: Arbeit derzeit nicht auffindbar.
0000104 Kubin Claudia Grüner Kreis - Suchttherapie Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2003 Das vorliegende Projekt beschäftigt sich die Mal- und Gestaltungstherapie im Verein „Grüner Kreis“ zur Rehabilitation und Integration suchtkranker Personen. Im Verein „Grüner Kreis“ sowie in der mal- und gestaltungstherapeutischen Gruppe wurde auch PatientInnen behandelt, die neben ihrer Suchterkrankung seelische Erkrankungen aufwiesen. Diese PatientInnen mit einer Doppeldiagnose haben zumeist eine schizophrene oder depressive Erkrankung, eine Angststörung oder eine schwere Persönlichkeitsstörung. Die vorliegende Arbeit beschreibt den Prozess von zwei Einzelfällen: eine Patientin mit einer Suchterkrankung und einer Borderline-Persönlichkeitsstörung und ein Patient mit einer Suchterkrankung und Schizophrenie. Rehabilitation, Doppeldiagnose, Suchterkrankung, Borderline, Schizophrenie
0000105 Eckard Johanna Maltherapie AKH Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2004 Die vorliegende Projektarbeit beschreibt die Mal- und Gestaltungstherapie in zwei unterschiedlichen Institution und Zielgruppen, wodurch sich eine Gliederung der Arbeit in zwei Teile ergibt. Der erste Teil befasst sich mit der MGT mit alkoholabhängigen Frauen im Anton-Proksch Institut (API) in Kalksburg. Das API ist ein Sonderkrankenhaus für Alkohol-, Medikamenten- und Drogenabhängige, das darüber hinaus über ein Übergangswohnheim verfügt. Der zweite Teil erläutert die Arbeit in der Station für Heilpädagogik und Psychosomatik des AKH Wien mit einer jungen Frau, die an Magersucht litt, im Einzelsetting. Alkoholismus, Frauen, Anorexia nervosa, Heilpädagogik, Krankenhaus
0000106 Rois Michaela Kreatives Streßmanagement im SMZ-Ost Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2004 Die vorliegende Arbeit dokumentiert zwei unterschiedliche mal- und gestaltungstherapeutische Projekte. Das erste Projekt mit dem Titel „Kreatives Stressmanagement“ fand in einem Seminarraum des pädagogischen Instituts der Stadt Wien und war an LehrerInnen gerichtet. Hier wurde intendiert durch mal- und gestaltungstherapeutische Methoden und durch Theorievermittlung zum Thema Stress- und Burnout-Prävention, sowie Entspannungstechniken die Wahrnehmung jeder einzelnen TeilnehmerIn zu schulen. Es sollen die eigenen persönlichen Ressourcen gefördert werden um beginnenden Überlastungen im Schulalltag vorbeugend entgegenzuwirken. Das zweite Projekt wurde in der psycho- und sozialtherapeutischen Station des Donauspital-Sozialmedizinischen Zentrums Ost durchgeführt. Die Zielgruppe sind Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen oder psychosozialer Problematik. Hier werden vier Verlaufsbeschreibungen detailliert ausgeführt. Burn-out-Prävention, Stressbewältigung, Entspannungstechniken, Förderung der Ressourcen, LehrerInnen, psychiatrische Erkrankung, psychosoziale Problematik
0000107 Reutterer Roswitha Gemeinsam Farbe ins Leben bringen alte Menschen 2004 01/2020: Arbeit derzeit nicht auffindbar.
0000108 Haßler Irene Projektimpressionen Jugendliche 2003 Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Mal- und Gestaltungstherapie mit BewohnerInnen einer therapeutischen Wohngemeinschaft im Alter zwischen elf und sechzehn Jahren. Es wird anhand der Schilderung der Methoden, Zielsetzung, Verläufe, Interpretationen und Bilddokumentationen ein umfangreicher Einblick in die Projektpraxis gegeben. Förderung des Selbstausdrucks, Stärkung des Selbstwertgefühls, Steigerung der persönlichen Autonomie und Motivation, Paararbeit, Triadenarbeit
0000109 Schweiger Susanne, Wanderer Malte Brücken zur Seele Kinder 2002 Die vorliegende Arbeit umfasst eine theoretische und praktische Vertiefung in die Entwicklung des Kindes. Die Aufgabe der Entwicklungspsychologie ist es, Gesetzmäßigkeiten aufzuzeigen, nach denen sich das Verhalten des Menschen, seine Denkformen, Wahrnehmung, Haltung und Einstellung, aber auch seine Leistungen im Laufe des Lebens verändern. Theoretische Grundbausteine bilden hier die Entwicklungstheorie der Psychoanalyse, die psychosoziale Entwicklung nach Erikson, Studien zum Bindungsverhalten (J. Bowlby, M.S. Ainsworth), die Entwicklung des Kindes aus anthroposophischer Sicht sowie in der analytischen Psychologie von C.G. Jung. Abrundend wird das psychodynamische Modell von C.G. Jung zusammengefasst. Im Anschluss wird das Konzept der Maltherapie nach Jung vorgestellt. Die mal- und gestaltungstherapeutische Praxis vollzieht sich mit einer Gruppe von neun Kindern zwischen sieben und elf Jahren. Die Kinder sind mit sehr starken seelische und/oder körperlichen Verletzung belastet und weisen unter anderem Angst, Depression, Verschwiegenheit auf. Die individuellen Lebensumstände und Verhaltensweisen der einzelnen Kinder werden kurz skizziert. Im Anschluss befindet sich ein umfassender Teil zum Projektverlauf, der den Ablauf (Malaufträge und Methodenwahl), den Gruppenprozess sowie die Entwicklung zwei einzelner Mädchen beinhaltet. Entwicklungpsychologie, Psychoanalyse, psychosoziale Entwicklung nach Erikson, Bindungsverhalten (Bowlby, Ainsworth), analytische Psychologie nach C.G. Jung, psychodynamisches Modell nach C.G. Jung, Introversion, Neurose, Angst, Depression, Mutismus, Missbrauch
0000110 McManus Maresi Kinder im Frauenhaus Kinder 2002 Die Arbeit beschreibt im ersten Teil der Abhandlung allgemeines zu den Frauenhäusern, deren Können, deren Intention und deren Herausforderungen. Des weiteren wird auf die psychische Situation der Eltern und der Kinder im Frauenhaus näher eingegangen. Die Zielgruppe des Projekts bilden Kinder im Alter von drei bis sechzehn Jahren, die sich aufgrund von körperlicher und seelischer Gewalt mit ihren Müttern im Frauenhaus aufhalten. Anschließend wird das Projekt dargestellt sowie dessen die Rahmenbedingungen und Möglichkeiten umkreist. Frauenhaus, Gewalt an Frauen und Kindern, Psychosomatik, Verhaltensauffälligkeit, Auswirkung von Misshandlungen, offene Gruppe, Einzelsetting, Mutter-Kind-Therapie
0000111 Stepka Alexandra Kinderzeichnung ein schöpferischer Impuls Kinder 1999 Die Arbeit ist in zwei Kapitel gegliedert: Das erste Kapitel befasst sich sowohl mit pädagogischen als auch didaktischen Kriterien zum Thema Kinderzeichnung. Es wird unter anderem auf die Entwicklungsphasen des Zeichnens und Malens, die besonderen Merkmale und allgemeine Deutungsversuche von Kinderzeichnung und kulturelle Unterschiede von Kinderzeichnungen eingegangen. Das zweite Kapitel beinhaltet den Schwerpunkt des Zeichnens und Malens im Kindergarten - ausgehend von einer allgemeinen Abhandlung zum Thema bildnerische Gestaltung und Elementarerziehung über die Förderung der Kinder bis hin zu den verschiedenen Arbeitstechniken. Pädagogik, Didaktik, Kinderzeichnung, Kritzeln, Individuation nach Margaret Mahler, Loslösung, Kinder in Notlangen, Kinderzeichnung als Test, Geschichte der Kinderzeichnung, Kulturelle Unterschiede in Kinderzeichnung (asiatische und europäische), Entwicklungsstufen der Kinderzeichnung, Farben, Wahrnehmung, Mandala
0000112 Mair Erika Verhaltensaufällige junge Menschen mit narzistischen Kränkungen Kinder 2004 In diesem Projekt soll der adäquate Einsatz und die Möglichkeiten kreativer Medien erprobt und verwirkt werden. Die Zielgruppe hierfür sind Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis fünfzehn Jahren, die eine soziale und/oder emotionale Benachteiligung aufweisen. Den TeilnehmerInnen wird für einen bestimmten Zeitraum im freien Atelier Mikado ein individuell gestaltetes kreatives Betreuungskonzept, sowohl in Einzelsettings als auch in Gruppen (max. acht), geboten. Ziel ist die Stärkung von Selbsteinschätzung und Selbstvertrauen, der Abbau von Aggressionen und Hemmungen, die Steigerung der Selbstausdrucksfähigkeit im nonverbalen, gestaltenden Bereich, die Erweiterung und Differenzierung der Wahrnehmung der Außenwelt. Der Theorieteil besteht aus den Themen Urbeziehung (Mutter-Kind-Dyade) und dem Wesen der narzisstischen Störung sowie aus einer Abhandlung zu Bildern, die im Laufe des Lebens auf uns einwirken. Es folgt der praxisorientierte Teil im Malatelier, in dem auf die Methoden und Materialien und deren Wirkung eingegangen wird. Verhaltensauffälligkeit, soziale oder emotionale Benachteiligung, Gruppen- und Einzelsetting, Urbeziehung, Mutter-Kind-Dyade, Narzissmus, Selbstvertrauen, Ausdrucksfähigkeit
0000113 Soukup Karin Hilfe für Mütter von chronisch kranken Kindern mit MGT Mitteln Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2004 Diese Projektgruppe bestand aus vier Frauen im Alter von 32 bis 39 Jahren, die chronisch kranke Kinder und dadurch einen aufwendigeren, belastenden Alltag haben. Die Ziele dieses Projekts waren, mit der Dauerbelastung besser umgehen zu lernen und mehr Zeit für sich selbst zu finden. Ich wollte aufzeigen, dass jede Krankheit einen Zweck erfüllt und wir die Muster die dahinterstehen aufspüren können. Weiter war mir wichtig, den Individuationsprozess zu unterstützen und damit das Selbstvertrauen zu stärken. Dafür bediente ich mich aller gängigen Methoden wie z.B. Imaginationen, Arbeiten mit Ton, Collagen, Märchenarbeit, Aufstellungen, Malen und Schreiben, Rollenspiele, Masken, Messpainting und Gruppenarbeit. Es werden die Prozesse und Verläufe von den vier Frauen einzeln dargestellt. Frauen, chronisch kranke Kinder, Belastung, Individuationsprozess, Stärkung des Selbstvertrauens
0000114 Jahn Margit Kunst zur Förderung des Selbstbewusstseins Behinderung 2005 Die Arbeit beschreibt meine Tätigkeit im Freizeitzentrum Club 21 als Mal- und Gestaltungstherapeutin mit geistig behinderten Menschen. Nachdem zunächst mit Themen hinsichtlich der therapeutischen Haltung eingeleitet wird, werden die Ziele des Projekts vorgestellt, welche die Stärkung des Selbstbewusstseins durch die Präsentation der Bilder und durch positives Denken intendieren. Im Weiteren wird die praktische Tätigkeit im Behindertenclub ausgeführt. Im Zuge dessen werden im Anschluss zwei Verlaufsdarstellungen beschrieben. Freizeitzentrum/Behindertenclub, Geistige Behinderung, Persönlichkeitsentwicklung, Stärkung des Selbstbewusstseins, positives Denken
0000115 Lehner Elisabeth Leere und Fülle Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2005 Meine Projektarbeit umfasst zwei Arbeitsgebiete mit unterschiedlichen Zielgruppen und Zielsetzungen. Im ersten Teil beschreibe ich meine mal- und gestaltungstherapeutische Arbeit mit Gruppen in einer schamanischen Intensivausbildung. Der zweite Teil beinhaltet den Einsatz von maltherapeutischen Methoden mit Klienten mit neurologischen Erkrankungen im Rahmen meiner Tätigkeit als diplomierte Ergotherapeutin. Das Grundgerüst bildet das Thema „Leere und Fülle“. Die vorliegende Arbeit berichtet über die beiden Projekte. Nagual-Schamanismus, Körpertherapie, Neurologie, mobile Ergotherapie
0000116 Schnur Kordula ... noch ein Schritt Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2005 Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit
0000117 Harzl Cornelia MGT in der Begleitung von Menschen mit Behinderung Behinderung 2004 Nach einigen Jahren in der Begleitung mit geistig behinderten Menschen habe ich mich auf die Suche nach weiteren Möglichkeit gemacht, neue Kommunikationsfelder zu entdecken, die auf sinnvolle Weise Ängste und Alltagssorgen ansprechbar machen. Gerade in diesem Umfeld sind Verhaltensauffälligkeiten und Aggressionen oftmals an der Tagesordnung. Eine der Ursachen dafür liegt sicher in der Tatsache, dass viele Sorgen, aber auch Wünsche der Menschen mit geistiger Behinderung auf Grund ihrer stark beeinträchtigten verbalen Ausdrucksmöglichkeiten nicht erkannt und in Folge dessen nicht bearbeitet werden können. Das mal- und gestaltungstherapeutische Setting kann für viele KlientInnen einen Raum bieten, in dem auf spielerische Weise Zugang zu deren Themen hergestellt und sichtbar gemacht werden können. Menschen mit geistiger Behinderung, Kommunikationsfelder, Förderung des Ausdrucks, Verhaltensauffälligkeit, Imagination, Farben und ihre Wirkung
0000118 Soukup Karin Klinische Kunsttherapie für Menschen mit schizophrenen Störungen Psychiatrie 2005 Das klinische Praktikum absolvierte ich mit Menschen mit psychischer und sozialer Beeinträchtigung in der Wohneinrichtung Pro mente. Obwohl in der Malgruppe verschiedene Krankheitsbilder vertreten waren, werde ich in der vorliegenden Arbeit nur über Personen schizophrener Störung berichten. Die Ziele dieses Projekts waren, mit Dauerbelastungen besser umgehen zu lernen und mehr Zeit für sich selbst zu finden. Ich wollte aufzeigen, dass jede Krankheit einen Zweck erfüllt und wir die Muster die dahinterstehen aufspüren können. Weiter war mir wichtig, den Individuationsprozess zu unterstützen und damit das Selbstvertrauen zu stärken. Es werden drei Fallbespiele vorgestellt. Schizophrene Störung, Individuationsprozess, Alltagsbewältigung
0000119 Rossi Diego Phototheater Behinderung 2005 Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit einem Fotoprojekt mit Menschen mit geistiger Behinderung. Die gewählte Methode des Fotografierens soll hier als Mittel zur Erkennung fungieren. Die Resultate bzw. Fotografien stehen in der Arbeit zur Sichtung zur Verfügung. Geistige Behinderung, Fotografie, Aufmerksamkeit, Ruhe, Heilpädagogik Bemerkung reserviert für Grebien
0000120 Schütze-Schröder Friedrun Maltherapie mit Familien und Kindern im Rahmen einer ambulanten Einrichtung Einzelsetting 2005 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Maltherapie mit Familien, Eltern und Kindern, die bei einer Institution der Jugendwohlfahrt Hilfe und Unterstützung in Anspruch nahmen. Die Maltherapie fand im Rahmen einer ambulanten Einrichtung der Wiener Jugendwohlfahrt statt. Die Schwerpunkte in der Arbeit mit Eltern waren die Klärungen und Wege zu Lösungen, während die Schwerpunkte in der Arbeit mit Minderjährigen die Aufarbeitung und die Individuation darstellten. Die mal- und gestaltungstherapeutische Praxis hierzu wird in der Arbeit ausführlich beschrieben. Jugendwohlfahrt, Familie, Eltern, Jugendliche, Klärung, Lösungsorientierung, Individuation, Aufarbeitung
0000122 Lindner Elke Seminarreihe für Frauen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2005 Meine Projektarbeit umfasst drei Seminarreihen, die ich unter folgenden Titeln im Raum Gleisdorf angeboten habe: 1. Innere Bilder, Wegweiser zu mir selbst, 2. Aus dem Inneren schöpfen, 3. Wege zu mir und anderen. Die Zielgruppe waren Frauen, welche an einem bewussten Entwicklungsprozess ihrer selbst interessiert waren. Das Prozessgeschehen habe ich in der vorliegenden Arbeit weitgehend dokumentiert. Frauen, Innere Bilder, Grundlagen der MGT, Selbsterfahrung, Schöpfungsprozess
0000123 Binter Elisabeth Sexueller Mißbrauch Psychiatrie 2005 Die Arbeit berichtet über ein mal- und gestaltungstherapeutisches Projekt in der sozialpsychiatrischen Station des Landeskrankenhauses Klagenfurt. Das Projekt fand in einer Gruppe mit PatientInnen zwischen 18 und 40 Jahren mit unterschiedlichen psychiatrischen Erkrankungen statt. Den Hauptteil der Arbeit bildet ein Fallbeispiel, dessen Prozess detailreich erläutert wird. Es werden die einzelnen Einheiten und dabei entstandenen Bilder dargelegt und interpretiert. Die Klientin weist einen ersten Suizidversuch auf und leidet u.a. unter Persönlichkeitsstörungen. Erste anfängliche Vermutungen eines Missbrauchserlebnisses wurden im Laufe der Therapie durch ihre Bilder, sowie schließlich durch eine Aussprache der Klientin mit dem Oberarzt nach Beendigung der MGT, bestätigt. Psychiatrie, sexueller Missbrauch, Suizidversuch, Borderline, Persönlichkeitsstörung, Selbstwertstärkung, Stärkung des Selbstbewusstseins
0000124 Gundinger-Fröhle Sigrid Einzeltherapie in der Neurorehabilitation Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2006 Diese Arbeit versteht sich als Darstellung der breitgefächerten Möglichkeiten der klinischen Kunsttherapie bei neurologischen Krankheitsphänomenen und soll Einblick geben über die Vielfalt von kreativen Interventionen und den daraus resultierenden illustrativen Bildern und deren Bedeutung. Kunsttherapie soll im Sinne der Ganzheitlichkeit die medizinische Komplexität sinnvoll ergänzen, in ein Gesamtkonzept integriert und als aktiver Prozess begriffen werden. Neurorehabilitation, Klinische Kunsttherapie, Wirkfaktoren der klinischen Kunsttherapie, Kompensation
0000125 Weidacher Doris Kindermalatelier im Werkraum Kinder 2004 Die vorliegende Arbeit basiert auf der Dokumentation einer viermonatigen Praxiserfahrung im eigenständig gegründeten Kindermalatelier. Einleitend wird theoretisch auf das Thema Kinderzeichnungen eingegangen. Im Zuge dessen werden einzelne Kinderzeichnungen dargestellt und analysiert. Anschließend wird das Thema Kreativität theoretisch umrahmt. Dabei werden u.a. die verschiedenen Phasen des kreativen Prozesses nach Erika Landau dargelegt. Im abschließenden Teil werden in einzelnen Passagen die teilnehmenden Kinder sowie ihre Malereien und Zeichnungen beschrieben. Kinderzeichnungen, Kreativität, Kritzelbilder, Wahrnehmung, Phasen des kreativen Prozesses nach Erika Landau
0000127 Sommeregger Monika Begegnung mit Farben und Formen Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2005 10/2019: Arbeit nicht auffindbar.
0000128 Schultz Vanessa Kunsttherapie mit Kindern und Jugendlichen Jugendliche 1999 Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Kunsttherapie mit Kindern und Jugendlichen in Kombination mit Sozialpädagogik. Sie basiert auf den Grundlagen der drei Gebiete Kunsttherapie, Entwicklungspsychologie und Sozialpädagogik. Als Einstieg erfolgt zunächst eine allgemeine Darstellung der Kunsttherapie, wie etwa historische Anfänge und wesentliche Phänomene kunsttherapeutischen Arbeitens. Das darauffolgende Kapitel befasst sich mit intuitiven Wahrnehmungsvorgängen. Nach einer Begriffsbestimmung der Intuition, Selbst- und Sinneswahrnehmung gliedere ich neurowissenschaftliche Kenntnisse ein. In Kapitel 4 werden grundlegende Kennzeichen über die bildliche Darstellung von Kindern und Jugendlichen erläutert. Daran schließe ich eine Eingliederung der Entwicklungspsychologie an. In einer abschließenden Bilanz in Kapitel 6 diskutiere ich, bezugnehmenden auf die vorangegangen Kapitel, Möglichkeiten sozialpädagogischer Aufgaben. Die Arbeit schließt mit einem Ausblick ab. Theorie zur Kunsttherapie, intuitive Wahrnehmung, Kennzeichen in der Kindermalerei, Veränderungsprozesse in der Adoleszenz, Entwicklungspsychologie, Sozialpädagogik
0000129 Dreier Karin Alles in Einem - Einem in Alles Einzelsetting 2000 In der vorliegenden Abschlussarbeit wird meine therapeutische Arbeitsweise vorgestellt, die sich aus meiner spirituellen Praxis und dem Studium des tibetischen Buddhismus, der Mal- und Gestaltungstherapie nach C.G. Jung und der systemischen Familientherapie entwickelt hat. Da es ein laufender Prozess ist und bleiben wird, diese drei Weltbilder, Konzepte und Methoden mit der Arbeit mit Menschen zu verbinden, geht es um den gegenwärtigen Stand, und deshalb ist dieser Status quo auch in seiner relativen Gültigkeit zu verstehen. Ich möchte ein sprachliches Bild malen vom Miteinander im therapeutischen Prozess auf verschiedenen Ebenen – ein Miteinander im gemeinsamen Prozess mit meiner Klientin und ihrer Familie, ein Miteinander von verschiedenen und auch ähnlichen Konzepten. Als konkretes Beispiel für meine Arbeit werde ich den Fallverlauf eines 13 Jahre alten Mädchens beschreiben, das während einer anorektischen Phase zu mir in Einzeltherapie kam und im Rhythmus von jeder fünften oder sechsten Sitzung von ihrer Familie dabei begleitet wurde. Schrift auf Buchrücken unleserlich - schlechter Druck Tibetischer Buddhismus, Systemische Familientherapie, Weltbilder, Einzelsetting, Magersucht, Essstörung
0000130 Klemm Holger Die Relevanz der Kunsttherapie. Dargestellt am Beispiel der Arbeit mit Schizophrenen. Psychiatrie Um dem Thema “Kunsttherapie mit Schizophrenen” gerecht zu werden, ist eine ausführliche theoretische Annäherung notwendig, auf die in der vorliegenden Arbeit in Kapitel zwei und drei eingegangen wird. Dabei umfasst das zweite Kapitel die Erläuterung der Wurzeln der Kunsttherapie (Kunst, Psychoanalyse, Pädagogik), den Streit um den Begriff der Kunsttherapie sowie kunsttherapeutische Möglichkeiten und Grenzen. Das dritte Kapitel wendet sich dem Thema Psychiatrie zu und beschreibt die Schizophrenie und deren Symptome, die Rolle der Diagnose Schizophrenie in der threapeutischen Praxis sowie die Rolle der KunsttherapeutInnen in der Arbeit mit Schizophrenen. Das vierte Kapitel beschreibt die spezifischen Ansätze und Techniken der Kunsttherapie mit Schizophrenen, deren Bildinhalte sowie die Relevanz der Kunsttherapie im Vergleich zu anderen bei Schizophrenen angewandten Therapie. Eine Zusammenfassung schließt die Arbeit ab. Wurzeln der Kunsttherapie, Joseph Beuys, Psychoanalyse, Symboltheorie, Sigmund Freud, C.G. Jung, Psychiatrie, Schizophrenie, Bildanalyse als Diagnoseverfahren Anmerkung: Diese Diplomarbeit wurde an der FH für Sozialarbeit in Dresden, und nicht eigens für die MGT Ausbildung, verfasst. Daher beinhaltet es kein Praxisprojekt, sondern bildet eine ausschließlich theoretische Abhandlung.
0000131 Lembke Klaus Kunsttherpie mit Bewohnern des Hospiz alte Menschen Die vorliegende Arbeit berichtet über das kunsttherapeutische Arbeiten mit Bewohnern im Hospiz. Es wird zunächst eine grundlegende Basis von theoretischem Wissen erläutert, was unter anderem Abhandlungen zur Hospiz, zum Sterbeprozess und zur Kunsttherapie in der letzten Lebensphase umfasst. Darüber hinaus werden sowohl ressourcen- und lösungsorientierten als auch tiefenpsychologische Methoden vorgestellt. Auch wird die klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie nach Rogers kurz umrissen. Im Anschluss wird die Praxis der Kunsttherapie beschrieben. Im Zuge dessen werden eine umfangreiche Fallbeschreibung und zwei kurze Nachbetrachtungen des kunsttherapeutischen Prozesses ausgeführt.
0000132 Leinholz Isolde, Teubl Barbara Aggression - Etwas in Angriff nehmen Kinder 2006 Das Projekt beschäftigt sich Kindern, die in der Klassendynamik und im Unterricht häufig durch unterschiedliche Verhaltensweisen auffallen. Das störende Verhalten äußert sich durch Aggression, Wutausbrüche, Trödeln, Verweigern der Mitarbeit, körperliche Übergriffe, Lügen und respektloses Verhalten. Fünf Buben im Alter von acht bis neun nahmen am wöchentlichen Kreativtraining teil. Ziele des Projekts waren die Ressourcenaktivierung, der Umgang mit Konflikten und das Einfügen in die Gruppe. Dabei soll der konstruktiven Seite von Aggression, z.B. produktiv und kreativ sein, ausreichend Raum gegeben werden und als wesentlicher Bestandteil mit einfließen. Schule, Verhaltensauffälligkeit, Aggression, Ressourcenaktivitierung, Tod, Trauer, Märchen, Übertragung und Gegenübertragung, Gruppendynamik, Phantasiereise, Trommeln
0000133 Kerschner Eva Aufbruch Veränderung Neuorientierung Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2005 Mit dem Angebot „Aufbruch – Veränderung – Neurorientierung“ wollte ich in erster Linie Frauen ansprechen, die auf der Suche nach neuen, anderen, sinnvollen Lebensaufgaben sind, bzw. sich in Lebensphasen befinden, die neue Sichtweisen, veränderte Verhaltensmuster und Mut zu Unbekanntem erfordern. Im ersten Teil der Diplomarbeit wird eine Übersicht über das Projekt gegeben. Dies beinhaltet die Zielgruppe, die Zielsetzung, die Themen und den Ablauf. Im zweiten Teil befindet sich eine Verlaufsdarstellung der Gruppe, sowie zwei Fallbeispiele. Dabei wird ausführlich auf die entstandenen Themen und dazugehörigen Bilder eingegangen. Frauen, Aufbruch, Veränderung, Neuorientierung, Veränderung der Verhaltensmuster, Gruppenmärchen Bemerkung Einzelne Seiten fallen aus der Arbeit heraus.
0000134 Bedenik Ingrid Sich selber fremd sein Kinder 2006 Die Projektpraxis zur Mal- und Gestaltungstherapie findet in der Sonderkrankenanstalt, im heilpädagogischen Zentrum Rust, Anwendung. Diese versteht sich als „Nahtstelle“ zwischen Kinderwohlfahrt und Jugendpsychiatrie. Aufgenommene Kinder und Jugendliche, und somit die Teilnehmer des Projekts, weisen Verhaltensauffälligkeiten, Entwicklungsbeeinträchtigungen, psychosomatische Erkrankungen und psychosoziale Probleme auf. Das angestrebte Ziel ist, die Kinder nach entsprechender Diagnose und heilpädagogisch-therapeutischer Betreuung in die Herkunftsfamilie zu integrieren bzw. eine andere, für sie besser geeignete Lebensform zu finden. Die Arbeit umfasst eine Auseinandersetzung zum Thema Verhaltensstörung, die Erläuterung meines persönliches Zugangs und meiner Ziele, die Mal- und Gestaltungstherapie als Methode sowie die angewandte Methoden (Körperarbeit, sensorische Übungen und Spiele, Geschichten und Märchen, Darstellung, Puppenspiel, freies Rollenspiel). Weiters wird auf drei Fallbeispiele genauer eingegangen. Heilpädagogik, Kinderwohlfahrt, Jugendpsychiatrie, Verhaltensauffälligkeit, Entwicklungsbeeinträchtigung, Psychosomatik, psychosoziale Probleme, Verhaltensstörung, Körperarbeit, Sensorische Übungen, Märchenarbeiten, Puppenspiel, Rollenspiel
0000135 Moser Barbara MGT zur sozialen und sprachlichen Förderung Kinder 2006 Die vorliegende Arbeit beschreibt die Projektpraxis mit Kindern, die einer sozialen und/oder sprachlichen Förderung bedürfen. Ziel des Projekts ist es, dass jedes Kind seine sprachlichen und sozialen Fähigkeiten aktiviert und intensiviert. In zwei verschiedenen Gruppen – Kreativwerkstatt “Mut tut gut” und Atelier “NIDO” – arbeitete ich mit vor allem aktivierenden sowie sprachbezogenem Material, sodass die Kinder zum Sprechen geführt werden und somit in soziale Interaktion treten. Ich gebe genaue Einblicke in die Methoden und die Prozesse der jeweiligen Kinder, und resümiere über individuelle und soziale Entwicklungsschritte und Veränderungen. Sprache, soziale Fähigkeiten, Interaktion, Entwicklungspsychologie, Sprachwissenschaft, Identitätsbildung, analytisches Menschenbild nach C.G. Jung, Integration, Trauma, Stottern, Wahrnehmung, Sonderpädagogik
0000136 Reitinger Elisabeth Bewegung in Form bringen Psychiatrie 2007 Die Arbeit beschreibt die Projektarbeit im Kontext der Psychiatrie im Allgemeinen Krankenhaus St.Josef in Braunau und beschreibt vier Prozessverläufe mit dem Schwerpunkt Depression und einen Prozessverlauf mit dem Schwerpunkt Demenz. Den Fallberichten geht eine theoretische Einführung in die Gebiete Depression und Demenz voran. Depression, Demenz, Psychiatrie, Bewältigung psychischer Probleme
0000137 Schweiger Silvia Suchende Menschen in der zweiten Lebenshälfte Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2007 Die vorliegende Arbeit umkreist das Thema der Aktivierung eigener Ressourcen durch die Mal- und Gestaltungstherapie. Die TeilnehmerInnen sind Frauen in der zweiten Lebenshälfte, die ihr kreatives Potential wecken wollen und durch das Erkennen ihrer Schattenseiten ihre Ressourcen neu entdecken. Das Selbstwertgefühl und der Dialog mit dem inneren Kind bilden wesentliche Aspekte für die Beziehungsfähigkeit und Individuation im Erwachsenenalter, daher werden diese beiden Themen vorab theoretisch erläutert. Den Kern der Arbeit bildet die Projektbeschreibung, in der die Themen der einzelnen Einheiten und die Prozesse der TeilnehmerInnen veranschaulicht werden. Ein Nachwort der Autorin schließt die Arbeit ab. Frauen, Individuation, Selbstwert, Verlassenheit, Selbstentfremdung, inneres Kind, Ressourcenaktivierung
0000138 Feichtinger Veronika MGT mit Jugendlichen mit ADS/ADHS „Vom Affekt zum Ausdruck“ Jugendliche 2007 Diese Diplomarbeit basiert auf einem meinerseits durchgeführten Mal- und Gestaltungstherapieprojektes an einer Sonderschule mit Jugendlichen, welche an einer Aufmerksamkeits-Defizit-Störung (ADS) oder Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivität-Störung (ADHS) und damit einhergehenden Zusatzdiagnosen (wie sozialen Mehrfachauffälligkeiten) leiden. Mit dieser Diplomarbeit möchte ich insbesondere auf die vielfältigen Möglichkeiten und Chancen, welche die Therapieform der Mal- und Gestaltungstherapie für Jugendliche, die an einer Aufmerksamkeits-Defizit-Störung leiden, zu eröffnen im Stande sein kann, eingehen. Bevor diese auf theoretischem Hintergrund aufbauende Darstellung und Darlegung des Mal- und Gestaltungsprojektes geschehen kann, ist eine theoretische Auseinandersetzung mit der Thematik Voraussetzung, um schließlich in der schriftlichen Aufarbeitung des mal- und gestaltungs-therapeutischen Projektes zu münden. Jugendliche, ADS, ADHS, Schule, Individuationsprozess, Sublimierung, Phantasie, Musik, Schreiben, Kontaktmalen, Imagination, Action-Painting, Märchenarbeit Bemerkung Auch digital (CD) verfügbar.
0000139 Teufelsbauer Daniela Berührung der eigenen Wahrheit Einzelsetting 2007 Die vorliegende Diplomarbeit enthält zwei Projekte von zwei unterschiedlichen mal- und gestaltungstherapeutischen (Ziel-)Gruppen: MGT mit Jugendlichen im Rahmen des Projekts „Spurensuche/Back to the roots“ und MGT mit einer Frau im Einzelsetting zur Selbsterfahrung. Das Projekt mit den Jugendlichen wird kurz vorgestellt, ohne den Verlauf näher zu beschreiben. Den Hauptteil der Arbeit bildet das Projekt im Einzelsetting mit einer Frau, das ausführlich veranschaulicht wird. Die Arbeit schließt mit einem Theorieblock ab, in dem die Themen Sinn und Rituale theoretisch beleuchtet werden. Jugendliche, Frauen, Sinn, Sinnkrise, Rituale, Imatination, Traumbild, Rollenspiel, Imagination, Collage Bemerkung Diplomarbeit nur Digital verfügbar
0000140 Badstuber Gudrun Selbsterfahrung im pädagogischen Feld in Östterich und im psychosozialen Feld in Rumänien Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2007 Die Arbeit setzt sich mit zwei unterschiedlichen Themenbereichen zusammen: Einerseits mit der Selbsterfahrung für LehrerInnen in Österreich im Zuge eines Fortbildungssemesters an der PH Krems, und andererseits mit einer Malgruppe für angehende SupervisorInnen in Rumänien im Rahmen meiner humanitären Arbeit. Das theoretische Konzept sowie die Methoden der Mal- und Gestaltungstherapie werden zu Beginn der Arbeit dargelegt. Dies beinhaltet folgende Methoden: Imagination, Spirale, Spiegelung, Märchen- und Symbolarbeit und die Arbeit mit dem Mutterarchetypus. Dabei wird sowohl auf die Theorie als auch auf die praktische Anwendung dieser eingegangen. Es werden Beispiele zu den Methoden aus beiden Gruppen gebracht und teilweise in Vergleich gestellt. Im Anschluss werden zwei Prozessverläufe, aus beiden Gruppen jeweils eine Teilnehmerin, beleuchtet. LehrerInnen, SupervisorInnen, Rumänien, Imagination, Spirale, Spiegelung, Märchen- und Symbolarbeit, Mutterarchetypus, inneres Kind, Mandala, Selbst- und Fremdwahrnehmung
0000142 Grot Cornelia Malen tut gut Behinderung 2007 Die vorliegende Arbeit behandelt das mal- und gestaltungstherapeutische Projekt im österreichischen Hilfswerk für Taubblinde und hochgradig hör- und sehbehinderte Menschen. Nachdem mit der Projektwahl und –planung eingeleitet wird, folgt ein Kapitel zur Mal- und Gestaltungstherapie, in dem deren Grundsteine kurz erläutert werden. Im Anschluss folgt die Verlaufsdarstellung des Projekts, die den Hauptteil der Arbeit bildet. Es wird der Ablauf der maltherapeutischen Gruppen, sowie die Anamnese von drei KlientInnen veranschaulicht. Abschließend werden die verwendeten Übungen und Materialien vorgestellt und die Arbeit ausgewertet. Behinderung, Förderung der Stärken, Stärkung des Selbstbewusstseins, Ressourcenstärkung, Emotionen
0000143 Grausam Birgit Kinder im SOS-Kinderdorf Kinder 2007 In meiner Projektarbeit werde ich auf die Geschichte und Philosophie der SOS-Kinderdörfer eingehen und in weiterer Folge über das SOS-Kinderdorf Wienerwald berichten. Bevor ich die praktische Arbeit mit den Kindern beschreiben werde, gebe ich einen kurzen Einblick in die Theorie zum Thema “Malen als Form von Kommunikation” und erläutere die Rahmenbedingungen. Bei den Beschreibungen der Maltherapie-Einheiten werde ich mich hauptsächlich auf die bildnerischen Prozesse der Kinder, wie auch auf den sozialen Umgang untereinander konzentrieren. Ich werde einerseits auf Veränderungen bei Kindern, beziehungsweise zwischen Gruppen, andererseits auch auf Veränderungen, die ich an mir bemerkte, eingehen. In einem ausführlichen Resümee schließe ich mit einigen Gedanken zum Thema “Malen” ab. Kinderdorf, Malen als Kommunikation, vier Elemente, Intensivwoche, Sicherheit, Stärkung des Selbstbewusstseins, Beziehungsgestaltung, Rivalität, Grenzen, Umgang mit Konflikten
0000145 Bohn Marietta, Smart Waltraud MGT in der Schule Kinder Die vorliegende Arbeit beschreibt ein Projekt mit SchülerInnen der Europavolksschule im Alter von acht bis zehn Jahren. Alle Kinder weisen einen Migrationshintergrund auf und haben Schwierigkeiten sich in das neue soziale und kulturelle Umfeld zu integrieren. Das zeigt sich durch Identitätsmängel, dem Mangel an Respekt sich und anderen gegenüber, dem Mangel an sozialer Kompetenz und allgemeiner starker Verunsicherung. Die Zielsetzung des Projekts liegt darin, die Kinder einen Freiraum erleben zu lassen, indem sie vollständig akzeptiert sind sowie sie zu lehren Achtsamkeit für sich und andere aufzubringen, sich Gutes zu tun, initiativ und kreativ zu sein und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten aufzubauen. Kinder, Europaschule, Integrationsklasse, Migration, Identität, soziale Kompetenz, Verunsicherung, Kreativität, Achtsamkeit, Vertrauen, Imagination, Rollenspiel, Dr. Steinbauer, Märchenarbeit
0000146 Klement Ingrid Klexi kreativ Kinder 2006 Das Projekt fand im Rahmen des Freizeitmoduls einer Volksschule statt und wurde mit zwei Gruppen mit Kindern im Alter von sechs bis zehn Jahren durchgeführt. Neben kreativen bildnerischen Methoden wurden auch Entspannungstechniken und der Ausdruck durch Tanzen angewandt. Der Einsatz von mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden erfolgte für die Persönlichkeitsentwicklung, insbesondere zur Hebung des Selbstwertgefühls und zur vermehrten Selbstannahme. Ebenso setzte ich die Methoden für den Abbau von Blockaden bei introvertierten und sprachgehemmten Kindern in geborgener Atmosphäre ein. Volksschule, introvertierte Kinder, Ich-Findung, Sensibilisierung für die Umwelt, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstwert, Märchenarbeit, Masken, Tanz, Naturmaterialien, Ton, Speckstein, vier Elemente, Entspannungstechniken
0000147 Döpfl Romana MGT und Musiktherapie alte Menschen 2002 Die vorliegende Arbeit umkreist die mal- und gestaltungstherapeutische Arbeit im Landespflege- und Pensionistenheim Berndorf (NÖ) mit Frauen im Alter von 60 bis 90 Jahren. Die Frauen wurden unter anderen mit Depressionen, Schlaganfall und Demenz diagnostiziert. Der Malprozess unter Anwendung maltherapeutischer Methoden wurde zusätzlich von altorientalischer Musik begleitet. Zielsetzung des Projekts war es lebensgeschichtliche Themen zu beleuchten und das kreative Potential der Teilnehmerinnen (wieder) zu entdecken. Nachdem das Projekt zunächst mit dessen Methoden, Zielen und Teilnehmerinnen beschrieben wird, werden zwei Einzelprozesse schriftlich und bildlich dokumentiert. Pensionistenheim, Pflegeheim, Musiktherapie,altorientalische Musik, Frauen, Lebensgeschichte, Kreativität
0000148 Zirkl Renate MGT mit Jugendlichen einer psychiatrischen Station Jugendliche 2007 Die vorliegende Arbeit beinhaltet das mal- und gestaltungstherapeutische Projekt in der neuropsychiatrischen Kinder- und Jugendabteilung der Landesnervenklinik Sigmund Freud in Graz. Zu Beginn möchte ich die Station und den dort gelebten Alltag vorstellen (Kapitel 2). Danach erkläre ich die Mal- und Gestaltungstherapie in ihrer Wirkungsweise und zeige auf, welcher Methoden sie sich bedient (Kapitel 3). In Kapitel 4 werde ich auf die Möglichkeiten der MGT mit psychisch kranken Menschen eingehen, und in den Kapitel 5 und 6 dokumentiere und reflektiere ich die von mir durchgeführte mal- und gestaltungstherapeutische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Im Kapitel 7 gebe ich eine Abschlussreflexion und einen Ausblick. Kinder, Jugendliche, Neuropsychiatrie, innere Bilder, Konfrontatoin und Integration, integrative Maltherapie, Depression, Suizidversuch, Ängste, Traumata, autoaggressive Handlungen, Körperübungen, Atemübungen, Achtsamkeit, Meditatiaon, Imagination, Glaubenssätze
0000149 Mairoser Astrid / Sabine Kurz Maltherapie mit Demenzpatienten alte Menschen 2006 Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der maltherapeutischen Begleitung von Menschen mit dementiellen Erkrankungen in unterschiedlichen fortgeschrittenen Stadien. Das Projekt vollzog sich auf der Pflegestation im SeniorInnenwohnheim Wieden. Die TeilnehmerInnen des Maltherapieprojekts waren zwischen 80 und 95 Jahre alt. Eine Einführung in wesentliche theoretische Aspekte für die Therapie mit dementen Menschen steht am Anfang der Arbeit. Hier wird der Begriff der Demenz genauer beleuchet. In weiterer Folge werden die Rahmenbedingungen des Projekts vorgestellt. Darüber hinaus wird auf die Bedeutung der mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden für Demenz-PatientInnen eingegangen. Der Ablauf einer Maltherapiestunde, die Methoden und Techniken, die Beschreibung der TeilnehmerInnen sowie einzelner Therapieverläufe sollen eine umfassende Darlegung der Praxiseinheiten geben. Mit einem Resümee und einem persönlichen Nachwort schließt die Arbeit ab.
0000150 Steiner Birgit Wege aus der Depression Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2006 Die vorliegende Projektarbeit beschreibt die Mal- und Gestaltungstherapie in der Neurologie-Station im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder. Das Angebot richtet sich an alle PatientInnen, welche sich aufgrund einer Depression, einer Angststörung oder eines Alkoholentzugs in stationärer Behandlung befanden und Interesse am bildnerischen Gestalten hatten. Ziel war es, Stimmungen, Gefühle, das aktuelle Befinden während einer Entspannungs- und Imaginationsphase in innere Bilder zu fassen und durch Malen und Gestalten zu einem äußeren Ausdruck zu bringen. Neurologie, Krankenhaus, Depression, Angst, Panik-Attacken, Generalisierte Angststörung, Entspannung, Imagination, innere Bilder, Vertrauen, Emotionen, Kreativität
0000151 Hartl-Rehberger Lydia-Maria Vom Malen und Gestalten für Schulnoten zum Malen und Gestalten als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit Behinderung 2007 Die Mal- und Gestaltungstherapie wurde zum einen in Einzeltherapie mit schwer behinderten Kindern, und zum anderen mit einer Gruppe von Kindern einer Sonderschule durchgeführt. Die Tatsache, frei von Bewertung etwas zu erschaffen, ermöglichte es allen Kindern sich spielerisch bzw. experimentell auf das eigene Gestalten einzulassen und damit auf sich selbst. In der Arbeit wird das Projekt detailliert dokumentiert. Ausdruck, Persönlichkeit, schwer behinderte Kinder, Sonderschule, Verhaltensauffälligkeit, Förderung der Entwicklung
0000152 Ebert Amanda , MAS Verlust und Trauer Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2007 Das Projekt beschäftigt sich mit kunsttherapeutischen Interventionen zu den Themen Verlust und Trauerarbeit mit dem Ziel zur Wiedererlangung von Autonomie. Die Arbeit umfasst fünf Teilprojekte mit fünf unterschiedlichen Zielgruppen in verschiedenen Institutionen: mit Heimbewohnern des Geriatriezentrums Donaustadt, mit Heimbewohnern des Flüchtlingsheims der Caritas, mit PatientInnen der neurologischen Abteilung des Donauspitals, mit PatientInnen der Dialysestation des Donauspitals und mit der Witwe eines verstorbenen Patienten im Einzelsetting in einem Malatelier. Im Rahmen dessen werden dadurch auch fünf verschiedene Wege von Trauerarbeit aufgezeigt. Nach einer knappen Einleitung in die theoretischen Grundlagen der Themen Verlust und Trauer, wird ein Einblick in die jeweiligen fünf Teilprojekte gegeben. Im Rahmen der Beschreibung des fünften Teilprojekts - des Einzelsettings im Malatelier – werden der Verlauf und die Methoden im Sinne einer Fallbeschreibung detailliert ausgeführt, indem jede Sitzung, die für den Prozess wichtig war, ausgeführt wird. Im Anhang befinden sich ein Projektkonzept, die dazugehörende Dokumentation und eine Auswahl an Bildern. Trauer, Verlust, Wiedererlangung von Autonomie, Geriatrie, Flüchtlingsheim, Neurologie, Dialysestation, Witwe, Einzelsetting, Heilung, Individuation, Selbstwert, Selbstempfinden
0000153 Eigner Ulrike Freiräume für Eigensinn Kinder 2007 Die vorliegende Arbeit beschreibt das Projekt mit Kindern des Kinderschutzzentrums TANDEM in Wels. Alle Kinder wurden psychologisch betreut. Der Bedarf an einer therapeutischen Gruppe wurde bei allen TeilnehmerInnen wegen schwacher sozialer Kompetenz und unterschiedlichen Verhaltensauffälligkeiten angezeigt. Das Projekt beinhaltet die Arbeit mit zwei Gruppen: „Kreativität und Selbstvertrauen“ für Kinder ab sechs Jahren, sowie „Freiräume für Eigensinn“ für Jugendliche ab zwölf Jahren. Nachdem ich zunächst mit kurzen theoretischen Überlegungen in das Projekt einleite, erläutere ich den genauen Praxisverlauf, die Prozesse und Methoden der beiden Gruppen. Verhaltensauffälligkeit, soziale Kompetenz, Kreativität, Selbstvertrauen, Eigensinn, Arbeiten mit Holz, Collage, Ton, Phantasiereise
0000154 Leinfellner Gundula Wachsen zum Eigenen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2007 Die Diplomarbeit berichtet über mal- und gestaltungstherapeutische Methoden in der Beratungsarbeit im Einzelsetting. Es wird die Thematik der 63-jährigen Klientin aufgegriffen, welche als „Abschied, Wandlung, Neubeginn in Bildern und Träumen“ benannt wurde. Der Überweisungskontext lag in der Zuweisung durch den HNO-Arzt wegen funktioneller Dysphonie (massive Stimmprobleme, Angst vor Berufsunfähigkeit). Der Therapieverlauf wird anhand der Schilderung und Darstellung der Themen, Prozesse und Bilder jeder einzelnen Einheit dokumentiert. Sowohl eine Beschreibung der Klientin, als auch Therapieziele gehen der Fallbeschreibung voran. Träume, Dysphonie, Beratung, Abschied, Wandlung, Neubeginn, innere Bilder
0000155 Forstner Marianne, Mag.a Ressourceninsel. Mal- und gestaltungstherapeutische Selbsterfahrungsgruppe. Jugendliche 2003 Das Praxisprojekt mit dem Titel “Ressourceninsel” beschreibt die mal- und gestaltungstherapeutische Arbeit mit einer Selbsterfahrungsgruppe in der sozialpädagogischen Wohneinrichtung für Mädchen S.T.E.P. in Baumgartenberg. Die Zielgruppe waren Mädchen, die weniger auffällig waren und daher teilweise im Vergleich zu anderen Mädchen weniger direkt gefördert wurden. Die Diplomarbeit hat keinen Theorieteil, sondern umfasst eine ausführliche Schilderung der mal- und gestaltungstherapeutischen Arbeit. Dies beinhaltet die Projektbeschreibung “Ressourcensinsel” (Kreativmaterial, Methodenplan, etc.), eine Zielgruppenbeschreibung, die Prozesse, Dynamiken, verschiedenen Phasen und Entwicklungen der Mädchen und der Gruppe. Ein Resümee und ein Ausblick schließen die Arbeit ab. Mädchenwohnheim, Jugendliche, Ressourcenorientierung, Orientierung, Outen, Problemorientierung, Phasen und Prozesse, Individuation, Selbsterfahrung
0000157 Postl Heidi MGT in der Selbsterfahrungsgruppe Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2003 Die vorliegende Arbeit steht im Sinne der Selbsterfahrung und dokumentiert ein Frauenprojekt und dessen Fortsetzung. Das Kernthema bilden die vier Elemente und somit das Experimentieren mit Techniken und Materialien sowie Imaginationsreisen in Verbindung mit den Elementen. Darüber hinaus sind Musik, Bewegung und Tanz fester Bestandteil der angewandten Methodik. Es wird über die einzelnen Einheiten ausführlich berichtet und anhand von Bildmaterial dokumentiert. Frauen, vier Elemente, Musik, Tanz, Bewegung, Brainstorming, Imagination
0000158 Mazal Elisabeth MGT - Einzelsetting Behinderung 2005 Dieses Projekt wurde in zwei Projekte unterteilt: Das erste Projekt beinhaltet ein Gruppensetting mit Frauen, das zweite wurde im Einzelsetting mit einer 34-jährigen Frau mit geistiger und sozialer Behinderung durchgeführt. Die Arbeit beginnt mit theoretischen und methodischen Reflexionen und geht anschließend in die Projektdarstellungen über. Anhand von ausgewähltem Bildmaterial wird die mal- und gestaltungstherapeutische Arbeit sowohl mit der Frauengruppe als auch mit der Frau im Einzelsetting ausführlich dokumentiert. Da es sich in den beiden Projekten um zwei verschiedene Kategorien handelt, wurden die Projektdokumentationen in zwei Arbeiten gebunden. Die vorliegende Arbeit dokumentiert das Einzelsetting. Das Inhaltsverzeichnis, den theoretischen Hintergrund sowie die Dokumentation des Gruppensettings befindet sich in der Diplomarbeit Nr. (Kategorie Selbsterfahrung). Behinderung, Frauen, Ausdruck der Gefühle, Puppenarbeit Bemerkung Diese Arbeit ist die Fortsetzung der Arbeit Nr. 633, da sie in zwei Projektkategorien und somit in zwei Arbeiten unterteilt wurde.
0000159 Feichtinger Eva MGT mit Frauen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2004 Die vorliegende Arbeit beschreibt die Praxis von vier unterschiedlichen maltherapeutischen Frauengruppen mit dem Titel „Frauen-Selbst-Bild. Eine Selbstfahrungsgruppe für Frauen auf der Reise zu sich selbst“. Nachdem mit einer knappen Einführung in theoretische Grundlagen sowie dem persönlichen Zugang der Autorin eingeleitet wird, vollzieht sich eine detaillierte Ausführung der Praxisarbeit. Dies umfasst die Erläuterung des therapeutischen Settings sowie Verlaufsprotokolle und Erfahrungsberichte über die vier Frauengruppen. Die Intention des Projekts war es, Frauen verschiedenen Alters die Gelegenheit zu bieten, sich mit ihren Erfahrungen, Wünschen und Träumen im geschützten Rahmen einer Gruppe auseinanderzusetzen. Frauen, Selbsterkenntnis, Selbstfindung, Selbstbild
0000162 Lehenauer Claudia/ Schügerl Astrid MGT für Frauen in der Lebensmitte Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2007 Mit der analytischen Psychologie von C.G. Jung und den vielfältigen Methoden der MGT war es uns besonders wichtig, Möglichkeiten zu schaffen, Hemmendes zu wandeln und loszulassen, sich der eigenen Ressourcen mehr bewusst zu werden und diese kreativ gestalterisch einzusetzen. Ergänzend nützten wir noch Methoden aus anderen Bereichen, die uns wertvoll erschienen: wie zum Beispiel „das indianische Medizinrad“, Übungen aus der Kinesiologie und die Archetypen der „Sieben Kellerkinder“ von Johannes Galli. Einen besonderen Schwerpunkt bildete auch der ganzheitliche philosophische Ansatz der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Das Angebot richtete sich an Frauen in der Lebensmitte und wurde in zwei Gruppen geteilt. In der Arbeit werden sowohl die theoretischen Grundlagen erläutert als auch ein vertiefender Einblick in Planung und Durchführung der Einheiten gegeben. Frauen, Glaubenssätze, Ressourcen, Grundlagen der MGT, Sieben Kellerkinder, Kinesiologie, Indianisches Medizinrad, Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)
0000164 Jaufer-Hiebl Heidi Ich und meine vielen Gesichter. Ich lerne mich verstehe ud mögen - Wege und Umwege zur eigenen Identität. Jugendliche 2004 Die vorliegende Diplomarbeit beschreibt das mal- und gestaltungstherapeutische zur Unterstützung von Reifungskrisen junger Mädchen und präventivpsychologischer Arbeit im schulischen Bereich. In die Arbeit eingeleitet wird, indem die Rahmenbedindungen des Projekts sowie die theoretische Grundlage der Zielgruppe -Pubertät und ihre Entwicklungsebene - dargestellt werden. Weiterführend werden die Methodenwahl sowie Gruppenübungen ausführlich erläutert, was den Hauptteil der Arbeit bildet. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Jugendliche, Mädchen, Pubertät, Entwicklungsphase, Adoleszenz, Körper, Gefühle, Farben
0000166 Selner-Schimek Barbara MGT in der Volksschule Kinder 2006 Das "Ich-Du-Wir" Projekt wurde mit einer dritten und vierten Volksschulklasse, in der ich Klassenlehrerin bin, über drei Semester geführt. Dabei kamen sowohl unterschiedliche bildnerische Methoden aus der MGT zum Einsatz, als auch Schauspiel, Körperausdruck und kreatives Schreiben. Die Arbeit erstreckt sich von der Beschreibung des Projekts (Intention, Ziel, Methoden) über den Ablauf und die Erläuterung der einzelnen Themen bis hin zu Gruppenprozessen und Veränderungen in der Klassengemeinschaft. Abschließend beschreibe ich die Prozesse zweier ausgewählter Kinder. Volksschule, prozessorientiertes Arbeiten, Gestalt- und Spielpädagogik, Schauspiel, Theater, Körperausdruck, kreatives Schreiben, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Selbstwert, Interaktion, Kommunikation, Gruppendynamik, Konfliktbewältigung, Bewegung, Umgang mit Gefühlen
0000168 Mayerhofer Liane Mal- und Gestaltungsprojekt mit Kindern Kinder 2007 Die vorliegende Arbeit umkreist die Mal- und Gestaltungstherapie mit Kindern der zweiten Schulstufe einer Volksschule. Das Malen und Gestalten soll eine Möglichkeit sein, Konflikte und Krisen zu bearbeiten, Alltagsprobleme anzusprechen, Ängste zu bewältigen, zu ermutigen und das Selbstvertrauen zu stärken. Im Zentrum steht die Ich-Stützung und Selbststärkung der Kinder. Das Arbeiten in der Gruppe und das anschließende Besprechen der Bilder fördert das soziale Lernen der Kinder. Methodisch arbeitete ich bevorzugt mit Themenstellungen. Zusätzlich bot ich Märchen, Fantasiereisen und kleine Geschichten an. Volksschule, soziales Lernen, Selbststärkung, Ich-Stützung, Vertrauen in kreatives Potential, Konflikte, Märchen, Fantasiereisen, Geschichten
0000174 Zadek Evelyne, Mag.a MGT in der Begleitung von Menschen in Behinderung Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2006 Die Arbeit dokumentiert die Mal- und Gestaltungstherapie mit Menschen mit geistiger Behinderung in zwei verschiedenen Einrichtungen, die in der Arbeit mit Haus A und Haus B bezeichnet und nicht angeführt werden. Ich hatte mir zum Ziel gesetzt ein maltherapeutisches Angebot zu machen, das speziell auf die Persönlichkeitsentwicklung und Selbsterfahrung von erwachsenen Menschen mit geistiger Behinderung zugeschnitten ist. Freude am eigenen Tun, mehr über sich selbst und andere zu erfahren, sollte im Zentrum meines Angebotes stehen. In der Arbeit wird zunächst theoretisch auf die Therapeutenrollen, die Auswirkungen des Malens und Gestaltens, die Entwicklung des malerischen Ausdrucks sowie auf die Ich-Entwicklung eingegangen. Schließlich werden die Gruppenprozesse sowie zwei Verlaufsdarstellungen umfangreich ausgeführt. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Geistige Behinderung, Ich-Entwicklung, Ausdruck, Selbsterfahrung, Persönlichkeitsentwicklung
0000177 Eckert Brigitte Mal- und gestaltungstherapeutische Arbeit im Einzelsetting in der Sonderschule Behinderung 2007 Meine Projektarbeit im Rahmen der Ausbildung zur Mal- und Gestaltungstherapeutin habe ich im sonderpädagogischen Zentrum für schwerstbehinderte SchülerInnen in Wien durchgeführt. Es war mir ein Anliegen, die Freude am Entdecken der verschiedenen Farben und Materialien sowie am Ausprobieren der eigenen kreativen Fähigkeiten den Kindern zu vermitteln. Ziel meiner Projektarbeit war, die SchülerInnen innerhalb des kreativen Prozesses beim Üben und Experimentieren in Selbstbestimmung zu unterstützen. Während meiner Projektarbeit habe ich drei SchülerInnen ein Jahr lang in Einzelbetreuung begleitet. So setzt sich auch die Arbeit aus den Fallberichten mit der Beschreibung einzelner Bilder zusammen. Sonderpädagogik, schwerbehinderte Kinder, Förderung der Selbstbestimmung
0000182 Stoier Nicole Ungeniert kreativ. Ein Projekt für Kinder mit besonderen Bedürfnissen. Kinder 2007 Das Projekt „Ungeniert kreativ“ beinhaltet die Anwendung von mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden mit Kindern. Mit verschiedenen Techniken und einfachen Gestaltungsmitteln sollen wirkungsvolle Effekte erzielt werden: Farbe und Pinsel, Papier, Ton und Gips, Naturmaterialien. Mit praxisnahen und handlungsorientierten Mal- und Gestaltungsaktionen, welche an die Erfahrungen der Kinder anknüpfen, wird das kindliche Kreativitätspotenzial geweckt und eine ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung angestrebt. Fünf Kinder mit besonderen Bedürfnissen beteiligten sich an dem Projekt. Sie bekamen die Chance sich mit ihrer Individualität auseinander zu setzen, sich damit anzufreunden und mit ihren Eigenheiten umgehen zu lernen, und somit auch einen Platz im gesellschaftlichen Gefüge zu finden. C.G. Jung, der Baum als Konzept, kindliche Entwicklung, Reifung, Kinderzeichnung Wahrnehmung, Sinne, Emotionen, Farben, Farbkreis, Angst, Selbstwert, histrionische Persönlichkeitsstörung, Esssucht, Fettsucht
0000183 Witzer Karina Maltherapie in der Förderklasse Kinder 2007 Die vorliegende Arbeit behandelt das Thema der Maltherapie in einer Förderklasse des sonderpädagogischen Zentrums für Kinder mit sozial-emotionalen Störungen. Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht nicht der therapeutische Aspekt sondern vielmehr die fördernden und pädagogischen Elemente, auch wenn dessen Wirkung heilend sein kann. Die Kinder haben die Möglichkeit, sich über die schöpferische Gestaltung mit sich selbst und ihren Beziehungen zur Umwelt auseinanderzusetzen. Sie können ihre Ausdrucks-, Kommunikations- und Beziehungsfähigkeit spielerisch erfahren und die eigene Handlungskompetenz stärken. Wichtige Aspekte sind Ich-Stützung, Selbst- und Fremdwahrnehmung und besonders die Auseinandersetzung mit konfliktreichen Themen. Sonderpädagogik, Förderklasse, Kunst und Pädagogik, Flow, sozial-emotionale Störungen, Ausdruck, Kommunikation, Beziehungsfähigkeit, Ich-Stützung, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Ton
0000185 Mühlberger Christian/Schrefler Birgit Berühren lassen und in Ruhe sich selbst erfahren Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2005 Das Angebot der Selbsterfahrung durch mal- und gestaltungstherapeutische Methoden wandte sich an gesunde Erwachsene, die Interesse hatten in Ruhe, durch Selbsterfahrungsarbeit mit kreativen Medien eine größere Vertrautheit zu sich selbst zu gewinnen und dadurch mehr über sich selbst zu erfahren. Das Leitmotiv der Arbeit war „Berühren lassen und in Ruhe sich selbst erfahren“. Ein großes Anliegen war es, den Teilnehmern Entspannungstechniken aus Qi Gong und Reiki näher zu bringen, um damit das Wohlbefinden zu steigern, den Energiehaushalt zum Fließen zu bringen und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Darüber hinaus bildeten die Themen vier Elemente, Vater, Mutter, Kind und Jugend die Schwerpunkte in der Gestaltung der Einheiten. Als Örtlichkeit wurde dafür ein unbewohnter Bauernhof im Hausruckviertel (OÖ) gewählt, damit die Nähe zur Natur gegeben ist. Selbsterfahrung, Entspannung, Qi Gong, Reiki, vier Elemente, Selbstheilungskräfte, Märchenarbeit
0000187 Hörzinger Eva Farbe versus Stein Psychiatrie 2007 Die vorliegende Arbeit behandelt das Thema der Mal- und Gestaltungstherapie mit PatentInnen der Tagesklinik in der Abteilung für spezielle psychiatrische Rehabilitation des Otto Wagner Spitals. Die Mal- und Gestaltungstherapie wurde in drei Gruppen ausgeführt: zwei Malgruppen mit jeweils bis zu sieben PatientInnen und eine Steinwerkstatt-Gruppe mit bis zu neun PatientInnen. Theoretisch fundiert wird das Projekt anhand der Auseinandersetzung und Einführung in die verschiedenen Krankheitsbilder der TeilnehmerInnen. Anschließend wird ein Einblick in die drei Gruppenprozesse geboten, die in Zusammenhang mit der Anamnese und den entstandenen Bildern gestellt werden. Steinwerkstatt, Depression, Manie, Psychosen, bipolare Störung, Neurose, Persönlichkeitsstörung
0000190 Schott Sonja Lust am Erzählen Psychiatrie 2006 Das Projekt wurde in der psychiatrischen Subakutstation des sozialmedizinischen Zentrums durchgeführt. Die TeilnehmerInnen wiesen unterschiedliche Krankheitsbilder, wie bspw. Psychosen, Schizophrenie, affektive Störungen, auf. Zu Beginn der Arbeit befindet sich eine Auswahl theoretischer mal- und gestaltungstherapeutischer Inhalte und Modelle, die unter anderem von C.G. Jung entwickelt wurden. Danach folgt ein Einblick in die praktische Umsetzung und in die persönliche Arbeitsweise. Es wird auf Antworten an die Fragen angenähert, was das Bindeglied zwischen Theorie und Praxis ist, welche Bedingungen es braucht um KlientInnen einen optimalen Selbstausdruck zu ermöglichen und was uns erzählen und verstummen lässt. Ziel dieser Arbeit ist es, förderliche und heilsame Aspekte im Erzählen und in der Kunsttherapie aufzuspüren, und diese im Kontext zum jeweiligen Entwicklungsschritt bzw. Lebensabschnitt zu betrachten. Typologie, C.G. Jung, Trauer, Trauerprozess in vier Phasen nach Verena Kast, Angst nach Fritz Riemann, Klinische Kunsttherapie, Erzählen in der Therapie, Biografiearbeit, Märchen, Archetypen
0000191 Liska Brigitte Stützende Maltherapie in der Tagesklinik Psychiatrie 2008 Das vorliegende mal- und gestaltungstherapeutische Projekt wurde in der Landesnervenklinik Wagner-Jauregg durchgeführt. Das Angebot richtete sich an alle, die in der Tagesklinik stationär sind, ausgenommen von PatientInnen mit akuten Psychosen. Ein großer Teil der teilnehmenden PatientInnen leiden an depressiven Störungen, einige andere weisen unter anderem Schizophrenie, Essstörungen und Suchterkrankungen auf. Ziel der maltherapeutischen Arbeit in der Tagesklinik ist es, die sozialen und emotionalen Kompetenzen zu fördern und zu stärken, die Bedürfnisse zu spüren und zu lernen diese zu artikulieren, Ressourcen zu erkennen, zu fördern und umzusetzen sowie eine Unterstützung in der Alltagsbewältigung zu leisten. Nervenklinik, Depression, Schizophrenie, Essstörung, Suchterkrankung, Ressourcenstärkung, Förderung der sozialen und emotionalen Kompetenz, Alltagsbewältigung, Imagination, Gruppenprozesse
0000192 Fabesch Melanie Malen in der Sonderschule Braunau - Die Schatzinsel Kinder 2008 Die Zielgruppe meines Praxisprojektes sind Kinder und Jugendliche aus dem sonderpädagogischen Bereich. Dies umfasst Kinder mit Lernschwächen, hyperaktive Kinder und Autisten bis hin zu Kindern mit geistiger Behinderung. Durch das Malen werden neue Kommunikationsmöglichkeiten der Kinder gefördert. Die Kinder können sich verbal oft schlecht oder gar nicht ausdrücken. Das Malen bietet ihnen eine neue Möglichkeit, sich auszudrücken, ihre Wünsche, Erwartungen, aber auch ihre Ängste zu zeigen. Sonderpädadogik, Schule, Lernschwäche, Hyperaktivität, Autismus, geistige Behinderung, Ausdruck
0000193 Hoflehner Monika Kinder entdecken über die Sinne Kinder 2008 Die Projektarbeit widme ich dem bewussten Erleben, Wahrnehmen und Spüren, da ich das Gefühl habe, dass den Kindern durch die vermehrte Anwendung und Nutzung von digitalen Medien, die eigenen Sinne, die für das Körpergefühl und den Selbstwert wichtig sind, verloren gehen. Nach einer theoretischen Einführung zur Mal- und Gestaltungstherapie nach C.G. Jung sowie zu den einzelnen Sinnen, wird auf die gewählten Methoden, Materialien und Farben, und schließlich den Verlauf des Projekts eingegangen. Grundlagen der MGT, Fünf Sinne, Wahrnehmen, Märchen, Phantasiereisen, Körpergefühl, Selbstwert, Ton Bemerkung Seiten lösen sich heraus
0000194 Joho Daniel Psychosozialer Dienst Psychiatrie 2006 Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem mal- und gestaltungstherapeutischen Projekt mit KlientInnen einer Tagesstätte. Die KlientInnen der Tagesstätte weisen großteils chronische psychiatrische Erkrankungen auf, wobei Erkrankungen des schizophrenen Formenkreises dabei überwiegen. Im Bereich der Tagesstätte steht vor allem die Beschäftigungstherapie im Vordergrund. Die Projektarbeit stellte im Gegenzug nun ein neues Tätigkeitsfeld dar, in dem die Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit der/des KlientIn im Vordergrund stand. Für die Durchführung des Projekts bildete ich zwei Gruppen. Für die Gruppe A wurde das Thema „ich-du-wir“, für Gruppe B „Farbenwelt“ gewählt. Für beide können zwei zentrale Ziele formuliert werde: Die Förderung der Wahrnehmung durch kreative Prozesse und die Steigerung des Selbstwertgefühls durch ressourcenbezogenes Arbeiten. Schizophrener Formenkreis, Selbstwertstärkung, Ressourcenorientierung, Förderung der Wahrnehmung
0000195 Kniesner Margot/Topitschnig Astrid Losmalen - loslösen - loslassen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2008 Die vorliegende Arbeit setzt sich in Theorie und Praxis mit dem Thema Loslassen und Loslösen als ein Bestandteil unseres Lebens auseinander. Durch die Mal- und Gestaltungstherapie mit einer Frauengruppe wird in diesem thematischen Kontext intendiert den Gefühlen, Ängsten und Sorgen Ausdruck zu verleihen, individuelle Lösungen für den Prozess des Loslassens zu erarbeiten und schließlich Stärke zu entwickeln. Es werden die Gruppenprozesse der Frauengruppe sowie ein Einzelsetting mit einer Jugendlichen ausführlich erläutert und anhand von ausgewählten Bildbeispielen veranschaulicht. Frauen, Jugendliche, Trauerprozess, Loslassen, Ausdruck, Lösungsorientierung, Ressourcenarbeit
0000196 Reithofer Maria MGT mit sozial benachteiligten Personen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2008 Die vorliegende Arbeit beschreibt die mal- und gestaltungstherapeutische Begleitung von Menschen, die sozial benachteiligt und teilweise in schwierigen Lebenssituationen sind. Eine Örtlichkeit für dieses Projekt hat sich im gemeinnützigen Verein Emmaus City Farm in St.Pölten geboten. Für die therapeutische Arbeit mit der Zielgruppe wurde folgende theoretische Grundlagen gesetzt: Individuation, Ressourcen, Märchen, Geschichten schreiben und Farben. Nachdem mit der Theorie eingeleitet wurde, wird das Projekt vorgestellt. Zunächst wird alles Relevante über die Projektplanung erläutert und anschließend werden Verlaufsanalysen sowie Bild- und Falldokumentationen ausgeführt. Soziale Benachteiligung, Individuationsprozess, Ressourcen, Märchenarbeit, Geschichten schreiben, Farben
0000197 Piffl Helga MGT für stationäre Kinder und Jugendliche im Aufwind Jugendliche 2008 01/2020: Arbeit derzeit nicht auffindbar.
0000201 Adam Christine Reise in die Weiblichkeit Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2008 Die Arbeit beinhaltet das Praxisprojekt einer Selbsterfahrungsgruppe mit sechs Frauen zwischen 28 und 32 Jahren. Zielgruppe waren Frauen jeder Altersgruppe, die Lust hatten, sich ihrer Weiblichkeit und ihres kraftvollen Potentials wieder mehr bewusst zu werden. Schwerpunkt des Projekts war das Dasein als Frau, beginnend in der Kindheit, über die Jugend bis ins Erwachsenenalter. Im theoretischen Teil der Arbeit wird zunächst die Mal- und Gestaltungstherapie als möglicher Weg zur Selbstfindung dargestellt, sowohl durch eine grundlegende Erklärung als auch anhand eines Einblicks in die Methoden der MGT. Im dritten Kapitel werden das Projekt, die Rahmenbedingungen, die Zielgruppe und die Teilnehmerinnen beschrieben. In Folge dessen befindet sich eine Abhandlung projektbezogener grundlegender Theorie: Animus – Anima, Inneres Kind und Komplexe. Im praktischen Teil wird ein Einblick in den Projektverlauf gegeben und die einzelnen Einheiten geschildert. Die Arbeit schließt mit einer Reflexion und einem persönlichen Schlusswort ab. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Frauen, Weiblichkeit, Selbstfindung, Messpainting, Imagination, Märchenarbeit, Ton, Tanz, Maskenspiel, Schreiben, Animus-Anima, Archetypen, Inneres Kind, Komplexe
0000202 Stix Sabine MGT mit dem Hospitzteam Leoben Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2008 Die vorliegende Arbeit beschreibt neben theoretischen Grundlagen die Entstehung und Durchführung des Projektes, das ich mit 16 Mitgliedern des Hospizteam Leoben durchführte. Im theoretischen Teil werden zwei Bereiche, die im Projekt Verbindung fanden, näher beschrieben: die Grundlagen des Hospizgedankens und die der Mal- und Gestaltungstherapie. Die Methoden der Mal- und Gestaltungtherapie sollten im Sinne der Psychohygiene, Persönlichkeitsentwicklung und Stärkung von Ressourcen genutzt werden. Die Projektentwicklung und –durchführung werden im Folgenden ausgeführt und veranschaulicht. Eine Reflexion schließt die Arbeit ab. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Hospiz, Grundlagen der MGT und der Psychologie nach C.G. Jung, Wirkungsfaktoren, Palliativmedizin Bemerkung Arbeit nur in digitaler Form vorhanden
0000203 Gutschi Christa Maltherapie mit Migrantinnen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2008 Für die Abschlussarbeit meiner maltherapeutischen Ausbildung entschied ich mich für eine Gruppe ehemaliger Frauenhausbewohnerinnen, die sich ausschließlich mit Migrantinnen zusammensetzte. Dafür wurden mir die Räumlichkeiten im Frauenhaus zur Verfügung gestellt. Der erste Teil meiner Arbeit umfasst die Entstehung, die Theorie der Maltherapie und die Theorie zu Ressourcen. Im zweiten Teil erläutere ich die Frauenhausarbeit im Kontext von Migration. Im dritten Teil, dem Hauptteil meiner Arbeit, beschreibe ich die maltherapeutische Ressourcenarbeit mit Migrantinnen, meine Ziele in der Gruppe und die von mir angewandten Methoden, wie ich den maltherapeutischen Gruppenprozess am Beispiel von drei Teilnehmerinnen. Anschließend folgt das Resümee der Teilnehmerinnen und von mir. Frauen, Migrantinnen, Frauenhaus, Grundlagen der MGT, Ressourcenarbeit
0000204 Trost Renate Die Farben Rot und Schwarz Jugendliche 2008 Die Zielgruppe des Projekts sind Jugendliche zwischen 15 und 21 Jahren, die in einer schwierigen Phase der Identitätsfindung sind, Entscheidung für den persönlichen Lebensweg treffen müssen, psychisch Höhen und Tiefen durchleben und sich den eigenen Schwächen stellen müssen. Ziele der kunsttherapeutischen Förderung sind hier unter anderem innere Ruhe und Ausgeglichenheit, Festigung der eigenen Identität, Stärkung von Selbsteinschätzung und Selbstvertrauen, Unterscheidungsfähigkeiten, Abbau von Aggressionen und Hemmungen. Nach einer Einführung über theoretische Hintergründe der Mal- und Gestaltungstherapie erläutere ich das Setting, Material, Themen und Übungen. Schwerpunkt der Arbeit sind die Farben Schwarz und Rot, sowohl alleine stehend als auch in Kombination. Unter diesem Aspekt werden einzelne Fallbeispiele beschrieben und interpretiert. Jugendliche, Identitätsfindung, Individuation, Lebensbewältigung, Resilienz, Selbstvertrauen, Farben rot und schwarz
0000205 Engelhardt Wolfgang MGT mit psychisch erkrankten Männern Psychiatrie 2008 01/2020: Arbeit derzeit nicht auffindbar.
0000206 Hörndler Birgit MGT an der Kinder- und Jugendpsychiatrie und mit Drogenentzugspatienten Psychiatrie 2008 Die vorliegende Diplomarbeit beschreibt das mal- und gestaltungstherapeutische Projekt mit Kindern und Jugendlichen und mit Drogenentzugspatienten, im Landesklinikum Mostviertel Amstetten. Den Ausgangspunkt der Arbeit bilden die Grundlagen der Mal- und Gestaltungstherapie. Dies umfasst eine thematische Abhandlung zum Thema Menschenbild im Allgemeinen, die Vorteile der Kunst- und Gestaltungstherapie, die therapeutische Beziehung und Grundsätzliches zum therapeutischen Umgang mit dem Bild. Ein eigenes Kapitel reflektiert die theoretische Auseinandersetzung mit der Entwicklung der Persönlichkeitsanteile, wobei die Verhaltensweisen von vier Typen beleuchtet werden. Nach der theoretischen Fundierung wird das Projekt vorgestellt. Klinische Fallbeispiele und Verlaufsdokumentation bilden den praktischen Teil und geben einen ausführlichen Einblick in das Praxisprojekt. Menschenbild, Therapeutische Beziehung, Triade des therapeutischen Settings, Drogenentzug, Verhaltensweisen der vier Typen, Krisensituation, Widerstand
0000207 Polivka Eva Selbsterfahrungs-Jahresgruppe für Frauen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2008 Die vorliegende Arbeit beschreibt ein Gemeinschaftsprojekt im Bereich Selbsterfahrung und begleitete neun Frauen zum Thema Biographiearbeit bis hin zur Ressourcenarbeit. Intention war es die Teilnehmerinnen zu unterstützten, sich selbst besser kennen und verstehen zu lernen und sowohl ihrem Schatten zu begegnen als auch ihre Ressourcen zu mobilisieren, um schöpferische Lösungen für gegenwärtige Lebensherausforderungen zu finden. Zu Beginn werden theoretische Grundlagen der Psychologie nach C.G.Jung und dessen Methoden in der Mal- und Gestaltungstherapie ausführt. Den Hauptteil der Arbeit bildet die Erläuterung des Gruppenprozesses sowie die Dokumentation einzelner Entwicklungsprozess von zwei Teilnehmerinnen. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Wandel, Wachstum, Herausforderungen, Grundlagen der MGT, Individuation, Schatten, Imagination, Märchen, Biographiearbeit, Ressourcenarbeit, Tod, Ablösen, Kraftquellen
0000208 Nowotny Gabriele MGT Selbsterfahrungsgruppe für Menschen mit Übergangssituationen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2008 Die vorliegende Arbeit dokumentiert zwei mal- und gestaltungstherapeutische Projekte „Durch Kreativität zur eigenen Mitte finden“ mit Männern und Frauen, die sich in einer Umbruchssituation befanden und Interesse am kreativen Ausdruck hatten. Ziele waren es, Stärken zu entdecken und dadurch mehr Selbstbewusstsein zu erlangen, durch Erforschen von unbekannten Anteilen zu mehr Lebendigkeit und Lebensfreude zu finden sowie sich in der Gruppe wahrzunehmen und die Vorteile einer Gruppe zu erleben. Beide Projektarbeiten werden ausführlich erläutert. Zentriertheit, Mitte, Selbstwertstärkung, Selbstbewusstsein, Gruppe, Umbruch
0000209 Kindl Eva Individualität in der Großgruppe Kinder 2008 Das Thema des Praxisprojektes war die Gruppenfindung innerhalb der Gruppe. Über die kreativen Zugänge sollten Möglichkeiten geschaffen werden miteinander in Kontakt zu kommen, um so zu einem bessern Verständnis füreinander und zu einem besseren harmonischeren Miteinander beizutragen. Zielgruppe waren Kinder, die sich aus verschiedenen Gründen nicht gut in die Schulgruppe oder in den Schulalltag integrieren konnten. Das Projekt sollte innere und äußere Konflikte bewusst machen, die Kinder dadurch stärken und sie offener für die Gruppe zu machen, die sie umgibt. Normalisation des Kindes, Ausdrucksmalen nach Arno Stern, Montessori, Begriff Freiheit, Freiarbeit, Individuationsprozess nach C.G. Jung, Katathymes Bilderleben, Imagination, elementare Tonen, Theater, Farbassoziationen, Phantasiereisen Bemerkung Seiten lösen sich ein wenig heraus mit Anhang
0000210 Kolz Sabine MGT im orthopädischen Spital Speising Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2008 Meine Diplomarbeit gliedert sich in einen Teil A, der allgemeine und spezielle therapeutische Grundlagen zur maltherapeutischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im klinischen Bereich geben soll, und in einen Teil B, die Praxisarbeit. Meine Praxisarbeit wurde im orthopädischen Spital Speising durchgeführt und umfasst eine Gruppen- und eine Einzelarbeit. Die ambulante Gruppenarbeit beschreibt die Durchführung einer maltherapeutischen Mädchengruppe, die aufgrund ihrer Wirbelsäulenverkrümmung über mehrere Monate, meist sogar Jahre, ein Korsett zu tragen haben. Im Vordergrund der maltherapeutischen Arbeit stehen der Umgang und die Gefühle mit dem Korsett, sowie der Austausch mit Gleichbetroffenen. Die stationäre Einzelarbeit soll den Einsatz von Mal- und Gestaltungstherapie bei einem Mädchen darstellen, welches von mir vor und nach ihrer Beinoperation im Spital betreut und begleitet wurde. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit mit Anhang Elemente der Bildbetrachtung, Kinder und Jugendliche, Skoliose, Entwicklungspsychologie, prä- und postoperative stationäre Begleitung, Wirbelsäulenverkrümmung, Korsett
0000211 Pölzgutter Kathrin MGT in der ASO Kinder 2008 Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Mal- und Gestaltungstherapie mit Kindern mit der Diagnose Autismus und AD(H)S. Zu Beginn werde ich einen kurzen theoretischen Einblick in die Diagnosen der Kinder geben sowie die Therapieeinsätze darlegen, auf die ich mich während des Projektes bezog. Fortgesetzt wird mit dem praktischen Teil und einer umfassenden Darlegung des Projektverlaufs. Grundziel meines Projektes war, die Kinder aus ihren gewohnten Verhaltensmustern inklusive ihrer Grundschwierigkeiten heraus zu lösen. Ebenso wollte ich ihnen durch die Mal- und Gestaltungstherapie weitere und neue Kommunikationsmöglichkeiten anbieten, welche auf Grund ihrer Diagnosen ohnehin zum Teil eingeschränkt sind. Wichtig sollte auch sein, dass das Kind seine Qualität und Ressourcen erkennt und es das Gefühl bekommt „gut“ zu sein so wie es ist. – Raum für ein wertfreies und bedingungsloses Annehmen der ganzen Person. Pädagogik, Autismus, ADHS, Verhaltensmuster, Sozialverhalten, Ressourcenarbeit
0000212 Loretz Michaela, Dr. jur. MGT Einzelsetting in freier Praxis Einzelsetting 2008 Die vorliegende Arbeit beschreibt die Bedeutung und Wirkungsweise der Mal- und Gestaltungstherapie in einem Einzelsetting in freier Praxis. Nachdem die Räumlichkeiten, Voraussetzungen, Materialien erläutert werden, wird die konkrete Situation – die äußeren Umstände und die Zielsetzung - der Klientin umrissen. Im Anschluss folgt eine detaillierte Darstellung des Prozessverlaufs, in der die praktischen Arbeiten und individuellen Themen ausführlich besprochen werden. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit mit Anhang Selbsterfahrung, Vater, Mutter, Eltern, Scheidung, Abschied, Beziehung zu sich selbst, Suche nach Weiblichkeit, Auflösen von Konflikten, Abgrenzung
0000213 Kappacher Elisabeth Maltherapie mit alten und dementen Menschen alte Menschen 2008 Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Pflegeheim, alte Menschen, Aspekte des Alterns, Demenz, Validation, Ressourcen entdecken, Erinnerungsarbeit, Tonarbeit, Filzen, Symbol Baum, Aggression
0000215 Martin-Merino Sabina Maltherapie in der Gruppe Behinderung 2008 Das maltherapeutische Projekt wurde mit Menschen mit Behinderung zwischen 25 und 60 Jahren in der Werkstätte von „Jugend am Werk“ in Graz durchgeführt. Die Theorie basiert zunächst auf der Entwicklung von Art brut und seine Verbreitung in Österreich, und weiters auf der analytischen Psychologie von C.G. Jung. In weiterer Folge werden die Ansätze der Arbeitsmethodik und das Projekt mit seinen Schwerpunkten vorgestellt. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Männer mit Behinderung, Art brut, C.G. Jung, Individuation, Symbol, Komplexe, Archetypen, Anima und Animus, Schatten, Imagination, Stärkung des Selbstvertrauens, der Autonomie und der Zusammengehörigkeit, negativer Mutterkomplex
0000216 Föger Silvia Bewegtes Kreativtraining als Chance für soziales Lernen in der Kindergruppe Kinder 2008 Der Themenschwerpunkt der Arbeit liegt im sozialen Erlernen durch Kreativtraining bei Kindern. Die soziale Struktur der Gruppe sollte durch wachsende Homogenität geprägt werden und die Malprozesse der Kinder förderliche Aspekte zur gesamten Entwicklung beitragen. So war es meine Vorstellung und mein Ziel, vom Ich zum Du bist zum Wir, über Farbe, Gestaltung und Bewegung zu kommen. Wege, Prozesse, Entwicklungen, Erfahrungen, Stolpersteine, Ablehung und Förderliches werden hier bildhaft und lebendig dokumentiert. Kreativtraining, Ausdruck, Deutung der Kinderzeichnung, Geschichten, Imagination, Eigenständigkeit, Persönlichkeitsentwicklung, soziales Lernen
0000217 Egger Monika MGT in der Wohngemeinschaft Canerigasse Jugendliche 2008 Die vorliegende Arbeit beschreibt das mal- und gestaltungstherapeutische Projekt mit (werdenden) Müttern einer betreuten Wohngemeinschaft. Die Frauen kommen meist aus sozial benachteiligten Familien, wechselnden Pflegeplätzen oder Heimen. Sie sind durch eine meist schwierige Kindheit und Jugend stark belastet bzw. traumatisiert. Daher habe ich Methoden zum Abbau von Stress, Ängsten und Aggressionen, sowie Methoden zur Stärkung des Selbstwerts und der sozialen Kompetenz, angewendet. Im ersten Teil der Arbeit werden diese Methoden näher erläutert. Des Weiteren werden potenzieller Hintergründe „ungeplanter“ Schwangerschaften ein Kapitel gewidmet. In weiterer Folge wird der Verlauf der Projektes sowie Fallbeispiele vorgestellt. Frauen, betreute Wohngemeinschaft, (werdende) Mütter, Schwangerschaft, soziale Benachteiligung, psychische Belastung, integrative Malgruppe nach Steinbauer/Taucher, Märchenarbeit, therapeutisches Triptychon, Musik, Entspannungsmethoden, Klangmassage, Fantasiereise, Mandala, Abbau von Stress, Ängsten und Aggressionen, Kinesiologische Übungen, Progressive Muskelrelaxation (PMR), Stärkung des Selbstwertes
0000218 Tüchler Bettina MGT im PSZ Graz-Ost Psychiatrie 2008 Die vorliegende Arbeit beschreibt die Praxis in einer maltherapeutischen Gruppe im psychosozialen Zentrum Graz. In den ersten vier Kapiteln möchte ich mich mit einer Auswahl der für mich wichtigsten therapeutischen Grundlagen der Mal- und Gestaltungstherapie auseinandersetzen. Dies umfasst Definition der wichtigsten Begriffe der analytischen Psychologie nach C.G. Jung, Wirksamkeit der therapeutischen Prozesse, Überlegungen zur therapeutischen Grundhaltung und Beziehung sowie Richtlinien zur Bildbesprechung. Da ich meine Projektarbeit im psychiatrischen Bereich durchführte, war es mir ein Anliegen in einem weiteren Kapitel einen kurzen historischen Überblick über das Verhältnis zwischen Psychiatrie und Kunst zu geben. Anschließend gehe ich auf die Vorbereitungen, den zeitlichen und inhaltlichen Aufbau, sowie auf den Verlauf der Maltherapie ein. Weiters werden zwei Prozessverläufe nachvollziehbar erläutert. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Psychosoziales Zentrum, analytische Psychologie nach C.G. Jung, Grundlagen der Bildbesprechung, Psychiatrie und Kunst
0000219 Gruber Barbara Maltherapie als Bereicherung des Alltags im Seniorenheim alte Menschen 2008 In der vorliegenden Diplomarbeit wird die Praxis der Maltherapie in der Seniorenwohnanlage der Gemeinde Obertrum vorgestellt. Die Schwerpunkte in der Arbeit mit den SeniorInnnen bildeten die Phantasiereise mit dem Schwerpunkt der vier Elemente sowie die Märchenarbeit, welche zu Beginn kurz theoretisch beleuchtet werden. Anschließend findet sich in einem eigenen Kapitel das Verständnis der therapeutischen Arbeit sowie die Ziele des Projekts der Autorin wider. Der Hauptteil der Arbeit besteht in der Abbildung, Schilderung und Interpretation der Maltherapie. Seniorenheim, Phantasiereise, vier Elemente, Baumbilder, Imagination, Märchenarbeit
0000220 Weiler-Donner Alexandra Ressourcenorientiertes Arbeiten mit VS-Kindern Kinder 2008 Die vorliegende Arbeit beginnt mit theoretischen Abhandlung zu den Themen Verhaltensauffälligkeit bei Kindern und ressourcenorientierten Arbeiten. Im praktischen Teil wird zunächst auf die Rahmenbedingungen (Malraum, Materialien) und die Deskription der SchülerInnen eingegangen. Anschließend wird ein umfassender Einblick in die Prozessverläufe der Mal- und Gestaltungstherapie mit verhaltensauffälligen Kindern gegeben. Volksschule, Verhaltensauffälligkeit, Wahrnehmung, sensorische Integration, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstkonzept, Selbstwertgefühl, sozialer Kontext, soziale Auffälligkeiten, AD(H)S, Aggressivität, Unsicherheit, Klassenkasperl, intrapersonale Ressourcen, Selbstwertstärkung, Autonomiebildung, kreatives Potential fördern, Naturmaterialien
0000221 Bacher Claudia und Petra Schattenarbeit Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2008 Die Ambition, nach einer breit angelegten Selbsterfahrung auf mal- und gestaltungstherapeutischer Basis, veranlasste uns, Modelle für die Schattenarbeit in historischen Vorbildern, Mythen und Märchen zu suchen. Verena Kast nimmt den sumerischen Mythos von „Innana und Ereshkigal“ als Modell für die Schattenakzeptanz. Wir verwenden diese Geschichte als Modell für unsere Diplomarbeit. Wir versuchen zu erklären, was der kreative Prozess mit der Schattenarbeit zu tun hat und mit welchen Methoden der Mal- und Gestaltungstherapie die Arbeit mit dem Schatten geschehen und funktionieren kann. Den praktischen Teil stellen wir in vier Phasen des tetradischen Therapieverlaufs nach dem vierstufigen Modell von Steinbauer/Taucher dar. Des weiteren werden vier Falldokumentationen, und in einem eigenen Kapitel die Gruppendynamik beschrieben. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Schattenarbeit, Mythos, Märchen, Innana und Ereshkigal, vier Phasen der Kreativitätsprozesse, Phasentheorie nach Wallas, vier Phasen des tetradischen Therapieverlaufs, vierstufiges Modell von Steinbauer/Taucher
0000222 Ullrich Maria Personlichkeitsbildung und Identitätsstärkung durch MGT Kinder 2008 In der vorliegenden Diplomarbeit beschreibe ich die Durchführung eines fächerübergreifenden Projekts zur Förderung persönlichkeitsbildender Fähigkeiten mittels kunsttherapeutischer Methoden. Zu sich selbst zu finden und davon ausgehend sich auf Mitmenschen einlassen zu können, wird durch mal- und gestaltungstherapeutische Prozesse in vielfältiger Weise ermöglicht. Nach dem Grundsatz „Der Weg ist das Ziel“ durfte ich junge Menschen auf diesem Weg begleiten. Kinder, Kindergartenpädagogik, Persönlichkeitsbildung, Identität, Individuation, Ausdruck, Selbstkompetenz, Sozialkompetenz, Gefühle, Körper, Kreativität
0000223 Bucher Gabriele Malgruppen im Zentrum Schwaz Psychiatrie 2008 Das Angebot der in der Arbeit beschriebenen therapeutischen Malgruppe richtet sich an Menschen, die von der Gesellschaft für psychische Gesundheit (Schwaz) betreut werden und die auch in fachärztlicher Behandlung stehen. Die Krankheitsbilder der TeilnehmerInnen waren Persönlichkeitsstörungen, Angsterkrankungen, Essstörungen, Depressionen und Schizophrenie. Die einzelnen psychischen Erkrankungen werden zu Beginn jeweils kurz theoretisch beleuchtet. Der Themenbereich der Aktivierung der eigenen Selbstheilungskräfte und die Frage nach dem eigenen Platz standen gewissermaßen im Mittelpunkt und ziehen sich somit durch das ganze Projekt. Das Projekt gliederte sich in ein Hauptmodul zum Thema Selbst- und Fremdwahrnehmung und zusätzliche spezifische Module zu den Themen Farbe und Genuss. Psychiatrische Erkrankungen, Förderung der Selbst- und Fremdwahrnehmung, Selbstheilungskräfte, Farbe, Genuss
0000224 Schmidlechner Alexandra Ressourcenorientierte Arbeit in Salzburg Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2008 Die vorliegende Arbeit beschreibt die ressourcenorientierte Arbeit mit einer Selbsthilfegruppe anhand von mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden. Die projektbezogene theoretische Fundierung beleuchtet die Inhalte, Umsetzungen, Wirkungsweisen und Methoden der ressourcenorientierten und systemischen Mal- und Gestaltungstherapie. Im Anschluss wird die praktische Ausführung des Projekts dokumentiert, sowie zwei Prozessverläufe von Klientinnen dargestellt. Grundlagen der MGT, Ressourcenorientierte Kunsttherapie, systemische Therapie, Individuationsprozess
0000225 Wurzer Andrea Vom Ich zum WIR Kinder 2008 Mein Projekt beinhaltet die Anwendung von Mal- und Gestaltungstherapie mit sechs Kindern im Alter von fünf bis sechs Jahren. Ziel meines Projektes war es, den Kindern einen Rahmen zu bieten, in dem sie spielerisch und kreativ das soziale Verhalten aktivieren und einüben konnten. Ich wollte ihre sozialen Kompetenzen mit Hilfe der Methoden der Mal- und Gestaltungstherapie stärken und ausbauen. Ein weiteres wichtiges Ziel für mich war, das Selbstwertgefühl eines Kindes aufzubauen, und so auch als Konsequenz Selbstsicherheit und Selbstständigkeit zu erlangen. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Wirkungsfaktoren, Kinderbilder, Symbole in Kinderzeichnungen, Selbstwertgefühl, Autonomie, Selbstsicherheit, Förderung der sozialen Kompetenz, Musikbilder, Imagination, Paarübungen, Gruppenarbeiten, Maskenarbeit, Theater
0000226 Hinterseer-Kraus Martina MGT in einer freien Frauenselbsterfahrungsgruppe Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2008 10/2019: Arbeit ist bei Ausleiherin verloren gegangen.
0000227 Weissteiner Monika Wahrnehmungs- und Persönlichkeitsstörung von Kindern und Jugendlichen Kinder 2008 Die vorliegende Arbeit thematisiert die Wahrnehmungs- und Persönlichkeitsförderung von Kindern und Jugendlichen mit mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden in der heilpädagogischen Betreuung. Den Schwerpunkt meiner Arbeit bildet das Projekt mit den Jugendlichen, die durch verschiedenste Symptomatiken (Wahrnehmungsverarbeitungsstörungen, Asperger-Autismus, Borderline-Störung, Zwangssymptomatik, mentale Retardierung, Schizophrenie, etc.) beeinträchtigt sind. Durch diesen Hintergrund scheitern sie immer wieder in der Außenwelt durch die Nicht-Bewältigung der Entwicklungsaufgabe „soziale Kompetenz“. Hauptziel des Projekts war es dieser heterogenen Gruppe zu einem „Wir“-Gefühl zu verhelfen und Konflikt- bzw. Kooperationsfähigkeit zu erhöhen, das Körpergefühl und dessen Wahrnehmung zu verbessern und Fortschritte im Selbstwert (Ich-Stärkung, Ressourcenarbeit) zu erzielen. Dazu verwendete ich neben den mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden auch verschiedenste Elemente aus der Motopädagogik (Kiphard), der Montessori-Pädagogik und der sensorischen Integration (Ayres). Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Heilpädagogik, Sinne, Sinnessysteme, Wahrnehmung, Persönlichkeitsförderung, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstkonzept, Emotionale Kompetenz, soziale Kompentenz, Gedächtnis, Kreativität, Phantasie, Selbstbild, Krafttier, Fingerpuppentheater, Rollenspiel, Tonfeld, Märchenarbeit, Collage, Mandala
0000228 Hollenstein Jeanette MGT mit Kindern im Kindergarten Kinder 2008 Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Praxis mit Kindern im Kindergarten mit dem Schwerpunkt Märchenarbeit. Sie gliedert sich in drei Teile: Theoretische Grundlagen, praktischer Teil und Reflexion über den Gesamtverlauf des Projektes. Die theoretischen Grundlagen umfasst das maltherapeutische Arbeiten mit Kindern von fünf bis sechs Jahren sowie mit Kindern in der Gruppe. Des Weiteren wird theoretisch in die Märchenarbeit eingeführt. Im praktischen Teil werden die Ziele, die Organisation, die Rahmenbedingungen und das Material erläutert. Anschließend werden die Kinder vorgestellt sowie die einzelnen Übungen und die Märchenauswahl dargelegt. Zuletzt werden die Entwicklungsprozesse der Kinder sowie eine Reflexion der Rolle als Therapeutin beschrieben. Märchenarbeit, Phantasiereise, Gruppenarbeit, Prozessorientierung, Steigerung des Selbstwertgefühls, Körperbewusstsein, Förderung des Sozialverhaltens, Gemeinschaftsgefühl
0000229 Allmer-Palden Waltraud Selbsterfahrung mit Einzelklienten in freier Praxis Einzelsetting 2008 Die vorliegende Arbeit widmet sich dem MGT-Projekt im Einzelsetting mit stabilen erwachsenen Menschen, die sich mit sich selbst, den Herausforderungen und Entwicklungschancen, auseinandersetzen wollen und Interesse an Selbsterfahrungsprozessen mit kreativen Medien haben. Im ersten Teil wird eine theoretische Einleitung zum Projektthema gegeben, das die Themen Individuation, Schattenarbeit und Ressourcenarbeit umfasst. Im Anschluss werden wird der Verlauf der Einzelarbeiten mit zwei Frauen dokumentiert. Selbsterfahrung, Schatten, Individuation, Ressourcen, Ausdruck, Selbstentdeckung, Imagination
0000231 Palmetshofer-Gassner Brigitte MGT in der sozialpsychiatrischen Tagesstruktur Psychiatrie 2008 Die vorliegende Arbeit beschreibt die Mal- und Gestaltungstherapie in der sozialpsychiatrischen Tagesstruktur der Gesellschaft für psychische Gesundheit in Kufstein. Das Projekt setzte sich aus insgesamt drei Teilen zusammen: das Gesamtgruppenprojekt, die erste Kleingruppenarbeit und die zweite Kleingruppenarbeit. Bevor ich mein Projekt und dessen Durchführung genauer vorstelle, möchte ich die theoretischen Grundlagen meiner Arbeit erläutern. Dies umfasst die Mal- und Gestaltungstherapie mit psychiatrischen Patienten, die Gruppenarbeit im Rahmen der ambulanten Tagesstrukturen sowie die Selbst- und Fremdwahrnehmung. Den Abschluss bildet eine kurze Reflexion des Projekts mit den sich ergebenden Schlussfolgerungen. Psychiatrie, ambulante Tagesstruktur, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Ausdruck
0000232 Schöfl Sabine Maltherapie im Hort Kinder 2008 Die Kinder des Integrationshortes Schüttaustraße kommen aus einer sozial schwachen Schicht und weisen einen Migrationshintergrund auf. Es gibt viele verhaltensauffällige und leistungsschwache Kinder in den Gruppen. Die Kinder bekommen in der Maltherapie die Möglichkeit sich persönlichen Themen wertfrei und in einem geschützten Rahmen auseinanderzusetzen. Im Rahmen des psychotherapeutischen Ansatzes nach C.G. Jung habe ich mich für den Schwerpunkt „Ich“ entschieden und damit Wege zu Autonomie und Selbstkompetenz gewählt, die den Kindern unterschiedlichste Möglichkeiten geben können, sich auf ihren eigenen Weg zu konzentrieren und damit auch ihr Selbstwertgefühl zu steigern. Integrationshort, Migrationshintergrund, Verhaltensauffälligkeit, Leistungsschwäche, Autonomie, Selbstkompetenz, Phantasiereise, Tonarbeit, Maskenspiel, Filzen, Märchenarbeit
0000233 Baska Sabine - Kröll Margit MGT im Tagungshaus Wörgl Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2008 Die Arbeit befasst sich mit der Mal- und Gestaltungstherapie als Weg zur Selbsterfahrung und Selbstfindung. Es wurden im Tagungshaus Wörgl drei Workshops angeboten, wobei zwei davon in dieser Arbeit beschrieben werden. Das Tagungshaus ist ein Erwachsenenbildungsinstitut der Erzdiözese Salzburg. Als zentrales Thema des Projekts wurde „Farbe und Form“ gewählt. Ziel war es, dass sich die TeilnehmerInnen mithilfe von mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden besser kennenlernen, innere Bilder entstehen lassen, mit Alltagssituationen besser umgehen können und eine Neuorientierung zu finden. Die Ergebnisse und die Durchführung der Malgruppen werden in der Arbeit erläutert. Selbstfindung, Farbe und Form, Neuorientierung, Märchenarbeit, Imagination, Collage
0000234 Winterstätter Waltraud Märchen als Medium der Selbsterfahrung Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2008 Mit Studentinnen der Fachhochschule für Soziales (Graz) wurde im Rahmen der Projektarbeit zum Thema „Märchen als Medium der Selbsterfahrung“ mit mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden gearbeitet. Der Übergang von der Adoleszenz ins Erwachsenenleben, Ablösung, Orientierung und Stärkung der Eigenkompetenz sind Kernthemen, auf die sich die Arbeit sowohl theoretisch als auch praktisch spezialisiert. Studenten der sozialen Arbeit, Märchenarbeit, Körperbild, Wendung, Übergang von Jugend zu Erwachsenenalter, Ablösung, Orientierung, Stärkung der Eigenkompetenz
0000235 Frey Erna Kreative Wege zur Selbsterfahrung Einzelsetting 2008 In meiner Arbeit habe ich versucht, die verschiedensten Methoden, die ich in meiner Ausbildung kennenlernte, anzuwenden und umzusetzen. Dabei lag mein Schwerpunkt auf der Selbsterfahrung der einzelnen Klienten. Individuationsprozess, Selbsterfahrung, Vergangenheit, Kindheit, Farben, Symbole
0000236 Hummer Birgit MGT mit (Brust)Krebspatientinnen Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2006 Der Kern meiner Diplomarbeit befasst sich mit einigen Falldarstellungen aus meiner zweijährigen Maltherapie-Praxis mit onkologischen Patientinnen am Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Linz. In erster Linie wird diese Gruppe von Frauen in den unterschiedlichsten Brustkrebsstadien besucht. Ebenfalls häufig kommen Menschen mit Gehirntumoren bzw. im Metastase-Stadium. Es handelt sich im Fall meiner Diplomarbeit nicht um ein zeitlich begrenztes Projekt mit spezifischer Zielsetzung, denn ich begleite meine Patientinnen über unterschiedlich lange Zeiträume. Ich habe in dieser Form der therapeutischen Arbeit zum Teil die Möglichkeit langfristige Einzelprozesse zu verfolgen, zum Teil zu bestimmten Themen verschiedene Ausformungen zu beschreiben oder auch besondere Einzelaspekte herauszunehmen. Für alle diese Formen von Falldarstellungen habe ich mich entschieden, um eine möglichst vielschichte Darstellung zu erreichen. Anschließend erläutere ich mehrere verschiedene Krankheitsgeschichten und den Prozess der Patientinnen. Psychoonkologie, Brustkrebs, Gehirntumor, Metastasen, Phantasiereisen, Symbole, Karten, Körperreisen, systemische Aufstellungsarbeit, therapeutisches Triptychon, progressive Spiegelbilder, gewaltfreie Kommunikation nach M. Rosenberg
0000237 Peham Maria Malgruppe für Frauen in einem geriatrischen Zentrum alte Menschen 2008 Die vorliegende Arbeit dokumentiert ein maltherapeutisches Projekt mit Frauen, das in einem geriatrischen Tageszentrum durchgeführt wurde. Die Zielsetzung war die Förderung der Selbstwahrnehmung, die Akzeptanz der eigenen Person und Biographie, die Erweiterung des Realitätsbezuges sowie die Steigerung des subjektiven Wohlbefindens. Im Gestalten von Erlebnissen und Gefühlen besteht die heilende Wirkung der kreativen Tätigkeit. Neben mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden kamen auch die Gesprächsführung nach C. Rogers, die Validationsmethode nach N. Feil und Biographie-Arbeit zur Anwendung. Geriatrie, Selbstwahrnehmung, Biographiearbeit, Steigerung des Wohlbefindens, Gesprächsführung nach C. Rogers, Validation nach N. Feil, Jahreszeiten, Talente, Tiere, Bezugspersonen, Imaginationsreisen, Märchenarbeit, Lebenszyklen, Emotionen
0000239 Gschwenter Alice Maltherapie an der psychotherapeutischen Station der Uniklinik für Kinder und Jugendheilkunde Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2008 Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Maltherapie an der psychotherapeutischen Station der Universitätsklinik für Kinder und Jugendheilkunde in Innsbruck. Im theoretischen Teil werde ich zunächst auf die Psychotherapeutische und Psychosomatische Medizin eingehen, indem ich die Definition, verschiedene Krankheitsbilder und die theoretischen Konzepte dahinter beschreibe. Anschließend möchte ich eine Verbindung zwischen Psychosomatik und Maltherapie herstellen, indem ich Konzepte von Verena Kast und Udo Baer zur Körperbildarbeit vorstelle. Des Weiteren gehe auf die Psychosomatische Station und auf meine persönlichen Ziele ein. Im praktischen Teil möchte ich zunächst die räumlichen und zeitlichen Rahmenbedingungen, Gruppengröße und Arbeitsmittel beschreiben. Weiters führe ich das methodische Übungsangebot und die dahinter stehenden Erwartungen an. Schließlich werde ich die einzelnen Kinder und Jugendlichen, von denen ich Bilder und Prozess vorstellen möchte, genauer beschreiben. In der Prozessbeschreibung möchte ich auf drei Kinder/Jugendliche, einen Gruppenprozess und drei Mädchen mit Essstörungen näher eingehen. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Kinder- und Jugendheilkunde, Psychosomatik, Klinische Psychotherapie, Essstörungen, Körperbildarbeit nach Verena Kast und Udo Baer, Körperschema
0000240 Vrecer Evelyn MGT mit neurologischen Patienten Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2008 Die vorliegende Arbeit veranschaulicht das mal- und gestaltungstherapeutische Projekt mit neurologischen PatientInnen im Neurologischen Therapiezentrum in Kapfenberg. Im Theorieteil werden einige neurologische Defizite, die bei neurologischen Erkrankungen auftreten können beschrieben sowie Aspekte zu den Grundlagen der Mal- und Gestaltungstherapie erörtert. Im praktischen Teil folgt die Beschreibung der Entwicklung der Mal- und Gestaltungstherapie im Therapiezentrum. Ich habe mich entschieden, Falldarstellungen von Patienten mit den Krankheitsschwerpunkten Schlaganfall, Multiple Sklerose, Schädel-Hirn-Trauma und Autoimmunerkrankung zu beschreiben. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Neurologie, Rehabilitation, Neuropsychologische Defizite (Hemianopsie, Post-stroke-Depression, Aphasien), Multiple Sklerose, Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma, Autoimmunerkrankung, Achtsamkeit, Körperreise, Imagination, Impulsbilder
0000241 Schiller Nina Maltherapie für Menschen mit Lernbehinderung Jugendliche 2008 In dieser Arbeit werden niederschwellige mal- und gestaltungstherapeutische Aktionen für Menschen mit Lernschwierigkeiten und/oder psychosozialen Beeinträchtigungen vorgestellt. Der theoretische Hintergrund befasst sich mit der Ich-Stärkung und dem Verständnis von Trauma und dessen Bewältigung. Im Anschluss wird ein Einblick in die Strukturen des Therapieverlaufes gegeben, welche von Malaufträgen mit Fokus auf Ich-Stärkung bis hin zur Intervention auf Bildebene reichen. Es folgt die ausführliche Darstellung von den Bildprozessen zweier Klient/innen. Psychosoziale Beeinträchtigung, Menschen mit Lernschwierigkeiten, Ich-Stärkung, Trauma, Symbolische Integration, Interventionen auf Bildebene, Symbole, Musik
0000242 Rinner Hildegard Freies Selbsterfahrungsprojekt Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2008 Im Zentrum des Selbsterfahrungsprojekts stand das Entdecken innerer Ressourcen und Stärken zur besseren Stressbewältigung. Somit richtete sich das Angebot der Mal- und Gestaltungstherapie an Frauen und Männern, die sich durch kreative Methoden mit ihren Stärken und Schwächen auseinandersetzen möchten und sich so folglich seiner Ressourcen bewusst zu werden, die man im Alltag sinnvoll als Kraftquellen einsetzen kann. Auch dient diese Form der Selbsterfahrung der Burn-out Prävention und der Auseinandersetzung mit persönlichen Themen. Die vorliegende Arbeit umfasst folgende theoretischen Grundlagen: die kreativen Selbsterfahrung als prophylaktische Methode, das Konzept der Maltherapie nach C.G. Jung sowie die Wirkungsfaktoren therapeutischen Malens. Anschließend wird die Durchführung von drei mal- und gestaltungstherapeutischen Gruppen veranschaulicht und zwei Fallbeispiele dokumentiert. Burn-out-Prävention, Stressbewältigung, Stärken und Schwächen, Ressourcenstärkung, Wirkungsfaktoren, Selbsterfahrung, Maltherapie nach C.G. Jung
0000243 Schabauer Katharina und Hofer Barbara MGT im Hort Kinder 2008 Die vorliegende Arbeit beschreibt die Anwendung mal- und gestaltungstherapeutischer Methoden im Kinderhort. Die MGT lädt Kinder ein, sich über verschiedenste kreative Medien spielerisch auszudrücken. Durch das Gestalten können sich eventuelle Blockaden und Hemmungen lösen, und Kinder entfalten ihr inneres, kreatives Potenzial. Ziel des Projekts ist die Förderung der Selbst- und Fremdwahrnehmung, Aufbau des Selbstwertgefühls und des Selbstbewusstseins sowie die Stärkung der ICH-Identität. Die Arbeit gibt u.a. Einblick in theoretische Grundlagen der MGT mit Kindern, in bedeutende Entwicklungsphasen der Kindheit, in die Themen „Aggression“ und „Komplexe“ sowie in die Methoden und Prozesse des Projekts. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Hort, Förderung von Selbst- und Fremdwahrnehmung, Ich-Identität, Selbstbewusstsein, Potenzialentfaltung, Lösung von Blockaden und Hemmungen, Selbstwertgefühl, Selbstbewusstsein,Entwicklungsphasen in der Kindheit, Aggression, Komplexe
0000244 Stimpfl Manuela Einsatz von MGT Methoden zur Unterstützung gewaltfreier Kommunikation Kinder 2008 In dieser Arbeit schildere ich den Hintergrund schulischer Gewalt, die Philosophie der Gewaltfreien Kommunikation, eine kurze Einführung in die Mal- und Gestaltungstherapie und schließlich meinen Ansatz dieses zu verbinden. Für die Projektpraxis habe ich den Ort der Schule gewählt, da hier ein großer Bedarf an Gewaltfreier Kommunikation herrscht. Im Praxisteil stelle ich den Prozessverlauf an der Volksschule dar, wo ich unter anderem mein Projekt durchführte. Schule, Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg, Gewaltbegriff, Gefühle, Bedürfnisse, Stärken, Potentiale, Stärkung eigener Fähigkeiten
0000245 Schindelka Elisabeth MGT mit Frauen zum Thema Wechsel Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2009 01/2020: Arbeit derzeit nicht auffindbar.
0000247 Mesensky Alexandra Kunsttherapie auf der Akutpsychiatrie Psychiatrie 2009 Das Thema der vorliegenden Arbeit ist die Praxis der Mal- und Gestaltungstherapie im klinischen Bereich, in der Akutpsychiatrie in Baden. Zielsetzung ist es, die PatientInnen, eingebettet in einem multiprofessionellen Versorgungskontext, bestmöglich aus ihrer Krise zu begleiten und ihnen im Optimalfall neue Strategien, die nächste Krise rechtzeitig zu erkennen, mit auf den Weg zu geben. Theoretische Ausgangspunkte bilden die Themen Würde, Vertrauen und Psychiatrie. Die Erläuterung der Praxis vollzieht sich in der Beschreibung der Gruppe und des Einflusses der Gruppe, sowie in der Beleuchtung zweier krankheitsbedingter Dynamiken. Diese sind die Grenzen der Gruppe zu erkennen (Angststörung) und die Grenzen zu den anderen wahrzunehmen (Schizophrenie). Anschließend werden zwei Fallbeispiele erläutert. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Psychiatrie, Schizophrenie, Persönlichkeitsstörung, Bipolare Störung, Depression, Hypomanie, Gruppe, Würde, Krise, Vertrauen, Stabilisierung, Integrative Kunsttherapie
0000248 Suchy Eva MGT mit Kindern psychisch kranker Menschen Einzelsetting 2009 Die vorliegende Arbeit umfasst zwei Kernbereiche: Meine Arbeit im gruppentherapeutischen Setting in einem Integrationsprojekt an einer Volksschule und meine Arbeit im Einzelsetting mit vier Kindern, deren Eltern an einer psychischen Erkrankung litten. Der zweite Aspekt bildet den Schwerpunkt der Arbeit. Es wird die Bedeutung der kreativen Arbeit für die besondere Situation der Kinder und der damit häufig verbundenen Sprachlosigkeit herausarbeitet. Mein Ziel der Mal- und Gestaltungstherapie ist es, dem Kind einen Zugang zu seiner individuellen Persönlichkeit zu ermöglichen, das Ich zu stärken. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Integration, Volksschule, psychische Erkrankung bei Eltern, Sprachlosigkeit, Bewältigungsstrategie, Ich-Stärkung, Individuations-prozess
0000250 Parth Elisa Momente der Wandlung Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2009 Die vorliegende Arbeit beschreibt das Projekt der Mal- und Gestaltungstherapie in zwei getrennten, parallel stattfindenden, Gruppen zu je acht Abenden in freier Praxis. Diese beiden Gruppen hatten waren unterschiedlichen Themenschwerpunkten ausgeschrieben. Die „Montag-Gruppe“ hatte den Fokus auf eine Ausrichtung auf die Zukunft, mit dem Ziel, durch die Rückbesinnung auf die eigenen Stärken und Ressourcen, mehr Lebensfreude zu erlangen. In der „Mittwoch-Gruppe“ sollte der Blick darauf gerichtet sein, was im eigenen Leben Hindernisse für Lebensfreude und Lebendigkeit darstellt und welche Verhaltensweisen nicht förderlich sind. Beide Gruppen werden ausführlich beschrieben indem die TeilnehmerInnen, Methoden und Themen der einzelnen Einheiten dargelegt werden. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Märchenarbeit, Stärken, Ressourcen, Lebensfreude, Blockaden, Verhaltensweisen, Wandlung, Veränderung, Wu Wei, Individuationsprozess, indianisches Medizinrad
0000251 Dziuba-Gschiel Christine Maltherapie im Integrationshaus Kinder 2009 Die vorliegende Arbeit behandelt ein mal- und gestaltungstherapeutisches Projekt mit Flüchtlingskindern in einer Gemeinschaftsunterkunft in Reith. Im Speziellen wird die therapeutische Arbeit mit einem gehörlosen Jungen beschrieben. Die Arbeit beginnt mit dem theoretischen Teil, in dem ich mich anfänglich mit dem Thema Migration im Allgemeinen beschäftige. Es werden hier unterschiedliche Migrationsformen angeführt und daran anschließend Probleme in Gemeinschaftsunterkünften beschreiben. Das zweite Kapitel behandelt die Thematik es Traumas. Das dritte Kapitel handelt im wesentlichen von der Mal- und Gestaltungstherapie und deren Auswirkung auf Flüchtlingskinder. Im vierten Kapitel wird die Gehörlosigkeit genauer beschrieben und ich verschaffe einen Überblick über mögliche Schwierigkeiten mit denen gehörlose Menschen zu kämpfen haben. Der zweite Teil stellt den praktischen Teil dar und stellt das Praxisprojekt und den Fallverlauf vor. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Integrationshaus, Flüchtlinge, Migration, Migrationsformen, Trauma, Gehörlosigkeit, Fantasiereisen, Messpainting, Körperbild, Verkleidung, Puppenspiel, Märchen, Ton, Holz
0000252 Gallée Ilia Selbsterfahrungsgruppe mit Frauen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2009 Diese Projektarbeit ist in Zusammenarbeit mit Eva Polivka entstanden und wurde an ihrem Institut lifechanges in Kaltenleutgeben bei Wien gemeinsam durchgeführt. Das Projekt „Magie – Zauber, Wandlung und Wachstum durch Malen innerer Bilder“ wurde als einjähriger Selbsterfahrungskurs für Frauen anhand der Methoden der Mal- und Gestaltungstherapie konzipiert. Die Struktur des Gesamtprojektes sollte die Arbeit an der Vergangenheit, mit ihren Schatten, Themen des Mangels und des Schmerzes ebenso sichtbar machen wie die Entdeckung von neuen oder verschütteten alten Stärken. Die Arbeit eröffnet einen Blick in die theoretischen Grundlagen, die Gestaltungs- und Gruppendynamik sowie in zwei Einzelprozesse. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Frauen, Grundlagen der MGT, Märchen, Archetypen, Imagination, Wandlung, Wachstum, Schatten, Stärken
0000253 Di Bello Doris Validationsgestützte MGT alte Menschen 2009 Die vorliegende Arbeit wird die Mal- und Gestaltungstherapie mit integrierter Validation vorgestellt. Zunächst soll der Begriff und die Prinzipien der Validation umfangreich erläutert werden. Weiters wird ein Kapitel der Unterscheidung von Mal- und Gestaltungstherapie und Kreativarbeit gewidmet. Darauffolgend wird ab Kapitel 5 das Projekt dargelegt. Beginnend bei der Projektplanung und der Beschreibung der Klientinnen werden in weiterer Folge die Prozesse zwei Klientinnen veranschaulicht beschrieben. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Validation, Pflegeheim, Kreativarbeit Bemerkung: Umschlag hat einen Fleck.
0000254 Firlinger Margarethe MGT mit Kindern und Jugendlichen an der Station für Psychosomatik Psychiatrie 2009 Die vorliegende Diplomarbeit beschreibt das mal- und gestaltungstherapeutische Projekt an der Station für Kinder- und Jugendpsychosomatik im Landesklinikum Thermenregion Mödling. Im ersten Teil werden die Krankheitsbilder der TeilnehmerInnen theoretisch erläutert. Dies umfasst ADHS und Störungen des Sozialverhaltens. Das primäre Ziel des Projektes ist das Schaffen eines Raumes, in dem die Kinder ganz und gar sie selbst sein können, in dem sie bedingungslos und wertfrei in ihrer ganzen Person angenommen werden. Ebenso soll Kindern durch die Mal- und Gestaltungstherapie eine neue Ausdrucksmöglichkeit geboten werden, da Kinder, die psychosomatisch erkrankt sind, ohnehin zum Teil unter stark eingeschränkten Kommunikationsmöglichkeiten leiden. Im zweiten Teil wird die Abteilung für Kinder- und Jugendpsychosomatik beschrieben, Konzept und Zielsetzung des Projektes dargelegt und individuelle Prozessbeschreibungen ausgeführt. Kinder- und Jugendpsychosomatik, ADHS, Störung des Sozialverhaltens, sexueller Kindesmissbrauch, Ausdruck, Freiraum
0000255 Primus Regina Einzelarbeit in Malgruppen Psychiatrie 2009 Die Arbeit beschreibt mein mal- und gestaltungstherapeutisches Projekt bei pro mente Wien und dessen Durchführung in zwei Gruppen mit psychisch beeinträchtigen Menschen. Die Vorbereitung für das Projekt vollzog sich in der Vertiefung verschiedener Literatur, die im ersten Teil der Arbeit darlegt wird. Wesentlich dabei war die Mal- und Gestaltungstherapie nach C.G. Jung sowie die integrative Maltherapie nach Steinbauer/Taucher. Auch wird ein historischer Überblick über Kunst und Therapie, insbesondere über Art Brut, gegeben. In der Beschreibung des Projektes werden die Gruppenmitglieder vorgestellt und zwei Fallverläufe detailliert geschildert. Psychische Erkrankung, Kunst und Therapie, Art Brut, Gugging, Ressourcenorientierung, C.G. Jung, Steinbaucher/Taucher
0000256 Fenk Regina, Dr. MGT in einer heil- und sonderpädagogischen Kindergartengruppe Kinder 2009 In meiner Diplomarbeit möchte ich im theoretischen Teil zuerst auf verschiedene Aspekte rund um die taktile Wahrnehmung eingehen: die Lebenswelt der Kinder heute, physiologische Grundlagen, psychische Entwicklung, etc. Es folgt eine kurze Darstellung zu den vorrangigen Themen der Kinder, die am Projekt teilnahmen: spastische Behinderung, Schwerhörigkeit, hyperkinetisches Syndrom, „Über-Anpassung“. Anschließend möchte ich kurz aufzeigen, welche Grundgedanken die Mal- und Gestaltungstherapie (MGT) mit Kindern leiten und wie MGT Kinder in ihrer Persönlichkeitsentwicklung unterstützen kann. Im praktischen Teil folgt eine Beschreibung der Rahmenbedingungen, in denen das Projekt stattfand einschließlich meiner „Arbeits-Philosophie“. Der Hauptaugenmerk liegt auf den jeweiligen Prozessen der Kinder innerhalb der Therapie. Hierbei gehe ich auf zwei Kinder detailliert ein. Eine Reflexion über das Projekt schließt die Arbeit ab. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Kindergarten, taktil-kinästhetische Wahrnehmung, Kindesentwicklung, Behinderung, Schwer-hörende Kinder, ADDS, ADHS, Sinneserfahrungen, Selbstbewusstsein, Wertfreiheit, Ausdrucksmöglichkeit, Cochlear-Implantat, hyperkindetisches Syndrom, Überangepasstheit
0000257 Veverka-Strobl Marianne Klinische KT im Hospiz alte Menschen 2009 Das Praxisprojekt der klinischen Kunsttherapie intendiert sterbenden Menschen einen Raum zu geben, indem sie sich mit den Bildern ihrer Seele auseinanderzusetzen können. Dabei sollen die Patienten anhand von unterschiedlichen Methoden ermutigt werden, ihre Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Im theoretischen Teil der Arbeit gehe ich näher die Themen Hospiz, Sterben, Kunsttherapie im Hospiz, Wahrhaftigkeit und Spiritualität ein. Der praktische Teil beinhaltet einen persönlichen Zugang, die Projektorganisation sowie angewandte Materialien und Methoden. Die Beschreibung von sechs individuellen Prozessen bildet den Schwerpunkt der Arbeit. Eine persönliche Reflexion schließt die Arbeit ab. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit
0000258 Brunauer Andrea Ressourcenorientiertes Arbeiten mit Selbsterfahrungsgruppen Einzelsetting 2009 Die vorliegende Diplomarbeit beschreibt zwei Projekte der ressourcenorientierten Arbeit mit mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden. Das Thema der ersten Gruppe war “Entdecke deine Ressourcen”, und jenes der zweiten “FrauenBilder – Frau sein mit allen Stärken und Schwächen”. Die grundsätzliche Intention der Projekte war, Menschen im Rahmen einer Selbsterfahrungsgruppe die Möglichkeit zu geben, mit Hilfe von mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden, innere und äußere Ressourcen zu erkennen und entsprechend für sich zu nutzen. Nachdem zunächst mit Themen, Ziel und Zielgruppe der Projekte in die Diplomarbeit eingeleitet wird, beleuchtet das zweite Kapitel den theoretischen Hintergrund der Mal- und Gestaltungstherapie mit Gruppen sowie umrahmt kurz das Thema (weibliche) Archetypen. Den Hauptteil der Arbeit bildet die Beschreibung der praktischen Umsetzung der Projekte. Eine Selbstreflexion rundet die Arbeit ab. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Frauen, Ressourcen, Gruppenarbeit, Weibliche Archetypen
0000259 Lercher Hanna MGT - Selbsterfahrungsgruppe Einzelsetting 2009 In der vorliegenden Arbeit handelt es sich um ein freies Selbsterfahrungsprojekt mit fünf Frauen, das den Titel „Selbsterfahrung durch Ausdrucksmalen – Malen und Gestalten. Kraftressourcenarbeit mit Hilfe von Körper, Geist und Seele“ trägt. Zunächst wird der theoretische Hintergrund des Seminars erläutert und schließlich auszugsweise über die Prozesse der Seminarteilnehmerinnen reflektiert. Die theoretischen Kernthemen des Seminars sind die vier Elemente, die Selbst- und Fremdwahrnehmung und die Gruppendynamik. Nachdem anhand einer Liste ein Einblick in die Seminarübungen gegeben wird, wird über die Gruppendynamik berichtet. Diese wird an die vorangegangene Theorie über Gruppendynamik angelehnt und unter Einbeziehung von Beispielbildern vertieft. Schließlich folgt eine detaillierte Reflexion zweier Einzelprozesse anhand einer Auswahl ihrer Bilder. Die Arbeit schließt mit einer Eigenreflexion und Zusammenfassung über das Projekt ab. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Frauen, Ressourcenarbeit, vier Elemente, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Gruppendynamik, Gedicht
0000260 Frank Christiane MGT im Europahaus des Kindes Kinder 2009 In der vorliegenden Arbeit werden die theoretische Grundlagen, Methoden und Techniken der Mal- und Gestaltungstherapie, sowie die Rahmenbedingungen des Projektes im Europahaus des Kindes vorgestellt. Der größte Teil der Arbeit ist dem Projekt, den Kindern und den damit verbundenen Zielen und Möglichkeiten gewidmet. Europahaus des Kindes, Grundlagen der MGT, Heimerziehung, Imagination, Phantasiereise, Rollenspiel, Maske Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit
0000261 Heumader-Schweigl Johanna MGT - Gruppen im Betagtenheim alte Menschen 2009 Die vorliegende Diplomarbeit beschreibt die Mal- und Gestaltungstherapie mit BewohnerInnen des Betagtenheimes der Stadt Imst. Einige Zielsetzungen sind Bedürfnis- und ressourcenorientierte Beziehungsangebote, Steigerung der Lebensqualität, Ich-Stärkung, Anregen gruppendynamischer Prozesse sowie eine aktive Lebensraumgestaltung und daraus resultierende Identifikation mit dem Umfeld (“Heim = Daheim”). Der theoretische Teil setzt mit dem Thema des Alterns unter Anbetracht physischer, psychischer und sozialer Aspekte auseinander. Dem Krankheitsbild der Demenz wird ein eigenes Kapitel gewidmet. Auch werden die Möglichkeiten mal- und gestaltungstherapeutischer Angebote in den Bereichen Gerontopsychiatrie und Altenpflege erläutert. Der praktische Teil umfasst die ausführliche Beschreibung der Projekte „Kreative Tagesgestaltung“ und „72 Stunden ohne Kompromiss“. Weiters werden die Projektverläufe von zwei Teilnehmerinnen dokumentiert. Eine persönliche Reflexion und Auswertung schließt die Arbeit ab. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Altenpflege, Gerontopsychologie, Aspekte des Alterns, Demenz, Bedürfnisorientierung, Ressourcenorientierung, Ich-Stärkung, Gruppendynamik
0000262 Bakowsky Erwin Wirkfaktoren der MGT Wissenschaftliche Forschung 2009 Thema dieser Untersuchung war, Wirkungen der Mal- und Gestaltungstherapie im klinischen Bereich zu finden. Es wurden insgesamt acht Mal- und Gestaltungstherapeutinnen aus den verschiedensten klinischen Fachgebieten befragt, welche Wirkungen sie benennen können. Die Befragung erfolgte anhand eines halbstrukturierten Interviews (Leitfadeninterview). Die Interviews wurden mit der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet. Es wurden über 200 Wirkindikatoren benannt, welche in 8 Hauptkategorien zusammengefasst wurden. Klinischer Bereich, Qualitative Analyse, Wirksamkeitsforschung, Psychotherapieforschung, Wirkfaktoren, Bonner Fragebogen
0000263 Beofsich Michaela Malen als sinnliche Erfahrung mit dem Kind Kinder 2007 Sinnliche Erfahrungen als Grundlage des kindlichen Handelns werden am besten in der Natur erfahren. Vielen Kindern fehlt jedoch die Möglichkeit durch durchgeplante Abläufe, die Natur zu erforschen und zu entdecken. Um sie wieder als Ressource zu entdecken und Kinder zu sensibiisieren, steht die Natur im Mittelpunkt des Projekts. Neben den theoretischen Grundlagen zur sensorischen Integration und dem Zusammenhang mit dem Aktionsraum und der Entwicklung des Kindes, wird im praktischen Teil das Projekt in all seinen Facetten vorgestellt und abschließend reflektiert. Sinne, Ressourcen, Natur, Wahrnehmung und sensorische Integration, Sinnessysteme, vier Elemente, Gefühle, Körper
0000264 Koller Manuela Irene Kunsttherapie an der Inntalklinik für Psychosomatik Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2010 Die Arbeit beschreibt ein Projekt an der Inntalklinik/ Simbach am Inn in Deutschland für psychosomatisch erkrankte Patienten, die als ein ganzheitlicher Organismus angesehen werden. Ich stelle in der Arbeit nicht nur mögliche Krankheitsbilder und deren Auswirkungen vor, sondern zeige anhand drei ausgewählter Fallbeispiele und der Guppenarbeit mögliche Wirkungsweisen der Mal- und Gestaltungstherapie im Kontext der Psychosomatik. Psychosomatik, affektive Störungen, Depression, Manie, Persönlichkeitsstörung: Cluster, Borderline, Burnout-Syndrom, Angststörung, Essstörung, posttraumatische Belastungsstörung
0000265 Moherndl Eva MGT Begleitung zweier Entschlackungswochen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2009 Die vorliegende Diplomarbeit stellt zwei Projekte der Mal- und Gestaltungstherapie vor, die begleitend zu Entschlackungswochen im Kneipp Kurhaus in OÖ stattgefunden haben. Zu Beginn werden theoretische Grundlagen der Maltherapie, auch in Zusammenhang mit körperlichem Entschlacken, erläutert. Den Hauptteil der Arbeit bilden die Dokumentationen der Projektarbeiten, welche das Übungsangebot, das Arbeitsumfeld, die Methodik und Prozessverläufe beinhalten. Schwerpunkt beider Projekte war die Selbsterfahrung sowie das Herausarbeiten einer kreativitätsfördernden Lebensweise. Entschlacken, Grundlagen der MGT, Kurhaus, Selbsterfahrung, Förderung der Kreativität
0000266 Ruthner Eva Frauen in der Lebensmitte Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2009 Das Thema der vorliegenden Arbeit ist die Mal- und Gestaltungstherapie mit Frauen in ihrer Lebensmitte. Den theoretischen Teil der Arbeit bildet eine an die Zielgruppe angepasste Auswahl an Grundlagen der Mal- und Gestaltungstherapie. Es werden Termini wie das Klimakterium, das Ich-Ideal und der Individuationsprozess beschrieben und die Vorteile der Mal- und Gestaltungstherapie ausgeführt. Darüber hinaus wird das tetradische System, der Umgang mit dem Bild sowie die Arbeit mit Ressourcen theoretisch beleuchtet. Die Zielsetzung und Ausrichtung des Projekts besteht im Kennenlernen seiner Talente und Fähigkeiten, in der Körperwahrnehmung und Energiearbeit, in der Arbeit mit dem inneren Kind sowie der Verschränkung von Weiblichkeit und Spiritualität. Eine Projektbeschreibung, Verlaufsdokumentation und zwei Fallbeispiele geben einen ausführlichen Einblick in die Praxis der Mal- und Gestaltungstherapie. Klimakterium, Ich-Ideal, Individuationsprozess, tetradisches System, Ressourcenarbeit, Körperbild, Selbstbewusstsein, Energiearbeit, Körperarbeit, inneres Kind, Weiblichkeit und Spiritualität
0000267 Linser Sabine Themenzentriertes malther. Projekt im integrativen Frauenatelier Behinderung 2009 Im Projekt „Kunst Drüber“ werden Frauen mit Lernschwierigkeiten oder psychiatrischen Erkrankungen unterstützt, gefördert, zu Künstlerinnen ausgebildet und in die Selbstständigkeit begleitet. Im Rahmen dieses Kunstprojekts werden verschiedene Themen individuell erarbeitet, besprochen und künstlerisch umgesetzt. In diesem Zusammenhang versuchte ich gemeinsam mit einer jungen Teilnehmerin, ein für sie stimmiges Thema zu erarbeiten. Im Zuge dessen wurde das Thema Essen und Themengebiete rund um das Thema Essen ein zentrales Thema, wodurch es sich zum Themenschwerpunkt entwickelt hat. Aus der Fülle der Diskussion über das Essen und das eigene Essverhalten, sowie den dadurch entstandenen Wunsch etwas zu verändern, begannen wir mit Hilfe von maltherapeutischen Methoden, wie Märchenarbeit und Imaginationen, gemeinsam zum Thema Essen zu arbeiten. Frauenförderung, psychiatrische Erkrankung, Lernschwierigkeiten, Essen, Essverhalten, Märchenarbeit, Imagination, Übergewicht
0000268 Strobl Katharina MGT Selbsterfahrungsgruppen mit Erwachsenen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2009
0000269 Pahr Sabine Gefühle (er)leben durch kreative Prozesse Kinder 2009 Die Projektarbeit der Mal- und Gestaltungstherapie vollzieht sich im Rahmen meines Berufes als Kindergartenpädagogin. Ich beobachtete, dass die Arbeit im Kindergarten zunehmend konfliktreicher wird und die Anzahl der verhaltensauffälligen Kinder steigt. Ich entschied mich für das Thema „Gefühle erleben durch kreative Prozesse“, weil ich in meiner Arbeit immer wieder beobachte, dass sich bereits Kinder schwer tun ihre Gefühle zu zeigen und auszuleben. Mir war es sehr wichtig, die Kinder spüren zu lassen, dass alle Gefühle ihren Platz haben. Auch war es mir ein besonderes Bedürfnis, die Kreativität der Kinder in den Vordergrund meiner Arbeit zu stellen. Die Kinder spüren zu lassen, dass alle Gefühle ihren Platz haben. Auch war es mir ein besonderes Bedürfnis, die Kreativität der Kinder in den Vordergrund meiner Arbeit zu stellen. Die Kinder spüren über ihr kreatives Tun ihre inneren Ressourcen. Sie werden selbstbewusster und ihr Selbstwert steigt. Hierzu gehe ich in der Arbeit sowohl auf theoretische Grundlagen als auch auf die genauen Prozesse des Projekts ein. Dabei beschreibe ich u.a. Methoden und Materialen, die ich während meines Projektes angewendet habe. Kinder, Verhaltensauffälligkeit, Gefühle, Emotionen, Kreativität, Entfaltung
0000270 Hammer Elisabeth Malen und Gestalten in VS Allerheiligenplatz Kinder 2009 Meine Projektarbeit hat an der Volksschule Allerheiligenplatz. Einerseits ging es dabei um ganzheitliches Arbeiten mit den Kindern der Vorschulklasse, hier habe ich als Klassenlehrerin MGT-Inhalte in den Unterricht integriert. Zusätzlich habe ich den Nachmittagskurs Kreatives Malen und Schreiben für die anderen Kinder der Grundstufe I (1.+2. Klasse) angeboten. Ein zentrales Thema meiner Projektarbeit ist die Gestaltung des Übergangs, das ein Kind von der Familie zur Schule bewältigen muss. Volksschule, Familien mit Migrationshintergrund, Kunstpädagogik, Udo Baer, Intervention, Übertragung und Gegenübertragung, Psychodrama, Individuationsprozess, Kreatives Schreiben
0000271 Ecker Gerda Maltherapie in der Sonderschule Saalfelden Kinder 2009 Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Maltherapie mit den Jugendlichen einer Sonderschule. Ein Teil der Jugendlichen war lernschwach, andere waren sehr verhaltensauffällig. Sie litten teilweise an instabilen, familiären Situationen und einem schlechten sozialen Umgang. Das Ziel meiner Arbeit war, das soziale Verhalten der Jugendlichen untereinander zu verbessern sowie ihnen durch die Möglichkeit der MGT, eine bessere Selbstwahrnehmung und dadurch mehr Vertrauen zu sich und ihrer Umwelt zu vermitteln. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Sonderschule, Märchen, Aggression, ADHS-Syndrom, Ritalin, Hirnschaden, chromosomale Anomalie
0000272 Baumann Susanne MGT mit verhaltensauffälligen Kindern Kinder 2009 Bei der hier beschriebenen Arbeit handelt es sich um ein Mal- und gestaltungstherapeutisches Projekt mit sechs verhaltensauffälligen Buben einer Förderklasse im Alter von sechs bis zehn Jahren. Meist lag die Diagnose ADHS vor. Kinder die unter psychosozialem Druck leiden, können ähnliche Verhaltensweisen entwickeln. Da gilt es, den Unterschied zu erkennen und andere therapeutische Zugänge zu schaffen. Ein spielerischer Zugang mit Farben, Formen und Materialien kann kreatives Potential erlebbar machen und zu den eigenen Ressourcen führen, so galt mein Hauptfokus der Ressourcenarbeit. Anhand der Skripten der Grundlagen von MGT beschreibe ich die Prozessverläufe. In den über neunzig Settings sind viele Bilder und Tieraufstellungen entstanden – in der Arbeit findet sich eine Auswahl davon. Förderklasse, Angst, Grundformen der Scham, Aggression, Anerkennung, ADHS/ADS, Talente, Ritalin, spontaner Prozess, tetradisches System, Aufstellungsarbeit mit Tieren
0000273 Dawkins-Holzmann Eva MGT mit Vorschulkindern Kinder 2009 Im Rahmen meiner Projektarbeit „ICH-DU-WIR“ mit Vorschulkindern im Kindergarten St. Veit beschäftige ich mich mit dem Thema Selbst- und Fremdwahrnehmung. Kinder im Vorschulalter malen bzw. drücken in ihren kreativen Prozessen nicht nur ihre Gefühle, sondern auch ihre Wahrnehmung gegenüber der Umwelt aus. Nachdem sich das Kind seinem ICH bewusst ist, macht es durch Begegnung mit dem DU neue Erfahrungen. Es lernt sich selbst einzubringen, mit zu gestalten und wahrzunehmen. Durch das aktive Tun in kreativen Prozessen, sei es im Einzel- bzw. Gruppenkontext, wird das Kind in seiner Identitätsfindung herausgefordert, gestärkt und stabilisiert. Spielregeln und Freiheit, Ausdruck und Kommunikation, die Auseinandersetzung mit dem Kollektiv und dem Individuellen sollen gleichberechtigt zur Geltung kommen. Das Projekt soll den Kindern umfassende kreative Erfahrungsmöglichkeiten bieten, sodass sie ihrem Drang nach Leben, Spielen und Wachsen nachkommen können. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Kindergarten, Wahrnehmung, Bildsprache, Märchenarbeit, Fantasiereisen, Körperwahrnehmung, Pädagogik, Erziehung, Beziehung, spirituelles Weltbild nach C.G. Jung, Spiritualität, Rollenspiel, Tanz, Pantomime, plastisches Gestalten, Gruppenspiel
0000274 Eisenhut Ilse MGT an einer kooperativen Mittelschule Kinder 2010 Im theoretischen Teil meiner Diplomarbeit möchte ich zunächst einen Vergleich zwischen der Theorie der Entwicklungspsychologie von Zehn- bis Vierzehnjährigen und meinen Erfahrungen als Pädagogin dieser Altersgruppe darlegen. Aus der Sicht von C.G. Jung sind Kindheit und Jugend Abschnitte, die für das Erwachsenenleben Basis bildend sind. In seiner Theorie über den Individuationsprozess beschreibt er, wie ein kohärenter Ich-Komplex im Laufe dieser Zeit, trotz wechselnder Phasen von Stabilität und Verunsicherung, entstehen kann. Hohe Bedeutung kommt dem Gefühl des Selbstwertes hinzu, welches durch das Bewusstwerden der eigenen Emotionen und den dazugehörenden Komplexen gefördert und gestärkt werden. Im praktischen Teil gehe ich zunächst näher auf die Beschreibung meines Arbeitsumfeld ein, sowie auf die Diskrepanz zwischen meiner Position als Lehrerin und meiner Rolle als und Mal- und Gestaltungstherapeutin, da diese ein gewisses Konfliktpotential in sich birgt. Ich stelle die Prozesse der Schülergruppe und die angewendeten Methoden vor und zeige die Veränderungen in den Verhaltensweisen auf. Zwei Fallbeispiele werden näher beschrieben. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Schule, Entwicklungspsychologie, Identitästentwicklung, Jugendliche, Kindheit, Ich-Stärkung, Selbstwert, Umgang mit Gefühlen, Psychologie nach C.G. Jung, Ichkomplex nach Verena Kast, Ichkomplex nach Gisela Schmeer, Ichbewusstsein nach Jolande Jacoobi, Umgang mit Gefühlen, Märchenarbeit, Körperbilder, dreidimensionales Gestalten
0000275 Hofer Heidrun MGT mit geistig behinderten Kindern Behinderung 2010 Behinderte Menschen sind uns gewissermaßen ausgeliefert, weil sie sich oft nicht in entsprechender Form äußern können, daher ist die Arbeit mit ihnen sehr verantwortungsvoll. In der Arbeit mit Kindern steht das „Tun“ im Vordergrund, und nicht das objektorientierte und das leistungsorientierte Arbeiten. Es ist ein prozessorientiertes Tun, ohne Ergebnis. Kinder erleben ihre Stärken ausschließlich über das Tun. Die Autonomie der Kinder wird in der Maltherapie gefördert. Das Arbeiten an den Ressourcen und an den Stärken der Kinder ist der Auftrag des Therapeuten. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Achtung: teilweise lösen sich Seiten aus Arbeit, 2 Seiten bereits geklebt Kinder mit geistiger Behinderung, Stärkung des Selbstwertes, Ressourcenstärkung, Prozessorientierung, Montessori, Urvertrauen, Wahrnehmung, Psychomotorik
0000276 Pilarski Herta MGT im Rahmen der Psycho-Onkologie Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2010 Das mal- und gestaltungstherapeutische Projekt wurde im klinisch psychologisch/psychoonkologischen Fachbereich der medizinischen Abteilung des Landeskrankenhaus St.Pölten durchgeführt. Die theoretischen Grundlagen der vorliegenden Arbeit setzen sich mit der Diagnose der Krebserkrankung, der psychoonkologischen Therapie sowie mit der zielorientierten Vorgangsweise der Mal- und Gestaltungstherapie in der Krankheitsverarbeitung auseinander. Weiters wird die Projektplanung und –durchführung veranschaulicht, in dem die Zielgruppe, die Beschreibung der ausgewählten Teilnehmerinnen, das Setting, das Material und die Auswahl der Methoden erläutert werden. In Folge wird der Ablauf, eine Verlaufsanalyse sowie eine Bild- und Falldokumentation ausgeführt. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Klinische Psychoonkologie, Onkologie, Krankheitsverarbeitung, Stabilisierung, Ressourcenerarbeitung
0000277 Reischl Barbara MGT in der Psychosomatik Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2010 Die vorliegende Arbeit gibt sowohl Einblick in die Arbeit über Psychosomatischen Klinik in München als auch in die Welt der Kunsttherapie. Diese beiden Begriffe sind in Deutschland mittlerweile untrennbar miteinander verbunden. Das erste Kapitel beschreibt im Detail die Institution und gibt einen Überblick über psychosomatische Störungen und Krankheitsbilder. Das zweite Kapitel widmet sich den Themen Psychosomatik, Teamarbeit und Beziehung. Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit der Welt der Kunsttherapie und ihren verschiedenen Ansätzen, die sich entwickelt haben. Im vierten Kapitel werden die Erfahrungen aus dem Praktikum dargestellt, die die Grundlage für mein Diplomarbeitsprojekt bilden. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Psychosomatik, “Schonende Traumatherapie” nach Martin Sack, Kunsttherapie: tiefenpsychologische, psychotherapeutische, kunstpädagogische, heilpädagogische, anthroposophische Ansätze, Triade, Bedeutung des Bildes
0000278 Sieber Verena MGT in einer Hauptschulklasse Kinder 2010 Die grundlegende Idee für die Projektarbeit war ein mal- und gestaltungstherapeutisches Sozialprojekt, welches sowohl die Selbst- und Sozialkompetenz, als auch das Gemeinschaftsgefühl der Kinder fördern sollte. Im ersten Teil der Arbeit werden die Projektidee, die Rahmenbedingungen und die theoretischen Grundlagen vorgestellt. Des Weiteren wird die Zielsetzung erläutert, sowie die Methoden und die Rolle der Projektleiterin kurz vorgestellt. Anschließend werden in einem theoretischen Teil einige wichtige projektbezogene Schlüsselbegriffe beleuchtet, und Aspekte der Mal- und Gestaltungstherapie in Schulen näher betrachtet. Der praktische Teil konzentriert sich auf die Beschreibung der Gruppenprozesse und der Projekteinheiten mit tabellarischer Darstellung. Weiters werden drei Individualprozesse detailliert beschrieben. Eine Reflexion des Projektverlaufs schließt die Arbeit ab. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Hauptschule, Selbstkompetenz, Sozialkompetenz, Gemeinschaftsgefühl, Identitätsbildung, Imaginationen
0000279 Hüttl Claudia Ich-Stärkung im Individuationsprozess Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2010 Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem mal- und gestaltungstherapeutischen Projekt mit Frauen zur Stärkung des Ichs im Individuationsprozess. Es werden die Grundlagen und Termini der Mal- und Gestaltungstherapie theoretisch beleuchtet, die folglich in der Beschreibung des Projekts Anwendung finden. Im Anschluss wird über Durchführung des Projekts berichtet und drei Prozessdokumentationen ausführlich beschrieben, welche den Kern der Arbeit bilden. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Frauen, Grundlagen der MGT nach C.G. Jung, Ich-Stärkung, Individuationsprozess
0000280 Gspandl Martina und Knapp Eva-Maria Mal- und gestaltungstherapeutische Selbsterfahrungsgruppe mit Frauen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2010 In der vorliegenden Diplomarbeit wird das mal- und gestaltungstherapeutische Projekt mit einer Frauengruppe beschrieben. Die einzige Voraussetzung für die Teilnehmerinnen war Interesse an Selbsterfahrung und Persönlichkeitsentwicklung durch kreative Methoden zu haben. Durchgeführt wurde das Projekt in freier Praxis. Anlehnend an die Praxis wird im ersten Teil der Arbeit das grundlegende theoretische Wissen zum mal- und gestaltungstherapeutischen Arbeiten erläutert. Dies umfasst eine theoretische Einführung in die Mal- und Gestaltungstherapie sowie zentrale Aspekte der Jungschen Psychologie. Darauffolgend wird das Projekt anhand von Projektbeschreibung, -übersicht und –verlauf veranschaulicht. Zwei Prozessverlaufsbeschreibungen sowie Resümees schließen die Arbeit ab. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Frauen, Gruppe, Selbsterfahrung, Persönlichkeitsentwicklung, Jungsche Psychologie, Mal- und Gestaltungstherapie, Gestaltungsvorgang, Symbolisierungsvorgang, Besprechungs- und Interpretationsvorgang, Begegnungs- und Beziehungsvorgang, Komplexe, Symbol, Archetypen, das Selbst, Ich-Ideal, Schatten, Persona, Individuationsprozess
0000281 Schreibmayer Brigitte MGT Selbsterfahrungsgruppe Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2010 Die vorliegende Arbeit beschreibt die Mal- und Gestaltungstherapie mit einer Selbsterfahrungsgruppe in freier Praxis. Zielsetzung meines Projektes war es, den Zugang zu den ressourcenvollen Lebenskräften neu zu entdecken bzw. durch achtsames Sein im Augenblick mit allen Sinnen zu stärken. Im Theorieteil möchte ich genauer darauf eingehen, warum ich die verschiedenen Techniken und Methoden in meinem Seminaren angewendet habe. Dabei haben die MGT-Methoden, die bewusste Sinneswahrnehmung und vor allem das Sein im Hier und im Jetzt den Zugang zu den Ressourcen ermöglicht. Im Praxisteil schildere ich, wie ich eine mal- und gestaltungstherapeutische Gruppe ins Leben gerufen habe, mit welchen Klienten ich gearbeitet habe und welche Vorbereitungen nötig waren, um mein Projekt zu realisieren und wie ich mein Projekt vom Anfang bin zum Ende durchgeführt habe. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Selbsterfahrung, Achtsamkeit, Gegenwart, Ressourcen, Bewusstsein, Sinneswahrnehmung, Klang, Mandala, Trommeln, Körperwahrnehmung
0000282 Thaller Renate MGT in der Krisenbewältigung Einzelsetting 2010 Mein Projektthema umfasst die Anwendung der Mal- und Gestaltungstherapie in Krisensituationen, denen Menschen in ihrer Heranreifung immer wieder im Alltag begegnen. Das Projekt fand mit einer Klientin im Einzelsetting statt. Die theoretische Abhandlung beleuchtet verschiedene Aspekte, Arten und Phasen einer Krise. Darüber hinaus wird ausgeführt wie eine Krise entsteht, woran man es merkt und wie und unter welche Voraussetzungen eine Krise bewältigt werden kann. Der praxisbezogene Teil gibt einen ausführlichen Einblick in die mal- und gestaltungstherapeutischen Einheiten und Prozesse. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Krisensituation, Entwicklungskrise, Anforderungskrise, Reifungskrise, Überstimulierungskrise, Unterstimulierungskrise, Trauerkrise, Lebensbedrohliche Krankheiten, Krisenbewältigung, Jonglieren, Aufstellung, Traumbild
0000283 Raggautz Claudia MG-therapeutische Erfahrung mit Frauen Einzelsetting 2010 Die vorliegende Projektdokumentation beinhaltet die mal- und gestaltungstherapeutische Arbeit mit zwei Frauen im Einzelsetting. Der Schwerpunkt liegt hierbei im ressourcenorientierten Selbsterfahrungsprozess und dem Erarbeiten von neuen Lösungsperspektiven. Der theoretische Teil umkreist die praxisbezogenen Themen Selbsterfahrungsprozess, Trauer, Träume und Projektion. Im Anschluss werden beide Prozessbeschreibungen anhand dem Thema, der Methode, dem Verlauf und dem Bildmaterial jeder einzelnen Einheit veranschaulicht. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Frauen, Selbsterfahrung, Trauer, Traum, Projektion, Imagination, Märchen, Traumbilder, Collagetechnik, Körperbild, Ressourcenorientierung, Lösungsorientierung
0000284 Meißinger Veronika Freies Selbsterfahrungsprojekt mit Frauen Einzelsetting 2010 Die vorliegende Arbeit beschreibt ein mal- und gestaltungstherapeutisches Projekt mit Frauen. Das Projekt trägt den Titel „Wecke die Heldin in Dir“ und soll die Teilnehmerinnen mit geeigneten Methoden dabei unterstützen Heldinnenanteile in sich zu entdecken und zu stärken. Sie werden dabei begleitet, ihre Persönlichkeit mit Hilfe der griechischen Götterinnen besser zu verstehen und lernen auch sie in ihrer Zwiespältigkeit anzunehmen. Im ersten Kapitel zeige ich meine Projektidee und das Wichtigste bezüglich der Planung des Projektes. Das zweite Kapitel beschreibt die theoretischen Grundlagen, die ich für die Projektarbeit benötigte. Im dritten Kapitel folgt der praktische Teil, abgerundet mit einer Übungsübersicht der einzelnen Einheiten. Weiters berichte ich im vierten Kapitel über meine Erfahrungen in der Rolle der Therapeutin. Im fünften Kapitel werte ich das Projekt aus. Autonomie, Rolle der Frau, Heldin, griechische Göttinnen und Götter, Archetypinnen, Mutter- und Vaterkomplex, Entwicklungspsychologie, Beziehungsfähigkeit
0000285 Bernsteiner Gertraud MGT Gruppe der psychiatrischen Stationen Psychiatrie 2010 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Projektarbeit im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Graz, nämlich der Mal- und Gestaltungstherapie mit depressiven PatientInnen. Im theoretischen Teil meiner Diplomarbeit setzte ich mich mit dem Thema Depression auseinander. Schließlich beschreibe ich die Phasen der maltherapeutischen Begleitung von depressiven Menschen und die Situation des Therapeuten/der Therapeutin. Im praktischen Teil stelle ich meine Projektarbeit vor. Ausführlich beschreibe ich den inhaltlichen Aufbau der MGT-Gruppe. So skizziere ich das ressourcen- und das prozessorientierte Arbeit und bringe dazu kurze Beispiele. Weiters stelle ich zwei Fallverläufe dar, die meine Arbeit im Krankenhaus veranschaulichen sollen. Schließlich versuche ich wichtige Aspekte meiner Projektarbeit zu reflektieren. Analytische Psychologie, Depression, ressourcen- und prozessorientiertes Arbeiten, Integrative Maltherapie (Steinbauer/Taucher), Entspannung, Imagination
0000286 Hausner Karin MGT auf psychiatrischen Akutstation Psychiatrie 2010 Die Arbeit gliedert sich in sechs Kapitel, wobei ich im ersten Kapitel ein kurzer Überblick über die Landesnervenklinik Sigmund Freud und das kunsttherapeutische Angebot der Klinik gebe. Die Rahmenbedingungen für die maltherapeutische Gruppe auf der Station und die Zielgruppe werden im zweiten Kapitel beschrieben. Aufgrund einer Definition von gemeinsamen Themenschwerpunkten der Teilnehmer lege ich die therapeutischen Ziele fest. Ich gebe einen Überblick über alle angewandten Methoden und Übungen und den Ablauf der Gruppen. Im dritten Kapitel gehe ich näher auf die Methoden und Übungen ein. Ich stelle zwei Konzepte vor, die mir als Vorbilder für die Gestaltung der Gruppen dienten. Das Konzept der integrativen Maltherapie nach Dr. Steinbauer und Dr. Taucher und das Konzept einer kunsttherapeutischen Gruppe auf einer Akutstation eines psychiatrischen Krankenhauses von Dr. Flora von Spreti. Zu allen angewandten Übungen bringe ich Beispielbilder und ausführliche Bildbeschreibungen. Meine Schlussfolgerungen aus den verschiedenen Gruppengestaltungen und angebotenen Übungen beschreibe ich in Kapitel Vier. Im abschließenden sechsten Kapitel stelle ich eigene Erfahrungen und Erkenntnisse dar. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Psychische Erkrankungen, Selbstwahrnehmung, Selbstbild, Ausdruck, Kreativität, Ressourcenarbeit, Dr. Steinbauer, Dr. Taucher, Dr. Flora von Spreti, Frauen mit Essstörungen
0000287 Weixlbaumer Julia Maltherapie in der Logos Lebensgemeinschaft Psychiatrie 2010 Die Arbeit berichtet über ein mal- und gestaltungstherapeutisches Projekt in einer Wohngemeinschaft für psychisch kranke Menschen, der Logosgemeinschaft in Spital am Phyrn. Die TeilnehmerInnen wurden mit Schizophrenie bei chronifizierter Krankheitssymptomatik, Borderline-Störung und Depression diagnostiziert. In den theoretischen Grundlagen der Arbeit wird über die Bedeutung dieser Krankheitsbilder im mal- und gestaltungstherapeutischen Kontext konstatiert. Weitere Grundlagen lassen sich in der Logotherapie/ Existenzanalyse nach Viktor E. Frankl und der Mal- und Gestaltungstherapie nach C.G. Jung verorten. Den inhaltlichen Leitfaden des Projekts bildet das Thema der vier Elemente, deren charakteristischen Eigenschaften viele Bedürfnisse und Ressourcen enthalten, die Sicherheit und Struktur vermitteln. Dabei spielte die Rolle der Natur eine wesentliche Rolle, zumal sie die unmittelbare Umgebung der Wohngemeinschaft bildet. Die Zielsetzungen des Projekts lagen darin, die Kommunikation untereinander zu fördern, die Körperwahrnehmung zu unterstützen, das Gemeinschaftsgefühl zu stärken und die Experimentierbereitschaft zu fördern. Vier Elemente, Logotherapie, Existenzanalyse, Wirkungsfaktoren, Gestaltungsprozess, Imagination, Symbolisierungsvorgang, Schizophrenie, Borderline-Störung, Depression, Angst, Gemeinschaftsgefühl, (Körper-)Wahrnehmung, Natur, Viktor E. Frankl, C.G. Jung
0000288 Hörmansdorfer Gerlinde MGT in der stationären Altenpflege alte Menschen 2010 Die vorliegende Diplomarbeit beschreibt die mal- und gestaltungstherapeutische Arbeit mit alten Menschen in einer Altenpflegeeinrichtung in Horn. Mit dem Projekt “Freude am Tun” bzw. “Freude am fremden Ort” sollen die SeniorInnen mit allen Sinnen angesprochen werden, dabei ihre Ressourcen entdecken und zu mehr Freude finden. Im ersten Teil der Arbeit wird das Thema Alter anhand von vier Kapiteln theoretisch beleuchtet: physiologische Veränderungen im Alter, Veränderung der Gedächtnisleistung im Alter, psychosoziale Veränderungen sowie Mal- und Gestaltungstherapie. Im zweiten Teil der Arbeit wird das Projekt vorgestellt. Das beinhaltet die zeitlichen und räumlichen Rahmenbedingungen sowie das methodische Übungsangebot. In weiterer Folge wird die Praxis anhand von zwei Prozessbeschreibungen veranschaulicht. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Alter, physiologische Veränderungen im Alter, Veränderungen der Gedächtnisleistung im Alter, Psychozoziale Veränderungen im Alter, Trauma Heimeinweisung, Demenz, Narzisstische Störung, depressive Beeinträchtigung, Therapeutische Wirksamkeit der Mal- und Gestaltungstherapie, Gruppentherapie
0000289 Middeldorf Dirk Filmprojekt Jugendtreff Angerberg Jugendliche 2010 Die vorliegende Arbeit erläutert ein Filmprojekt mit Jugendlichen, das in einem mal- und gestaltungstherapeutischen Rahmen stattgefunden hat. Die Gruppe bestand aus zehn Jugendlichen zwischen 12 und 14 Jahren. Der Theorieteil umrahmt die Themen Jugend und Medien, aktive Medienarbeit, prozessorientierte Filmarbeit, Adoleszenz sowie Film und Medien. Der praktische Teil gibt einen genauen Einblick in den Verlauf der Projektvorbereitungen, den Einstieg in das Projekt sowie den Projektverlauf. Dabei werden alle vierzehn Tage der Entwicklung des Films (Vorbereitung, Dreh, Postproduktion) geschildert. Jugend, Medien, Prozessorientierung, Spielfilm, Filmprojekt, Komplexe, Dreh
0000290 Mezera Melanie MGT mit Mädchen in sozialpädagogischen Wohngemeinschaft Jugendliche 2010 Die Zielgruppe der vorliegenden Arbeit setzt sich aus Mädchen in sozialpädagogischen Einrichtungen der Magistratsabteilung 11 (für Jugend und Familie) zusammen. Die Kinder und Jugendlichen aus diesen Einrichtungen kommen aus schwierigen, traumatisierenden Familienkontexten und haben einen häufigen Wechsel der Bezugspersonen hinter sich. Im theoretischen Teil wird auf den Schwerpunkt „Ich“ eingegangen, was entwicklungspsychologische Aspekte des Ich-Komplexes, Ich-Funktionen, Konstellation des Ich-Komplexes und den Umgang mit dem Ich im Bild umfasst. Des Weiteren wird ein Kapitel dem Thema Spiegelneuronen gewidmet. Im praktischen Teil wird ein Einblick in die Zielgruppe, die Materialien, den Gruppenprozess und zwei Fallverläufe gegeben. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Mädchen, Sozialpädagogische Wohngemeinschaft, Traumata, schwierige Familienverhältnisse, Entwicklungspsychologie, Ich-Komplexe, Ich-Funktionen, Spiegelneuronen, Intersubjektiver Bedeutungsraum
0000291 Rastl Astrid Therapeutisches Puppenspiel Behinderung 2010 Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Projekt des therapeutischen Puppen-, Figuren- und Maskenspiels und Malens als Ausdrucksform für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Das Projekt wurde in der Werkstätte der Lebenshilfe in Salzburg durchgeführt. Gründe für die Wahl, das therapeutische Puppenspiel oder Figurenspiel anzubieten, war meine Beobachtung darüber, wie sich Menschen mit Behinderung in ihrer Gesamtheit über die Sprache, die Haltung oder der nonverbalen Kommunikation zum Ausdruck bringen. Die Arbeit umfasst theoretische Auseinandersetzungen zum Thema Handpuppe, zum therapeutischen Puppenspiel uns zum kreativen Spiel mit Handpuppen. Anschließend wird auf die Anwendung der verschiedenen Methoden (Malen, Märchenarbeit, Maskenarbeit) eingegangen. Den Hauptteil der Arbeit bildet der praktische Teil, der einen Überblick über die Projektarbeit bietet. Heilpädagogik, Geistige Behinderung, mehrfache Behinderung, therapeutisches Puppenspiel, Figurenspiel, Maskenspiel, Märchenarbeit, Handpuppe
0000292 Piechl Christine MGT mit Mädchen mit geistiger Behinderung Jugendliche 2010 Die vorliegende Diplomarbeit handelt von der Mal- und Gestaltungstherapie mit vier jugendlichen Mädchen mit schwerer geistiger Behinderung, die ich in einer Sonderschule als Sonderschullehrerin unterrichtete. Im theoretischen Teil stelle ich im ersten Kapitel die Psychologie von C.G. Jung vor. Insbesondere gehe ich in diesem Kapitel auf die Bereiche Bewusstsein-Unbewusstes und auf den Individuationsprozess ein. Das dritte Kapitel geht auf die Thematik „Menschen mit geistiger Behinderung“ ein und erläutert die Bedeutung vorbereitender Methoden in der mal- und gestaltungstherapeutischen Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung. In einem letzten Schritt wird es um die Bedeutung des prozessorientierten Arbeitens gehen. Mit dem vierten Kapitel wird das Projekt vorgestellt, indem u.a. auf die Intention des Projekts, die Institution, die Rahmenbedingungen, auf meine spezielle methodische Herangehensweise eingegangen und schließlich ein Überblick über den Projektverlauf gegeben wird. Im fünften Kapitel werden die Projektverläufe von zwei Klientinnen anhand ausgewählter Einheiten beschrieben und reflektiert. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Mädchen, geistige Behinderung, Sonderschule, Von Innen nach Außen, Individuationsprozess, Emotionalität, Freude, Prozess-orientiertes Arbeiten, Bewusstsein – Unbewusstes
0000293 Tändl Brigitte MGT im Einzelsetting Einzelsetting 2010 Die vorliegende Diplomarbeit beschreibt die Entstehung und den Ablauf meines Projektes, welches den Selbsterfahrungsprozess dreier Frauen im Einzelsetting mit verschiedenen aktuellen Lebensthematiken (Beziehung, Trauer, Überforderung und Neuorientierung) umfasst. In dieser Arbeit beschreibe ich die Prozesse zweier Klientinnen. Im ersten theoretischen Teil gehe ich auf die analytischen Psychologie ein und gebe damit einen Überblick über die geläufigsten Begriffe der jungianischen Tiefenpsychologie. Im zweiten Teil meines Theorieblocks möchte ich der Frage nachgehen, welche Rolle die Beziehung in einem therapeutischen Prozess im Einzelsetting einnimmt. Im praktischen Teil beschreibe ich vertiefend den geschlossenen Prozess der Klientin A , sowie anschließend nur schwerpunktmäßig über den Prozess der Klientin B. Der dritte Teil dieser Arbeit ist der Reflexion über die Prozesse beider Klientinnen gewidmet und schließlich gehe ich noch in einer Art Nachbetrachtung auf meine Rolle als Therapeutin ein. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Selbsterfahrung, Analytische Psychologie, Tiefenpsychologie, Übertragung und Gegenübertragung, Frauen, Beziehung, Trauer, Überforderung, Neuorientierung
0000294 Horn Birgit Selbsterfahrung Studenten Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2010 01/2020: Arbeit derzeit nicht auffindbar.
0000295 Schindel Barbara MGT im Seniorenheim alte Menschen 2010 Menschen, die in Heimen untergebracht sind, leiden meist unter einem tiefen Gefühl des "ausgeschlossen-Seins" und in der Folge auch unter Depressionen. Mein Ziel ist es daher, durch die mal- und gestaltungstherapeutische Arbeit ihr Ich zu stärken, um ihnen ihre Würde zurückzugeben und ihr Selbstbewusstsein zu kräftigen. Der Theorieteil befasst sich zum einen grundlegend mit dem Thema Altern und zum anderen mit der Alzheimer Erkrankung, der Spiegelneurone sowie der Sexualität im Alter. Im praktischen Teil werden die Methoden, Zielsetzungen und die freie Imagination nach C.G. Jung beschrieben. Darüber hinaus wird die maltherapeutische Gruppe vorgestellt und zwei Prozesse näher dokumentiert. Besondere Schwerpunkte der praktischen Arbeit werden in einem eigenen Kapitel herausgearbeitet. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Theorie zum Altern, Alzheimer-Erkrankung, Spiegelneurone, Sexualität und Erotik im Alter
0000296 Schober Elisabeth MGT mit traumatisierten Mädchen Kinder 2010 Die vorliegende Arbeit behandelt das Thema der MGT mit traumatisierten Mädchen einer sozialtherapeutischen Wohngemeinschaft. Im Zentrum der theoretischen Abhandlung steht das Symbol des Herzens, da dieses in der Projektpraxis auffallend häufig und wiederholend vorkam. Im praktischen Teil befindet sich die Erläuterung von Zielgruppe, Materialien, Zielsetzung, Arbeitshypothese sowie die Beschreibung der Teilnehmerinnen. Mädchen, Traumata, Sozialtherapeutische WG, Symbol, Herz, Farbe Rot, Ritaule, Bildarbeit
0000297 Reisinger Doris MGT in der OVS Priessnitzgasse Kinder 2010 Beschrieben wird ein Projekt in einer offenen Volksschule mit acht Kindern im Alter von sieben bis neun Jahren, die Verhaltensauffälligkeiten aufweisen. Den Kindern werden verschiedene Möglichkeiten gezeigt, um ihren individuellen Zugang zu kreativem Ausdruck zu finden. Die Absicht, den Selbstwert der Kinder zu steigern, bedingte den Einsatz von verschiedenen Techniken und Themen, um so schrittweise den Abbau der Mängel und Defizite zu bewirken. Hauptaugenmerk der vorliegenden Arbeit ist es diese Techniken und Prozesse zu erläutern. Dem geht eine knappe theoretische Abhandlung zu den Themen Selbstwerdung und Freiheit im Tun voraus. Volksschule, Verhaltenauffälligkeiten, Individuation, Freiheit im Tun, Selbstwert, Theaterspielen, Sensorik, Gefühle Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit
0000298 Monschein Gabriele Legasthene Kinder Kinder 2010 Die vorliegende Arbeit beschreibt das Praxisprojekt der Mal- und Gestaltungstherapie mit legasthenen Kindern. Aufgrund meiner Erfahrung mit legasthenen Kindern ergab folgende Hypothese: Ich hatte mir zum Ziel gesetzt, die rechte Gehirnhälfte der legasthenen Kinder durch verschiedene kreative Techniken anzusprechen. Über dieses von mir „Verstanden-werden“ ihrer Welt der Bilder, durch das Ansprechen ihrer Intuition und bildhaften Auffassungsgabe wollte ich ihre Qualitäten stärken. Durch Übungen der Kinesiologie begleitet mit spielerischem Üben und Lernen, sollten die Kinder darin in ihre Kraft kommen, sich für ihre Ressourcen öffnen und auf sie vertrauen mit dem Ziel der Lösung ihrer vorhandenen und vielfältigen Blockaden. Kinder, Legasthenie, Gehirntheorie, Kinesiologie
0000299 Orthofer Johanna MGT in Kinderdörfen in Tunesien und Österreich Kinder 2010 Die vorliegende Diplomarbeit basiert auf der mal- und gestaltungstherapeutischen Arbeit in Kinderdörfern in Tunesien und Österreich. Es nahmen in Tunesien 35 Kinder an dem Projekt teil und in Österreich 12 Kinder, jeweils im Alter von 6 bis 12 Jahren. Im Theorieteil der Arbeit geht die Autorin vorerst auf das Thema der Traumatisierung im Generell sowie in einem eigenen Kapitel im speziellen bei Kindern und Jugendlichen, wobei hier insbesondere auch Voraussetzungen und Möglichkeiten der Verarbeitung thematisiert werden. Die Folgekapitel diskutieren in diesem Zusammenhang Aspekte der Angst und der Komplexe. Es folgen Ausführungen zur Verarbeitung von Traumata durch kreative Prozesse und mittels ressourcenorientierter Verfahren, sowie ein eigenes Kapitel zur Mal- und Gestaltungstherapie mit Kindern. Schließlich runden Inhalte zur Ich-Stärkung und zur Bedeutung eines Flow-Erlebens den theoretischen Teil ab. Der praktische Teil der Arbeit ist gegliedert in die Beschreibung des Praxisprojektes in Tunesien und die des Projektes in Österreich. Die Autorin gibt einen Einblick in die Projektanbahnung des Projektes in Tunesien, beschreibt die Struktur der Einrichtung, Rahmenbedingungen, Arbeitsmaterial und Zielsetzung der Arbeit. Eine Kurzbeschreibung zum Einsatz der verwendeten Materialien, sowie ein Kapitel zur therapeutischen Haltung der Autorin und ein Vergleich der beiden Projekte in Tunesien und Österreich runden die Arbeit ab. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Kinder, Jugendliche, Kinderdorf, Tunesien, Traumatisierung, Angst, Komplexe, Flow-Erleben, Ich-Stärkung
0000300 Parzer Maria MGT - mit Kindern Kinder 2010 Die vorliegende Arbeit umkreist das Thema der Mal- und Gestaltungstherapie mit Kindern. Im theoretischen Teil werden die Grundlagen der MGT für die Arbeit mit Kindern erläutert, deren Wirkungsbereiche gezeigt und Möglichkeiten zur Umsetzung vorgestellt. Auf Basis dieser theoretischen Abhandlung wird das Projekt mit Kindern im Volksschulalter vorgestellt. Es wird ein Einblick in die Zielgruppe, Methoden, Materialien, individuelle Prozesse und Gruppenprozesse gegeben. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit
0000301 Doppler Monika MGT im SPZ Tulln Kinder 2010 Die vorliegende Arbeit beleuchtet die Wahrnehmung der Umwelt mit allen Sinnen als ein Grundstein der kindlichen Entwicklung. Zunächst wird dies in theoretischer Form erläutert und folglich anhand von praktisch durchgeführten Übungen veranschaulicht. Der Begriff der Kreativität und dessen Förderung steht hierbei im Zentrum. Darüber hinaus wird der Flow-Theorie von Csikszentmihalyis einen besonderen Stellenwert gegeben, auf welche später auch im praktischen Teil verwiesen wird. Ein eigenes Kapitel wird dem Thema Naturmaterialien gewidmet, da es eine kunsttherapeutische Methode des Projekts darstellt. Im praktischen Teil werden Intentionen und Ziele dargelegt, die anhand der Mal- und Gestaltungstherapie erreicht werden sollen. Auch wird ein umfangreicher Einblick in die Zielgruppe, den therapeutischen Verlauf sowie die Gestaltung der Einheiten gegeben. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Kinder, Sonderpädagogik, Wahrnehmung, Sinne, Kreativitätsförderung, Flow-Theorie nach Csikszentmihalyis, Persönlichkeitsentwicklung, Naturmaterialien
0000302 Peyrl Barbara MGT in einer Volksschule Kinder 2010 Die vorliegende Arbeit beschreibt die mal- und gestaltungstherapeutische Anwendung in einer reformpädagogisch orientierten Volksschule. Das Projekt intendiert, dass Kinder durch MGT näher zusammenwachsen, den Kontakt untereinander intensivieren und der gegenseitige Respekt zunimmt. Im Theorieteil wird auf die Pädagogik nach Celestin Freinet eingegangen, sowie eine Gegenüberstellung von C.G. Jung und Freinet dargestellt. Die Pädagogik nach Freinet fokussiert die individuelle Bezugnahme auf das Kind, wie Erziehung zu Selbsttätigkeit, Eigenverantwortung und Demokratiefähigkeit. Dies sind auch wichtige Komponente der Individuation nach C.G. Jung. In der Arbeit wird der Prozessverlauf des Projekts dokumentiert, was die angewandten kunsttherapeutischen Methoden und Interpretationen des kreativen Schaffens impliziert. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Reformpädagogik, C.G. Jung, Celestin Freinet, Freinetpädagogik, Individuation
0000303 Klackl Ernestine MGT in der HKSKA Bad Ischl Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2010 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung einer Selbsthilfegruppe für Herzpatienten und einer Selbsthilfegruppe für Patienten mit der Erkrankung Morbus Bechterew. In der teilweise offenen Gruppe nahmen auch Patienten des Herz-Kreislauf- Sonderkrankenhauses Bad Ischl teil. Im Theorieteil werden die Krankheitsbilder der betreuten Patientengruppen näher beschrieben. Die theoretischen Grundlagen beziehen sich auf die Themen, die im Zusammenhang mit diesen stehen. Sie setzen sich mit dem Individuationsprozess und den seelischen Faktoren, Auslösern, und in weiterer Folge mit den daraus resultierenden Krankheitsbildern auseinander. Wesentliche Aspekte sind das Selbst und Ressourcen aus dem bisherigen Leben, sowie die Erarbeitung von Perspektiven. Im praktischen Teil werden die Gruppenmitglieder vorgestellt. Es folgt eine Übersicht und die Beschreibung der verwendeten Methoden. Die Prozessbeschreibung über alle Einheiten, sowie zwei einzelne Fallverläufe werden dargestellt. Ein Feedback der Teilnehmer, sowie eine Reflexion der Autorin und Schlussfolgerungen runden die Arbeit ab. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Selbsthilfegruppe, Herzerkrankung, Morbus Bechterew, Herz-Kreislauf-Erkrankung, Individuationsprozess, Selbst, Ressourcen, Erarbeitung von Perspektiven, Verfremdungen, Arbeit mit Symbolen, Unbewusstes
0000304 Fuchs Sandra MGT in Osteopathiepraxis Einzelsetting 2010 In der vorliegenden Arbeit möchte ich die Wirkungsweisen des kreativen Gestaltens, anhand eines mal- und gestaltungstherapeutischen Projekts mit Einzelpersonen in einer Praxis für Osteopathie und ganzheitlichen Physiotherapie, darstellen. Zu Beginn werde ich theoretische Hintergründe zur MGT als auch zur Osteopathie beschreien und auf meine Beweggründe für ein MGT-Projekt in einer Osteopathie-Praxis eingehen. Anschließend erläutere ich meine Haltung als MG-Therapeutin, unter Einbezug jener Autoren und Theorien, die mich geleitet und begeistert haben, und es immer noch tun. Mein Projekt möchte ich in Kapitel 6 mit zwei Klientenbeispielen vorstellen und in Kapitel 7 folgt die Reflexion des Projekts. Osteopathie, ganzheitliche Physiotherapie, C.G. Jung, Carl Rogers, Ressourcenorientierung, Salutogenese, Resilienz, bio-psycho-soziales Modell
0000305 Marcini Gabriele MGT im Pflegeheim mit Biografiearbeit alte Menschen 2010 Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Mal- und Gestaltungstherapie mit alten und dementen Personen in einem Pflegeheim. Viele Menschen fühlen sich durch den Wechsel in ein Pflegeheim regelrecht entwurzelt und leiden unter anderem enorm unter Verlustängsten. Je einsamer sich ein Mensch fühlt, desto negativer fällt seine Selbsteinschätzung aus und umso geringer ist seine Zukunftszuversicht. Daher war die Intention des Projektes diesen negativen Auswirkungen maltherapeutisch entgegen zu wirken. Im ersten Drittel der Arbeit werden theoretische Grundlagen gegeben, in denen für das Praxisprojekt relevante Theorien und Hintergründe dargelegt werden. Dies umfasst die Besonderheiten der Zielgruppe, psychosoziale Theorien des Alterns, Gerontopsychologie sowie psychologische Interventionen. Darauffolgend werden die Rahmenbedingungen des Projekts erläutert. Für die Verlaufsbeschreibungen wurden zwei TeilnehmerInnen ausgewählt. Diese werden detailliert veranschaulicht und bilden den Hauptteil der Arbeit. Zum Abschluss wird über das Projekt resümiert. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Aktivitätstheorie von Tartler, Kontiuitätstheorie, SOK-Modell von Baltes, Wachstumstheorie, psychische Störung im Alter, Demenz, Depressen, Gerontopsychologie, psychologische Interventionen (Optimierung, Prävention, Rehabilitation, Management irreversibler Veränderungen), Biografiearbeit
0000306 Onuska Eveline MGT mit verhaltensauffälligen Kindern u. Jugendlichen Kinder 2010 Die vorliegende Diplomarbeit basiert auf einem Praxisprojekt mit verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 bis 14 Jahren im schulischen Kontext. Es nahmen sechs Kinder und Jugendliche, welche in besonders psychischen und/oder sozialen Situationen leben, am Projekt teil. Der theoretische Teil der vorliegenden Arbeit befasst sich vorerst mit Aspekten zur Sinnfrage und diskutiert dann die Thematik der Langeweile unter diesem Gesichtspunkt. Weitere Theoriekapitel widmen sich der Opferrolle, dem Ich-Komplex und der Bedeutung der Zugehörigkeit. Der praktische Teil gibt Einblick in drei Prozessverläufe, wobei sowohl Hypothesen und auch eigene Reflexionen und Interventionen offen gelegt werden. Es werden Mal- und Gestaltungsprozesse beschrieben und Aspekte einer möglichen Bildinterpretation benannt. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Kinder, Jugendliche, Verhaltensauffälligkeit, Volksschule, Sinnfrage, Langweile, Opferrolle, Ich-Komplex, Zugehörigkeitsgefühl
0000307 Hakl-Oberleitner/Lüftenegger Spirituell geführte Ressourcenarbeit für Frauen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2010 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Durchführung der Mal- und Gestaltungstherapie mit dem Hauptaugenmerk einer spirituell geführten Ressourcenarbeit für Frauen. Zunächst wird in der Arbeit zu Spiritualität und Ressourcenarbeit eine theoretische Basis geschaffen. Grundlegendes zur uMGT und dessen Wirkfaktoren, der Beziehungs-, Besprechungs-, Symbolisierungs- und Gestaltungsvrogang, C.G. Jung und seine Spiritualität, die Salutogenese und schließlich die Ressourcenarbeit werden vorgestellt. Im Praxisteil werden die einzelnen Einheiten und somit die vorbereiteten und entstandenen Themen und Übungen veranschaulicht, welche in Anlehung an den Theorieteil ins Praktische umgesetzt wurden. Wirkfaktoren der MGT, Spiritualität, Beziehungsvorgang Mutter-Feld, Besprechungsvorgang, Symbolisierungsvorgang, Gestaltungsvorgang, Symbol, Salutogenese, Ressourcenarbeit, Farben, Mutterthemen, Selbstwert, Körperbewusstsein, Selbstfindung, Loslassen
0000308 Frühwirth-Solnitzky MGT als Burn-Out Prophylaxe Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2010 Das Projekt „Balance finden – Mal- und Gestaltungstherapie als Burnout-Prophylaxe für Mitarbeiterinnen sozialer Institutionen“ wurde in der Frauen-, Mädchen- und Familienberatung Güssting durchgeführt. Zielgruppe des Projekts waren Frauen, die ihre Familienarbeit mit einer Berufstätigkeit im Sozialbereich vereinbaren müssen und durch diese Aufgabe überfordert sind, manche auch bereits nach längerem Krankenstand mit der Diagnose „Burn-out“ weiterverwiesen wurden. Die Intention des Projekts war, Raum und Zeit für Frauen zur Verfügung zu stellen, um einerseits Fachinformationen zu „gesundem“ und „krankmachendem“ Stress zu geben, den Phasenverlauf von der Überforderung bis zum Burn-out darzulegen und Zusammenhänge zwischen gesellschaftlichen Anforderungen und dem jeweils eigenen Lebensentwurf aufzuzeigen. Mit den Mitteln der MGT und anderen therapeutischen Angeboten sollte den Frauen Gelegenheit gegeben werden, ihre eignen Bedürfnisse besser wahrzunehmen, Grenzen ihrer Belastbarkeit zu erkennen und eigene Ziele ins Auge zu fassen und zu verfolgen. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Sozialarbeiterinnen, Frauen, Burn-out, Stress, Phasenverlauf nach Freudenberger/North, Balance, Imagination, Bedürfnisse
0000309 Hanko Ruth Burnout - Prävention Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2010 Die vorliegende Arbeit stellt das mal. und gestaltungstherapeutische Projekt zum Thema Burnout-Prävention vor und gibt einen Einblick in theoretische Grundlage des Burn-out-Syndroms. Zielgruppe für das Projekt waren somit Personen, die Burnout und dessen Folgeerscheinungen vorbeugen wollten. Neben den theoretischen Grundlagen zum Burn-out-Syndrom werden wesentliche Aspekte der Mal- und Gestaltungstherapie vorgestellt. Im Anschluss wird die Projektplanung und folglich die Projektdurchführung anhand der Beschreibung einzelner Einheiten dargestellt. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Burn-out, Wirkungsfaktoren therapeutischen Malens, Imaginations- und Symbolisierungsvorgang, Besprechungs- und Interpretationsvorgang, Begegnungs- und Beziehungsvorgang, Achtsamkeit, Mediation, Märchenarbeit
0000310 Tikal Karin Kunsttherapie bei Jugendlichen Jugendliche 2010 Die vorliegende Arbeit basiert auf ausgewählten mal- und gestaltungstherapeutische Interventionen bei psychischen Störungen adoleszenter Patienten. Die theoretischen Grundlagen hierzu umfassen die Maltherapie als Unterstützung der Persönlichkeitsentwicklung, die Zielsetzung und Beschreibung methodischer Interventionen sowie die Beschreibung des therapeutischen und psychodynamischen Prozessverlaufes. Im praktischen Teil werden zunächst die Teilnehmer und Vorüberlegungen zur Projektumsetzung beschrieben. Im Anschluss befindet sich eine Darlegung der Verlaufsdokumentation der praktischen Therapiearbeit, die Prozessbeschreibungen und Bilddokumentationen umfasst. Die Arbeit schließt mit einer Auswertung und Schlussfolgerung ab. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Persönlichkeitsentwicklung, therapeutischer und psychdynamischer Prozessverlauf, psychische Störungen, Epilepsie, Trauma, Kriegserlebnisse, Borderline, generalisierte Angststörung
0000311 Eder Manuela MGT in einer Wohngemeinschaft Kinder 2010 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung von Kindern im Alter von 5-7 Jahren, welche in einer sozialpädagogischen Wohngemeinschaft wohnen und an besonderen psychischen Belastungen leiden. Der theoretische Teil gibt einen Einblick in die kindliche Entwicklung in diesem signifikanten Alter sowie über die Auswirkungen von Traumata. Anschließend wird über die Mal- und Gestaltungstherapie mit Kindern und ihre Wirksamkeit berichtet sowie über therapeutische Voraussetzungen und speziellen Anforderungen an die Therapeutin diskutiert. Dabei wird auf den besonderen Einfluss der kindlichen Ressourcen und der Symbolik in einer mal- und gestaltungstherapeutischen Einheit mit Kindern eingegangen. Der praktische Teil beschreibt die Zielgruppe und Zielsetzung und gibt Auskunft über die Einrichtung und die vereinbarten Rahmenbedingungen. Eine tabellarische Übersicht und eine Beschreibung der mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden geben Einblick in das vielfältige Angebot der therapeutischen Arbeitsweise. In der Darstellung von zwei Prozessverläufen wird ein Einblick in die mal- und gestaltungstherapeutische Arbeit mit Kindern gegeben. Die Auswertung des Projektes, eine Eigenreflexion der Projektarbeit und die Schlussbemerkung runden die Arbeit ab. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Sozialpädagogische WG, kindliche Entwicklung, Traumata, Fremdunterbringung, Mal- und Gestaltungstherapie mit Kindern, Wirksamkeit der MGT, Übertragung und Gegenübertragung, kindliche Ressourcen, Symbole, Widerstand
0000312 Schuster Elke MGT im Beratungszentrum Voitsberg Kinder 2010 Das Ziel dieser Arbeit ist es, einerseits einen Einblick in die theoretischen Grundlage der MGT mit Kindern und Jugendlichen zu geben und andererseits, durch eine Darstellung der praktischen Umsetzung meines Projektes, Möglichkeiten und Grenzen kreativer Methoden aufzuzeigen. Dem theoretischen Teil, der sich vorrangig auf die Beschreibung der mal- und gestaltungstherapeutischen Gruppenarbeit mit Kindern und Jugendlichen bezieht, gehen einige Begriffsbestimmungen und ein kurzer Einblick in Bezug auf den Einsatz kreativer Methoden im Sozialbereich voraus. Der praktische Teil dieser Arbeit bezieht sich auf die Darstellung der Herangehensweisen, Rahmenbedingungen, Planung, Durchführung und Ergebnisse des Projekts. Diesem folgen abschließend Schlussfolgerungen sowie ein kurzer Ausblick. Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit Beratungszentrum, Sozialpädagogische Familienbetreuung (SFB), Familien in Problemsituationen, Theorie zur Mal- und Gestaltungstherapie mit Kindern, Ausdruck, Gruppen
0000313 Keck-Rapp Elfriede MGT in der Rehabilitation nach Brustkrebs Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2010 Die vorliegende Arbeit bietet zunächst eine theoretische Fundierung einer Einbettung der Mal- und Gestaltungstherapie in den klinischen Kontext einer Nachsorge nach Brustkrebs. Der Praxisteil gibt Einblick in das Therapiekonzept des Kurhauses sowie in die klinisch-psychologische Arbeit. Weiters beschreibe und begründe ich die im Projekt angewandten Methoden und stelle exemplarisch drei Verläufe von Patientinnen anhand ihrer Bilder und Tonskulpturen da. Klinische Psychologie, Psychoonkologie, Brustkrebs, Krankheitsbewältigung
0000314 Zehner Monika Elisabeth MGT Einzelsetting mit Frauen Einzelsetting 2010 Diese Arbeit entspricht der Qualitätsanforderung 2008 und dient als Orientierung zur Abfassung einer Diplomarbeit
0000315 Gnida-Manzl Karin MGT in der Aidshilfe Salzburg Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2010 Die vorliegende Arbeit dokumentiert die mal- und gestaltungstherapeutischen Einheiten mit HIV-infizierten Menschen in der Aids-Hilfe Salzburg. Der theoretische Teil bildet vier Schwerpunkte: Grundlagen zum Thema AIDS und HIV, Grundlagen der Mal- und Gestaltungstherapie, Psychosomatik sowie die Bedeutung der Psychotherapie/Maltherapie. Auf den theoretischen Abhandlungen aufbauend wird die Praxis der Mal- und Gestaltungstherapie ausgeführt. Das Hauptziel für die HIV-Betroffenen definiert sich darin, einen Weg anzubieten um Kontakt zum eigenen Innenleben aufzunehmen, um die entdeckten inneren Bilder kreativ nach außen zu bringen. Dies entspringt der Überzeugung, dass eine gute Verbindung zu sich selbst und zum eigenen Unterbewusstsein den Menschen stärker macht und sich somit völlig neue Potentiale erschließen. Nach einer tabellarischen Übersicht aller Einheiten werden zwei Fallbeschreibungen ausführlich geschildert. Aids, HIV, Grundlagen der MGT, Psychosomatik, Psychotherapie
0000316 Sipos Manuela MGT mit suchtkranken Patienten im klinischen Kontext Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2010 Das Thema meines Projektes ist die Mal- und Gestaltungstherapie mit suchtkranken Patienten der Suchtklinik des Anton Proksch Instituts in Wien. Die Mal- und Gestaltungstherapie ist ein Teil der Therapieformen, die bei den jeweiligen Patienten eingesetzt werden. Bei den Patienten handelt es sich um erwachsene Alkohol-, Medikamenten-, Spiel- oder Internetabhängige Personen. Ziel des Projekts und der Arbeit war es die Patienten darin zu bestärken, Wege zu finden, ihr eigenes Leben selbstbestimmt zu leben. Das Selbstwertgefühl, die Selbstachtung und die Würde dieser Menschen wieder herzustellen und sie in ihrem Bemühen zu stützen und zu stärken war mir wichtig. In diesem Zusammenhang sollen im praktischen Teil der Diplomarbeit auch die Bedeutung und der Stellenwert der Mal- und Gestaltungstherapie am Beispiel von zwei Patienten näher dargestellt werden. Suchtkrankheit, Alkohol-, Medikamenten-, Spiel- und Internetabhängigkeit, Narzissmus, Sucht nach Heinz-Peter Röhr, Transaktionsanalyse nach Eric Berne, Opferrolle, Minderwertigkeitsgefühle, Schatten, Triangulierung in der systemischen Therapie
0000317 Eisterhuber Ute Maltherapeutische Selbsterfahrung mit Frauen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2010 Die vorliegende Arbeit dokumentiert die mal- und gestaltungstherapeutische Begleitung von Frauen aus einer Brustkrebsselbsthilfegruppe. Hierfür wurden zwei Gruppen gebildet, die beide hier beschrieben werden. Beide Mal- und Gestaltungstherapien wurden in freier Praxis durchgeführt und dienten zur Selbsterfahrung der Frauen. Der Beginn der Arbeit umkreist das Thema Brustkrebs und beleuchtet die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten. Weiters wird ein Einblick in therapeutische Grundlagen gegeben, nämlich die Individuation nach C.G. Jung, die Entwicklung des Selbstwertgefühls sowie die Gefühle Angst und Freude. Anschließend wird das Projekt vorgestellt, zunächst durch die Rahmenbedingungen und Methoden, und schließlich durch die Beschreibung der Teilnehmerinnen und der einzelnen Settings beider Gruppen. Darüber hinaus wird jeweils eine Falldokumentation von beiden Gruppen ausgeführt. Frauen, Brustkrebs, Selbsthilfegruppe, Selbstwert, Individuation, Angst, Freude, Emotion
0000318 Eberhardt A./ Zirngast N. Biographie- und Erinnerungsarbeit mit alten Menschen alte Menschen 2010 Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Biographie- und Erinnerungsarbeit mit alten Menschen anhand von mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden. Das Projekt wurde im Pensionisten- und Pflegeheim St. Elisabeth in St. Pölten durchgeführt. Dem Projekt liegt die Bestrebung zugrunde, den Blick der TeilnehmerInnen, mit mal- und gestaltungstherapeutischen Mitteln und Methoden sowie der Biographie- und Erinnerungsarbeit nach innen zu lenken und dabei Hilfe und Unterstützung zu leisten. Der erste Teil der Arbeit gibt einen Einblick in die theoretischen Hintergründe. Es wird auf verschiedene Lebensbetrachtungsweisen eingegangen, die Bedeutung der Unterbringung im Altersheim beleuchtet, von der Normalität des Älterwerdens berichtet und der Gedächtnisverlust im Alter thematisiert. Auch wird in einem eigenen Kapitel die Biographie- und Erinnerungsarbeit theoretisch umrissen. Der Praxisteil wird umfassend ausgeführt. Hier werden u.a. der Projektplan, die Materialien und Methoden, die einzelnen Stunden, die Biographien und die individuellen Prozesse erläutert. Eine persönliche Reflexion und Auswertung des Projekts schließen die Arbeit ab. Biographiearbeit, Erinnerungsarbeit, Altenheim, Pflegeheim, Pensionisten, Lebensbetrachtungsweisen, Älterwerden, Gedächtnisverlust
0000319 Janker Birgit, Mag.a MGT mit Erwachsenen mit intellektueller Behinderung Behinderung 2011 Diese Arbeit beschäftigt dem Praxisprojekt mit Erwachsenen mit intellektueller Behinderung in der Tagesheimstätte St. Pölten. Es wird der Frage nach den Rahmenbedingungen, Zielen und Möglichkeiten der Mal- und Gestaltungstherapie bei Durchführung mit der Zielgruppe nachgegangen. Der erste Teil der Arbeit setzt sich mit theoretischen Inhalten und Grundlagen auseinander. Um die Ansatzpunkte für die MGT zu definieren, werden sehr ausführlich die Lebensbedingungen von Menschen mit intellektueller Behinderung beleuchtet. Außerdem werden diese Erkenntnisse mit Theorien von C.G. Jung in Verbindung gesetzt und so der Zusammenhang zur MGT hergestellt bzw. Schlussfolgerungen hinsichtlich der praktischen Arbeit gezogen. Der zweite Teil der Arbeit beschäftigt sich mit der Praxis des Projekts. Diese wird nicht nur beschrieben, sondern auch die Erfahrungen und Erkenntnisse, gestützt von der Fachliteratur, werden als eigene These für den Einsatz von MGT mit Menschen mit intellektueller Behinderung formuliert. Weiters umfasst das Kapitel die Rahmenbedingungen, Ziele, Methoden, Durchführung, den Abschluss sowie die Evaluation des Projekts. Menschen mit intellektueller Behinderung, Analytische Psychologie, psychosoziale Entwicklung, Eltern-Kind-Beziehung, Ich-Stärkung
0000320 Leiner Barbara MGT mit MitarbeiterInnen des Sonderhorts Rosenhein Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2011 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung von Therapeutinnen, Pädagoginnen, Kinderpflegerinnen und Betreuerinnen des Sonderhorts Rosenhain. Im theoretischen Teil wird ein Überblick über Grundbegriffe der analytischen Psychologie nach C.G. Jung gegeben. Weiters werden die unterschiedlichen Methoden der Mal- und Gestaltungstherapie erläutert. Der praktische Teil beschreibt zunächst das Konzept des Sonderhorts Rosenhain, die Gruppenzusammenstellung der Teilnehmerinnen sowie die Konzepterstellung. Es folgt die Übersicht der Einheiten samt den Themenschwerpunkten und die Darstellung zweier Einzelprozesse. Eine Reflexion der Autorin schließt die Arbeit ab. Individuationsprozess, Selbst, Symbole, Komplexe, Archetypen, Persona, Schatten, Imagination, Märchen, Collagen
0000322 Praxmarer Veronika MGT mit EinzelklientInnen Einzelsetting 2011 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Mal- und Gestaltungstherapie im Einzelsetting in der freien Praxis „Atelier für zwischenmenschliche Beziehungen“ in Innsbruck. Im Zentrum der Einzelsettings liegen die Fragen, welche Bedeutung unsere Herkunftsfamilie auf unsere weitere Entwicklung hat, welche Schwierigkeiten sich daraus auf unserem Weg ergeben und welche Chancen bzw. Potenziale darin liegen. Der erste Teil der Theorie nähert sich diesen Fragen, indem hierfür relevante Themen theoretisch beleuchtet werden. Dies umfasst unter anderem die Themen Komplexe, Projektionen, Spiegelgesetzmethode und die sieben Säulen der Resilienz. Im zweiten Teil der Theorie wird die Mal- und Gestaltungstherapie im Generellen erläutert – vom Gestaltungs- und Symbolisierungsvorgang bis hin zu möglichen Methoden und Techniken. Im praktischen Teil wird ausführlich auf die Projektvorbereitungen, den Projektrahmen sowie die Projektdurchführung eingegangen. Im Anschluss werden zwei Einzelarbeiten mit zwei Frauen dokumentiert. Persönlichkeitsentwicklung, Herkunft, Familie, Komplexe, Projektionen, Spiegelgesetzmethode, Heilungsweg, Selbst, Opferrolle Schuldzuweisung, Eltern, Geschwister, Resilienz, Annahme, Vergebung, Dankbarkeit, Wirkungsfaktoren, Gestaltung, Symbolisierungsvorgang, Besprechungs- und Interpretationsvorgang, Begegnungs- und Beziehungsvorgang, Symbole
0000323 Böcksteiner Elfriede MGT mit Kindern zur Identitätsentwicklung „Kreatives Sein“ Kinder (Schule) 2011 Meine Arbeit beschäftigt sich mit zwei Projekten zum Thema “Kreatives Sein”. Das erste Projekt “Kreatives sein - Ich werde” wurde in einer Sonderschule durchgeführt und soll die Leistung innerer Entwicklungen, den Weg zu sich selbst, die Auseinandersetzung mit sich selbst sowie schöpferische Prozesse beleuchten. “Kreatives Sein - Ich bin” wurde in einer Hauptschule durchgeführt und beinhaltet die Auseinandersetzung mit dem kreativen Produkt, die Ich-Darstellungen von sich selbst im Außen, das Ich-werden im Hinblick auf die Einordnung in ein Kollektiv. Beide Projekte haben zum Ziel den Ausdruck von sich selbst mit bildnerischen und darstellenden Mitteln wiederzugeben. Kreativitätsförderung, schöpferischer Prozess, Identität, Entwicklung, Individuationsprozess, Stärkung der Ich-Funktionen, das Selbst
0000324 Wenzl Doris, Ing. MGT mit Mädchen zur Wahrnehmungsförderung bei Störung der Sozialkompetenz Resozialition, Gefängnis 2011 Die vorliegende Arbeit beschreibt das mal- und gestaltungstherapeutische Projekt mit jungen Mädchen in der Zeit ihrer Untersuchungshaft. Mal- und Gestaltungstherapie als Bestandteil des Resozialisierungsprogramms ist in österreichischen Strafvollzugsanstalten noch nicht so etabliert wie in Deutschland. Daher stellt das Projekt ein Herantasten an ein neues Gebiet dar, welches in der Arbeit dokumentiert wird. Der theoretische Teil basiert auf der Literaturrecherche zum Thema „Junge Mädchen im Strafvollzug“, die mit theoretischen Grundlagen der MGT zusammengefügt wird. Die hierbei gewählten Schwerpunkte orientieren sich nach den Hauptthemen der Zielgruppe. Dies umfasst Auseinandersetzungen zu den Bereichen soziale Kompetenz, Sinne, Wahrnehmung, Sinn des Lebens (Viktor Frankl und Abraham Maslow), Freude (Verena Kast), Angst (Fritz Riemann) und Schattenprinzip (V. Kast und C.G. Jung). Im Praxisteil wird zu Beginn das Projekt, die Institution Gefängnis und die Zielgruppe beschrieben. Im Anschluss werden die einzelnen Einheiten anhand der vorgegebenen Themen und den zustande gekommenen Bildern veranschaulicht. Strafvollzug, Untersuchungshaft, Resozialisierung, Präventionsarbeit, Ressourcenstärkung, Wahrnehmungsförderung, Sinne, Soziale Kompetenz, Sinn des Lebens, Freude, Angst, Opfer – Täter Rolle, Schattenprinzip
0000325 Dvorak Christine MGT m. Frauen in der Schwangerschaft und im 1. Lebensjahr ihres Kindes Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2011 Die Arbeit beschreibt die mal- und gestaltungstherapeutische Begleitung von drei Gruppen in freier Praxis. Die Teilnehmerinnen der ersten Gruppe waren Frauen in der Schwangerschaft. An der zweiter Gruppe haben Frauen mit ihren Babys teilgenommen, wobei die dritte Gruppe war die Fortsetzung der zweiten Gruppe. Der Theorieteil beschäftigt sich mit der Lebenssituation der Zielgruppe sowie aus der Auseinandersetzung mit den Archetypen der großen Mutter und des göttlichen Kindes. Die Projektdokumentation erfolgt durch die Beschreibung der drei Projektgruppen, sowie durch die Vorstellung von zwei Prozessverläufen. Eine Auswertung sowie ein Einblick in persönliche Erkenntnisse aus dem Projekt runden die Arbeit ab. Frauen, Schwangerschaft, Archetypen große Mutter und göttliches Kind, Weiblichkeit, Angst
0000326 Heßl Yvette MGT mit Flüchtlingskindern - SEIN DÜRFEN Kinder (Migration) 2011 Bei der hier beschriebenen Arbeit handelt es sich um ein mal- und gestaltungstherapeutisches Projekt mit traumatisierten Flüchtlingskindern in einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylwerber. Im theoretischen Teil wird auf die Lebensbedingungen von Flüchtlingskindern, auf das Thema Traumatisierung und auf Möglichkeiten der MGT bei der Bewältigung der Traumatisierung eingegangen. Im praktischen Teil werden zuerst die Zielgruppe, Zielsetzungen, Rahmenbedingungen und Materialien bzw. Methoden vorgestellt. Anschließend werden die Gruppenprozesse und Fallverläufe zweier TeilnehmerInnen erläutert. Flucht, Flüchtlingskinder, Traumatisierung, Unsicherheit und Angst, Sprache, Ausdruck, Handeln, Bewältigung
0000327 Karner-Kahr Heike MGT mit Schülern einer Allgemeinen Sonderschule - Stärkung des Selbstbewusstseins Kinder (Schule) 2011 In der vorliegenden Arbeit wird ein mal- und gestaltungstherapeutisches Projekt an einer allgemeinen Sonderschule beschrieben. Am Projekt nahmen SchülerInnen im Alter von neun bis sechzehn Jahren teil. Die Kinder werden als verhaltensauffällig beschrieben und weisen Schwierigkeit beim Lernen sowie Verzögerungen in ihrer Entwicklung auf. Der theoretische Teil gibt eine Einführung in die mal- und gestaltungstherapeutische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Folglich werden die Begriffe „Lernbehinderung“ und „Selbstvertrauen“ in den Vordergrund gestellt, und weiters der wertfreie Ausdruck näher beschrieben. Im praktischen Teil werden zunächst die Projektidee und deren Rahmenbedingungen beschrieben. Es folgen die Beschreibung des Gruppenprozesses und die Darstellung von zwei ausgewählten Prozessverläufen. Die Auswertung des Projektes und die eigene Reflexion schließen die Diplomarbeit ab. Sonderschule, Verhaltensauffälligkeit, Entwicklungsverzögerung, Lernschwierigkeiten, Theorie zur Mal- und Gestaltungstherapie mit Kindern, Lernbehinderung, Selbstbewusstsein, Aggression bei Kindern und Jugendlichen, Selbstvertrauen
0000328 Koch Sabrina/Oberaigner Theresia MGT für Mädchen mit Migrationshintergrund Mädchen mit Migrationshintergrund 2011 Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit dem Thema Migration und Flucht. Das mal- und gestaltungstherapeutische Projekt, das den Kern der Arbeit bildet, wurde im Zentrum für interkulturelle Psychotherapie „Ankyra” in Innsbruck mit Mädchen mit Migrationshintergrund durchgeführt. Zu Beginn der Arbeit wird eine kurze theoretische Einführung in Asylverfahren und Migration sowie in die wesentliche Aspekte in der maltherapeutischen Arbeit gegeben. Im praktischen Teil wird anschließend das Projekt “Colourful Girls” vorgestellt, indem die Entstehung, räumlichen Gegebenheiten, das Material, die Sozial- und Gruppenform sowie die Inhalte beschrieben werden. Weiters wird durch eine kurze Personenbeschreibung sowie durch die Erläuterung der Gruppendynamik Einblick in die Gruppe und Gruppenarbeit gegeben. Es folgt eine detaillierte Veranschaulichung zweier Prozessverläufe. Die Stellungnahmen beider Autorinnen zur therapeutischen Haltung und Reflexion schließt die Arbeit ab. Flucht, Migration, Asylverfahren, Mädchen, interkulturelle Psychotherapie, Gruppentherapie, Entwicklungsphase
0000329 Graf-Karner Christiane MGT in der HS Gmünd - Religionsunterricht und in der Beratung von Schülern Kinder (Hauptschule) 2011 In den ersten beiden Kapiteln des theoretischen Teils setze ich mich mit der Religionspädagogik, den Gottesbildern, den Stufen religiöser Entwicklung und ihrer Sozialisation sowie mit einer guten Schulkultur im Religionsunterricht auseinander. Nachdem kurz auf die Gestaltpädagogik nach Alber Höfer eingegangen wird, setze ich mit der Mal- und Gestaltungstherapie nach C.G. Jung fort und beschreibe darin die Wirksamkeit dieses Therapieansatzes. Im praktischen Teil stelle ich meine Projektarbeit in der Beratung von SchülerInnen in der HS Gmünd vor. Im Rahmen der Tätigkeit als Beratungslehrerin wurde die Kindern in Kleingruppen mal- und gestaltungstherapeutisch begleitet. Abschließend versuche ich meine Projektarbeit und die Rolle als Maltherapeutin zu reflektieren. Religionspädagogik, Gottesbilder, Stufen religiöser Entwicklung nach Fritz Oser, Schulkultur und Religionsunterricht, Kreativität im Religionsunterricht, Gestaltpädagogik, Lernen, Theorie zur Mal- und Gestaltungstherapie
0000330 Primus Adelheid MGT als Ressource in der Beratung von ausgrenzungsgefährdeten Jugendlichen Jugendliche 2011 Im theoretischen Teil der vorliegenden Arbeit wird zunächst ganz allgemein auf die Zielgruppe Jugendliche eingegangen, wobei der Begriff Identität eine genaueren Betrachtung unterzogen wird. Die Darstellung des systemisch-lösungsfokussierten Ansatzes sowie der Methode der MGT soll der theoretischen Fundierung des Projektes dienen. Der rote Faden im MGT-Projekt entspricht dem Ziel meiner Arbeit in der Beratungsstelle - der Schaffung von idealen Voraussetzungen zur Erlangung eines Arbeitsplatzes für benachteiligte Jugendliche, seien es nun Menschen mit kognitiver oder psychischer Beeinträchtigung oder Jugendliche mit Migrationshintergrund und/oder sozialen Benachteiligungen. Jugendalter, Psychotherapie nach C.G. Jung, Bildinterpretation, Beratungsstelle Arbeitsintegration, Identität, systemisch-lösungsfokussierte Beratung, kognitive Beeinträchtigung, psychische Beeinträchtigung, Migrationshintergrund, soziale Benachteiligung
0000331 Pöss Michaela MGT mit benachteiligten Jugenlichen an der Schwelle zum Berufseinstieg Jugendliche 2011 Die ersten drei Kapitel der vorliegenden Arbeit bilden die Theoriegrundlagen, auf dessen Basis die Planung und Umsetzung des Projektes erfolgte. Dies umfasst das Jugendalter mit seinen Veränderungen und Entwicklungsaufgaben, die Jugendarbeitslosigkeit in Österreich und die Grundlagen der analytischen Psychologie nach C.G. Jung. Die weiteren Kapitel sind der praktischen Umsetzung gewidmet: Der Zielgruppen, den Rahmenbedingungen und dem Projektverlauf selbst. Jugendalter, Entwicklungsaufgaben, Jugendarbeitslosigkeit, Arbeitsmarkt, benachteiligte Jugendliche, Theorie zum Therapiekonzept nach C.G. Jung, die therapeutischen Prozesse (Gestaltungs-, Symbolisierungs-, Besprechungs-, Interpretations-, Beziehungsvorgang)
0000332 Müller Udo MGT Methoden in der Team- und Organisationsentwicklung Organisationsberatung 2011 Das vorliegende Projekt soll einen Einblick zum Thema Kreativität und Wirtschaft geben und erläutert die Anwendung von mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden in der Team- und Organisationsentwicklung. Im ersten Abschnitt wird in relevante Termini und Begriffe eingeführt. Im zweiten Abschnitt werden verschiedene Zugänge für die Arbeit mit Gruppen dargestellt, während im dritten Abschnitt das Thema Kreativität und Wirtschaft angesprochen wird. Es folgt im vierten Abschnitt eine Anführung von kreativen Methoden in der Wirtschaft, sowie eine Skizzierung der Paradigmen der Organisations- und Personalentwicklung. Der Blick auf Praxisprojekte und deren Wirksamkeit, Anschlussfähigkeit und Anpassungsbedarf, abgeleitet aus den Hypothesen, reflektiert meine Erfahrungen zum Abschluss. Kreativität und Wirtschaft, Personal- und Teamentwicklung, Soziale Gruppe, Teams, Systemische Organisationsentwicklung
0000333 Loibl Ingrid MGT mit Frauen - Entdecke die Göttin in dir Selbsterfahrung (Frauen; Archetypen) 2011 Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit ressourcenorientiertem Arbeiten mit weiblichen Archetypen. Ausgehend vom Konstruktivismus, der vorgibt, die Welt sei das Produkt unserer Vorstellungskraft, war es meine Absicht, die Kraft der weiblichen Archetypen zur Stärkung der inneren Ressourcen zu nutzen. Im Theorieteil werden theoretische Grundlagen nach C.G. Jung, sowie Grundlagen der Mal- und Gestaltungstherapie beleuchtet. Im Anschluss wird die Projektplanung, die Grundthesen zum Projekt, der Projektverlauf sowie die Gruppendynamik geschildert. Weiters wird Einblick in zwei Prozessverläufe gegeben, die in die jeweiligen individuellen Themen gegliedert sind. 01/2020: Arbeit derzeit nicht auffindbar.
0000334 Böck Eva-Maria MGT im Kinderheim Gruppenarbeit mit Kindern zur Stärkung des Selbstwertes Kinder (Sozialpädagogik) 2011 Mein mal- und gestaltungstherapeutisches Projekt bot in in einem Kinderheim der MA11 in Klosterneuburg an. Ich arbeitete hier mit Kindern zwischen sieben und zehn Jahren, die aufgrund schwieriger familiärer Situationen langfristig in einer Wohngruppe des Kinderheims untergebracht sind und teilweise mit einer posttraumatischen Belastungsstörung diagnostiziert wurden. Das vorrangige Ziel dieses Projekts sollte die Entdeckung und Stärkung der eigenen Ressourcen sein. Im theoretischen Teil werde ich die Situation meiner Zielgruppe erläutern, und damit meine Zielformulierung begründen. Beginnend mit einer Einführung in die Mal- und Gestaltungstherapie mit Kindern, setze ich mit dem Thema Traumatisierung sowie mit der Schilderung der Situation von Heimkindern fort. Es folgt ein Blick auf Mutter-Kind-Beziehungen und eine Abhandlung zum Thema Selbstwertgefühl, wobei ich hier wesentliche Aspekte der Stärkung dieses anführe. Im praktischen Teil reflektiere ich die Rahmenbedingungen und stelle die Gruppe der Mädchen vor, mit denen ich gearbeitet habe. Anhand zweier Fallvorstellungen möchte ich den Prozess meiner mal- und gestaltungstherapeutischen Arbeit aufzeigen und beleuchten. Abschließend folgt eine Reflexion meiner Projektarbeit. Theorie zur Mal- und Gestaltungstherapie mit Kindern, Ausdruck, Phantasie, Heimkinder, Traumatisierung, Selbstwertgefühl, Mutter-Kind-Beziehung, posttraumatische Belastungsstörung
0000335 Danglmaier Christiane MGT mit Hortkindern Kinder (Hort) 2011 Die vorliegende Arbeit ist in einen theoretischen Teil, der das Praxisprojekt fachlich fundiert, sowie in einen praktischen Teil gegliedert. Die bei den Kindern auftretenden Themen werden zunächst ausgehend von der Auseinandersetzung theoretischer Hintergründe anhand der Themen Selbstbild, Fremdbild und Körperbild untersucht. Im Anschluss beschäftige ich mich mit der sozial-emotionalen Entwicklung bei Kindern und gebe ich einen Einblick in die Dynamik der Geschwisterbeziehungen, sowie in das Gefühl „Aggression“ im Kindesalter. Der praktische Teil umfasst die Beschreibung des Projektes, der Zielgruppe, die Ausgangsposition der Gruppe sowie die Rahmenbedingungen und maltherapeutischen Methoden, die zum Einsatz kamen. Im Anschluss daran folgt die Darstellung und Beschreibung der Kinder, die am Projekt teilnahmen. Dabei werden zwei Kinder näher beschrieben und ihr Prozessverlauf anhand von Beschreibungen, Hypothesen und Bildern vorgestellt. Abschließend wird das Projekt sowie meine Rolle als Therapeutin reflektiert. Kindergarten, Hort, Selbstbild/Fremdbild, Körperbild, soziale emotionale Entwicklung im Kindesalter, Aggression, Geschwisterbeziehung
0000336 Bensi Christa MGT mit altersverwirrten Menschen unter Einbeziehung von Validation alte Menschen 2011 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit einem mal- und gestaltungstherapeutischen Projekt im Kontext eines Altenwohn- und Pflegeheimes. Der theoretische Teil befasst sich vorerst mit der Thematik des Alters allgemiene und geht dann speziell auf die Krankheitsbilder Demenz, Schlaganfall, Behinderung im alter und Altersverwirrtheit ein. Es folgen Ausführungen zur MGT mit altersverwirrten Menschen und zur Validation. Im praktischen Teil der Arbeit geht es um die Rahmenbedingungen und Zielsetzungen des Projektes und um das Vorstellen der TeilnehmerInnen. Es folgt dann eine Vorstellung des Ablaufes der einzelnen Einheiten und eine Schilderung zum Gesamtprozess. Anhand ausgewählter Beispiele gehe ich gesondert auf das Zusammenspiel von Validation und MGT ein. Mit der Vorstellung zweier individueller Prozessverläufe wird ein detaillierte Einblick in meine Arbeitsweise und das therapeutische Geschehen gegeben. Die Arbeit wird durch eine differenzierte persönliche Reflexion abgeschlossen. Demenz, Altern, Depression, Altersverwirrtheit, Validation, Schlaganfall, körperliche und geistige Behinderung
0000337 Mannsfelner Angelika MGT im Seniorenheim Zirbenresidenz - Wenn das Erlebte sprechen will alte Menschen 2011 Die vorliegende Arbeit beschreibt ein mal- und gestaltungstherapeutisches Projekt mit alten, teilweise demenzkranken Menschen in einem Seniorenheim. Der theoretische Teil ist in drei Themenblöcke unterteilt: Alter, Umgang mit alten Menschen und Mal- und Gestaltungstherapie im Pflegeheim. Im praktischen Teil wird die Institution beschrieben sowie die angewandten Methoden und verwendeten Materialien erläutert. Es folgt die Beschreibung von zwei Prozessverläufen. Dabei wird die Lebensgeschichte der beiden Patientinnen kurz umrissen und die mal- und gestaltungstherapeutischen Einheiten veranschaulicht.
0000338 Filzwieser Susanna, Mag.a MGT im Einzelsetting-Einzelarbeit mit Erwachsenen in der Lebenswende Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2011 Die vorliegende Arbeit gliedert sich in drei Teile. Im theoretische Teil fasse ich die wichtigsten Aspekte des Individuationsprozesses zusammen, wie C.G. Jung sie postulierte und Jacobi und Kast sie weiterführten, und gebe einen Überblick über die wichtigsten Jung’schen Begriffe und MGT-Methoden, wobei ich mich auf die Begriffe und Methoden beschränke, die bei der vorliegenden KlientInnenarbeit zur Anwendung kamen. Auch wird ein kurzer Exkurs in Yoga und Chakrenarbeit als Individuationsweg unternommen. Im praktischen Teil beschreibe ich das Projekt, die Räumlichkeiten, Materialien und Rahmenbedingungen sowie die Prozessverläufe zweier KlientInnen, Herrn A. und Frau B. Im Kapitel Resümee und Ausblick fasse ich meine Erkenntnisse aus dieser Projektarbeit zusammen. Individuationsprozess, Lebenswende, Selbst, Komplexe, Archetypen, Typologie, Chakren, Yoga, Träume, Märchen, Unbewusstes, Chakrentiere, C.G. Jung, Jacobi, Kast
0000339 Toriser-Wallisch Maria Selbsterfahrung mit Frauen - Die abenteuerlichste aller Reisen Selbsterfahrung (Frauen) 2011 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Selbsterfahrung von gesunden Frauen im Rahmen einer wöchentlich stattfindenden Gruppe, die sich ein Semester lang traf. Im theoretischen Teil wird vorerst ein Überblick über die Grundbegriffe der Jungschen Psychologie gegeben, um dann aus dieser Sicht die Frage nach Beweggründen für und persönlichem Nutzen aus einer Therapie/Selbsterfahrung zu beantworten. Daraufhin wird die Frage aus der Perspektive der an der Gruppe teilnehmenden Frauen beantwortet durch die Auswertung der zu Beginn des Projektes abgegebenen Fragebögen und der Feedbackbögen. Es erfolgen ein Vergleich und eine Auswertung der Antworten aus beiden Perspektiven. Im praktischen Teil werden die Zielsetzungen und Rahmenbedingungen des Praxisprojektes beschrieben sowie Einblick in die therapeutische Arbeitsweise vermittelt. Nach der Darstellung des Gruppenprozesses werden zwei Fallverläufe ausführlich präsentiert. Auswertung, Reflexion des Projektes und Schlussfolgerungen schließen die vorliegende Arbeit ab. Frauen, Selbsterfahrung, Psychologie nach C.G. Jung, psychodynamische Prozesse (Widerstand, Übertragung und Gegenübertragung)
0000340 Rinnerberger Christa MGT mit Menschen mit Behinderung - Farben und Formen spüren Behinderung 2011 Das von mir durchgeführte Projekt beschäftigt sich mit dem Einsatz der Ästhetisch Basalen Stimulation (Kurzform- ÄBS) bei Menschen mit Behinderung. Es handelt sich hier um eine Methode, die besonders auf den Körper und Wahrnehmung wirkt. Im theoretischen Teil werden Geistige Behinderung und Kreativität behandelt, sowie das Flow-Erlebnis. Es folgen Selbstwahrnehmung und die Bedeutung des Körpers und Selbstschädigung. Die Rolle der Ästhetisch Basalen Stimulation (ÄBS) auf die Sinneswahrnehmung, sowie Wirkungsweise auf das Gehirn beenden den theoretischen Teil. Im praktischen Teil erfolgt ein Blick auf die Zielgruppe Menschen mit Behinderung und Intention des Projektes, sowie den örtlichen und zeitlichen Gegebenheiten. Es folgen Projektstart und Verlauf, sowie die Umsetzung von Theorie in die Praxis. Ein Blick auf die pädagogische und therapeutische Komponente des Projektes, ist ein Teil des Praktischen Teiles. Anschließend werden die Teilnehmer vorgestellt. Es folgen Prozessverlauf eins und zwei. Eins erklärt die Wirkungsweise von ÄBS auf eine Person der Basalen Gruppe, der zweite Verlauf beschreibt die Wirkungsweise von ÄBS auf eine Person der Werkstätte. Beide werden reflektiert. Es folgen noch, eigene Reflexion des Projektes, Feedback und Ausblick. Ästhetisch Basale Stimulation (ÄBS), Menschen mit Behinderung, Körper, Selbstwahrnehmung, Flow-Erlebnis, Kreativitätsförderung, Sinneswahrnehmung
0000341 OBASI Susanne MGT mit erwachsenen Menschen in der Tagesstätte „LEBENSRAUM“ Behinderung (geistig, erwachsen) 2011 Diese Arbeit beschreibt die mal- und gestaltungstherapeutische Begleitung von jungen Erwachsenen mit intellektueller Behinderung in einer Tagesstätte. Die behinderten Menschen nehmen über den kreativen Prozess Kontakt mit ihren Emotionen und ihren Stärken auf. Im theoretischen Teil beschäftige ich mich mit verschiedenen Definitionen von intellektueller Behinderung, mit den Entwicklungsaufgaben des jungen Erwachsenenalter sowie mit den verschiedenen Emotionen. Anschließend schreibe ich über die mal- und gestaltungstherapeutische Arbeit mit Menschen mit intellektueller Behinderung. Im Praxisteil stelle ich mein Projekt vor. Neben Rahmenbedingungen, Methoden und Zielsetzungen gehe ich hier auf zwei Personen und ihre individuellen Prozessverläufe näher ein. Intellektuelle Behinderung, junges Erwachsenenalter, Emotionen, Förderung der Stärken
0000342 Flörl Angela Mobile MGT mit onkologisch u. chronisch erkrankten Menschen Klinik (Onkologie) 2011 Mein Projekt handelt von der Idee, zusammen mit dem Verein krebs, mal- und gestaltungstherapeutische Ansätze und Methoden in die häusliche Betreuung Schwerkranker einzugliedern und dadurch die beiden sozialen Disziplinen der MGT sowie der Gesundheits- und Krankenpflege zu verknüpfen. Als Einstieg in das Thema erfolgt im theoretischen Teil eine allgemeine Darstellung und kurze Beschreibung der Erkrankung der Pilotgruppe. Anschließend werden psychosoziale Aspekte onkologisch und chronisch kranker Menschen erläutert. In Kapitel 3 werden maltherapeutische Methoden und Ansätze, die in der Arbeit mit onkologisch und chronisch kranken Menschen relevant sein könnten, beschrieben. Das Herzstück der Arbeit bildet Kapitel 4, der sich mit dem praktischen Verlauf des gesamten Pilotprojekts beschäftigt. Es wird erläutert wie mal- und gestaltungstherapeutische Arbeit mit den Patienten in den pflegerischen Alltag eingegliedert wurde. Dabei wird auch analysiert, inwieweit sich soziale Disziplinen in der Praxis miteinander kombinieren lassen. Kapitel 5 enthält neben wesentlichen Erkenntnissen auch Schlussfolgerungen sowie ein Resümee der Projektarbeit. Brustkrebs (Mamakarzinom), Amyotrophe Lateralsklerose (ALS), bio-psycho-soziales Modell, Klientenzentrierung, Ressourcenorientierung, Onkologie, Wirkfaktoren der MGT, chronische und lebensbedrohliche Erkrankung
0000343 Westreicher Dagmar MGT mit Frauen - Königin und wilde Frau - Die Archetypen der Frau in Form von biblischen Frauenfiguren Selbsterfahrung (Frauen; Archetypen) 2011 Das in der vorliegenden Arbeit beschriebene mal- und gestaltungstherapeutische Projekt wurde in eigener Praxis mit Frauen zum Thema „Die Archetypen der Frau in Form von biblischen Frauenfiguren” durchgeführt. Als Grundlage für meine therapeutische Arbeit und Diplomarbeit dient das Buch „Königin und wilde Frau“, verfasst von Anselm Grün und Linda Jarosch, in welchem 14 Archetypen der Frau dargestellt werden. Zum einen bietet das einen Ansatz sich mit den unterschiedlichen Aspekten der Weiblichkeit auseinanderzusetzen und zum anderen werden im Verlauf der Darstellungen wesentliche Themen wie Selbstwert, Verhaltensmuster, Selbstbestimmtheit, ureigene Kraftquellen etc., angesprochen. Frauen, Archetypen, Grün/Jarosch: „Königin und wilde Frau“, Individuationsprozess, Selbstbestimmtheit, Verhaltensmuster, Selbstwert
0000344 Gauglhofer Anita MGT mit Schlaganfallpatienten im Altenwohn- und Pflegeheim alte Menschen 2011 Im Theorieteil der vorliegenden Arbeit werden anthropologische, existenzphilosophische und medizinische Aspekte des Altersprozesses beleuchtet. Weiters wird das Thema Schlaganfall, dessen Entstehung, Verlauf sowie etwaigen Folgen, aus medizinischer Sicht beschrieben. Anschließend wird auf die Durchführung des Projekts und die dabei angewandten Methoden eingegangen, sowie individuelle Prozesse beschrieben. Altersprozess, Schlaganfall, Psychosomatik, Sinne
0000345 Fibich-Brunner Karin MGT im beraterischen Kontext am Beratungszentrum Rat und Hilfe Horn Selbsterfahrung Beratungsstelle 2011 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den Möglichkeiten der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung von KlientInnen im Rahmen meiner Arbeit im Beratungszentrum Rat und Hilfe in Horn. Der theoretische Teil soll einen Überblick über die Grundlagen der MGT geben, bzw. weitere Therapieeinrichtungen, die ich in meiner Arbeit einfließen lasse, vorstellen. Im praktischen Teil gehe ich zuerst speziell auf die Rahmenbedingungen, sowie auf das Klientel des Beratungszentrums Rat und Hilfe in Horn ein um dann meine Projekte genauer zu beschreiben. Hierbei geht es anfangs um das Gruppenprojekt: Kreatives Arbeiten rund ums Selbstbewusstsein – ein Workshop für Frauen (12 Abende). Dort beschreibe ich einerseits den Prozess im Ganzen, als auch die Entwicklung einer Gruppenteilnehmerin, als exemplarischen Prozessverlauf im Detail. Danach folgt die Darstellung von zwei Einzelberatungen, in denen die Methodik der MGT und meine von ihr geprägte innere Haltung die Entwicklung der Klienten unterstützt hat. In den Reflexionen innerhalb der Arbeit und im Nachwort fasse ich meine Erkenntnisse und Resümees abschließend zusammen. Individuationsprozess, Wirkfaktoren, Systemische Ansätze, integrative Leib- und Bewegungstherapie, angewandtes Theater, prozessorientierte Psychologie
0000346 Hipsch Monika MGT Einzelbegleitung im Altersheim alte Menschen 2011 Der erste Teil der vorliegenden Arbeit konzentriert sich auf eine theoretische Annäherung an das Thema des Alterns und auf Grundfragen zu Entwicklungsthemen im Lebensabschnitt des Alters, psychosozialen, körperlichen und kognitiven Aspekten des Alterns sowie die Möglichkeiten der MGT. Darauf folgend wird im Praxisteil die maltherapeutische Tätigkeit beschrieben und dokumentiert. Eine Auswertung des Projektes anhand von eigenen Beobachtung und Feedback der Klienten und Auftraggeber schließt die Arbeit ab. Geriatrie, Psychosoziale Aspekte des Alterns, Verlust, Lebenszäsuren, Krisen, körperliche Einschränkungen, Veränderungen der Sinneswahrnehmungen, kognitive Aspekte, Biographiearbeit, Trauerprozesse
0000347 Pilz Monika MGT im Übergangswohnheim für Frauen in Krisensituationen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2011 Die vorliegende Arbeit beschreibt ein mal- und gestaltungstherapeutisches Projekt, das im Haus Miriam, ein betreutes Übergangswohnheim in Wien, mit Frauen in Krisensituationen durchgeführt. Der theoretische Teil beleuchtet insbesondere die Themen Komplexe und das Selbst. Der praktische Teil formuliert zunächst die Projektidee und den Projektplan. In weiterer Folge werden der Ablauf des Settings, die Gruppendynamik sowie zwei Prozessverläufe erläutert. Frauen, Komplexe, Selbst, Krisensituation, Frauenwohnheim
0000348 Ferigo Marieluise MGT in der Grundschule in Shanzu Mombasa Afrika „Recht auf Bildung“ Kinder 2011 Die vorliegende Arbeit stellt das Projekt der Mal- und Gestaltungstherapie mit Kindern in einer Grundschule in Kenia vor. Als Kunsterzieherin ist es mir ein Anliegen, Kreativität und Selbstbewusstsein der Kinder zu fördern und damit einen Grundstein zu legen, dass sie stabile und originelle Persönlichkeiten werden. Im ersten Teil wird zunächst umfassend auf verschiedene, für das Projekt relevante, theoretische Bausteine eingegangen: Bildung, Armut sowie soziale Sicherheit und Geschlecht. Darüber hinaus wird auf die therapeutische Wirkung von Kunst, auf das innere Bild und den Ausdruck von Gefühlen eingegangen. Im praktischen Teil werden die Vorbereitungen beschrieben und die Durchführung des Projekts ausführlich dokumentiert. Eine Reflexion des Projekts und der eigenen Rolle als Therapeutin runden die Arbeit ab. Afrika, Grundschule, Kreativität, Selbstbewusstsein, Förderung, Individuation, Bildung, Armut, Unbewusstes, Ausdruck
0000349 Willers Patricia Selbstwertstärkung im maltherapeutischen Kontext mit Burschen Kinder 2011 Eingeleitet wird die vorliegende Arbeit mit einer kurzen Definition der Mal- und Gestaltungstherapie nach C.G. Jung. Diese wird mit besonderem Hinblick auf die Selbstwertstärkung, die MGT mit Kindern, die Mutter-Kind-Beziehung, das Thema Angst, die Übertragung und Gegenübertragung nach Verena Kast sowie die Symbole erläutert. Den Hauptteil der Arbeit bildet der praktische Teil: das maltherapeutische Projekt zur Selbstwertstärkung von Burschen im Integrationshaus sowie in der eigenen Praxis. Dabei werden die Materialien, Methoden, Settings und Prozesse genauer beschrieben. Buben, Integrationshaus, Selbstwertstärkung, Angst, Mutter-Kind-Beziehung, Übertragung und Gegenübertragung nach Verena Kast, Symbole
0000350 Steiner Gerlinde MGT in der Erziehungshilfe Jugendliche 2011 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den mal- und gestaltungstherapeutischen Möglichkeiten, die im Rahmen der Erziehungshilfe angewendet werden können. Im theoretischen Teil stelle ich zunächst meine Hypothese vor, die den Zusammenhang zwischen Mal- und Gestaltungstherapie und Erziehungshilfe aufzeigen soll. Im weiteren Kapitel gebe einen Überblick in die mit dem Alter einhergehenden Entwicklungsphasen, mit dem Schwerpunkt auf 13-18 jährige Klienten. Dies umfasst Körperveränderungen und die Themenfelder Familie, Schule, Beruf, Freizeit- und Konsumverhalten, Bindung und Ablösung, Reflexionsfähigkeit und Kreativität. Weiters beziehe ich mich auf den Projektverlauf in der MGT, deren Methoden und mögliche Anwendungen im Rahmen der Erziehungshilfe. Der praktische Teil beschreibt meine Arbeit mit zwei Klientinnen. Erziehungshilfe, körperliche Entwicklung, Aspekte des Jugendalters
0000351 Peitbuchner Günther MGT mit jungen Erwachsenen „Innere Bilder - Visionen“ Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2011 Tagtäglich sind wir mit Bildern konfrontiert, im Außen, aber vor allem im Inneren. Wir denken in Bildern, sprechen in Bildern und handeln danach. Visionen sind Bilder von der Zukunft, Bilder die in unserem Kopf entstehen und unser Handeln in eine Richtung lenken. In zwei unterschiedlichen Zugängen versuchte ich mit diesen inneren Bildern – Visionen maltherapeutisch zu arbeiten. Bei verschiedenen Jugendveranstaltungen bot ich in Form von Workshops eine maltherapeutische Auseinandersetzung an und parallel dazu arbeitete ich mit einer fixen Gruppe, die sich aus einem wöchentlichen Kreativangebot im Jugendzentrum D22 (Wels) entwickelte und über einen längeren Zeitraum lief. Die vorliegende Arbeit soll theoretisch und praktisch einen Einblick in die Arbeit mit der Mal- und Gestaltungstherapie mit jungen Erwachsenen zum Thema „Innere Bilder – Visionen“ geben. Junge Erwachsene, Jugendzentrum, Visionen, Innere Bilder, Individuationsprozess
0000352 Unterasinger Roswitha Maltherapie in der NeuroRehabilitation Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2011 Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Maltherapie im Institut für ambulante neuropsychologische Rehabilitation mit Menschen mit neurologischen Erkrankungen. Die Folgen der Erkrankungen sind so schwerwiegend, dass alte Lebensinhalte und –perspektiven der TeilnehmerInnen kaum wiederherzustellen sind. Die Maltherapie intendiert daher ressourcenorientiert ihren Lebensmut und ihr Selbstvertrauen zurück zu gewinnen, den Selbstwert zu steigern und innere Stabilität zu stärken. Zu Beginn der Arbeit wird ein knapper Überblick über die einschlägige Theorie gegeben und die Individuation nach C.G. Jung sowie die neurologische Rehabilitation im Allgemeinen beschrieben. Der Hauptteil der Arbeit widmet sich der Erläuterung des Projekts und zweier Einzelverläufe. Neuropsychologische/neurologische Rehabilitation, Neuorientierung, Lebensperspektive, Ressourcenorientierung, Selbstwertstärkung, Selbstvertrauen, Individuation
0000353 Ritter-Weilguni Ramona, Mag.a MGT in der Natur Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2011 Wie bereits aus dem Titel des Projekts hervorgeht war es meine Idee, Inhalte, Ziele und Arbeitsweisen der MGT mit der speziellen Wirkweise die dem Aufenthalt in der Natur eigen ist, zu kombinieren. Die Schwerpunktsetzung im Vorfeld war sehr individuell. So lag bei einigen der Fokus vor allem im Interesse an Selbsterfahrung gekoppelt mit ungewöhnlichen Methoden an ungewöhnlichen Plätzen, während für andere wiederum die Anziehung besonders vom kreativen Angebot ausging oder eben vorrangig von den viel versprechenden Tagen in der Natur. Natur, Psychodynamik, Ressourcenorientierung, Symbole, Imaginationen, Märchen, Biografiearbeit, Masken und Rollenspiel, Mandala, 4 Schilde
0000354 Nairz Veronika Gruppen u. Einzelarbeit zur Förderung der Ressourcen in Bezug auf den Selbstwert Behinderung 2011 Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung von erwachsenen Menschen mit geistiger Behinderung auseinander, mit der Zielsetzung, ihre Ressourcen in Bezug auf den Selbstwert zu stärken. Die theoretische Fundierung befasst sich mit den notwendigen Grundlagenwissen zum Thema Selbstwert und mit den Besonderheiten, die sich bei der therapeutischen Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung ergeben. Ebenso wird auf die Bedeutung des Materials in der Mal- und Gestaltungstherapie eingegangen. Der Praxisteil behandelt zuerst die Zielsetzung und die methodischen Überlegungen zum Projekt. Ein Einblick in das Verständnis der therapeutischen Arbeit bekommt man mit der Beschreibung des Gruppenprozesses und zweier detailliert verfasster Einzelprozessverläufe. Die Auswertung des Projekts befasst sich mit den Rückmeldungen der Teilnehmer und der Einrichtung, gefolgt von einer eigenen Reflexion. Geistige Behinderung, Selbstwertstärkung, Ressourcenorientierung, Selbstzuwendung
0000355 Wipfler Dagmar, Mag.a MGT mit SchülerInnen in der neuen Mittelschule Kinder 2011 In meiner Arbeit befasse ich mich mit der Bedeutung von Gefühlen für die kindliche Persönlichkeitsentwicklung und mit der Notwendigkeit eines bewussten Umgangs mit den eigenen Gefühlen und den Gefühlen anderer. Im theoretischen Teil werde ich zuerst auf die Entwicklung des emotionalen Lebens von Kindern und Jugendlichen und auf die Bedeutung von Emotionen für die kindliche Entwicklung eingehen. Dafür ziehe ich entwicklungspsychologische Erkenntnisse, entwicklungspsychologische Beobachtungen zur Bewusstwerdung des Ichkomplexes und Erkenntnisse der Neurowissenschaften heran. Des Weiteren wird der Einsatz der MGT für die Arbeit mit dem Thema Gefühle begründet. Im praktischen Teil wird im Kapitel Projektstart zuerst die Projektidee mit Zielsetzung, Konzept und geplanten Methodeneinsatz zur Zielerreichung beschrieben. Im Kapitel 3 gehe ich dann auf die konkrete Projektdurchführung ein. In der Beschreibung der einzelnen Einheiten werden jeweils Zielsetzung, Intention und methodischer Ablauf skizziert, die Beobachtung der Prozesse und der Einsatz von Interventionen geschildert und die Reflexion mit den daraus resultierenden Konsequenzen für die Weiterarbeit beschrieben. Persönlichkeitsentwicklung, Individuation, Emotionen, Ichkomplex, Entwicklungspsychologie, Neurowissenschaft
0000356 Oberhofer Barbara MGT mit heranwachsenden Mädchen Jugendliche 2011 Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden für Kinder und Jugendliche im Don Bosco Mädchenheim sowie in einer betreuten WG in Stams. Im ersten Teil der Arbeit werden Grundlagen der Mal- und Gestaltungstherapie aus theoretischer Sicht beschrieben. Der zweite Teil konzentriert sich auf das Projekt, das ich mit den Mädchen des Internats und der Wohngemeinschaft Laura durchgeführt hatte. Es kommt zu einer genauen Deskription des Projekts und der angewandten Methoden mit den Mädchen und im Einzelnen werden individuelle Prozesse genauer beschrieben. Grundanliegen des Projekts war die Entwicklung des individuellen Wahrnehmungs- und Ausdrucksvermögens der Mädchen. Abschließend wird mein Erfahrungsprozess erläutert. Salutogenese, Resilienzforschung, Selbstfindung, Ausdruck, Selbstkonzept, Selbstwertgefühl, Ichkomplex in der Adoleszenz
0000357 Wagner Cornelia MGT mit Kindern der Kinderwohngemeinschaft BAY Kinder 2011 Die vorliegende Projektarbeit beschreibt die mal- und gestaltungstherapeutische Arbeit mit Kindern aus der Kinderwohngemeinschaft „Bay“ in Schwaz. Im Zentrum der theoretischen als auch praktischen Abhandlung liegt die Ich-Stärkung der Kinder. Zunächst wird ein grundlegender Überblick in die Projektplanung, das Haus St.Martin sowie die Teilnehmer gegeben. Weiters umrahmt der Theorieteil einschlägige psychologische Grundlagen und Zielen. Im praktischen Teil wird umfassend auf die Prozessarbeit und folglich auf zwei Einzelprozesse eingegangen. Wohngemeinschaft, Ich-Stärkung, körperliches und seelisches Gleichgewicht, Entwicklung im Kindesalter, Angst, Aggression, Selbstvertrauen, Unsicherheit, Selbstwert, Selbstfindung, Bedeutung, Förderung von sozialen Kompetenzen
0000358 Netroufal Veronika Kunsttherapie mit Kindern der Integrativen Lernwerkstatt Brigittenau Behinderung 2011 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der kunsttherapeutischen Begleitung von Volksschulkindern mit Behinderung. Im theoretischen Teil beschreibe ich anfangs die Wichtigkeit und Bedeutung der Kinderzeichnung und die Zeichenentwicklung des Kindes. Mit dem Kapitel Symbole als verschlüsselte Botschaft schließt der erste Teil ab. Das zweite Kapitel geht auf die kunsttherapeutische Arbeit mit Kindern ein, die sich in einigen Bereichen von der Arbeit mit Erwachsenen unterscheidet. Anschließend werden Chancen, Möglichkeiten und Grenzen der Kunsttherapie mit behinderten Kindern aufgezeigt. Im letzten Teil des zweiten Kapitels wird die Thematik Menschen mit Behinderung behandelt. Im praktischen Teil werden zuerst die Rahmenbedingungen des Projektes beschrieben. Dann folgen die Vorstellung der TeilnehmerInnen sowie die Zielsetzungen. Es folgt die Dokumentation der Praxisstunden, die mit der Gruppe beginnt und mit dem Einzelsetting abschließt. Autismus, Down Syndrom, Entwicklungsverzögerung, Aufmerksamkeitsdefizit, Kinderzeichnung, Zeichenentwicklung, (Vorfigurative) Symbole, Raumsymbolik, Farben, Musik, C.G. Jung, Carl Rogers
0000359 Wolfschluckner Claudia Mal- und gestaltungstherap. Selbsterfahrung für Menschen mit besondern Bedürfnissen Behinderung 2011 Die vorliegende Arbeit beschreibt ein mal- und gestaltungstherapeutisches Selbsterfahrungsprojekt im Ausmaß von 100 Stunden für Menschen mit besonderen Bedürfnissen im Gruppensetting. Ich konnte bei den TeilnehmerInnen beobachten, wie sich durch die Ermutigung im Gruppenkontext, durch mal- und gestaltungstherapeutische Methoden, der individuelle Mut und der Selbstwert im Laufe der Zeit veränderten und schließlich zu Experimentierfreude, Loslassen und neuen Zukunftsperspektiven führten. In dieser Arbeit habe ich meine Beobachtungen während des Projekts in ein theoretisches Gerüst gebettet und zeige, wie die Mal- und Gestaltungstherapie einen wichtigen Beitrag zur Ermutigung und somit entscheidend zum Wohlbefinden und der Individuation betragen kann. Menschen mit besonderen Bedürfnissen, Individuationsprozess, Gruppenarbeit, Mut und Ermutigung, Encouraging Bewegung, Kreativtanz, therapeutisches Triptychon, Fanatasiereise
0000360 Schmidlechner Doris MGT im Einzelsetting mit Schwerpunkt Ressourcenarbeit“ Einzelsetting 2011 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den mal- und gestaltungstherapeutischen Einzelsettings von zwei Personen. Der theoretische Teil setzt sich mit der Methodik der Mal- und Gestaltungstherapie und den Besonderheiten ihrer Wirkungsweise auf die Persönlichkeitsentwicklung auseinander. Diesem Teil folgen die Themen und Inhalte im Therapieverlauf der/des KlientIn. Hier wird speziell auf die Bereiche Bezug genommen, die sich während der jeweiligen Prozesse als bedeutsam erwiesen haben. Bei der ersten Klientin umfasst dies unter anderem die Themen körperliche Symptome aufgrund psychosomatischer Faktoren, Aggression, Angst und Trauer. Themen und Inhalte im Therapieverlauf des zweiten Klienten folgen in Kapitel 4. Diese beinhalten unter anderem die Bereiche Ich-Komplex, Individuation, Konflikte und Abgrenzung. Der praktische Teil ist ausführlich geschildert, um die Komplexität der Persönlichkeiten und die damit verbundenen therapeutischen Interventionen für die Leserinnen nachvollziehbar zu gestalten. Eine Auswertung des Projektes schließt die Arbeit ab. Einzelsetting, Persönlichkeitsentwicklung, Psychosomatik, körperliche Symptome, Aggression, Angst, Schlafstörung, Innere Stimme, Entscheidung, Liebe, Trauer, Rollen, Ich-Komplex, Introversion, Rationalität, Individuation, Selbstgestaltung, Widerstand, Konflikte, Opferbereitschaft, Potential, Spielräume, Abgrenzung, Märchenarbeit, Meditation, Ressourcenbildung
0000361 Hausberger Eveline Mal- und Gestaltungstherapie in einer freien Frauenselbsterfahrungsgruppe Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2011 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung einer Frauengruppe im Rahmen von wöchentlich abgehaltenen „Kreativ-Abenden“ im Caritas Zentrum Zillertal. Die Arbeit ist in drei große Abschnitte gegliedert: Theorie, praktischer Teil, Auswertung. Im theoretischen Teil werden die von mir angewandten Praktiken und wichtige Begriffe bzw. Arbeitsziele der Mal- und Gestalttherapie vorgestellt. Der praktische Teil beschreibt die Entwicklung und die Prozessverläufe der Teilnehmerinnen während der Mal- und Gestalttherapie, wobei gleichzeitig auf den theoretischen Teil Bezug genommen wird. Im letzten Teil der Diplomarbeit wird die Arbeit mit der Frauengruppe ausgewertet, zusammenfassend wird dabei nochmals auf die Entwicklung der einzelnen Teilnehmerinnen eingegangen. Eine Reflexion der Autorin und Schlussfolgerung runden die Arbeit ab. Frauen, Imaginationen, Filzen, Ressourcen, vier Säulen des Selbstwertes, Farben, Schatten
0000362 Reich Christina MGT bei Menschen mit Essstörungen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2011 Die vorliegende Projektarbeit wurde im Institut für Menschen mit Essstörungen „sowhat“ in Wien durchgeführt. Das Hauptanliegen meines Projektes sollte die Beantwortung der Frage sein, wie durch den Einsatz von kreativen Medien mit Klientinnen mit Essstörungen sinnvoll und erfolgreich gearbeitet werden kann. In der Arbeit gehe ich auf die Prozesse der Klientinnen ein, lasse meine eigenen Erfahrungen einfließen und beziehe mich auf unterschiedliche Literatur. Das Ziel war es, dass sich durch den Einsatz von kreativen Medien eine veränderte Selbst-/Körperwahrnehmung einstellt, dass der Selbstwert gesteigert wird und dass neue Lösungsstrategien für Alltagsherausforderungen entdeckt und etabliert werden. Frauen, Essstörung, Anorexia nervosa, Bulimia nervosa, Binge-Eating-Disorder, Selbstwahrnehmung, Körperwahrnehmung, Selbstwertstärkung
0000363 Loibl Susanne MGT in der außerschulischen Mädchenarbeit Kinder 2011 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Arbeit mit Mädchen zwischen acht und elf Jahren und fand in einem Jugendzentrum statt. Meine Intention war es, Mädchen neue Ausdrucksmöglichkeiten anzubieten und sich mit sich selbst innerhalb einer Gruppe und mit neuen Methoden auseinanderzusetzen. Dies soll auch neue Lebenskonzepte zugänglich machen sowie Handlungsspielräume, Wünsche und Möglichkeiten für die Zukunft erweitern. Der theoretische Teil der Arbeit umfasst grundlegendes zur Mal- und Gestaltungstherapie mit Mädchen (Symbole, Farben), eine Auseinandersetzung mit dem Begriff „Mädchenarbeit“ sowie Entwicklungs-Veränderungen und Aufgaben in der späten Kindheit. Im praktischen Teil befindet sich ein umfangreicher Einblick in das Projekt: Ziel(-gruppe), Rahmenbedingungen, Planung, Methoden und Auswertung. Jugendzentrum, Mädchenarbeit, Theorie der Mal- und Gestaltungstherapie, Entwicklungsaufgaben, Persönlichkeitsentwicklung, Körper, Migration, Sozialisation
0000364 Birgeder Elisabeth, BA MGT mit Vorschulkindern in Wien Kinder 2012 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Arbeit mit Kindern im Vorschulbereich mit dem Thema „Wer rettet den Helden oder die Heldin?“. Die Arbeit trägt den Untertitel „Kinder mit Migrationshintergrund und ihr täglicher Kampf in der Gesellschaft. Ich-Stärkung und Ressourcenarbeit mit Kindern im Vorschulalter“. Im theoretischen Teil soll ein Überblick über Mal- und Gestaltungstherapie und den im Praktikum angewendeten Methoden, sowie eine kurze Ausführung der Praxis leitenden Begriffe aufgezeigt werden. Im praktischen Teil folgt die Darstellung der Einheiten von Bub M und Mädchen H mit einer kurzen Reflexion zu den einzelnen Einheiten. Abgerundet wird die Arbeit mit der Evaluation der Kinder, Eltern und Pädagogin sowie einer allgemeinen Zusammenfassung. Vorschule, Theorie zur Mal- und Gestaltungstherapie, Migration, Widerstand/Abwehr, Übertragung, therapeutische Beziehung, HeldInnen, Aggression, Regression, Kinderzeichnung, Archetypen, Ressourcen, Psychosomatik, Angepasstheit
0000365 Gundacker Cornelia KT mit traumatisierten Mädchen Kinder 2012 Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der kunsttherapeutischen Arbeit mit traumatisierten Kindern, die in sozialpädagogischen Wohngemeinschaften leben. Im theoretischen Teil wird nach einem allgemeinen Einstieg im ein Überblick über Komplexe, im Besonderen Mutter- und Vaterkomplex, gegeben. Die darauf folgenden Kapitel befassen sich mit der Fremdunterbringung und der therapeutische Konsequenz von Übertragung und Gegenübertragung. Weiters wird auf die unterschiedlichen kindlichen Bindungsmodalitäten eingegangen. Anschließend wird über Traumatisierungen und Verhaltensmuster berichtet. Es folgt ein Kapitel über Kunsttherapie im Allgemeinen, sowie im Besonderen mit Kindern und deren Wirksamkeit bei Traumatisierungen. Dabei wird auf den Individuationsprozess der Jungschen Psychologie ebenso eingegangen, wie auf spezielle Anforderungen bzw. Voraussetzungen für Therapeutinnen. Der praktische Teil stellt mein Projekt mit dessen Rahmenbedingungen, sowie die Zielgruppe vor. Weiters wird die Durchführung des Projekts, sowie dessen Arbeitsmethoden und die Wirksamkeit des Materials beschrieben. In der Darstellung zweier Prozessverläufe mit einer zusammenfassenden Prozessbeschreibung und meiner eigenen Reflexion wird ein Einblick in die kunsttherapeutische Arbeit mit Kindern gegeben. Zum Abschluss folgt die Auswertung des Projekts, sowie eine Schlussbemerkung mit integriertem Ausblick. Sozialpädagogische WG, Komplexe, Vaterkomplex, Mutterkomplex, Fremdunterbringung, Übertragung, Gegenübertragung, Problemverhalten, Prägungen der Kindheit bis zum Jugendalter, Bindungsmodalitäten, Traumata, Verhaltensmuster, Emotionen, Wirksamkeit der MGT
0000366 Vollmann Susanne MGT mit Kindern mit Migrationshintergrund Kinder 2012 Der theoretische Teil der vorliegenden Arbeit zum Thema “Mal- und Gestaltungstherapie mit Kindern mit Migrationshintergrund” befasst sich vorerst mit Aspekten einer interkulturellen Erziehung. Weitere Theoriekapitel widmen sich, bezugsnehmend auf die nachfolgend geschilderten Prozesse, dem Erleben der Identität, dem impliziten Wissen und der Auseinandersetzung mit den Archetypen. Weiters folgen Ausführungen zum therapeutischen Puppenspiel. Der praktische Teil der Arbeit gibt Einblick in drei Prozessverläufe, wobei auch eigene Reflexionen und Interventionen offen gelegt werden. Es werden Mal- und Gestaltungsprozesse beschrieben und Aspekte einer möglichen Bildinterpretation benannt. Eine tabellarische Übersicht gibt Einblick in den zeitlichen Ablauf des fünfmonatigen Projekts. Als Abschluss des Projekts hatte ich die Möglichkeit, mit den Kindern im Kindergarten eine Vernissage zu gestalten. Kindergarten, Interkulturalität, Erzeihung, Sprachentwickulng, Identität, Ressourcenorientierung, Ich-Stärkung, Archetypen, Märchenarbeit, therapeutisches Puppenspiel
0000368 Gsöllpointner Peter MGT mit Kindern einer Wohngruppe Kinder 2011 Vorgemerkt für Walgram Hermine (Arbeit Anfang Feb. 2016 nicht da)
0000369 Ballenstorfer Lydia MGT für Kinder mit Migrationshintergrund Kinder 2011 In meiner Diplomarbeit möchte ich im theoretischen Teil zuerst auf verschiedene Aspekte rund um das Thema Migration und Spracherwerb eingehen. Es folgt eine Beschreibung der verschiedenen Methoden, die ich anwende und eine kurze Darstellung der Gruppenzusammenstellung der Kinder, die am Projekt teilnahmen. Anschließend möchte ich kurz aufzeigen, welche Grundgedanken die Mal- und Gestaltungstherapie mit Kindern verfolgt und wie diese die Kinder in ihrer Persönlichkeitsentwicklung unterstützen kann. Im praktischen Teil folgt eine Beschreibung der Rahmenbedingungen, in denen das Projekt stattfand. Im Zentrum stehen die Beschreibungen der jeweiligen Therapie-Verläufe, wobei ich auf zwei Kinder besonders detailliert eingehen werde. Meine Reflexion über das Projekt schließt die Arbeit ab. Kindergarten, Migration, Spracherwerb, Bewegung, Verknüpfung von Bewegung und Sprache, Sprachförderung, Bewegungsförderung, Theorie zu Mal- und Gestaltungstherapie mit Kindern
0000371 Arthofer Claudia Ressourcenorientiertes Arbeiten mit Kinder u. Jugendlichen Kinder 2012 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit ressourcenorientierter mal- und gestaltungstherapeutischer Begleitung von vollstationär untergebrachten Kindern und Jugendlichen in einem Betreuungszentrum. Meine Zielgruppe sind Kinder zwischen sechs und achtzehn Jahren, die individuelle Verhaltensauffälligkeiten aufweisen, wie soziale und emotionale, sowie möglicherweise auch motorische und kognitive, Defizite. In dem vorliegenden Projekt möchte ich ein ganzheitlich ausgerichtetes Ziel verfolgen, das die Kinder und Jugendlichen mit ihren individuellen Stärken in den Mittelpunkt stellt. Intendiert wird die Nutzung der Kraftqullen und Ressourcenaktivierung, wobei mit “Ressourcen” sowohl die individuellen Stärken der Klienten, als auch deren sozialen Beziehungen und Netzwerke, gelingende Alltagsbewältigung, motivierende Zielvorstellungen und tragende Selbstkonzepte gemeint sind. Ausgehend von der Fragestellung was es bedeutet ressourcenorientiert zu arbeiten, werden verschiedene Begrifflichkeiten und Grundlagen, wie etwa die positive Persönlichkeitsentwicklung, sichere Bindung, Grundbedürfnisse Resilienz und Salutogenese beleuchtet. Anschließend gehe ich näher auf die ressourcenorienterte Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Mal- und Gestaltungstherapie ein. Hierbei geht es um die Ziele, Rahmenbedingungen, Arbeitsweise und Interventionen des Therapeuten/der Therapeutin. Im praktischen Teil gebe ich anhand von zwei einzelnen Fallbeispielen einen Einblick in die therapeutische Arbeitsweise und ressourcenorientierte Interventionen. Ich lege dar, welche Möglichkeiten bzw. Methoden dafür verfügbar sind. Schließlich runden eine Auswertung des Projektes sowie eine Reflexion die Arbeit ab. Betreuungszentrum, stationärer Aufenthalt, Ressourcenorientierung, Verhaltensauffälligkeiten, soziale/emotionale/motorische/kognitive Defizite, Persönlichkeitsentwicklung, Kraftquellen, Resilienz, Salutogenese
0000372 Petschacher Ulrike MGT mit fremduntergebrachten Kindern Kinder 2012 Ich führte meine Projektarbeit mit vier Kindern der Kinder WG „Kinderburg Mia“ in Klosterneuburg durch. Alle vier hatten in ihrer frühesten Kindheit traumatische Erlebnisse in der Ursprungsfamilie und wurden zu ihrer Sicherheit von den Familien getrennt. Im ersten Teil meiner Arbeit beschreibe ich Ursachen und Auswirkungen von Fremdunterbringung bei Kindern sowie auch die spezielle Wirksamkeit der Mal- und Gestaltungstherapie bei Kindern. Der zweite Teil bezieht sich auf meine praktische Arbeit und beinhaltet somit auch die konkreten Fallbeschreibungen der einzelnen Kinder. Zwei der vier Prozesse werde ich dabei im Detail behandeln, über die beiden anderen gebe ich einen Überblick. Abschließend möchte ich noch meine Rolle als Therapeutin reflektieren und einen kurzen Einblick in die weitere Betreuung der Kinder geben. Kinder, Fremdunterbringung, Elternbeziehung, Bindungsverhalten, Selbstgefühl, Kontinuität, Trauma, Typen von Traumata, Phasen der kindlichen Zeichnung, Kinderzeichnungen, maltherapeutisches Konzept nach Reichelt, therapeutische Wirksamkeit der Maltherapie nach Henzler und Riedel, Kinderburg Mia, Ich-Gefühl, Selbstdarstellung, Pantomime, Rollenspiel, Märchenarbeit, Filzen, Ressourcenarbeit
0000373 Windisch Katharina Maria MGT mit Kindern aus einem städt. Kindergarten Kinder 2011 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung von Kindern im Altern von fünf bis sechs Jahren, die aus sozial schwachen Verhältnissen bzw. aus einem anders sprachigen Land kommen, und Stärkung zum Thema Grenzen, Wahrnehmung und Selbstvertrauen brauchen. Der Theorieteil im ersten Kapitel, beinhaltet sowohl diese Aspekte als auch die genauere Erläuterung zum Thema Sinneswahrnehmung, welche für die Entwicklung der Kinder das Fundament im Leben darstellt. Der praktische Teil des zweiten Kapitels, beschreibt vorerst die Zielsetzung und Rahmenbedingungen meiner Arbeit und gibt anschließend Einblick in zwei Einzelverläufe, aus zwei verschiedenen Gruppenprozessen zu diesem Thema. Die Arbeit wird durch eine Reflexion der therapeutischen Rolle und Schlussfolgerungen zu diesem Thema abgerundet. Fremdspreche, soziale Benachteiligung, Grenzen im Kindesalter, Eigenwahrnehmung, Fremdwahrnehmung, Selbstvertrauen, Sinneswahrnehmung, Entwicklung
0000377 Baumüller Andrea Mit der Schöpferkraft der Farben Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2012 Die vorliegende Arbeit unternimmt den Versuch einer Vermittlung, zwischen den Farben und ihrer spirituellen Bedeutung einerseits und der Interpretation zum Wort andererseits. Die Mal- und Gestaltungstherapie wurde in eigener Praxis durchgeführt. Ziel meiner Projektarbeit war, Menschen auf die Farbqualitäten aufmerksam zu machen und zu helfen eine Fülle von Sinnesreizen wahrzunehmen, somit die eigenen Intuitionen zu sensibilisieren und die daraus schöpfenden Ressourcen zu nützen. Ebenso einen kreativen Zugang zu bieten, neue Perspektiven zu schaffen und auf diesem Wege einen Übergang zu einer neuen Bewusstseinsebene zu ermöglichen. Schöpferkraft der Farben, Spiritualität, Spirituelle Intelligenz (SQ), Individuationsprozess, Transzendente Funktion nach C.G. Jung, Ressourcen
0000378 Seiringer Agnes MGT mit Bäuerinnen ,Sehnsüchte’ Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2012 Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der Mal- und Gestaltungstherapie mit einer offenen Frauengruppe aus dem bäuerlichen Milieu zum Thema Sehnsüchte. Die bäuerliche und ländliche Lebenswelt ist durch besondere Merkmale gekennzeichnet, welche die Frauen in ihrem persönlichen Entfaltungsprozess hindernd oder fördernd wahrnehmen können (Kapitel 2). Meine langjährigen Erfahrungen im Bildungs- und Beratungsmanagement haben mir erkennen lassen, dass ein hoher Bedarf an wirksamen Maßnahmen zur Persönlichkeitsentwicklung in diesem ländlichen Umfeld besteht (Kapitel 3). Ziel dieser Arbeit ist somit, die Wirksamkeit der Methode hinsichtlich der Förderung eines ressourcenorientierten, persönlichen Entwicklungsprozesses aufzuzeigen. Anhand dieses konkreten Mal- und Gestaltungsprojektes wird ein möglicher Weg für die praktische Durchführung dargelegt (Kapitel 4 und 5). Die Darstellung der Prozessverläufe erlauben Einblick und ermöglichen gewisse Entwicklungsschritte, Erkenntnisse und Reflexionen nachvollziehen zu können (Kapitel 6 und 7). Frauen, Bäuerinnen, Bauernhof, Sehnsüchte, Individuationsprozess, Ressourcenorientierung
0000379 Rudigier Berta MGT - Urlaub am Bauernhof Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2012 Die vorliegende Arbeit beschreibt die Mal- und Gestaltungstherapie im Gruppensetting mit Gästen des Bauernhofs Nadlihof während ihres Urlaubaufenthaltes. Durch ressourcenorientiertes Arbeiten soll der Selbstwert und die Kreativität gefördert, sowie Freiheitsgefühl, Abenteuerlust und Lebensfreude geweckt werden. Die im Außen, durch den vom Alltag entfernten Urlaubsort, veränderte Umwelt, lässt leichter eine Veränderung im Inneren zu. Die vielen Anregungen für alle Sinne in der Natur lassen sich durch das Malen und gestalterische Arbeiten als Impuls für prozessorientiere Bewusstseinsarbeit nutzen. In der Natur gibt es keine Werte und Normen, nur solche, die ihr vom Menschen auferlegt werden. Diese Normbefreiung erleichtert den Weg zu sich selbst. Natur, Bauernhof, Urlaubsgäste/Touristen, Individuation, Selbstfindung, Schöpfung, Prozessorientierung, Ressourcenorientierung
0000380 König Susanne MGT mit Medien, Energie und Technik Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2012 Die vorliegende Arbeit beschreibt eine Kombination der Methoden aus Klopfakupressur und Mal- und Gestaltungstherapie, die zum einen im Rahmen einer Paarberatung und zum anderen in einem Einzelsetting zur Selbsterfahrung in eigener Praxis durchgeführt wurde. Im theoretischen Teil wird auf die Grundlagen der Mal- und Gestaltungstherapie, der Klopfakupressur sowie der Paartherapie eingegangen. Im praktischen Teil werden beide Prozessverläufe dargestellt. Eine Reflexion über die Arbeit als Therapeutin rundet die Arbeit ab. Individuationsprozess, Komplex, Weiblicher Narzissmus, Klopfakupressur (Meridian Energie Technik, MET), Paartherapie
0000381 Grebien Stefanie MGT in der Neurologie Krankenhaus 2012 Mein Diplompraktikum absolvierte ich an der Sigmund-Freud-Klinik in Graz, in der Abteilung für neurologische Erkrankungen. Ich arbeitete mit PatientInnen mit Schlaganfall, Schädel-Hirn-Blutungen und PatientInnen mit Multiple-Sklerose. Die PatientInnen waren im ersten Therapiestadium ihrer Erkrankung. Der Schwerpunkt meiner Diplomarbeit stützt sich auf die Grundidee und Aussage von Viktor Frankl "Trotzdem ja zum Leben sagen..". Ein weiterer Schwerpunkt war das Wahrnehmen von Gefühlen sowie auch von Sinn und Zeit. Viktor Frankl, Neurologie, Schlaganfall, Schädel-Hirn-Blutung, Multiple Sklerose, Gefühle, Sinne, Zeit, Wahrnehmung, Emotion
0000383 Hablich Katja MGT mit Jugendlichen am Wifi Kärnten Jugendliche 2012 Das erste Kapitel umfasst das theoretische Fundament, das dem mal- und gestaltungstherapeutischen Projekt zugrunde liegt. Dazu zählen die entwicklungspsychologischen Grundlagen des Jugend- und jungen Erwachsenenalters, die sich in den besonderen Entwicklungsaufgaben und Belastungsfaktoren dieses Lebensabschnittes widerspiegeln. Wo gerade bei einer jugendlichen Zielgruppe Mal- und Gestaltungstherapie ansetzt, wird im dritten Abschnitt des ersten Kapitels beleuchtet, wie auch die allgemeine Wirkweise von MGT. Der zugrunde liegen die analytische Psychologie von C.G. Jung, die prozessorientierte Psychologie nach Arnold Mindell und systemische Sichtweisen, in die ich einen kurzen Einblick gebe. Im weiteren werden im zweiten Kapitel Zielgruppe und Zielsetzung der Projektarbeit näher vorgestellt und die durchführenden Institutionen, in denen das Projekt angesiedelt ist, genauer beschrieben. Die inhaltliche Durchführung des Projekts ist Schwerpunkt des dritten Kapitels. Hier werden zunächst die zeitlichen und räumlichen Rahmenbedingungen des MGT-Projekts beleuchtet, die Auswahl der Jugendlichen für die Teilnahme an MGT und die verwendeten Materialien beschrieben. Im letzten, vierten Kapitel werden die Ergebnisse der Projektarbeit ausgewertet. Jugendliche, junge Erwachsene, Entwicklungspsychologie, Belastungsfaktoren, Bildinterpretation, analytische Psychologie nach C.G. Jung, prozessorientierte Psychologie nach Arnold Mindell, systemische Sichtweise, Wirkungsfaktoren, AMS, Wifi, Produktionsschule nach dänischem Modell, Körper, Sinnfrage, Stagnation, Umgang mit Widerstand, Gruppe
0000384 Deutsch Tanja MGT mit Jugendlichen in der WG Aufwind Jugendliche 2012 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Begleitung von Jugendlichen in einer betreuten Wohngemeinschaft. Sie ist ein Teilprojekt der Wirksamkeitsstudie zur MGT auf sozialpädagogischer Ebene von Frau Mag. Riesenhuber. Im Rahmen der Diplomarbeit unterzogen sich die Jugendlichen einer sozialpädagogischen Diagnose (nach Mollenhauer/Uhlendorff), die im Theorieteil genauer beschrieben wird. Der Theorieteil befasst sich außerdem mit den Entwicklungsaufgaben des Jugendalters, der Entwicklung des sozialen und emotionalen Verhaltens, der Bedeutung der Kreativität und Fantasie für die Entwicklung Jugendlicher. Weiters wird auf die MGT mit Jugendlichen und deren Ressourcen eingegangen. Der Praxisteil berichtet über das Projekt, die Zielsetzung des Projekts, die Vorbereitung, die Rahmenbedingungen, das verwendete Material und dessen Wirkung. Danach werden die beiden Gruppen und deren Prozesse vorgestellt. Anschließend folgt eine detaillierte Beschreibung zweier Prozessverläufe. Sozialpädagogische Diagnose, Entwicklungsaufgaben des Jugendalters, Entwicklung des sozialen und emotionalen Verhaltens, Jugendalter, Identität, Individuationsprozess nach C.G. Junug, Kreativität und Fantasie, Ressourcenaktivierung
0000385 Szalai-Urbanek Susanne Raum Geben - Effektive Gewaltprävention im Schulkontext Jugendliche 2012 Die vorliegende Arbeit behandelt das Thema der Gewaltprävention bei Jugendlichen anhand von mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden. Meine Gruppe bestand aus fünf Jugendlichen zwischen 13 und 14 Jahren. Mein Anliegen bestand darin, die durch das persönliche Umfeld entstandenen Verhaltensmuster bewusst zu machen, den Selbstwert zu stärken und auch in dieser Präsenz wahrzunehmen und die gesamte Gruppe somit in ein wertfreieres und gewährendes Miteinander führen. Eine Sensibilisierung auf das Innen und Außen, die Eigenwahrnehmung und Fremdwahrnehmung sowie die vermehrte Eigenverantwortung in gesetzte Handlungen zu verstärken sollte mein Hauptanliegen sein. Der theoretische Teil umfasst die Entwicklungsaufgaben und Veränderungsprozesse in der Adoleszenz, manifestierte Formen von Problemverhalten, eine Abhandlung zur therapeutischen Beziehung und über das Arbeiten mit Mal- und Gestaltungstherapie. Der Hauptteil der Arbeit gibt eine ausführlichen Beschreibung über die vorgegeben und aufgekommenen Themen innerhalb des Projektprozesses. Entwicklungsaufgaben, Persönlichkeitsentwicklung, Soziologie, Psychologie, Sozialisationstheorie, Entwicklungspsychologie, Problemverhalten, Aggression und Gewalt in der Schule, therapeutische Beziehung (Tridentität), Gruppenarbeit, gestalterischer Dialog
0000386 Auer Sabine MGT mit Menschen mit Behinderung Behinderung 2012 Diese Arbeit gibt Einblick in ein mal- und gestaltungstherapeutisches Projekt mit Menschen mit geistigen Behinderungen im österreichischen Hilfswerk für Taubblinde und hochgradig Hör- und Sehbehinderte in Wien. Daraus werden exemplarisch die Fallverläufe zweier TeilnehmerInnen herausgearbeitet. Das Projektziel ist es, mit Freude am kreativen Tun die Selbst- und Fremdwahrnehmung zu verbessern. Die theoretischen Grundlagen stehen in engem Bezug zum Projektziel. Auf einen allgemeinen Einblick in Konzept und Wirkungsfaktoren der MGT folgen die Ansätze C.G. Jungs und seine Theorie des "Selbst“. Einblick in Entwicklung und Interaktion der psychischen Instanzen bei geistigen Behinderungen soll im Folgenden allgemeines entwicklungspsychologisches Verständnis schaffen und zugleich Besonderheiten in Verhalten und Empfinden jener Zielgruppe erklären. Darüber hinaus werden Begriffe aus dem therapeutischen Setting sowie Spezifisches zur MGT vorgestellt. Im praktischen Teil werden neben beiden individuellen Prozessverläufen auch die Rahmenbedingungen beleuchtet; wobei die Prozesse der jeweiligen Gruppenmitglieder punktuell dort erwähnt werden, wo sich Besonderheiten oder gruppendynamische Prozesse zeigen bzw. wo sich ein Bezug zu den individuellen Fallverläufen herausarbeiten lässt. C.G. Jung, Selbst, Geistige Behinderung, Down Syndrom, Trisomie 21, Resonanz, Symbolbildung, Übertragung, Farben, Basal, Ressourcenorientierung, Hilfs-Ich
0000387 Treml Doris MGT FREUDENBIOGRAPHIE Psychiatrie 2012 Die Arbeit beschäftigt sich mit der Mal- und Gestaltungstherapie im sozialpsychiatrischen Tageszentrum start pro mente in Innsbruck mit Menschen mit psychischen Schwierigkeiten, in ambulanter sozialpsychiatrischer Betreuung durch die Zuweisung von einem/r PsychiaterIn. Aufgabe des Tageszentrums start pro mente ist es, diese Menschen zu betreuen und in schwierigen Lebensphasen zu unterstützen und zu begleiten. Ziel dieser Arbeit ist, die Wirksamkeit der Methode der Mal- und Gestaltungstherapie hinsichtlich der Förderung des Empowerment-Prozesses aufzuzeigen. Dabei wird zunächst der Themenkreis Empowerment und ressourcenorientiertes Arbeiten im Allgemeinen aber auch im Besonderen in der Sozialpsychiatrie theoretisch beleuchtet. Weiters wird die Ressourcenorientierung in der Methode der Mal- und Gestaltungstherapie, sowie in der Thematik der „Freudenbiographie“, aufgezeigt. Anhand des mal- und gestaltungstherapeutischen Projektes wurden diese theoretischen Erkenntnisse in die Praxis umgesetzt. Dabei standen sowohl der Gruppenprozess, als auch die individuellen Prozesse im Mittelpunkt. Sozialpsychiatrisches Tageszentrum, Empowerment, Freudenbiographie, Ressourcenorientierung, Imagination
0000390 Sauseng Gerlinde MGT mit obdachlosen Menschen Resozialition, Gefängnis 2012 Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit prozessorientierten Methoden der Mal- und Gestaltungstherapie in der Arbeit mit obdachlosen Menschen. Dafür wird zunächst im theoretischen Teil auf die Grundlagen der prozessorientierte Psychologie nach Arnold Mindell eingegangen, sowie dessen historischen Wurzeln beleuchtet. Des Weiteren wird die Problematik der Obdachlosigkeit und das Thema Alkoholismus bearbeitet. Im praktischen Teil wird zunächst das Projekt und die Gruppe vorgestellt. Im Anschluss werden maltherapeutischen Prozesse erläutert und durch Bildmaterial veranschaulicht. Obdachlosigkeit, Vinzi Dorf, Prozessorientierte Methoden nach A. Mindell, Alkoholismus
0000392 Wohltan Gerlinde Zielorientierte MGT im Einzelsetting Einzelsetting 2012 Der theoretische Teil der vorliegenden Arbeit befasst sich mit den Aspekten des Menschenbildes, dem Individuationsprozess, dem Selbst und dem Malen und Gestalten als einen Prozess der Selbstfindung. Im praktischen Teil werden die Projektentstehung sowie die Rahmenbedingungen des Projekts beschrieben. Infolgedessen werden zwei Einzelverläufe ausführlich veranschaulicht und besprochen. Die Arbeit schließt mit einem Resümee ab. Menschenbild, Individuationsprozess, Selbstfindung, Selbsterfahrung, Zielorientierung
0000394 Döttlinger Maria MGT in einer Seniorenresidenz alte Menschen 2012 Die vorliegende Diplomarbeit setzt sich mit dem mal- und gestaltungstherapeutischen Arbeiten mit Bewohnerinnen der Seniorenresidenz Veldidenpark in Innsbruck auseinander. Die Zielsetzung des Projekts war die Förderung der Lebensfreude. Der theoretische Teil befasst sich mit einer allgemeinen theoretischen Fundierung sowie mit dem Kapitel Freude. Ebenso wird in diesem Teil auf das Alter im sozialen Kontext und auf das Alter im Bezug auf das Individuum eingegangen. Der Praxisteil behandelt zuerst die Zielgruppe und Zielsetzung zum Projekt. Weitere Inhalte sind Vorgespräche mit Personen der Einrichtung und die Rahmenbedingungen. Einen Einblick in das Verständnis der therapeutischen Arbeit bekommt man in der Beschreibung des Gruppenverlaufs und in den zwei detailliert verfassten Einzelprozessverläufen. Alte Menschen, Altersheim, Seniorenresidenz, Freude, Lebensfreude, Alter
0000396 Willeit Verena MGT im Altersheim alte Menschen 2012 Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Maltherapie als Instrument zur Stärkung des ICH mit den pflegebedürftigen Menschen eines Altersheims. Ziel sollte sein Voraussetzungen zu schaffen, in denen Menschen ihre ungelebten Fähigkeiten entdecken und in den Mittelpunkt stellen. Dadurch soll das Selbstwertgefühl und die Lebensfreude gestärkt werden. Um die Lebenssituation eines alten Menschen zu erfassen, ist es notwendig sich vorerst mit Altersbildern, Erkenntnissen der Altersforschung ebenso wie der Entwicklungspsychologie des Alterns auseinander zu setzen (Kapitel 2). Das Kapitel 3 beleuchtet das Altern aus psychologischer Sicht, insbesondere anhand der Entwicklungspsychologie nach Erikson und der Individuation nach C.G. Jung. Weiters wird in Kapitel 4 das Konzept einer Maltherapie nach Jung vorgestellt, sowie in Kapitel 5 die Wirkungsweise der Maltherapie vorgestellt. Schließlich gehe ich in Kapitel 6 auf meine konkrete Arbeit im Altersheim ein. Anschließend folgt die Dokumentation einiger Fallbeispiele aus der Arbeitspraxis. Abschließend wird ein kurzes Kapitel dem Thema Demenz gewidmet.
0000397 Pinchasowa Ella MGT mit Zwillingen psychisch kranker Eltern Einzelsetting 2011 Die vorliegende Diplomarbeit basiert auf meinen Praxisprojekt mit dem 10 Jahre alten Zwillingspaar David und Sarah. Da die Kinder durch die psychische Belastung der Eltern keine stabilen kontinuierlichen Grenzen in der Familie erfuhren, wurden das Erarbeiten von Grenzen und vieles, was dazu gehört, in der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung zum Hauptanliegen. Im ersten Teil wird eine theoretische Grundlage zum Thema schizophrener Formenkreis gegeben sowie verschiedene Ansätze der Mal- und Gestaltungstherapie und Symbolik erläutert. Der praktische Teil wird prozessorientiert anhand der Themenschwerpunkte Familie, Wunsch nach stabilen Grenzen sowie „Gemeinsam und doch getrennt“ dargestellt. Ein Resümee und ein Feedback schließen die Arbeit ab. Kinder, psychische Erkrankung der Eltern, schizophrener Formenkreis, Symbole, Grenzen, Individuation, Ich-Stärkung
0000400 Steiner Berta MGT mit Schlaganfallbetroffenen Behinderung 2012 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung von Schlaganfallbetroffenen, welche nach ihrem Initialereignis aufgrund ihrer körperlichen und kognitiven Beeinträchtigung unter geringer Kommunikationsmöglichkeit und Isolation leiden. Das Projekt wurde in der Selbsthilfe Tirol/Verein Schlaganfallplattform durchgeführt. Mit Hilfe mal- und gestaltungstherapeutischer Methoden sollen kreatives Denken gefördert, Selbstakzeptanz und Selbstwert gestärkt und Freude durch Farbe in den Alltag gebracht werden. Schlaganfall, körperliche und psychische Einschränkungen, Ich-Bewusstsein, Selbstwert, Soziale Kompetenz, Isolation
0000401 Greminger Gertraud Krise und Chance für Menschen mit Multipler Sklerose Behinderung 2011 In der vorliegenden Diplomarbeit möchte ich die mal- und gestaltungstherapeutische Arbeit mit Menschen mit Multipler Sklerose - MS - in Gruppen beschreiben. Das Projekt wurde in fünf Kursen mit teilweisen denselben TeilnehmerInnen über einen längeren Zeitraum durchgeführt. Im ersten Teil der praktischen Arbeit möchte ich die Entstehung des Projekts, Themen und Ziele, die Ausschreibung sowie Eckdaten und Rahmenbedingungen, Arbeitsmittel, Teilnehmer und Vereinbarungen beschreiben. Ergänzt wird dies durch die vorangehende theoretischen Hintergründe der Erkrankung Multiple Sklerose. In der Dokumentation des praktischen Teils werden neben der Übersicht der einzelnen Einheiten auch der Gruppenprozess und zwei Individualprozesse beschrieben. Im letzten Teil befindet sich der Schlussbericht, die kritische Betrachtung und Reflexion meiner Erfahrungen in der Arbeit mit Menschen mit MS. Multiple Sklerose, Autoimmunerkrankung, Wirkfaktoren, Ressourcenorientierung, Krankheitsbewältigung, innere Kräfte mobilisieren und stabilisieren, Vertrauen, Selbstwertstärkung Schmerzbewältigung, Verbesserung der Lebensqualität
0000403 Pröstler Angelika Ichstärkung bei Kindern in Nicaragua Kinder 2012 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit mal- und gestaltungstherapeutischer Förderung durch Ich-Stärkung bei Kindern und Jugendlichen in einer Freizeiteinrichtung eines Armenviertels in Nicaragua. Die theoretischen Grundlagen umreißen im ersten Kapitel die Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen in Nicaragua. Der Begriff der Resilienz wird vorerst begrifflich geklärt und weiter wird die Längsschnittstudie von Emmy Werner kurz umrissen. Das dritte Kapitel des Theorieteils definiert den Begriff Trauma und begründet weshalb für die Projektarbeit ein stabilisierender und ressourcenorientierter Therapieansatz gewählt wurde. Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit der Ressourcenorientierung, dem Individuationsprozess und führt über die Identität und das Selbstwertgefühl zu der Ich-Stärkung. Die praktische Ausführung gliedert sich in drei Bereiche: Im Vorfeld, vor Ort und die Reflexion. In der Verlaufsdokumentation werden Struktur und Rituale, die wesentlichen Stützen meiner Arbeit, beschrieben und es wird auf die Gruppendynamik eingegangen. Weiter werden kurz Methoden und die dazugehörigen Intentionen beschrieben. Die Prozesse zweier Teilnehmender werden genauer dargestellt. Ausland, Lebenssituation in Nicaragua, Ich-Stärkung, Resilienz, Trauma, Ressourcenorientierung, Individuationsprozess, Identität, Selbstwertgefühl
0000404 Paul Ursula MGT mit Brustkrebspatientinnen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2012 Im theoretischen Teil geht es um die Bedeutung und die Möglichkeiten der Psychoonkologie, um die Bedingungen, die einer Krebserkrankung Vorschub leisten können und um die Bedeutung, die Krebserkrankungen haben können. Weiters beschäftigt sich die Arbeit mit den Möglichkeiten der Krankheitsbewältigung mit besonderem Eingehen auf „Mal- und Gestaltungstherapie“, „Humor“, „Franklin- Methode“ und „Gruppenpower“. Im praktischen Teil werden die Rahmenbedingungen für das Projekt dargelegt und die Teilnehmerinnen vorgestellt. Anschließend wird der Gruppenprozess besprochen und auf einige für Brustkrebspatientinnen relevante Themen und Übungen eingegangen. Die Schilderung der Prozesse von zwei Einzelpersonen zeigt die Wandlung und Entwicklung, die diese Frauen erfahren haben. Reflexionen, das Feedback der Teilnehmerinnen, Gedanken über die Rolle als Therapeutin und Vorstellungen betreffend das zukünftige Arbeiten mit Mal- und Gestaltungstherapie bilden den Abschluss dieser Arbeit. Psychoonkologie, Krankheitsbewältigung, Franklin-Methode, Humor, Gruppe
0000406 Heißenberger Patrizia Lebenspläne mit MGT Einzelsetting 2013 Die zentrale Frage der vorliegenden Arbeit lautet „Unterstützt die Mal- und Gestaltungsmethode Früherwachsene in ihrem Reifungsprozess?“. Um Aufschluss diesbezüglich zu bekommen, erfolgte die Durchführung einer prozessorientierten Untersuchung im mal- und gestaltungstherapeutischen Einzelsetting. Diese Methode wurde gewählt, um einen symbolischen Kommunikationsweg herzustellen und gleichzeitig Ressourcen zu aktivieren. Die Klienten wurden zu ihren vergangenen, jetzigen und zukünftigen Lebensabschnitten vorgegebenen Übungen angeleitet. Die Übungen umfassten Imaginationsreisen, Fragebögen und Körperübungen. Die Auswertung der Werke erfolgte auf innerpsychischer und subjektiver Ebene der Klienten, sowie dem Fachwissen der Therapeutin auf der Symbol- und Objektebene. Es wird dabei darauf geachtet keinen Lösungs- oder Problemweg zu finden, sondern gemeinsam hinter die symbolische Aussage des Werks zu kommen. Selbsthilfe, Kreativität, Erwachsen werden, Erikson’s Stufenmodell, Aktive Imagination, Symbolik, prozessorientierte Untersuchung
0000407 An der Lan Irmingard-Carina MGT mit Kindern und Jugendlichen Kinder 2013 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung von Kindern und Jugendlichen, die in der WG der Diakonie fremduntergebracht sind. Ziel ist es, sie in ihrem Selbstwert und ihrem Bewusstsein für die eigene Lebensgestaltung zu stärken. Der Theorieteil geht zunächst auf die Lebensphasen der Kindheit und der Jugend ein (Kapitel 1 und 2). Anschließend gehe ich im dritten Kapitel auf den Begriff der Resilienz ein, auf Risiko- und Schutzfaktoren und den Bezug zu MGT-Methoden. Im vierten Kapitel geht es um Trauma bei Kindern und Jugendlichen und was MGT Methoden hier tun können. Der praktische Teil (ab Kapitel 5) beschreibt zunächst die Zielsetzung, die Zielgruppe, die Projektvorbereitungen und die Rahmenbedingungen des Praxisprojekts. Darauf folgend geht es um die Gruppenprozesse und zwei ausführliche Fallbeschreibungen. Kindheit, Jugend, Entwicklungspsychologie, Resilienz, Trauma, Traumaarbeit
0000408 Erharter Astrid MGT im Einzelsetting mit Angehörigen von onkologischen Patienten Einzelsetting 2013 Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Einsatz von Mal- und Gestaltungstherapie in einer klinisch-psychologischen und psychoonkologischen Praxis. Im theoretischen Teil wird der Schwerpunkt auf die Bereiche Psychoonkologie, Belastungen durch eine Krebserkrankung für Patienten und Angehörige, Bedürfnisse von Angehörigen onkologischer Patienten und Mal- und Gestaltungstherapie mit Krebspatienten gelegt. Im zweiten praktischen Teil wird die Projektplanung- und Umsetzung beschrieben. Anschließend folgen die Darstellung von zwei Patientenverläufen sowie eine Reflexion über das gesamte Projekt.
Den Abschluss der Arbeit bilden die Bereiche Projektauswertung und Ausblick. (Psycho-)Onkologie, Klinische Psychologie, Angehörige, Praxis, Krankheitsbewältigung
0000409 Hüttler Sandra MGT im Europahaus des Kindes - das Leben in Fremdunterbringung Kinder 2013 Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit einem mal- und gestaltungstherapeutischen Praxisprojekt im Europahaus des Kindes. Das Europahaus beheimatet Kinder und Jugendliche aus instabilem familiärem Umfeld. Im ersten Teil der Arbeit wird das Leben in Fremdunterbringung sowie die therapeutische Herausforderungen bei der Arbeit mit fremduntergebrachten Kindern theoretisch beleuchtet. Im zweiten Teil wird das Projekt vorgestellt, sowie drei therapeutische Prozesse von KlientInnen ausführlich veranschaulicht. Weiters wird auf gruppendynamische Prozesse Bezug genommen. Abschließend wird über das Projekt und die Rolle als Therapeutin reflektiert und eine Beschreibung über die einzelnen angewandten Methoden gegeben. Fremdunterbringung, Resilienzforschung, Ausdruckskraft, Theorie zu MGT, Trennungstrauma, Grenzen, Wahrnehmung, Emotionen, Konflikte zwischen Opfer und Aggressor
0000410 Steiner Barbara MGT mit sozial benachteiligten Frauen Einzelsetting 2013 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit Frauen, die aufgrund unvorhergesehener Ereignisse, einer substanziellen Veränderung oder einem Neuanfang in ihrem Leben nachgehen mussten. Das erste Kapitel ermöglicht einen Gesamtüberblick über den historischen Wandel der Gesellschaft und dem daraus resultierenden veränderten gesellschaftlichen Frauenbild. Der zweite Abschnitt befasst sich konkret mit Ressourcen und der Möglichkeit sich dieser auch bedienen zu können. Der dritte Teil geht spezifisch auf die Individuation ein, während sich das vierte Kapitel mit Ressourcen und individueller Entwicklung in Bezug auf mal- und gestaltungstherapeutische Methoden auseinandersetzt. Im praktischen Teil werden zuerst die Zielgruppe sowie die Intentionen und Zielsetzungen beschrieben. Weiters werden die beiden Prozesse ausführlich dokumentiert und durch Bildmaterial ergänzt. Frauen, Gesellschaft, Geschichte, Frauenrechte, Frauenbild, Ressourcen, Individuation
0000411 Rödl-Waldbauer Sabrina Kreative Lernförderung im interkulturellen Kontext Kinder 2013 Das Projekt der kreativen Lernförderung im interkulturellen Kontext vollzieht sich an der Regenbogenschule Volksschule Laab. Die Projektpraxis stützt sich auf theoretische Schwerpunkte, die im ersten Teil der Arbeit behandelt werden. Diese wären wie folgt: Individuationsprozess nach C.G. Jung, Ausdrucksförderung für Kinder sowie Menschen und Migration. Im zweiten Teil wird die Praxis der Mal- und Gestaltungstherapie für Kinder mit Migrationshintergrund erläutert. Dies impliziert sowohl den Projektablauf, die Organisation und die Gruppen als auch die Gruppendynamik und Gruppenprozesse, den Einzelfallverlauf sowie eine Projektauswertung. Individuationsprozess nach C.G. Jung, Ausdrucksförderung für Kinder, Sprache, Migration, interkulturelle therapeutische Arbeit, kreative Lernförderung
0000412 Hammerle Eva MGT zur Selbstwertstärkung bei Kindern Kinder 2013 Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden für Kleinkinder mit der Intention durch kreatives Gestalten Kinder in ihrem Selbstwert zu unterstützen und in ihrer Selbstwirksamkeit zu bestärken. Im ersten Teil der Arbeit wird näher auf die Bereiche Identität, Selbstwert und Selbstentwicklung im Kleinkindalter eingegangen. Der zweite Teil konzentriert sich auf das Projekt, das ich im Kindergarten Himmbärgarten - Privatkindergarten für selbstbestimmtes Lernen - in Innsbruck durchgeführt habe. Es kommt zu einer genauen Beschreibung des Projektes und der angewandten Methoden mit den Kindern. Im Einzelnen wird auf zwei individuelle Prozessverläufe intensiver eingegangen. Abschließend wird mein Erfahrungsprozess während der Projektarbeit erläutert.
0000413 Jochmann Hans-Georg MGT in einer heilpädagogischen Jugendeinrichtung Jugendliche 2012 Die vorliegende Arbeit behandelt die Praxis der Mal- und Gestaltungstherapie in einer heilpädagogischen WG-Einrichtung in der Obersteiermark mit dem Schwerpunkt „Vom Einzelkämpfer zur teamfähigen Persönlichkeit“. Die Zielgruppe sind traumatisierte Kinder und Jugendliche, die wenig Vertrauen in ihre Umwelt haben, wenig Selbstwert fühlen und dabei oft ein hohes Aggressionspotential einhergehend mit selbst- und fremdschädigenden Verhaltensweisen entwickeln. Die Gruppe besteht aus neun Kindern und Jugendlichen zwischen elf und siebzehn Jahren. Im theoretischen Teil steht der Individuationsprozess nach C.G. Jung im Fokus. Weiters werden Aspekte wie Traumatisierung, Pubertät, Entwicklungsstörungen und Gruppendynamik kurz umrissen. Schließlich wird die Projektplanung, die Zielgruppe und die Methoden vorgestellt. In weiterer Folge wird die Durchführung des Projektes anhand der Beschreibung der einzelnen Einheiten geschildert und den Entwicklungsprozessen der TeilnehmerInnen im Verlauf des Projektes ein eigenes Kapitel gewidmet. Eine Auswertung des Projektes schließt die Arbeit ab. Individuationsprozess nach C.G. Jung, Persönlichkeitsentwicklung, Trauma, Vertrauen, Verhaltensauffälligkeit, Aggression, Selbstwertgefühl, Pubertät, Entwicklungsstörungen, Gruppendynamik
0000414 Frötscher Gabriele MGT im Kontext der Angebote eines Nachbarschaftszentrums Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2013 Die Arbeit befasst sich mit der Mal- und Gestaltungstherapie im Kontext der Angebote im Nachbarschaftszentrum des Wiener Hilfswerks in Wien. Das Nachbarschaftszentrum ist eine niederschwellige Einrichtung und kann als Treffpunkt bezeichnet werden, wo Menschen aller Generationen und sozialen Schichten zusammenkommen, sich austauschen und gegenseitig unterstützen können. Das Ziel meines Projektes war, mal- und gestaltungstherapeutische Methoden in den Alltag des Nachbarschaftszentrums einfließen zu lassen und dabei möglichst viele unterschiedliche Besucher zu erreichen. Aufgrund der Vielfältigkeit des Klientels überlegte ich mir diverse Angebote für unterschiedliche Personengruppen, sodass eine bunte Mischung aus Gruppenangeboten, Workshops und Einzelarbeit entstand. Wirkfaktoren, Ressourcenaktivierung, Nachbarschaftszentrum
0000417 Frötscher Gabriele MGT in einem Nachbarschaftszentrum Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2013 01/2020: Arbeit derzeit nicht auffindbar.
0000418 Heißenberger Gabriele Lebenspläne mit Mal- und Gestaltungstherapie Einzelsetting 2013
0000419 Baumgartner Edith VS Kinder mit Wahrnehmungsdefiziten Kinder 2012 Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der Begleitung von Volksschulkindern, die aufgrund von Wahrnehmungsdefiziten auffallende und problematische Verhaltensweisen angenommen haben. Der theoretische Teil erklärt zunächst die Begriffe Wahrnehmung, Wahrnehmungsstörung (auch Wahrnehmungsdefizit) und Sensorische Integration. Im 3. Kapitel wird der Zusammenhang mit der Jung’schen Psychologie hergestellt, indem Körper und Körpergefühl als Basis des Ich-Komplexes betrachtet werden. Dann werden die aus Wahrnehmungsstörungen resultierenden Verhaltensweisen und deren Problematik im System Schule geschildert.
Das 5. Kapitel versucht, die Beweg-Gründe für Bewegung und Kreativität zu argumentieren, bevor in Kapitel 6 und 7 einige Materialien und Methoden der SI und MGT vorgestellt werden.
 Im praktischen Teil wird zunächst der Beruf des Beratungslehrers, die Einrichtungen, die Rahmenbedingungen und der Alltag in der Schule beleuchtet. Das Ziel der praktischen Arbeit wurde als „Veränderung des Verhaltens“ benannt. Anschließend werden drei Fallbesprechungen vorgestellt. Eine abschließende Reflexion, die das Spannungsfeld Kind- Lehrer- Eltern- Therapeut beleuchtet, steht am Ende der Arbeit. Volksschule, Verhaltensauffälligkeit, Wahrnehmung, Wahrnehmungsstörung, sensorische Integration, Ich-Komplex, Kreativität, Systemische Sichtweise, Dialog (progressives therapeutisches Spiegelbild, Leporello)
0000420 Tamussino Elisabeth Selbsterfahrung im Einzelsetting mit MGT Methoden Einzelsetting 2011 Die vorliegende Arbeit beschreibt die Mal- und Gestaltungstherapie im Einzelsetting, die es zur Zielsetzung hat, gesunde Erwachsene in ihrer Persönlichkeitsentwicklung und Selbstentfaltung zu unterstützen und zu begleiten. Die theoretischen Grundlagen, auf denen die Arbeit basiert, umfasst eine ausführliche Auseinandersetzung mit den wichtigsten Termini aus der Psychologie nach C.G. Jung. Im praktischen Teil wird zunächst über die Zielgruppe, Zielsetzung und Rahmenbedingungen informiert, und folglich der Prozessverlauf von zwei Frauen dargestellt. Selbsterfahrung, Selbstentfaltung, Ganzheitlichkeit, Persönlichkeitsbildung, Individuationsprozess, Menschenbild von C.G. Jung, Bewusstsein, (Kollektives) Unbewusstes, Ich, Persona, Komplexe, Schatten, Anima und Animus, Archetypen, Symbole, Selbst, Lebensübergänge
0000422 Altenburger Andrea, Mag.a Psychologische Diagnostik und Behandlung mit Methoden der MGT Einzelsetting 2013 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden, die in der psychologischen Diagnostik und Behandlung von schulpflichtigen Kindern und Jugendlichen im Heilpädagogischen Zentrum angewandt wurden. Ziel der Arbeit ist zu zeigen, dass sich die Ressourcen- und Prozessorientierung der Mal- und Gestaltungstherapie für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen sehr gut eignet, da diese deren kreatives Potential, als auch deren Selbstausdruck fördert und Zugang zur Gefühlswelt schafft, ohne über die sprachliche Ebene gehen zu müssen. Im Theorieteil erläutere ich die Konzeption der klinischen Kinderpsychologie und gehe dann auf die Mal- und Gestaltungstherapie und deren Wirkfaktoren vor allem in Hinblick auf die Arbeit mit Kindern ein. Im Praxisteil beschreibe ich ausführlich den psychodynamischen Prozess eines Kindes und gehe dabei auch auf die Rolle der Therapeutin, die Beziehungsgestaltung in der Therapie und auf Übertragungsphänomene ein. Heilpädagogik, Diagnostik, Klinische Kinderpsychologie, Analytische Psychologie nach C.G. Jung, Ressourcenorientierung, Prozessorientierung, Selbstausdruck, kreatives Potential, Gefühle
0000424 Dunkl Gunde MGT mit psychisch kranken Menschen Einzelsetting 2013 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung von psychisch kranken Menschen, die sich in fachärztlicher Betreuung befinden. Der theoretische Teil gibt in den ersten zwei Kapiteln einen Überblick über die Mal- und Gestaltungstherapie im Bezug auf psychisch kranke Menschen und diskutiert anschließend die therapeutische Haltung, die für die Arbeit mit der Zielgruppe wichtig ist. Der Hypothese der Aktivierung durch Farben widmet sich das vierte Kapitel, während Kapitel 5 sich der Frage nach der Hypothese der Bewusstmachung stellt. Der praktische Teil beschreibt zunächst die Zielgruppe und Rahmenbedingungen (Kapitel 6 und 7) und erläutert anschließend das Thema Aktivierung anhand eines Fallbeispiels (Kapitel 8). In Kapitel 9 wird das Thema Bewusstmachung anhand eines Fallbeispiels untermauert. Psychische Erkrankung, Carl R. Rogers, Individuation, Aktivierung, Selbstwertgefühl, Körperwahrnehmung, Kreativität, Flow-Erleben, Bewusstmachung, Unbewusstes
0000425 Pfeiffer Rita MGT im Unternehmensfeld Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2013 Die vorliegende Diplomarbeit ist dem Themenbereich „Organisationsentwicklung/-beratung/-teamcoaching“ zugeordnet. Ich möchte diesen Themenbereich um den Begriff der „Unternehmenshygiene“ erweitern und gleichzeitig betrachten, ob die MGT-Methodik in diesem Themenbereich ein sinnvolles Einsatzfeld im Unternehmenskontext finden kann. Das Projekt bezieht sich auf einen begleiteten kreativen Selbsterfahrungsprozess von berufstätigen Frauen im Unternehmensfeld eines Klein- und Mittelunternehmens unter Anwendung von MGT-Methoden. Besonders fasziniert bin ich von der Prozessarbeit von Arni und Amy Mindell. Gestaltungsarbeit, Tanz und Bewegung, Freie Assoziation und/oder aktive Imagination sind deshalb die gewählten Methoden des Projektes. Auch der inhaltliche rote Faden entspricht dieser Arbeitsweise: die Arbeit mit den vier Elementen. Arbeit, Unternehmenshygiene, berufstätige Frauen, Prozessorientierung, Arni & Amy Mindell, Tanz und Bewegung, Imagination, freie Assoziation, vier Elemente
0000426 Moser Sabine MGT mit herzerkrankten PatientInnen im Gruppensetting Krankenhaus 2013 Im Laufe meines Projektes arbeitete ich mit erwachsenen Patienten_innen, die sich aufgrund einer koronaren Herzerkrankung (KHK) im Rehabilitationszentrum St. Radegund aufhielten. Ich leitete zwei Gruppen, in einer Gruppe nahmen Infarkt- und Herz-insuffizienzpatienten_innen und Patienten_innen teil, die eine Operation hinter sich hatten. Das Thema hier war vor allem Krankheitsbewältigung. Die andere Gruppe war Menschen vorbehalten, die nach einer Operation ein postoperatives Delir (POD) durchlebten und an schwerwiegenden Residualsymptomen litten. Sie befanden sich, als sie im Reha- Zentrum ankamen, in einem fast krisenhaften Zustand. In dieser Gruppe ging es darum, aus der Krise und den belastenden Erlebnissen wieder in das Leben zu finden. Da die Zielsetzungen und die Arbeit so unterschiedlich waren, beziehe ich mich im Folgenden vor allem auf die Erfahrungen, die ich in der Gruppe mit den Patienten_innen mit POD gemacht habe. Beginnen möchte ich im theoretischen Teil mit einer Übersicht über kardiologische Erkrankungen und dem biopsychosozialen Modell zur Krankheitsgenese. Anschließend möchte anhand von Ergebnissen aus der Resilienzforschung protektive Faktoren erörtern, die in der Psychokardiologie von wesentlicher Bedeutung sind. Bei der Zusammenfassung über die Jung´sche Psychologie und die Mal- und Gestaltungstherapie habe ich nur die Aspekte erläutert, die für meine Arbeit so außerordentlich bedeutsam sind. Im praktischen Teil gebe ich über einen ausgewählten Aspekt im Gruppenprozess Auskunft, ich beschreibe einen Fallverlauf und letztlich bringe ich, an welchen Zielsetzungen ich mit den Patienten_innen der POD- Gruppe gearbeitet habe. Koronare Herzerkrankung, Kardiale Störungsbilder, Resilienzforschung, Psychokardiologie, Individuationsprozess, Ich-Komplex, Wirkfaktoren
0000427 Strutzenberger Martina MGT als Nachsorge für Psychosomatikpatientinnen Krankenhaus 2013 Die vorliegende Arbeit beschreibt die Nachbetreuung von Menschen mit mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden nach einem stationären Aufenthalt auf der Psychosomatik-Abteilung des Klinikum Wels-Grieskirchen. Der theoretische Teil befasst sich mit den Grundlagen der Psychosomatik und stellt das bio-psycho-soziale Modell vor. Weiters wird die Mal- und Gestaltungstherapie mit der Grundlage des Menschenbildes von C.G. Jung präsentiert und deren Gemeinsamkeiten herausgearbeitet. Die Praxis der Achtsamkeit wird in Theorie, Durchführung und Wirkung vorgestellt. Ein weiteres Kapitel im Theorieteil ist die Vernetzung von Körper, Gefühl und Denken. De Beschäftigung mit der Resonanz rundet diesen Teil ab. Das dritte Kapitel befasst sich mit der Neuinstallierung einer Nachbetreuung von Menschen mit psychosomatischen Krankheitsbildern. Das Department für Psychosomatik wird vorgestellt, an dem das Projekt stattgefunden hat. Im vierten Kapitel werden zwei Fallbeispiele aus dem Praxisprojekt vorgestellt, an denen beschrieben wird, wie alle vorgestellten Theorien in der Praxis verbunden und angewandt werden. Eine Auswertung des Projektes und eine ausführliche Reflexion der Autorin mitsamt einem Ausblick schließen die Arbeit ab. Psychosomatik, bio-psycho-soziales Modell, Grundlage des Menschenbildes nach C.G. Jung, Wirkungsfaktoren des therapeutischen Malens (Ingrid Riedel), Achtsamkeit, Resonanz, Körper, Gefühl, Denken, Wahrnehmung
0000428 Pohlert Susanne Plastisch-therapeutisches Gestalten mit Ton in der Psychosomatik Krankenhaus 2013 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung von Menschen, die an der psychosomatischen Tagesklinik der Nervenklinik Wagner-Jauregg (Linz) zur Einzeltherapie in plastisch-therapeutischem Gestalten mit Ton zugewiesen wurden. Der theoretische Teil geht zuerst auf den Fachbereich Psychosomatik ein und gibt einen Überblick über spezifische Beschwerdebilder und Diagnosen. Darüber hinaus gibt es eine Abhandlung zum Thema „Selbstwirksamkeit“. Weiters erfolgt eine Beschreibung der psychosomatischen Tagesklinik und die Darstellung von Rahmenbedingungen meines Arbeitsfeldes. Der praktische Teil beschreibt vorerst die Methode des plastisch-therapeutischen Gestaltens mit Ton, gibt Einblick in die Materialkunde und die therapeutische Wirkung von Ton. Es folgt die Darstellung des Einzelsettings und anschließend wird ein Fallbeispiel ausführlich vorgestellt. Im Anschluss erfolgt eine Reflexion und Auswertung des Projektes. Psychosomatik, Nervenklinik, Selbstwirksamkeit, plastisch-therapeutisches Gestalten mit Ton
0000429 Wienhold Petra MGT mit betagten Menschen alte Menschen 2013 Zur Beschreibung des Inhaltes meiner Projektarbeit im Alten- und Pflegeheim Sonnenhof Lenaupark werde ich im theoretischen Teil auf folgende Themen Bezug nehmen: Altern als eigener Lebensabschnitt, krankheitsbedingte Einschränkungen und das Leben im Heim. Inwieweit hier die MGT hilfreich eingesetzt werden kann und welche der ressourcenorientierten Methoden angewendet wurde, ist ebenso ein Teil der Theorie. Im praktischen Teil wird die Umsetzung der in der Theorie behandelten Themen beschrieben, genauso wie der Ort, die Gruppe, die Gestaltung des Projekts sowie die Prozessverläufe und Entwicklungen zweier Personen. Den Abschluss wird ein persönliches Resümee bilden, welche die Wirkung des Projekts bei den TeilnehmerInnen sowie die Beschreibung persönlicher Erfahrungen umfasst. Pflegeheim, Altersheim, Altern, Krankheit, Demenz, Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma (SHT), Karsakow-Syndrom, Leben im Heim, Gruppe, Wahrnehmung und Sinne/Sinneswahrnehmung, Kreativität, Spiritualität und Rituale, Natur, Individualität, Sinnesstimulationen
0000430 Melissnig Sigrid MGT mit psychisch erkrankten Frauen Psychiatrie 2013 Die Idee der vorliegenden Arbeit ist es, psychisch erkrankten Frauen, mit mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden, Möglichkeiten der Selbsterfahrung und der Stärkung des Selbstwertgefühls zu vermitteln und darüber hinaus auch zu fördern. Der Theorieteil befasst sich mit den Grundlagen der Psychoanalyse und ihren Wirkungen auf einzelne Individuen. Praktische Anwendungen der Mal- und Gestaltungstherapie (MGT) und der daraus resultierenden Ergebnisse werden in nachfolgenden Kapiteln, anhand zweier ausgewählter Personen mit psychischen Erkrankungen vorgestellt und analysiert. Im Praxisteil werden, neben den Zielen und Rahmenbedingungen dieses Projektes, meine eigene Motivation sowie praktische Beispiele der MGT-Methoden an zahlreichen Beispielen mit diesen beiden Frauen vorgestellt. Dabei werden sowohl Prozesse und Ergebnisse der mal- und gestaltungstherapeutischen Übungen mit den einzelnen Teilnehmerinnen, aber auch Ihre Entwicklungen im Gruppenprozess, beschrieben. Damit soll ein Einblick in die Arbeitsweise der Mal- und Gestaltungstherapie mit ihrer praktischen Anwendung dargestellt werden. Daraus resultierende Ergebnisse werden, unter dem Aspekten der psychoanalytischen Grundlagen, entsprechend analysiert und interpretiert. Frauen, Psychische Erkrankung, Individuationsprozess, Selbst, Symbol, Archetypen, Komplex, Ich-Komplex, Fragmentierung, , Schizophrene Psychosen, Depression, Selbstwertstärkung, Imagination, Märchenarbeit
0000431 Nemec Marlene MGT-therapeutische Einzelbetreuung im Rahmen der häuslichen Pflege einer betagten Frau alte Menschen 2013 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Begleitung und Betreuung einer betagten Frau in ihrem häuslichen Umfeld. Im theoretischen Teil werden entwicklungspsychologische Informationen, allgemeine Definitionen des Krankheitsbildes und Methoden aus der Pflege alter Menschen zum besseren Verständnis der Klientin und einiger Handlungsweisen in ihrer Betreuung angeführt. Im praktischen Teil beschreibe ich die Auseinandersetzung im Rahmen der Pflege unterstützen Lebensaktivitäten und die angewandten mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden. Im Verlauf stehen die an den natürlichen Prozess des Alterns vorherrschenden Gegebenheiten der Unterstützung und Begleitung ihres persönlichen Weiterentwicklungsprozesses gegenüber. Das Krankheitsbild der Demenz und der ständige menschliche Drang vorwärts zu kommen, beeinflusst den Titel dieser Arbeit: Vom Leben im Jetzt. Lebensphasen nach Erik Erikson, Lebensabschnitte, Formen des Alterns, Primäres und sekundäres Altern, Körperliche Einschränkungen im Alter, Veränderung der Sinneswahrnehmungen, Depression und Demenz, Trauer, Validation
0000432 Themel Verena Das Wirkungsvolle der MGT in der Behindertenarbeit Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2013 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Integration mal- und gestaltungstherapeutischer Methoden in der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen. Das Projekt wurde im Kulinarium (Küchenprojekt des Diakoniewerks) in Kitzbühel durchgeführt. Im theoretischen Teil meiner Arbeit beginne ich zunächst damit, die Personengruppe zu beschreiben. Ein wesentlicher Teil meiner Arbeit befasst sich mit der Durchführung der „sexualpädagogischen Begleitung“ der KlientInnen im Kulinarium. Weiters gebe einen allgemeinen Überblick zur Mal- und Gestaltungstherapie und beschreibe dann die Vorteile in der Behindertenarbeit, und im Detail die Wirkungsfaktoren therapeutischen Malens. Anschließend gehe ich auf theoretische Grundlagen, Vorteile und methodische Vorgehensweisen zur Arbeit mit Gruppen ein. Bei der Durchführung des Projektes habe ich mit einer Frauengruppe und unterschiedlichen Gruppen im Rahmen von kreativpädagogischen Nachmittagen gearbeitet. Ich beschreibe diese Gruppen und stelle die Gruppenprozesse vor. Weiters gehe ich auf die Prozessverläufe von zwei Frauen genauer ein. Behinderung, Kognitive Einschränkung, Erikson, Piaget, Sexualpädagogik, Wirkungsfaktoren, Teamfähigkeit, Kochen
0000433 Decker Helga MGT im Kindergarten Münzgraben Kinder 2013 Diese Arbeit befasst sich mit der Kreativitätsförderung von Kindern im Kindergarten- und Schulalter. Der theoretische Teil geht vorerst auf verschiedene Definitionsmöglichkeiten für Kreativität ein, und legt den Fokus dann auf mehrere Erklärungsmodelle der Kreativität, welche die Komplexität und Vielschichtigkeit dieses Themas beleuchten. Es wird auf die Frage nach der Förderungswürdigkeit der Kreativität eingegangen bevor im Zuge dessen hemmende und förderliche Bedingungen darüber diskutiert werden. Schließlich wird, u.a. anhand von Aspekten der Gehirnforschung, die Einseitigkeit unseres Schulsystems und mangelnde Fokussierung auf Kreativität thematisiert. Der praktische Teil beschreibt die Rahmenbedingungen und Zielsetzung des Projekts und gibt eine groben Überblick über den Ablauf der Einheiten. Es folgt die Darstellung der Abläufe und Methoden der vier Blöcke, wobei jeweils auf besondere Fallkonstellationen im Anschluss eingegangen wird. Eine Auswertung des Projekts und Schlussbemerkungen runden die Arbeit ab. Kreativität, Kindergarten, Kreativitätsförderung, Kreativwerkstatt, Kreativität und Bildung, Schulsystem, Kreativiätsforschung, Erklärungsmodelle
0000434 Wuntschek Evelyn MGT mit Menschen in einer beruflichen Rehabilitation Psychiatrie 2013 Die Arbeit beschreibt das mal- und gestaltungstherapeutische Projekt mit Menschen, die in einer psychosozialen Einrichtung (Pro Mente Kärnten) in einem begrenzten Zeitraum durch intensive psychologische, arbeits- und ergotherapeutische Betreuung wieder in den Arbeitsmarkt eingegliedert werden soll. Mein Schwerpunkt und Trainingsziel war es, die Ressourcen und den Selbstwert zu stärken, Abgrenzung zu erkennen und dadurch das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu fördern. Die Arbeit umfasst einen theoretischen Teil zu den Hintergründen der analytischen Psychologie nach C.G. Jung, zu therapeutischen Prozessen in der MGT sowie zu Grundlagen der Bildbesprechung. Weiters wird die Methode beschrieben. Der praktische Teil beinhaltet die Zielgruppe, die Zielsetzung und Wirkungsweise des Projekts und geht schließlich genau auf die Durchführung des Projektes ein. Psychosoziale Einrichtung, Arbeitslosigkeit, analytische Psychologie, Wirkungsfaktoren, Gestaltungsvorgang, Symbolisierungsvorgang, Übertragung, Gegenübertragung, Beziehungskanal, Bildbesprechung, Ressourcenstärkung, Selbstwertstärkung
0000435 Rubey Anita, Mag.a MGT Arbeit im Montessori-Kindergarten Kinder 2013 In der vorliegenden Arbeit soll eine Verbindung zwischen Mal- und Gestaltungstherapie, Reformpädagogik und Achtsamkeitsarbeit hergestellt werden. Im theoretischen Teil werde ich versuchen, gemeinsame Anliegen herauszuarbeiten sowie festzustellen, wie Montessori-Pädagogik, Achtsamkeitspraxis und Mal- und Gestaltungstherapie einander sinnvoll ergänzen können. Dazu werde ich näher auf den Begriff der Selbstwerdung eingehen und auf den Beitrag, den die Arbeit mit Symbolen im Rahmen der Mal- und Gestaltungstherapie dazu leisten kann. Im Praxisteil werde ich mein mal- und gestaltungstherapeutisches Projekt in einem Montessori-Kindergarten beschreiben. Nach der Darlegung meiner Projektziele und meiner therapeutischen Haltung und der Beschreibung des Umfeldes, sowie der von mir angewandten Methoden wird der therapeutische Prozess zweier Kinder meiner Projektgruppe erläutert werden. Die Fallbeispiele geben näheren Einblick in mein Projekt sowie meinen persönlichen Zugang zur therapeutischen Arbeit aus dem Hintergrund der Reformpädagogik und Achtsamkeitspraxis. Montessori, Kindergarten, Reformpädagogik, Achtsamkeit, Individuationsprozess, Selbstwerdung, Ich-Komplex, Symbole, Wirksamkeit
0000436 Oberleitner Theresa Selbstwerdung durch Kreativität Kinder 2013 Das Praxisprojekt beschreibt eine Kreativwerkstatt mit zehn– bis zwölfjährigen Kindern, die in der Ganztagsschule KLEX stattgefunden hat. Ziel des Projektes war es, durch den Einsatz von mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden den freien, kreativen Selbstausdruck der Kinder zu fördern. Der theoretische Teil meiner Arbeit befasst sich mit dem zentralen Stellenwert der Selbstwerdung und der damit verbundenen Empathie als Fundament des zwischenmenschlichen Kontakts. Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit der Qualität zwischenmenschlicher Beziehungen, und im vierten Kapitel werden Wege aufgezeigt, durch Kreativität zu sich zu finden. Im praktischen Teil wird das Projekt hinsichtlich Projektstart, Zielgruppe, Zielsetzung, Rahmenbedingungen und eingesetzter Methoden beschrieben. Im Anschluss wird näher auf die Projektdurchführung, Prozessbeobachtungen sowie auf mal- und gestaltungstherapeutische Zugänge im gesamten Schulkontext und im Fach Textiles Werken näher eingegangen. Ganztagsschule, Kreativität, Selbstausdruck, Selbstwerdung, Individuation, Empathie, Interpesonale Beziehungen, Wirksamkeit
0000437 Lassacher-Moser Ulrike Selbstwertstärkung von Frauen. MGT im Einzelsetting Einzelsetting 2013 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung zweier gesunder Frauen, die mit Hilfe kreativer Methoden ihren Selbstwert stärken wollten. Der theoretische Teil gliedert sich in drei Bereiche. Die ersten zwei Kapitel beschreiben Abgrenzungs- und Anknüpfungspunkte zwischen den Methoden der Gesundheitsförderung, des Schamanismus und der Mal- und Gestaltungstherapie. Das dritte Kapitel befasst sich mit der theoretischen Fundierung der wichtigsten verwendeten Arbeitsmethoden während der dargestellten Prozessverläufe. Die Beschreibung der praktischen Arbeit und die Darstellung der Prozessverläufe der zwei Frauen erfolgt in Kapitel 3. Nach einer allgemeinen Darstellung der zeitlichen und räumlichen Rahmenbedingungen sowie der Zielgruppe und Zielsetzung für das Projekt, erfolgt eine detaillierte Beschreibung der beiden Prozessverläufe. Daran schließt eine Projektauswertung, sowie eine zusammenfassende Darstellung Schlussfolgerungen für die Autorin. Selbstwert, Selbsterfahrung, Gesundheitsförderung, Schamanismus, Salutogenetisches Modell, Resilienz, Ressourcenorientierung, Systemischer Ansatz, Anamnesegespräch, Collage, Entspannungstechniken, Imagination, Symbolarbeit, Traumarbeit, Schreiben, Märchenarbeit, Hoffnungsbild
0000438 Grbic Vera Marija, Url-Cerwinka Annelies MGT mit Frauen im mehrfachbelasteten Alltag Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2013 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung von Frauen, welche in ihrer persönlichen Entwicklung im Spannungsfeld zwischen Familie und Arbeitsleben stehen. Der theoretische Teil erklärt den Ressourcenbegriff, u.a. bei Virginia Satir und Milton H. Erickson, definiert den Begriff der Salutogenese (Aaron Antonovsky) und stellt ressourcenorientiertes und resilienzorientiertes Arbeiten gegenüber. Anschließend wird Seligmanns positive Psychologie und Charakterforschung dargestellt. Der theoretische Teil schließt mit dem Theoriekonzept der Therapeutinnen und deren Anwendung in der Praxis. Der praktische Teil beschreibt die Entstehung und Ausschreibung, behandelt die Motivation, das Projekt zu zweit zu machen, erhebt die Bedarfslage und Zielgruppe, beinhaltet die Struktur und Rahmenbedingungen und die Rechtfertigung, MGT- und andere Methoden zu verwenden. In sieben Kapiteln werden der Ablauf der Wochenendblöcke in Inhalt, Zielsetzung, Intentionen und der Gruppendynamik beschrieben. Zwei ausführliche Fallbeispiele, dokumentiert durch Fotos, mit nachfolgenden Beobachtungen und Hypothesen zum jeweiligen Prozess schließen den praktischen Teil ab. Eine Auswertung des Projektes, bei der zu jedem Schritt der Planungsphase Stellung genommen wird und eine Reflexion der therapeutischen Rollen der Autorinnen runden die Arbeit ab. Nach dem Literaturverzeichnis finden sich im Anhang die tabellarische Übersicht über die Seminarinhalte und der Folder des Projekts. Frauen, Mehrfachbelastung, Ressourcen, Salutogenese, Kohärenzgefühl, Resilienz, W. Loth, Satir, M. Erickson, positive Psychologie und Charakterforschung nach Martin Seligmann
0000439 Aufschnaiter Stefanie MGT mit Asylwerbern im Flüchtlingsheim Kössen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2014 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit einem mal- und gestaltungstherapeutischen Projekt mit Asylwerbern in einem Asylheim in Kössen (Tirol). Ziel des Projekts war es, die Widerstandsfähigkeit der Asylwerber, angesichts der schwierigen Lebenslage, zu stärken und sie in einer Zeit der Ungewissheit und des Wartens in einen Prozess des Handelns zu führen. Im Umsetzen von mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden lassen sich etliche Ressourcen der Partizipanten aufgreifen, die in der gegenwärtigen Situation, die geprägt ist von Unsicherheit und Traumatisierung, stabilisierend wirken. Die zentrale Frage der Arbeit und des Projekts lautet, welche Möglichkeiten die Mal- und Gestaltungstherapie bietet, um die Handlungsfähigkeit der Asylwerber zu fördern. Dieser Frage wird in der vorliegenden Arbeit theoretisch und in der Beschreibung der Praxis nachgegangen. Flüchtlinge, Asylwerber, Asylheim, Stärkung der Handlungsfähigkeit, Ressourcenorientierung, Stabilisierung, Trauma
0000440 Novak Martina MGT mit Mädchen im Hort zur Stärkung des Selbstbewusstseins Jugendliche 2013 Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Projekt „Mal- und Gestaltungstherapie mit Mädchen im Hort zur Stärkung des Selbstwerts“ und teilt sich in zwei große Kapitel: in den theoretischen Teil und den praktischen Teil, der das durchgeführte Projekt behandelt. Im Theorieteil werden folgende Bereiche umrissen: die Pubertät, der Selbstwert und Mal- und Gestaltungstherapie mit Jugendlichen. Im Projektteil wird zuerst das Setting des Projekts vorgestellt: Institution, Zielsetzung, Zielgruppe, Zeitablauf, Arbeitsraum und Material, Vorbereitungen, Methoden, Regeln und Rituale. Im nächsten Kapitel werden vier Mädchen kurz beschrieben und es wird auf den Gruppenprozess eingegangen. Die nächsten zwei Kapitel dokumentieren die fälle zweier Mädchen genauer. Anschließend wird der Abschluss des Projekts vorgestellt, die Auswertung dargestellt, das Projekt reflektiert und ein Ausblick gegegeben. Mädchen, Jugendliche, Hort, Pubertät, Entwicklungsphasen, Selbstwertstärkung, Phantasiereisen, Fotografieren, Collagen, Pappmache, Backen und Kochen, Filme, Gestaltung, Körperumrissbilder
0000441 Barnard Heike MGT mit jugendlichen Mädchen einer sozialpädagogisch-therapeutischen Wohngemeinschaft Jugendliche 2014 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Mal- und Gestaltungstherapie im Rahmen einer sozialpädagogischen-therapeutischen Wohngemeinschaft. Die Zielgruppe sind Mädchen zwischen zwölf und siebzehn Jahren, die aus unterschiedlichen Gründen im SOS-Kinderdorf fremduntergebracht sind. Meine Intention ist es, die Mädchen in ihrer persönlichen Entwicklung zu fördern. Bezugnehmend auf die Diagnose, die individuellen Bedürfnisse sowie auf die generellen Entwicklungsaufgaben im Jugendalter, gestalten sich die fördernden Maßnahmen und angewandten Methoden. Mit dem Projekt möchte ich den jugendlichen Mädchen einen zusätzlichen Raum bieten, in dem sie sich und ihre Ressourcen besser kennenlernen und ihnen somit zu zusätzlichen Ausdrucksmöglichkeiten verhelfen. Mädchen, Individuationsprozess, Wirkungsfaktoren, Entwicklungsaufgaben in der Pubertät
0000442 Grieser Christiane Burnout als Chance das eigene Leben zu leben Psychiatrie 2014 Die vorliegende Arbeit behandelt das Thema „Burnout“ nach den Gesichtspunkten der analytischen Psychologie nach C.G. Jung. Insbesondere wird auf den Prozess der Schattenintegration eingegangen. Anhand von zwei Prozessverläufen wird dargestellt, wie über mal- und gestaltungstherapeutische Methoden eine Konfrontation und Auseinandersetzung mit dem eigenen Schatten stattfinden kann. Das Projekt wurde in der Rehaklinik für seelische Gesundheit (Klagenfurt) mit Menschen, die an verschiedenen Burnout Symptomen leiden, durchgeführt. Rehabilitation, Burnout-Syndrom, Schatten und Persona, Schattenintegration, Individuation, Depression, Angststörung, somatische Störung
0000443 Asinger Michaela MGT mit minderjährigen jugendlichen Flüchtlingen im SOS Clearing-House Salzburg Jugendliche 2014 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung von jungen Menschen, die aus politischen oder wirtschaftlichen Gründen ihr Heimatland verlassen haben und ohne ihre Eltern nach Österreich gekommen sind. Im Fokus meiner Arbeit liegt die Auseinandersetzung mit der Identität der GruppenteilnehmerInnen. In diesem Sinn war es das Ziel mittels Bildarbeit und sprachlichem Ausdruck eine Reflexion der Geschehnisse des bisherigen Lebens und des Erlebten möglich zu machen. Zwei Fallgeschichten in Kapitel 6 beschreiben den Verlauf der Entwicklungen im Projektverlauf in Hinblick auf Fragestellungen, Thesen und theoretischen Erkenntnissen. Neben den Fallgeschichten ist das Herzstück dieser Arbeit die Überprüfung der Thesen unter Einbringung verschiedener psychosozialer Modelle und Erkenntnisse. Am Schluss stehen ein Resümee und Ausblick. Flüchtlinge, Trauma, Jugendliche, Pubertät, Veränderung von Lebenssituationen in der Adoleszenz, Sexualität, Auswirkung von Stress auf Körper und Psyche, Gruppenarbeit, Peergroup, Kollektiv, Bedürfnispyramide, Resilienz, Salutogenese
0000444 Oberweger Monika MGT bei Burnout Psychiatrie 2014 Die Arbeit beschreibt das Projekt der Mal- und Gestaltungstherapie bei Burn-out in der medizinisch psychiatrischen Rehabilitation. Zielgruppe des Projektes waren PatientInnen, welche bei der Aufnahme in die Reha-Klinik, neben oftmals noch anderen psychiatrischen Diagnosen, die Zusatzdiagnose Burn-out hatten. Die Intention war, mit den Methoden der Mal- und Gestaltungstherapie, den Patientnnen Raum zu geben, ihre eigenen Bedürfnisse besser wahrzunehmen und die Grenzen ihrer persönlichen Belastbarkeit zu erkennen. Im theoretischen Teil befasse ich mich mit der Begriffsdefinition Burn-out, der geschichtlichen Entwicklung, der sozioökonomischen Bedeutung bis hin zu den Ursachen und Kennzeichen von Burn-out. Im praktischen Teil folgt die Beschreibung des Projektes, der Zielsetzung und der Zielgruppe, der Projektplanung und der Rahmenbedingungen. Anschließend beschreibe ich ausführlich und detailliert die beiden Prozessverläufe einer Patientin und eines Patienten, welche an der Mal- und Gestaltungstherapie teilgenommen haben. Medizinisch psychiatrische Rehabilitation, Burnout-Syndrom, Stress, Maslach Burnout Inventory (MBI)
0000445 Riefel Veronika MGT mit Kindern im Flüchtlingsheim Reith bei Seefeld Kinder 2013 Die vorliegende Arbeit behandelt ein mal- und gestaltungstherapeutisches Projekt mit Flüchtlingskindern in einer Gemeinschaftsunterkunft in Reith. Im Speziellen wird die therapeutische Arbeit mit einem gehörlosen Jungen beschrieben. Die Arbeit beginnt mit dem theoretischen Teil, in dem ich mich anfänglich mit dem Thema Migration im Allgemeinen beschäftige. Es werden hier unterschiedliche Migrationsformen angeführt und daran anschließend Probleme in Gemeinschaftsunterkünften beschrieben. Das zweite Kapitel behandelt die Thematik des Traumas, das dritte Kapitel handelt im wesentlichen von der MGT und deren Auswirkung auf Flüchtlingskinder. Im vierten Kapitel wird die Gehörlosigkeit genauer beschrieben und ich verschaffe einen Überblick über mögliche Schwierigkeiten, mit denen gehörlose Menschen zu kämpfen haben. Der zweite Teil stellt den praktischen Teil dar und stellt das Praxisprojekt und den Fallverlauf vor. Kinder, Flüchtlinge, Flüchtlingsheim, Migration, Trauma, Gehörlosigkeit, Mal- und Gestaltungstherapie
0000446 Hannemann Nina MGT in der frauenspezifischen Suchtarbeit im stationären Bereich Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2012 Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Problematik von suchtkranken Frauen und deren Individuation mit Hilfe der Mal- und Gestaltungstherapie. Zu Beginn werde ich in die gängigen Definitionen von Sucht einen kurzen Einblick geben, um mich dann mit dem spezifischen Ausformungen von Frauen und Sucht in unserer Gesellschaft eingehend zu beschäftigen. Im Anschluss werde ich die Grundlagen der Mal- und Gestaltungstherapie umreißen und auf die wichtigsten Parameter der „Jung’schen Psychologie“ eingehen. Im Praxisteil zeige ich, wie sich im Spannungsfeld der Mal- und Gestaltungstherapie die Entwicklungsprozesse entfalten und die Klientinnen bei der Bewältigung des drogenfreien Lebens unterstützen. Sucht, Frauen, Essstörung, Borderline-Persönlichkeitsstörung, Grundlagen der MGT
0000447 Wöran Monika Katharina MGT als Begleitung bei Sterbe- und Trauerprozessen auf Palliativstationen alte Menschen 2014 Die Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung unheilbar kranker und sterbender Menschen und ihrer Angehörigen. Im ersten Kapitel des Theorieteils gehe ich auf Themen ein, die den komplexen Bereich von Sterben, Tod und Trauer kennzeichnen. Der darauffolgende Abschnitt wirft einen Blick auf die Analytische Psychologie C.G. Jungs, deren Herzstück der Individuationsprozess eines Menschen ist. Dieses Selbstwerden beleuchte ich speziell unter dem Aspekt des Sterbeprozesses. Den Abschluss des theoretischen Teils bildet das Kapitel über die Mal- und Gestaltungstherapie nach C.G. Jung. Der zweite Abschnitt ist der Projektumsetzung gewidmet. Diese umfasst zunächst meine Zielsetzungen und die Rahmenbedingungen und weiters die ausführliche Beschreibung von zwei Prozessen aus dem Einzelsetting. Eine Projektauswertung, die neben den Rückmeldungen der Patientinnen und Institute auch meine eigene Reflexion beinhaltet, schließt den praktischen Teil ab.
0000448 Stickler-Gall Christiane Die Methode der MGT als Stärkung und Stützung in Latenz und Pubertät Jugendliche 2014 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Frage, inwieweit Methoden der MGT als begleitende Maßnahme der Psychotherapie das Selbstbewusstsein eines Kindes stärken, sodass es durch diese Ich-Stärkung an eine Bewusstseinsebene herangeführt wird, die es emotional befähigt, sich den Themen zu öffnen und zu stellen, welchen gegenüber es sich verschließt oder welche es verdrängt und die daher zur Entwicklungsstörung beitragen können. Der theoretische Teil geht vorerst auf die Definition und Geschichte der Mal- und Gestaltungstherapie ein und gibt dabei einen Überblick über die bedeutende Pionierarbeit C. G. Jung’s und die weiterführenden Erkenntnisse seine SchülerInnen im europäischen Raum. Anschließend wird auf drei wesentliche Aufgaben und Chancen der MGT mit Kindern und Jugendlichen eingegangen. Diese werden besonders hervor gehoeben, da sie den einzigartigen Stellenwert des ganzheitlichen, kreativen Schaffens unterstreichen und für die Anerkennung der MGT als begleitende Therapieform entscheidend erscheinen. Ein großes Augenmerk wird auf die psychosoziale Entwicklung in Latenz und Pubertät gelegt, wobei wesentliche Erkenntnisse bedeutender EntwicklungspsychologInnen durch aktuelle Forschungsergebnisse der Neurowissenschaften ergänzt werden. Die Bedeutung der frühen Bindung für die psychosoziale Entwicklung sowie die charakteristischen grafischen Darstellungen in diesen Phasen werden ebenfalls behandelt. Der praktische Teil beschreibt die Zielsetzung und Rahmenbedingungen des Praxisprojekts und gibt einen Einblick in das Verständnis der therapeutischen Arbeitsweise in diesem Kontext. Es folgt die ausführliche Darstellung zweier Fälle aus dem Einzelsetting. Eine Auswertung des Projektes, eine Reflexion der Autorin und Schlussfolgerungen schließen die Arbeit ab. Therapiezentrum, Theorie der Mal- und Gestaltungstherapie, psychosoziale Entwicklung, Latenz, Pubertät, Ich-Stärkung, Selbstbewusstsein, Entwicklungsstörung, Gefühle, Entwicklungspsychologie, Neurowissenschaft
0000449 Gaishofer Manuela Burnout - Depression - Rehabilitation Krankenhaus 2014 Die vorliegende Diplomarbeit beschreibt die Praxis der Mal- und Gestaltungstherapie im Rehabilitationszentrum des Lebensresorts Ottenschlag. Die Zielgruppe für das Projekt sind Personen vom Jugendalter bis zum fortgeschrittenen Alter, die unter depressiven Störungen, Erschöpfungssyndromen (Burnout), Angsterkrankungen oder Anpassungsstörungen leiden. Der theoretische Teil meiner Arbeit befasst sich mit den Grundlagen zu den Themengebieten Burnout und Depression, auf denen sich der praktische Teil aufbauend fortsetzt. Zu meinen primären Zielen, die ich mit Hilfe der Mal- und Gestaltungstherapie erreichen möchte, zählen die Stärkung des Selbstbewusstsein und der Selbstwahrnehmung und das Erarbeiten von Lösungsstrategien. Rehabilitation, psychosoziale Gesundheit, Burnout, Depression, Maltherapie nach C.G. Jung, Wirkungsfaktoren, Individuationsprozess, Selbstbewusstsein, Selbstwahrnehmung, Lösungsorientierung, Ressourcenorientierung
0000450 Hentschel Walter Ich gestalte - Ich bin KünstlerIn. MGT mit Menschen mit kognitiver und mehrfacher Behinderung Behinderung 2013 Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Mal- und Gestaltungstherapie mit behinderten Menschen im Verein Wege zum Wohnen in Pernitz. Die Resultate und Entwicklungsschritte zeigten, dass die kreative Arbeit einen wichtigen Prozess bietet und zu Veränderungen führt. Nachdem im ersten Teil kurz auf die therapeutische Hypothese und theoretischen Grundlagen eingegangen wird, bildet die ausführliche Dokumentation der Projektpraxis den Hauptteil der Arbeit. Ein größerer Schwerpunkt dabei war die Aufgabe, Gefühle zu differenzieren, bewusster wahrzunehmen und malerisch auszudrücken. Menschen mit Behinderung, Analytische Psychologie, Wirkfaktoren, Ausdruck und Wahrnehmung der Gefühle
0000451 Wuketits Johann MGT mit PsychosomatikpatientInnen Psychiatrie 2014 In der vorliegenden Arbeit befasse ich mich mit dem Einsatz der MGT bei PatientInnen mit psychosomatischen Erkrankungen im Zuge ihres zweimonatigen stationären „Diagnostik-, Therapie-, und Neuorientierungsaufenthalte“ im Otto Wagner Spital. Der theoretische Teil umfasst die psychosomatische Medizin und psychosomatischen Erkrankungen. Darauf folgend werden die Multiprofessionelle Teamarbeit in der Psychosomatik und die Anwendung von ressourcenorientierter Kunsttherapie bei psychosomatischer Erkrankung erörtert. Im praktischen Teil wird zunächst das Projekt, unter anderem anhand der Zielgruppe, Institution und Zielsetzungen, vorgestellt. Weiters gehe ich auf Gruppen, Gruppenprozesse und Rollendifferenzierungen in Gruppen ein. Anschließend stelle ich zwei individuelle Prozessverläufe vor. Die Projektauswertung und Schlussfolgerungen schließen die Arbeit ab. Psychosomatik, Multiprofessionelle Teamarbeit, Ressourcenorientierung, Übertragung und Gegenübertragung, Gruppenprozesse, Rollendifferenzierung
0000453 Paltram Birgit MGT mit Frauen in der Justizanstalt Favoriten in Wien Resozialition, Gefängnis 2014 Der theoretische Teil dieser Arbeit beginnt mit einem kurzen Einblick der Freiheit als theoretisches philosophisches Gedankengut und seiner Bedeutung in der bisherigen Geschichte. Der nachfolgende Teil beinhaltet den Individuationsprozess sowie das Konzept der Maltherapie nach C.G. Jung. Als Überleitung in den praktischen Teil folgt ein kurzer Einblick in die Geschichte des Strafvollzugs. Im zweiten Teil der Arbeit erfolgt die Darstellung meines maltherapeutischen Projekts in der Justizanstalt Favoriten. Anschließend führe ich meine persönliche Reflexion an. Freiheit, Individuationsprozess, Strafvollzug, Frauen, Justizanstalt
0000454 Brauner Ruth MGT mit Kindern im Volksschulalter Kinder 2014 Die vorliegende Arbeit beschreibt mein ressourcenorientiertes Projekt der Mal- und Gestaltungstherapie mit Kindern im Alter zwischen vier und elf Jahren mit dem Ziel der Angstlinderung und Selbstwertstärkung durch Individualitätsförderung. Die Arbeit behandelt im theoretischen Teil MGT als Methode, Ängste und Individualität und ihre Bedeutung für die moderne Gesellschaft. Im praktischen Teil beschreibe ich die Vorstellungsprojekte an der Schule, außerdem gehe ich darauf ein, warum ich MGT als einen wichtigen Bestandteil der Schule der Zukunft sehe. Dann untersuche ich gruppendynamische Prozesse meines Atelierprojektes und schließlich schließe ich mit der Falldarstellung zweier zehnjähriger Buben ab. Individualität, Selbstwert, Angstlinderung, Leistungsdruck, sozialer Druck, Medien, Fantasie, Ressourcen, Entspannung, Fantasiereise, Kinder im Volksschulalter, intrinsische Motivation
0000455 Zwölfer Birgit Kunsttherapie mit Menschen mit Behinderung Behinderung 2014 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit einem kunsttherapeutischen Projekt mit Menschen mit Behinderung, welches ich in einer Werkstätte für Menschen mit Behinderung durchgeführt habe. Den ersten Teil bilden theoretische Grundlagen, vor deren Hintergrund später die Reflexion und Interpretation einer Fallarbeit vorgenommen wird. Die Grundlagen beinhalten Wissen zu geistiger Behinderung und tiefenpsychologischer Therapie nach C.G. Jung inklusive der Wirkungsfaktoren des therapeutischen Malens und Gestaltens. Den Abschluss dieses Kapitels bildet das Thema Emotionen. Die Förderung des Ausdrucks von Emotionen wurde bereits vor Projektbeginn von mir als Ziel definiert. Im praktischen Teil meiner Arbeit setze ich mich zunächst mit der Zielgruppe und Zielsetzung meines Projektes, den Rahmenbedingungen, der Gruppenarbeit sowie eingesetzten Methoden und Materialien auseinander. Im Anschluss arbeite ich exemplarisch den Fallverlauf eines Teilnehmers und den dazugehörigen Gruppenprozess heraus. Die Schlussbemerkung fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen. Geistige Behinderung, Tiefenpsychologie Therapie nach C.G. Jung, Wirkungsfaktoren, Emotionen
0000456 Heiling Inga Der Umgang mit der Vielfalt an Emotionen im Arbeitsbereich der Sozialbetreuung Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2014 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Vielfalt an Emotionen im Arbeitsbereich der Sozialbetreuung. Die Zielgruppe meiner Arbeit sind die BehindertenbetreuerInnen der Dorfgemeinschaft Breitenfurt. Im theoretischen Teil erläutere ich das Thema Emotionen näher. Dabei wird auf den entwicklungsgeschichtlichen Hintergrund, auf die Emotionstheorie nach Aristoteles, die Emotionspsychologie sowie auf den Mythos von Chron eingegangen. Der zweite Teil des theoretischen Teils befasst sich mit Begriffen aus der Mal- und Gestaltungstherapie, die im praktischen Teil zu tragen kommen. Im praktischen Teil gehe ich näher auf die Projektidee, meine Intention und die Projektvorbereitung sowie die Rahmenbedingungen ein. In weiterer Folge erkläre ich die eingesetzten mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden, wobei das Hauptaugenmerk auf Selbst- und Fremdwahrnehmung, Kontakt und Auseinandersetzung, sowie den Erwerb von neuen Handlungsmöglichkeiten liegt. Dabei habe ich auch ergänzende Praktiken die sich auf Körperübungen, Wahrnehmung und Achtsamkeit beziehen eingesetzt. Es folgt eine ausführliche Darstellung eines Einzelprozesses und die Beschreibung des Gruppenprozesses. Sozialarbeit, Behindertenbetreuung, Emotionen, Emotionstheorie Aristoteles, Oktognomische Amplifikation, Emotionspsychologie, Mythos von Chron, Wahrnehmung, Achtsamkeit, Körperarbeit, Helfersyndrom, Grundlagen der MGT
0000457 Harpf Maria, Mag.a MGT mit fremduntergebrachten Jugendlichen Jugendliche 2014 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung sozialpädagogisch fremduntergebrachter Jugendlicher im Einzelsetting. Im ersten Kapitel werden die psychischen Belastungen, unter denen die Jugendlichen am meisten zu leiden haben, beschrieben. Dazu verwende ich die Bindungstheorie, da sie sich einerseits sehr gut eignet, um die Problematik darzustellen und andererseits eine wichtige Basis für meine Arbeit mit den Jugendlichen bildet. Anschließend werden in Kapitel 2 die Möglichkeiten und Stärken einer mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung mit dieser Zielgruppe dargestellt, wobei ich zuerst auf mein Verständnis von therapeutischer Arbeit mit kreativen Mitteln eingehe und dann die vier Wirkfaktoren der Maltherapie nach Ingrid Riedel in Bezug zu meiner Zielgruppe mit ihrer Problematik setzen werde. Im praktischen Teil wird die konkrete Umsetzung des Projektes beschrieben. Nach einem kurzen Einblick in die Vorbereitungen und Rahmenbedingungen, möchte ich anhand von zwei Prozessverläufen aufzeigen, wie unterschiedlich sich die konkrete Arbeit mit den Jugendlichen gestaltet hat. Abschließend folgt die Auswertung des Projektes, wobei neben der eigenen Reflexion auch die Rückmeldungen der Einrichtung eine wichtige Rolle spielen. Jugendliche, Fremdunterbringung, Bindungstheorie, Adoleszenz, Entwicklung, Trauma, Theorie zur Mal- und Gestaltungstherapie, Wirkfaktoren nach Ingrid Riedel
0000458 Glaubacker Verena MGT mit Kindern mit Migrationshintergrund - Ich spür mich Kinder 2014 Die vorliegende Arbeit befasst sich im theoretischen Teil zum einen mit dem Individuationsprozess nach C.G. Jung und zum anderen mit den Themen Migration, Identitäten und Selbstwertgefühl. Weiters beschreibe ich die Aspekte der kindlichen Ausdrucksfähigkeit. Im praktischen Teil erkläre ich die von mir angewandten Methoden, die Entstehung des Projekts und die räumlichen Gegebenheiten. Weiters beschreibe ich die Zielgruppe und stelle jeden Teilnehmer vor. Ebenso führe ich den Gruppenprozess an. Im Anschluss folgt die Durchführung meines Projektes mit ausführlicher Fallbeschreibung eines sechsjährigen Buben mit abschließender Auswertung meinerseits. Individuationsprozess, Migration, Identitäten, Selbstwertgefühl, kindliche Ausdrucksfähigkeit
0000459 Gruber Nicole MGT mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen Psychiatrie 2014 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung von Frauen mit einem besonderen Schicksal. Der theoretische Teil gibt einen Überblick über die speziellen Herausforderungen im Leben dieser Frauen und geht im zweiten Kapitel näher auf die geistige Behinderung ein. Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit der Angst, als Schwerpunktthema in der Arbeit mit geistig behinderten Menschen. Das fünfte Kapitel befasst sich mit Depressionen und deren Entstehen unter Berücksichtigung des lebensgeschichtlichen Hintergrundes. Im praktischen Teil wird zu Beginn der Verein vorgestellt, und weiters auf Zielsetzungen und Rahmenbedingungen des Projekts eingegangen. Es wird ein Einblick in die therapeutische Arbeitsweise gegeben und der Prozess einer Teilnehmerin sowie die mal- und gestaltungstherapeutischen Übungen ausführlich beschrieben. Frauen, Geistige Behinderung, Individuation nach C.G. Jung, Beziehungs- und Ich-Entwicklung, Entwicklungsmodell Margaret Mahler, Angst, Depression
0000460 Raatz Agnieszka MGT mit Senioren im TZ alte Menschen 2014 Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Arbeit mit alten Menschen im Tageszentrum Simmering. Die Intention des Projekts lag in der Förderung und Steigerung der Lebensfreude im höheren Alter. Der theoretische Teil umrahmt grundlegende Thesen über das Altern und bietet weiters eine kurze theoretische Auseinandersetzung mit dem Thema Glück und Alter. Ebenso wird mit einer theoretischen Abhandlung über die Mal- und Gestaltungstherapie in der Gruppe eingeleitet. Der zweite Teil der Arbeit widmet sich dem Praxisprojekt. hier werden die Rahmenbedingungen, die Durchführung des Projekts sowie individuelle Prozesse beschrieben. Weiters werden beispielhaft mal- und gestaltungstherapeutische Gruppenarbeiten veranschaulicht. Eine Auswertung rundet die Arbeit ab. Alte Menschen, Tageszentrum, Altern, Lebenslanges Lernen, Glück, Gruppentherapie
0000461 Krautberger Bettina Yvonne Traumarbeit nach C.G. Jung im Kontext der MGT Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2014
0000462 Sabaditsch Lisa Durch Kreativität Gefühle erleben Kinder 2014 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung eines selektiv mutistischen Mädchens und einer Gruppe von vier Volksschülern, wobei eines davon in der Diplomarbeit beschrieben wird. Der theoretische Teil handelt zum Beginn von Mutismus sowie selektiven Mutismus und geht über in das Thema Maltherapie, ihre Wirkung und schöpferische Kraft. Mutismus, Kreativität, Mädchen, Gefühle Bemerkung Falsch gebunden - Seite 5 und Seite 6 sind vertauscht.
0000463 Thal Beatrice MGT mit langzeitarbeitslosen Frauen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2014 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung von Frauen, die als Langzeitarbeitslose unter einer besonderen psychischen Belastung stehen. Der theoretische Teil behandelt im ersten Teil die Ursachen und Auswirkungen der Langzeitarbeitslosigkeit und beleuchtet im zweiten Teil Folgen wie die Depression und ihre Auswirkungen, sowie neurologische Zusammenhänge und mögliche Begleiterscheinungen wie die Adipositas. Im dritten Teil steht die Krise und ihre Bewältigung im Frauenprojekt im Fokus. Im vierten Abschnitt wird die Individuation und im abschließend fünften Teil die Bedeutung des Materials, der Farben und die Begegnung mit Kunstwerken beschrieben. Im praktischen Teil werden zuerst die Zielgruppe und die Zielsetzung, die Projektvorbereitung und die Rahmenbedingungen vorgestellt. Danach kann der vollständige Gruppenprozess und ein einzelner Fall dazu verfolgt werden. Die Auswertung des Projekts durch Teilnehmerinnen und Projektleitung, sowie eine Reflexion der Autorin und Schlussfolgerung runden die Arbeit ab. Frauen, Langzeitarbeitslosigkeit, psychische und psychosoziale Belastung, Depression, Panikattacken, Adipositas, Krisen, Schöpferische Wandlung, Individuation
0000464 Pernsteiner Katrin MGT mit Kindern und Müttern Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2014 Die vorliegende Diplomarbeit handelt von der Übergangssituation zwischen Kindergarten und Schule. Es geht darum, die Kinder und Mütter in dieser Zeit mit mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden zu begleiten und zu unterstützen. Im theoretischen Teil werden zunächst die besonderen Entwicklungsaufgaben und die damit verbundenen Herausforderungen beschrieben. Hierbei wird dem therapeutischen und gestalterischen Prozess als Begleiter jeden Wandels ein besonderer Stellenwert gegeben. Da die Mal- und Gestaltungstherapie auf der analytischen Psychologie C. G. Jungs beruht, wird anschließend ein kurzer Überblick über die wichtigsten Aspekte dieser gegeben. Mögliche Methoden der Mal- und Gestaltungstherapie, die gut für die Zielgruppe geeignet sind schließen den theoretischen Teil ab. Der praktische Teil beschreibt zunächst die Zielsetzungen und Intentionen der Autorin für das Projekt. Anschließend wird die Projektdurchführung beschrieben. Hierbei kommt dem Ritual einer mal- und gestaltungstherapeutischen Einheit eine besondere Bedeutung zu, da Rituale in Übergangszeiten sehr hilfreich sind und somit die Zielgruppe dieses Projektes unterstützen. Es folgt die Darstellung der Gruppenprozesse und der Prozessverläufe einer Mutter und deren Sohnes. Übergangszeit von Schule und Kindergarten, Mutter und Kinder, analytische Psychologie nach C.G. Jung, Leistungsdruck, Selbstwert, Mehrfachbelastung, Kreativität und Fantasie, Wandlung, Tonarbeit, Märchenarbeit, Körperarbeit, Ressourcen, Imagination
0000465 Fuchsberger Andrea MGT mit Frauen zwischen 40 und 60 Jahren Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2014 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit Frauen zwischen 40 und 60 Jahren und den dazugehörigen Themen. Der Einsatz von mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden, soll zu mehr Bewusstheit in der individuellen Situation beitragen und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen. Der theoretische Teil geht vorerst im ersten Kapitel auf die Lebensmitte ein und gibt einen Überblick über mögliche Störungen und Belastungen, die dieses Alter mit sich bringen kann. Anschließend werden im dritten Kapitel, die Begriffe Komplexe, Vater- und Mutterkomplex allgemein erklärt. Im Anschluss erfolgt die allgemeine Erklärung der Mal- und Gestaltungstherapie. Angewandte Methoden meiner Projektarbeit werden im zweiten Kapitel erläutert. Der praktische Teil beschreibt vorerst die Mal- und Gestaltungstherapie, dann die Zielgruppe und Zielsetzung des Projektes. Weiters werden die jeweiligen Gruppen, Projektgruppe I und Projektgruppe II, beschrieben und ein Einblick in die Projektvorbereitung gegeben. Es folgt die Darstellung der Gruppenprozesse und anschließend werden zwei Fallvignetten ausführlich vorgestellt. Rückmeldungen der Teilnehmerinnen und eine Reflexion und Bewertung der Autorin runden die Arbeit ab. Im Anhang finden Sie verwendete Übungen wie Märchen, Imaginationen, etc. Frauen, Lebensmitte, Komplexe, Krisen, Burn-Out, Tod eines Elternteiles, Krankheit, Märchenarbeit, Imaginationen, Trommeltanz, Krafttier
0000466 Müller Nicole MGT-Methoden in der Arbeit mit Scheidungskindern Kinder 2014
0000467 Rainer Cornelia MGT in einer freien Gruppe mit gesunden Erwachsenen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2014 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem mal- und gestaltungstherapeutischen Projekt „Es wird bunt“ / „Bring Farbe in dein Leben“. Gesunde Erwachsene werden hier nach den Methoden der Mal- und Gestaltungstherapie zum Malen und Gestalten motiviert. Dadurch wird die Kreativität gefördert, eigenen Ausdrucksformen können sich entwickeln und der persönlich Entwicklungs- und Lebensfluss kann bewusster wahrgenommen werden. In der Arbeit gehe ich vorerst auf die allgemeinen theoretischen Grundlagen der Mal- und Gestaltungstherapie ein. Das Buch „Malen in der Gruppe“ von Ingrid Riedl und Christa Henzler stellt die theoretische Basis und Begleitung für mein Projekt dar. Weiters beschreibe ich die Theorie von Farben, Natursymbolen, den vier Elementen sowie der Weg- und Raumsymbolik. Im praktischen Teil werden zunächst die Projektvorbereitung, die angestrebten Ziele und der Plan, diese Ziele zu erreichen, sowie die Rahmenbedingungen, beschrieben. Schlussendlich folgt die Durchführung des Projektes. Dabei gehe ich vor allem auf die Gestaltung der einzelnen Seminarabende, den Gruppenprozess, zwei Einzelprozesse und auch auf meinen eigenen Prozess ein. Ingrid Riedl/Christa Henzler „Malen in der Gruppe“, Übertragung und Gegenübertragung, Farben, Natursymbolen, vier Elemente, Weg- und Raumsymbolik
0000468 Pramstrahler Simone MGT mit entwicklungsverzögertem Kindern und Jugendlichen Behinderung 2014 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung Kinder und Jugendlicher mit Entwicklungsverzögerungen und psychischen Beeinträchtigungen. Durchgeführt wurde das Projekt in der Sonderschule Mariatal in Tirol. Im theoretischen Teil werden die Thematik des Selbstwertes, sowie durch gewisse Benachteiligungen entstandene Störungen in der Entwicklung des Kindes beleuchtet. Anschließend werden die Möglichkeiten und Grenzen der mal- und gestaltungstherapeutischen Einzelarbeit mit dieser Zielgruppe beschrieben, wobei der Bedeutung des wertefreien, unwillkürlichen, nonverbalen Ausdrucks ein hoher Stellenwert zugetragen wird. Der Praxisteil beschreibt vorerst die Zielsetzung, Projektvorbereitung sowie Rahmenbedingungen des Praxisprojektes und anschließend wird ein Einblick in das Verständnis der therapeutischen Arbeit gegeben mit einer Darstellung der Einzelarbeit und angeführten zwei Einzelprozessverläufen. Sonderschule, Kinder und Jugendliche, Entwicklung, Entwicklungsstörung, Behinderung, Mutismus, Narzisstische Störung bei Kindern, Mutter-Kind-Dynade, Ressourcen, Selbstwert, Selbstkompetenz
0000469 Krautinger Elisabeth MGT mit Kindern - Und was ist Glück? Ein Projekt in Afrika Kinder 2014 Die vorliegende Arbeit beschreibt im Theorieteil das Land Afrika, die Kultur und die Lebensumstände der Bevölkerung mit besonderem Hinblick auf das Glücksempfinden von Kindern. Die Frage „Was ist Glück?“ bildet ein eigenes Kapitel der theoretischen Arbeit. Der folgende Abschnitt beschäftigt sich mit Entwicklungsphasen von Kindern und deren Bedürfnissen. Weiters setze ich mich mit Methoden, Bedeutung und Ressourcen der Mal- und Gestaltungstherapie mit Kindern auseinander. Mein Projekt beschreibe ich mit ausreichend Bildmaterial zu Aufbau, Struktur, Materialen und Methoden. Dabei ist mir die Darstellung der stattgefundenen Entwicklungsprozesse und Veränderungen im Laufe des Projektes ein besonderes Anliegen. Afrika, Kenia, Menschenrechte, Bildungssystem in Kenia, Definition Glück, Entwicklungsphasen von Kindern, Bedürfnisse von Kindern, Pädagogik von Maria Montessori
0000470 Wuggenig Beate MGT mit onkologischen Patienten und Patientinnen alte Menschen 2014 Im ersten Teil der vorliegende Arbeit werden die Schwierigkeiten beschrieben, die die Erkrankung Krebs von der Diagnose bis hin zur Behandlung mit sich bringt. Im Theorieteil wird neben der psychischen Komponente eines Menschen, der an Krebs erkrankt ist, auch die Wichtigkeit der physischen Komponente beschrieben. Das Hauptaugenmerk dieser Diplomarbeit liegt jedoch bei den Falldarstellungen mit onkologischen Patienten und Patientinnen vom Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in St.Veit an der Glan. Der praktische Teil erklärt die Rahmenbedingungen des Praxisprojekts gibt Einblick in die Arbeitsweisen der Mal- und Gestaltungstherapie. Krebs, Onkologie, Krebsbehandlung, Nebenwirkungen von Krebsbehandlungen, Krebsprävention, Psychoonkologie, Krankenhaus
0000471 Wagner Verena MGT mit geistig behinderten Menschen Behinderung 2014 In dieser Diplomarbeit wird die Begleitung von geistig behinderten Menschen mit mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden beschrieben. Ein zentrales Thema nimmt dabei die Förderung des Selbstwertes ein. Das Projekt wurde in der Wohngruppe Elfenhain der „Lebensart-Sozialtherapie“ in Kaltenleutgeben durchgeführt. Der theoretische Teil befasst sich mit der Bedeutung von Kreativität von Menschen mit geistiger Behinderung bezogen auf den Selbstwert, dem Begriff Autismus und der Haltung der Therapeutin. Der praktische Teil beinhaltet die Projektvorbereitungen, die Rahmenbedingungen, die Zielsetzungen und die verwendeten Methoden und Materialien. Weiters werden die detaillierten Prozessverläufe, die davon entstandene Reflexion, sowie das resultierende Resümee beschrieben. Geistige Behinderung, Bedeutung von Kreativität, Selbstwert, Selbstakzeptanz, Selbstvertrauen, Soziale Kompetenz
0000472 Pirker-Patraj Hedwig MGT mit Asylsuchenden in einem Asylantenheim Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2014 Die vorliegende Arbeit hinterfragt die Einsatzmöglichkeiten von Mal- und Gestaltungstherapie bei der psychisch Betreuung von traumatisierten Asylsuchenden in Österreich. Durchgeführt wurde die Mal- und Gestaltungstherapie im Flüchtlingshaus Caritas in Linz. Im Theorieteil definiere ich grundlegende Begriffe wie Asylsuchende, Trauma und posttraumatische Belastungsstörungen, um dann die verschiedenen Stadien der Traumaaufarbeitung wie Stabilisierung, Exposition und Integration zu skizzieren. Daraufhin stelle ich drei Arbeitshypothsen zur mal- und gestaltungstherapeutischen Traumaarbeit auf. Im darauffolgenden Praxis-Teil werde ich zunächst von den organisatorischen Rahmenbedingungen meiner MGT-Arbeit im Asylantenheim berichten, bevor ich exemplarisch die therapeutische Begleitung eines Prozesses einer Klientin im Detail vorstellen werde. Basierend auf den bei dieser therapeutischen Arbeit gewonnenen Erfahrungen werden die im Theorieteil aufgestellten Arbeitshypothesen hinterfragt. Asylsuchende, Flüchtlinge, Flüchtlingshaus, Trauma, posttraumatische Belastungsstörungen, Stabilisierung, Integration, Ressourcenorientierung
0000473 Wieland Anita MGT in der komplementärmedizinischen Praxis Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2014 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung von Erwachsenen in meiner komplementärmedizinisch orientierten Praxis. Da ich mit regulativen Ansätzen arbeite, die vor allem die Selbstheilungstendenzen aktivieren sollen, befasse ich mich im ersten Kapitel mit Parallelen und werde aufzeigen, dass MGT sehr wohl zu den alternativen Heilmethoden zählt, dass ressourcenorientiertes Arbeiten und Kreativität den gesundgebliebenen Anteil eines Menschen, der oft in Vergessenheit geraten ist, wieder stärkt. Im zweiten Kapitel komme ich über den Individuationsprozess zu zwei meiner zentralen Anliegen, nämlich Begleitung und Verselbstung - im Sinne von Selbstwerdung, der Weg soll nicht allein gegangen werden, Begleiter sind von jeher archetypische Kräfte. Dieser Prozess der Selbstwerdung ist ein langer und steiniger, wenn man sich auf den Weg macht. Man erhält aber Unterstützung, sei es durch Träume, Symbole im Innen und Außen, und durch das, was einem von außen und im Inneren entgegenkommt. Es gilt auch Phasen des vermeintlichen Stillstandes durchzuhalten. Sowohl als Klient als auch als Therapeut dabei nicht zu verzagen und dranzubleiben, das ist die hohe Kunst und wird oft mit Wandlung belohnt. Über das Bewusstwerden der eigenen Lebensspur - Kapitel 3, seiner Talente und Freuden, aber auch durch das Klären seiner Familiengeschichte wird der eigene Weg wieder klarer und das Leben mit seinen vielfältigen Möglichkeiten auch wieder wahrgenommen. In Kapitel 4 gehe ich auf die vielen Möglichkeiten und Ansätze der Mal- und Gestaltungstherapie ein. Im Praxisteil beschreibe ich zuerst die Rahmenbedingungen meines Projektes und gehe anschließend ausführlich auf den Therapie- und Prozessverlauf bei einer Patientin ein, die ich über ein dreiviertel Jahr begleitet habe. Im letzten Kapitel widme ich mich der Auswertung und Reflexion meines Projektes. Alternative Heilverfahren, Selbstheilungskräfte, Resonanz in der Heilkunde, Individuationsprozess, Selbst, Lebensweg, vier Wirkungsprozesse, Ressourcen
0000474 Stanger Margit Mobile MGT für Frauen in schwierigen Lebensprozessen im Einzelsetting Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2014 Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung von Frauen in schwierigen Lebensprozessen und Krisen im Einzelsetting bei sich zu Hause. Zwei Fallgeschichten werden im Fokus aufgezeigt. Die gewählten Fälle sind sehr unterschiedlich aus therapeutischer Sicht und spiegeln mitunter die Anforderung der notwendigen Flexibilität seitens einer Therapeutin wieder. Im theoretischen Teil Kapitel 1 behandle ich kurz Vorteile bzw. Schwierigkeiten einer Mobilen Reha und Mobilen MGT und gehe dann in Kapitel 2 auf mögliche psychische Auswirkungen - ausgelöst durch Lebensübergänge - über. Dann zeige ich weiter die Chancen und Gefahren unterschiedlicher Krisen auf, die sich unter Umständen zu Lebenskrisen entwickeln können. Dies wird jeweils unter dem Gesichtspunkt der beiden Fallgeschichten und deren Thematik betrachtet. Meine Vorstellung der mobil begleitenden MGT wurde geprägt vom experimentellen Ansatz meiner Grundausbildung als Architektin, dies führte in erster Linie dazu, dass ich mich vorweg für prozessorientierte MGT interessierte und in weiterer Folge mit den damit verbundenen Dynamiken (Kapitel 3). Auch widmete ich mich den therapeutischen Zielen des prozesshaften Malens. Kapitel 4 streift C. G. Jungs Theorie des Selbst und der Individuation, zeigt weiter eine Auswahl an verwendeten, in den Bildern entstandenen Symbolen (Auge, Baum etc.) und mögliche Versinnbildlichungen (Ich-Symbol, Individuationssymbol etc.). Ergänzend dazu behandle ich kurz einen möglichen therapeutischen Umgang von Symbolen im Bild. Der praktische Teil beginnt mit Kapitel 5, fokussiert meine therapeutischen Ziele, den Methodenplan im maltherapeutischen Kontext einer prozessorientierten MGT und beleuchtet die Zielgruppe des Projektes näher. Der Prozessverlauf der Klientin 1, mit Kurzanamnese und Bildern - entstanden im Einzelsetting bei ihr zu Hause - wird gezeigt in Kapitel 6. Klientin 4 findet auf dieselbe Weise in Kapitel 7 ihre Besprechungen. Im Fazit des 8. Kapitels stelle ich einen kurzen Rückblick auf die beiden Prozessverläufe dar und verweise ergänzend auf meine innere Haltung der Projektarbeit. Im Anhang findet sich eine tabellarische Übersicht der Sitzungen, Feedback-Bogen, Befürwortungserklärung der Uniklinik Innsbruck und die Einverständniserklärung für Klientinnen. Frauen, Lebenskrise, Lebensübergänge, prozessorientierte MGT, Erkrankung, Krebs, Rehabilitation, Depression, Ressourcen, Symbole
0000475 Kirisits Julia Klinische Kunst- und Gestaltungstherapie auf der Kinder- und Jugendpsychiatrie AKH Wien Psychiatrie 2014 Den TeilnehmerInnen meiner Projektarbeit auf der Kinder- und Jugendpsychiatrie im AKH Wien sind verschiedene Krankheitsbilder zuzuordnen. Ein Großteil von ihnen - überwiegend Mädchen und junge Frauen - sind von Essstörungen betroffen, weswegen in dieser Arbeit der Fokus auf Anorexia nervosa und Anorexia bulimia gelegt wird. Der theoretische Teil wird mit einer Einführung in die Kunsttherapie starten, wobei auf Qualitätsaspekte, Material und bestimme Interventionen eingegangen werden soll. Kapitel 2 soll einen kurzen Einblick in psychische Störungen geben, wobei der Schwerpunkt auf der Essstörung „Anorexia nervosa“ liegt. Kapitel 3 wird die Maslowsche Bedürfnispyramide behandeln, die für das Projekt von Bedeutung war. Im daran anschließenden praktischen Teil wird das Projekt an sich vorgestellt. Hierbei sollen in Kapitel 4 und 5 Intention, Zielsetzungen und Rahmenbedingungen geklärt werden. Kapitel 6 wird die Durchführung des Projektes, wie etwa den Aufbau der Einheiten oder die persönliche Arbeitshaltung behandeln. Anschließend werden in Kapitel 7 zwei Prozessverläufe von jungen Frauen dargestellt, welche mit der Diagnose „Anorexia nervosa“ auf die Kinder- und Jugendpsychiatrie aufgenommen wurden. Kinder- und Jugendpsychiatrie, Anorexia nervosa, Anorexia bulimia, Maslowsche Bedürfnispyramide
0000476 Tschiritsch Alexandra Mal- und Gestaltungstherapeutische Einzelbegleitung. Neue Wege ins neue Altern - Individuationsprozess als Weg Einzelsetting 2014 Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit dem Einsatz von MGT als mögliche Begleitung in den Aufbruch in ein neues Altern oder aktives Altern. Ziel der Projektarbeit ist es den Fokus auf die Stärkung des Selbstwertes und de Selbstakzeptanz mit Hilfe eines kreativen Zugangs durch MGT zu zeigen. Im theoretischen Teil werde ich die Aspekte „Ältere Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung“ näher behandeln. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt in der Auseinandersetzung mit den sich ergeben Problematiken von älteren, gesunden Menschen sowie in der Wandlung hin zum Älterwerden und zeigt den Individuationsprozess als möglichen Weg hin zur Selbstwerdung. Im praktischen Teil wird die Projektplanung und Umsetzung beschrieben. Anschließend folgen die Darstellung eines Fallverlaufes, sowie die Reflexion über das Projekt. Altern, Stärkung des Selbstwertes, Selbstakzeptanz, Wünsche und Bedürfnisse, Selbsteinschätzung, Frustrationstoleranz, Lebensgeschichte, Konfliktlösung, geistige und körperliche Behinderung, Individuationsprozess, Selbstwerdung, Lebenssinn, Ressourcen, Loslassen, Eigen- und Fremdwahrnehmung, Schatten, Animus, das innere Kind
0000477 Loibnegger Barbara MGT mit Kindern einer integrativen Mehrstufenklasse Kinder 2014 Ich führte mein Projekt mit acht Kindern einer integrativen Mehrstufenklasse einer Wiener Volksschule durch. Ich arbeitete sowohl in Kleingruppen als auch im Einzelsetting. Vier der Kinder waren sogenannte „Integrationskinder“ mit den Diagnosen Autismus, Sprachstörungen (audiogene Genese) und Lernleistungsschwäche. In meinem Theorieteil beschäftige ich mich sowohl mit Sinn, Sinnen und Sinnlichkeit, als auch Trauma und Traumatherapie bei Kindern und den direkten Zusammenhang mit MGT-Methoden. Im Praxisteil beschreibe ich ausführlich den Prozess eines Einzelsettings mit einem fremduntergebrachten Buben, der einen Schwerbehindertenstatus aufwies. Volksschule, Integrative Mehrstufenklasse, Kohärenzgefühl, Integration, Autismus, Sprachstörungen, audiogene Genese, Lernschwäche, Behinderung, Sinn, Trauma, Dissoziation, Fremdunterbringung
0000478 Wessely Karin Selbsterfahrung und Persönlichkeitsbildung mit maltherapeutischen Methoden. Dreamcatching - Den Träumen & Visionen auf der Spur. Einzelsetting 2014 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung Erwachsener, wobei Träume und Visionen auslösend für den Malprozess waren. Sie gliedert sich in einen Teil I. - die allgemeinen theoretischen Grundlagen zum Individuationsprozess und den maltherapeutischen Zugang zur Traumarbeit - und in Teil II., die Beschreibung der Projektarbeit. Sie umfasst die Selbsterfahrungsprozesse von vier Frauen im Einzelsetting, wobei ich zwei von ihnen dokumentiert und reflektiert habe. Träume, die auslösend für Malprozesse waren, sind vorwiegend in Kurzform verfasst. Traum, Vision, Individuationsprozess, Selbsterfahrung, Traumarbeit, Imaginationen, Traum-Imaginationen, innere Bilder, Unter-bewusstsein
0000479 Friedrich Ruth MGT mit Menschen mit psychisch-sozialen Einschränkungen Behinderung 2014 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem mal- und gestaltungstherapeutischen Projekt im Verein „Atempo“, welcher Menschen mit Lernschwierigkeiten und psychosozialen Problemen auf dem Weg ins Berufsleben unterstützt. Die Intention des Projekts lag darin, gemeinsam mit den KlientInnen Wege und Vorstellungen für ihr zukünftiges Berufsleben und eine größtmögliche Selbstständigkeit zu erarbeiten. Der erste Teil beleuchtet die themen- und zielgruppenspezifischen theoretischen Inhalte, die der praktischen Arbeit zugrunde liegen. Auch widme ich mich kurz dem Thema Wertschätzung. Es folgt ein Überblick über die analytische Psychologie nach C.G. Jung, wobei der Individuationsprozess einen zentralen Bereich einnimmt. Dem für Menschen mit Behinderung problematischen Thema der Ablösung vom Mutter- und Vaterkomplex ist ein weiteres Kapitel gewidmet, genauso wie dem Thema der Opferrolle. Im praktischen Teil werden die Rahmenbedingungen (Material, Rituale, Gruppendynamik) erläutert und die einzelnen KlientInnen vorgestellt. Abschließend folgt eine Beschreibung des Prozessverlaufes einer Klientin. Atempo, Individuationsprozess, Persona, Schatten, Animus/Anima, Selbst, Abwertung, Anfeindungen, Opferrolle, Ressourcen in der Familie, Mutterkomplex, Vaterkomplex, Märchen, Traumreisen, Mediationen, Rituale
0000480 Rieß Rita MGT mit Kindern des SOS Kinderdorfes Stübing bei Graz Kinder 2014 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Mal- und Gestaltungstherapie mit traumatisierten Kindern des SOS Kinderdorfes. Im Theorieteil befasse ich mich mit den Phänomen „Trauma“. Daran anschließend zeige ich auf, wie die therapeutische Stabilisierung aussehen kann. Schlussendlich führe ich aus, welchen Stellenwert die Entfaltung und Sensibilisierung der Sinne in diesem Rahmen darstellen kann. SOS Kinderdorf, Trauma, posttraumatische Belastungsstörung (PTB), Hyperarousal, Stabilisierung, Regression, Familiensystem, Rituale, Sinne, Entfaltung
0000481 Neuhold Ingrid MGT mit Patienten im Rehabilitationszentrum für Herz- und Kreislauferkrankungen St.Radegund Einzelsetting 2014 Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung von Menschen während ihrer Rehabilitation nach einer Herzerkrankung. Im theoretischen Teil werden umfassend die Zusammenhänge zwischen hirnorganischen Faktoren und den Ansätzen der Mal- und Gestaltungstherapie dargelegt. Nachfolgende werden die Ansätze der Prozessarbeit beschrieben, die einen Einblick zum Verständnis eines Prozesses und der ressourcenorientierten Arbeitsweise in diesem Kontext gewährt. Des Weiteren werden Grundlagen in der Anatomie und Physiologie des Herz-Kreislauf-Systems zusammengefasst. Der letzte Theorieteil geht im Allgemeinen auf die Rehabilitation und deren Interventionen ein und verweist auf die Implementierung der MGT in der kardiologischen Rehabilitation. Der praktische Teil beschreibt vorerst die Zielsetzungen, Zielgruppe und Intention des Praxisprojektes und schildert den Projektumfang und die Rahmenbedingungen. Nachfolgend wird die Durchführung des Projektes mittels zweier Einzelprozessverläufe ausführlich vorgestellt. Die Auswertung des Projektes wird durch die Reflexionen der TeilnehmerInnen, der Institution und der Autorin darlegt. Rehabilitation, Hirnforschung, Prozessarbeit, Ressourcenorientiertes Arbeiten, Psychosomatik, Anatomie, Physiologie, Herz-Kreislauf-System, Kardiologie
0000482 Kranzl Gerlinde MGT mit Patientinnen der Neurologisch-Psychiatrischen Gerontologie des Wagner Jauregg Krankenhauses in Linz Psychiatrie 2014 Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung von Patientinnen auf der neurologisch-psychiatrischen Gerontologie des Wagner-Jauregg Krankenhaus in Linz. Einleitend werden verschiedene Aspekte des Alterns behandelt und einen Überblick über verschiedene therapeutische Konzepte zur Behandlung der Demenz geboten, wobei ein besonderes Augenmerk auf die Validation, die Erinnerungsarbeit und die MGT sowie deren Möglichkeiten und Wirkungen gelegt wird. Die Ausführung der Praxis beinhaltet zunächst die Projektvorbereitung, die Rahmenbedingungen und eine genaue Beschreibung der Zielgruppe. Anhand von Beispielbildern wird die Auswirkung von Demenz auf die Ausdrucksmöglichkeiten der Patientinnen erläutert sowie Ablauf, Gestaltung und Übungen der Gruppenstunden beschrieben. Anschließend folgt die Beschreibung von drei Einzelprozessen. Altern, Demenz, Validation, Erinnerungs- und Biographiearbeit
0000483 Stieber Lucia MGT mit Kindern, „Ich und meine Gefühle“ Kinder 2014
0000484 Halmetschlager Eva Die Bedeutung von Aggression bei Menschen mit depressivem Krankheitsbild Krankenhaus 2014 Die vorliegende Arbeit beschreibt die Anwendung der Mal- und Gestaltungstherapie im psychosomatischen Zentrum Waldviertel. Die GruppenteilnehmerInnen war Menschen mit Depressionen, Sucht, Essstörungen, posttraumatische Belastungsstörungen, Angst, Schmerz und Menschen mit Borderlinesyndrom (teilweise Mehrfachdiagnosen). In der Arbeit wird insbesondere auf die Themen Aggression und Depression umfassend theoretisch eingegangen. Im Praxisteil wird zunächst der Projektkontext erläutert und anschließend werden zwei Praxisbeispiel ausführlich dargestellt. Ein Rückblick rundet die Arbeit. Psychosomatik, Aggression, Depression
0000485 Borg Edda Silvia MGT mit gesunden Frauen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2014 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Selbsterfahrung von gesunden Frauen verschiedenen Alters im Rahmen einer wöchentlich stattfindenden Gruppe in freier Praxis. Im ersten theoretischen Teil wird ein kurzer Überblick über die Grundbegriffe der Jung’schen Psychologie aufgezeigt, um aus dieser Sicht Zusammenhänge und Wirkungsweisen der maltherapeutischen Methoden im Individuationsprozess zu erklären. Im zweiten theoretischen Teil werden Entstehung und Grundzüge der prozessorientierten Psychologie nach Arnold Mindell kurz erklärt, um deren Bedeutung für den mal- und gestaltungstherapeutischen Prozess aufzuzeigen. Im praktischen Teil werden die Intention, Zielsetzung, Rahmenbedingungen des Praxisprojektes und die therapeutische Arbeitsweise beschrieben. Die Darstellung des Gruppenprozesses erfolgt aus allgemeiner und psychologischer Sichtweise nach dem Menschenbild von C. G. Jung. Darauf anschließend werden zwei Fallverläufe dargestellt. Frauen, Grundlagen Psychologie nach C.G. Jung, Prozessorientierte Psychologie (POP) nach Arnold Mindell, Individuationsprozess, Selbstwertstärkung,
0000486 Rauchegger Patrice MGT im Kindergarten Wehlistraße Kinder 2014 Die vorliegende Arbeit gliedert sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil. Der theoretische Teil bezieht sich vorrangig auf die Beschreibung der Bildersprache der ersten Jahre, der mal- und gestaltungstherapeutischen Arbeit mit Kindergartenkindern und der Theorie von Violet Oaklander zur Stärkung des Selbstempfindens. Der praktische Teil dieser Arbeit bezieht sich auf die Planung, Durchführung, die Ergebnisse des Projekts und gibt einen kurzen Ausblick. Das Ziel ist, einerseits Einblick in die theoretischen Grundlagen der MGT mit Kindern zu geben, andererseits durch eine Darstellung der praktischen Umsetzung meines Projekts, Möglichkeiten und Grenzen kreativer Methoden aufzuzeigen. Kindergarten, Kinderzeichnung, Gestalttherapie nach Violet Oaklander, Stärkung des Selbstempfindens
0000487 Ponstingl Sonja MGT auf einer Station für Krisenintervention und Akutpsychiatrie Psychiatrie 2014 Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema der Krisenintervention mit Männern auf der Station für Krisenintervention und Akutpsychiatrie der Landesnervenklinik Sigmund Freud in Graz. Im Verlauf der 6 Monate Projektzeit nahmen 76 Patienten mit unterschiedlichen Diagnosen teil. Die häufigste Diagnose war die rezidivierende depressive Störung, seltener war Schizophrenie, Psychosen oder bipolare Störung. Im ersten Teil der Diplomarbeit wird auf die Theorie, anhand der Beschreibung von Krise, Krisentypen, Kriseninterventionen und der therapeutischer Umgang mit Krisen, eingegangen. Weiterfolgend wird ein umfangreicher Einblick in die praktische mal- und gestaltungstherapeutische Arbeit mit den Klienten gegeben. Anschließend wird der Verlauf von zwei Klienten genauer beschrieben. Eine Reflexion und Rückschau runden das Projekt ab. Nervenklinik, Männer, Krisenintervention, Krisentypen, Depression, Schizophrenie, Psychosen, bipolare Störung, Ressourcenorientierung, Werte-Neuorientierung, Copinganalyse, Copingmodifikation, Netzwerkintervention, Distanzierungstechniken
0000488 Wordian Melanie MGT im Einzelsetting bei Menschen mit psychischen Störungen Psychiatrie 2014 Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem Thema „Mal- und Gestaltungstherapie bei psychischen Störungen“ und wurde in der sozialtherapeutischen Einrichtung Ertlhof in Form von Einzelsettings durchgeführt. Im ersten Teil wird die Mal- und Gestaltungstherapie nach C.G. Jung theoretisch dargelegt und in weiterer Folge die Anwendung der Mal- und Gestaltungstherapie bei psychischen Störungen beleuchtet. Im Anschluss wird das Projekt beschrieben. Dies beinhaltet die Zielsetzungen, eine Kurzbeschreibung der BewohnerInnen und die Projektdurchführung. Weiterführend werden drei Prozessverläufe vorgestellt, einzelne Bilder und Dialoge beschrieben und die Auswahl verschiedener Methoden und Interventionen begründet. Den Ausklang findet die Arbeit mit einer ausführlichen Schlussfolgerung. Grundlagen der MGT, Symbole, Wirkungsfaktoren, psychische Störungen, Schizophrenie, Depression, Manie, Angst- und Zwangsstörung
0000489 Seiter Sabine Flow-Im Fluss des Lebens. Achtsamkeit im Umgang mit dem Selbst Einzelsetting 2014 Die vorliegende Arbeit befasst sich im ersten Teil mit theoretischen, hypothetischen und fachspezifischen Zugängen zum Thema, dessen Ziel die Förderung des Flow der Teilnehmerinnen ist. Vorrangig ist dabei die Etablierung einer größeren Bewusstheit für die „Eigenarten“ des Selbst, den geliebten und ungeliebten Anteilen, verbunden mit respektvoller Annahme auch der „schwachen“ Seiten, folglich auch einer größeren Präsenz und Achtsamkeit im Umgang mit dem Selbst. Der zweite und dritte Teil ist der praktischen Umsetzung der Projektidee gewidmet. Neben meiner Arbeitsweise und Haltung als Mal- und Gestaltungstherapeutin, den Rahmenbedingungen für die Praxis, einer Vorstellung der Teilnehmerinnen und deren Ausgangsvoraussetzungen, wird einer von insgesamt drei Prozessen in seinem Verlauf ausführlich dargestellt. Im abschließenden vierten Teil wird das Projekt von mir ausgewertet und reflektiert. Selbsterfahrung, Flow, Schattenseiten, ungeliebte Anteile, Selbstbewusstsein, Individualität, Eigenverantwortung, Selbstliebe, Selbstwert, Selbstakzeptanz, Achtsamkeit, Präsenz
0000490 Strobl Ursula Mit MGT auf dem Weg zur Kreativität Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2014 Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der Kreativität und dem Umgang damit in unserem Leben und wie im Rahmen einer Selbsterfahrungsgruppe in freier Praxis mit gesunden Erwachsenen im Kontext der Mal- und Gestaltungstherapie der individuelle Zugang zur Kreativität wieder ermöglicht und geweckt werden kann. Im theoretischen Teil befasse ich mich mit den unterschiedlichen Aspekten der Kreativität. Das Spektrum der Begrifflichkeiten erstreckt sich von Definitionen der Kreativität, Kreativität in der Kindheit, Blockaden und Hindernissen bis zur therapeutischen Arbeit mit Kreativität nach C.G. Jung. Im praktischen Teil stelle ich mein Diplomprojekt vor, in dem vier erwachsene Frauen in Form von einer Selbsterfahrungsgruppe auf ihrem Weg zur Kreativität begleitet habe. Zunächst befasse ich mich mit den Zielsetzungen des Projekts und den Beweggründen der Teilnehmerinnen, mit der Planung und Vorbereitung und gebe einen Einblick in das Atelier. Es schließt eine tabellarische Übersicht über alle Tage und die gewählten Methoden und ihre dahinter liegenden Intentionen an. Der Hauptfokus liegt in der Darstellung des Prozessverlaufes („Der Weg zur Kreativität“) einer Teilnehmerin, der ausführlich im Detail beschrieben wird. Im dritten Teil (Auswertung des Projekts und Ausblick) folgt die Auswertung des gesamten Projekts. Frauen, Kreativität (nach C.G. Jung), Blockaden und Hindernisse, Innere Bilder, Selbsterfahrung
0000491 Ladner Gerold MGT mit verhaltensauffälligen Jugendlichen im Schulbereich Jugendliche 2014 Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit inneren und äußeren Kräften. Das Hauptanliegen ist es, Kindern und Jugendlichen zu ermöglichen diese an und in sich zu entdecken, zu spüren und zu leben. Hauptmethoden sind die Arbeit mit Medien in Kombination mit Klettern. Im theoretischen Teil beschäftige ich mich mit den grundlegenden Themen wie Selbstwertgefühl, Angst und Reflexionsfähigkeit und den pädagogisch/therapeutischen Aspekten des Kletterns. Im praktischen Teil beschreibe ich die Therapieverläufe von zwei Jugendlichen mit unterschiedlichen Verhaltensauffälligkeiten und überprüfe damit meine Hypothese. Es wird mit einer Auswertung und Reflexion des Projekts abgeschlossen. Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen, Angst, Klettern, Individuationsprozess, Ausdruck, Förderung der Reflexionsfähigkeit
0000492 Mlekusch Irene MGT mit Vor- und Volksschulkindern Kinder 2013 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Methode als Unterstützung und Ausgleich für Kinder im Hort. Im theoretischen Teil gehe ich auf die Entwicklungsthemen im Vor- und Volksschulalter ein, wie den starken Drang nach Selbstständigkeit und Selbstbestimmung, sowie die Geschlechtsidentität. Ein wichtiges Thema ist auch die Entwicklung von emotionaler einhergehend mit sozialer Kompetenz. Es werden die Bedeutung und der Nutzen der Mal- und Gestaltungstherapie als ressourcenbildendes und Ich-stärkendes Angebot für Kinder im schulischen Bereich beleuchtet. Im praktischen Teil beschreibe ich organisatorische Aspekte sowie die Besonderheiten der Montessori-Pädagogik. Dann gehe ich auf Gruppenprozesse, sowie zwei Einzelprozessverläufe, unter Berücksichtigung der eigenen therapeutischen Entwicklung und Intentionen ein. Montessori Campus, MGT im schulischen Bereich, Entwicklungsaufgaben, Geschlechtsidentität, emotionale und soziale Kompetenz, Ängste, Aggressionen, Grenzen, Gruppendynamik, Belastungsfaktoren, Ich-Stärkung, Ressourcenbildung
0000493 Engelmayer-Pendl Alexandra MGT zur Förderung der Resilienz bei traumatisierten Kindern Kinder 2014 Die vorliegende Arbeit behandelt die Methoden und Wirksamkeit der Mal- und Gestaltungstherapie im Hinblick auf die Stärkung der Resilienz von traumatisierten Kindern. Der theoretische Teil geht zunächst auf die Darstellung der Situation von Kindern und Jugendlichen im Kinderheim ein und setzt sich mit Traumatisierung in diesem Kontext auseinander. Im Folgenden werden die wichtigsten Entwicklungsstadien des Kindes in Hinblick auf die möglichen Ressourcen, die der jeweiligen Altersgruppe zur Verfügung stehen, erläutert. Der zweite Teil der Theorie widmet sich der Resilienz - der Begriffsdefinition, den Forschungsergebnissen, und dessen Förderbarkeit. Das dritte Kapitel behandelt die Haltung einer ausschließlich ressourcenorientierten Mal- und Gestaltungstherapie, die von der Grundlage eines unverwundbaren heilen Kernen in jedem von uns ausgeht und auf der buddhistischen Psychologie basiert. Der abschließende Theorieblock beschreibt das Konzept der Mal- und Gestaltungstherapie und die Ich-Entwicklung nach C.G.Jung im Hinblick auf die jüngsten Ergebnisse der Resilienzforschung. Weiters wird ein Einblick in die therapeutische Wirksamkeit der Maltherapie im Allgemeinen gegeben und deren Bedeutung zur Stärkung der Resilienz aufgezeigt. Der praktische Teil beschreibt zunächst die Rahmenbedingungen und die Zielsetzungen des Projekts und erläutert anschließend die therapeutische Arbeitsweise. Dabei wird zunächst der Gruppenprozess anhand der Erläuterung verschiedener therapeutischer Methoden zur Stärkung der Resilienz behandelt, um anschließend die Darstellung der Prozessverläufe zweier Einzelverläufe transparent zu machen. Den Abschluss der Arbeit bildet die Auswertung und Schlussfolgerung. Jugendheim, Trauma, Entwicklungspsychologie, 4 kognitive Entwicklungsstadien nach Piaget, Resilienz, MGT nach C.G. Jung, Ich- Entwicklung bei C.G. Jung, MGT zur Stärkung der Resilienz
0000494 Prantl Andrea MGT Selbsterfahrungsgruppe in freier Praxis Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2015 Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema „Alltagslust statt Alltagsfrust“ und beschreibt das mal- und gestaltungstherapeutische Projekt in der Ateliergemeinschaft „frei.raum.schaffa“ in Fussach. Leitgedanke war, die Teilnehmerinnen dabei zu begleiten, Wege zu finden, die es ihnen ermöglichen die vielen Herausforderungen im Alltag lustvoller zu Gestalten und um der Dominanz frustrierender Gefühle entgegenzuwirken und diese genauer zu erforschen. Das Thema des Weges und der Wegbegleitung wird im ersten Teil der Arbeit theoretisch umrahmt. Im praktischen Teil befinden sich die Projektvorbereitung, Rahmenbedingungen, der Gruppenprozess und die genauere Beschreibung eines Prozessverlaufes. Alltag, Lebensweg, Wegbegleitung, Frustration, Entwicklung, Problemlösung, lösungsorientiert, (Lebens-)Lust
0000495 Fraiß Christine MGT mit Erwachsenen in Anlehnung an die symbolischen Inhalte und Entwicklungsthemen der sieben Hauptchakren Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2015 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Einsatz der Mal- und Gestaltungstherapie in Anlehnung an die symbolischen Inhalte und Entwicklungsthemen der sieben Hauptchakren bezogen auf den Individuationsprozess. Das Kapitel 1 im theoretischen Teil beginnt mit der Einführung in die Chakrenlehre. Ebenso findet sich eine Einführung in das feinstoffliche Energiesystem im Theorieteil. Das Kapitel 2 wird dem Individuationsprozess nach C.G. Jung im Spiegel des Chakrensystems gewidmet. Der praktische Teil beschäftigt sich mit der Darlegung der Zielgruppe, dem Zeitrahmen, den Räumlichkeiten und der Gestaltung der Stunden. Des Weiteren wird einschlägig auf den mal- und gestaltungstherapeutischen Prozess und den kreativen Ausdruck eingegangen. Ebenso findet sich ein Diskurs in die Methode der Imagination. Eine Fallzusammenfassung, Beschreibung des Gruppenprozesses und eine allgemeine Schlussfolgerung befinden sich am Ende der Arbeit. Chakrenlehre, Energiesystem, Individationsprozess und Chakrasystem, C.G. Jungs Deutung der Chakren, kreativer Ausdruck, Symboltheorie der analytischen Psychotherapie, Imagination
0000496 Schwaiger-Machart Margit MGT mit Flüchtlingskindern Jugendliche 2015 Diese Diplomarbeit veranschaulicht mein Praxisprojekt im Asylheim Bad Ischl mit Flüchtlingskindern im Alter zwischen fünf und fünfzehn Jahren. Der Theorieteil erklärt die angewandten Methoden und weiters die Bildsprache von Kinderzeichnungen. Auch beinhaltet er das Thema Flucht und Asyl in Österreich. Der praktische Teil beschreibt die Projektvorbereitungen und die Projektziele. Ein großer Punkt des praktischen Teils ist die Projektdurchführung selbst, die zu Beginn den Prozess der einzelnen Gruppen näher erläutert, während zum Schluss auf den Fallverlauf eines Flüchtlingskindes eingegangen wird. Am Ende meiner Arbeit steht eine Auswertung meines Projekts. Asylheim, Flüchtlingskinder, Kinderzeichnungen, Flucht, Asyl
0000497 Yazdani Constanze MGT mit Vorschulkindern im Kindergarten Kinder 2015 In dieser Arbeit stelle ich meine Projektarbeit mit fünf bis sechs gesunden Kindern im Kindergarten vor. Im theoretischen Teil beschreibe ich den Entwicklungsstand und die für diese Zeit spezifischen Entwicklungsaufgaben von Kindern in diesem Alter. Des weiteren, den Sinn und die Funktion des kindlichen Spiels, insbesondere des Rollenspiels. Darauf hin werden die Vorzüge der Einbindung des Spiels in einer Therapie erläutert. Im praktischen Teil werden vorerst die Rahmenbedingungen und Konzeption des Projektes beschrieben. Ich beschreibe einige Einheiten mit den Kleingruppen sodann deren Reflektion und schließlich die Weiterentwicklung unter Einbeziehung des Aspektes des Spielens in den Einheiten. Rollenspiel, Spielen, personenzentrierte Spieltherapie nach Herbert Goetze, Selbstkongruenz, Wertschätzung, emotionale Wärme, Empathie, Wahrnehmung, Gefühle, Selbstverantwortung, Selbstbestimmung
0000498 Himler Sandra MGT Arbeit mit Frauen und Männern Psychiatrie 2015 In der vorliegenden Diplomarbeit beschreibe ich ein Projekt, in dem ich entlang der Chakras – den sieben Kraftzentren des Menschen – gearbeitet habe. Ich habe die Mal- und Gestaltungstherapie mit Klangschalen kombiniert und aufgrund meiner ganzheitlichen Sichtweise meinen Fokus auf die Energie des Herzens und der Freude, die ‚gesunden Anteil’, die Ressourcen und die schöpferischen Potenziale gelegt. Anhand der „Emmas City Farm“ in St. Pölten, zeige ich, auf welche Art und Weise ich solche therapeutischen Sitzungseinheiten mit Frauen und Männern mit einer psychischen Erkrankung geleitet habe. Der erste Teil ist der Theorie gewidmet und ich gebe damit Einblicke in ausgewählte Bereiche im Zusammenhang mit der Jung’schen Psychologie. Der zweite Teil ist der Praxis gewidmet und er dient als Einblick in das gesamte Projekt, dass ich selbstständig gestaltet und geleitet habe. C.G. Jung, Unbewusstes, Bewusstsein, Individuationsprozess, Komplex, das Schöpferische, Übertragung, Gegenübertragung, Polarität, Metamorphose, Klangentspannung, Kraftzentren, Chakren, Energie des Herzens
0000499 Stana Beatrix Biografiearbeit in Lebensübergängen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2015 Die vorliegende Arbeit handelt von der mal- und gestaltungstherapeutischen Biographiearbeit mit Frauen. Zielgruppe waren Frauen in Lebensübergängen, der Großteil in der Lebensmitte, die aufgrund ihrer Lebenssituation bereit sind, sich auf eine Reise zu sich selbst einzulassen. Hauptziel war der Weg vom „Ich sollte sein“ zum „Ich bin“, sowie die Übernahme von Verantwortung für das eigene Leben und dessen Gestaltung. Im ersten Teil wird die Biografiearbeit, der Lebensrückblick, die Identität (Selbstwert und das Selbst), die Lebensübergänge und der Lebensplan theoretisch beleuchtet. Der zweite Teil beinhaltet die Dokumentation der mal- und gestaltungstherapeutischen Praxis, die ausführlich veranschaulicht wird. Frauen, Biographiearbeit, Lebensübergänge, Lebensmitte, Selbst, Identität, Selbstwert, Lebensrückblick
0000500 Pfeifer Judith MGT mit Erwachsenen Kindern von Alkoholiker/inne/n im Einzelsetting Einzelsetting 2015 Dieses Diplomarbeitsprojekt wurde zwischen August 2014 und Mai 2015 als mal- und gestaltungstherapeutisches Angebot für Erwachsene Kinder alkoholkranker Eltern durchgeführt. Über die Behandlung von Alkoholismus gibt es mittlerweile sehr viel Literatur. Die Auswirkungen einer Kindheit in einer Suchtfamilie für das spätere Erwachsenenleben sind jedoch immer noch selten Thema. Dabei sind diese sogenannten Erwachsenen Kinder von AlkoholikerInnen weitreichenden Belastungen ausgesetzt und ihr Alltag ist – auch wenn sie bereits „groß“ und erwachsen sind – durch diverse Ängste, Scham, Wut, Schuldgefühle und diverse nicht (mehr) funktionale (Überlebens-)Strategien geprägt, die sie sich in ihrer Kindheit angeeignet haben. In der vorliegenden Abschlussarbeit werden die Prozessverläufe zweier Einzelsettings nachgezeichnet. Ziel der Arbeit mit den KlientInnen war es, durch den mal- und gestaltungtherapeutischen Prozess ein besseres Erkennen von Dynamiken und Verwicklungen in (familien)systemische (Sucht)Probleme und das Erlernen von Techniken des Umgangs damit (z.B. Stressbewältigung) zu finden, um so zum einen, mehr und mehr die eigenen Bedürfnissen zu entdecken, ihnen Raum zu geben und das „Eigene“ leben zu können sowie zusätzliche Ressourcen im Umgang mit den suchtkranken Eltern zur Verfügung zu haben. Alkoholismus, Erwachsene Kinder alkoholkranker Eltern, Sucht, Stressbewältigung, Emotionen
0000501 Hiller Ramona Verhaltensauffällige Buben im Vorschulalter Kinder 2015 Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Buben im Vorschulalter, welche Auffälligkeiten im Kindergartenalltag zeigten und mit mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden auf einem Teil ihres Weges begleitet wurden. Im theoretischen Teil wird zu Beginn auf jüdische Traditionen eingegangen, die ein Bub in den ersten Jahren erlebt. Im Anschluss wird hier die Ich-Stärke im Vorschulalter näher betrachtet und auf die besonderen Bedürfnisse in diesem Alter eingegangen. Im nächsten Kapitel wird ein guter Überblick über eine Definition von Verhaltensauffälligkeiten und deren möglichen Ursachen gegeben, welche bereits im frühen Kindesalter Auslöser für eine spätere Auffälligkeit sein können. Anschließend wird das Thema “Angst” genau beleuchtet und versucht zu erklären, wie sich dieses Feld von Emotionen nach Außen und Innen zeigt und ausgelöst werden kann. Dazu wird im Weiteren eine Auswahl an Bewältigungsstrategien dargestellt. Das nächste Kapitel beschäftigt sich mit dem Thema Scheidung und Trennung der Eltern als einschneidendes Erlebnis für das Kind und die möglichen Auswirkungen auf die Psyche des Kindes. Zuletzt wird im theoretischen Teil der Arbeit auf das mal- und gestaltungstherapeutische Arbeitsfeld mit Kindern und der Rolle als Therapeutin, sowie angewandten Methoden näher eingegangen. Der praktische Teil beschreibt vorerst die Rahmenbedingungen und Zielsetzungen des Praxisprojektes und gibt dann einen Einblick in das Verständnis der therapeutischen Arbeitsweise in diesem Kontext. Es folgt die Darstellung des Gruppenprozesses und anschließend wird ein Prozessverlauf ausführlicher vorgestellt. Eine Auswertung des Projektes, eine Selbstreflexion mit Rückblick und Ausblick der Autorin rund die Arbeit ab. Kindergarten, Buben, Verhaltensauffälligkeit, jüdische Traditionen, Ich-Stärke, Ängste
0000502 Tröger Simone MGT mit Menschen mit Behinderungen Behinderung 2015 Diese Arbeit befasst sich mit der praktischen Anwendung von Methoden aus der Mal- und Gestaltungstherapie mit einem geistig behinderten jungen Mann und einem Jugendlichen jeweils im Einzelsetting. Das erste Kapitel befasst sich mit den verschiedenen theoretischen Fakten sowie verschiedene Begriffserklärungen, welche die verschiedenen Konstrukte (wie bspw. Ticks, Ängste) erläutern. In Kapitel zwei stelle ich meine Hypothesen vor, woher ich sie ableite und inwieweit sie sich meines Erachtens in meiner praktischen Arbeit bestätigt oder wiederlegt haben. Die Kapitel 3 und 4 befassen sich näher mit der praktischen Umsetzung dieser Arbeit, d.h. mit den beiden Einzelsettings, mit meinem persönlichen Erfahrungen, den Schwierigkeiten und Erfolgen, sowie mit den verschiedenen Feedbacks, die ich erhalten habe. Geistige Behinderung, Gestaltungsvorgang, Imaginations- und Symbolisierungsprozess, Angststörung, Zwangsstörung, Jugendalter, Imagination, Ressourcenbild
0000503 Harringer Eva MGT mit fremduntergebrachten Mädchen in Indien Kinder 2015 Die vorliegende Arbeit beschreibt ein Projekt mit in Kalkutta fremduntergebrachten Kindern, welches mit mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden durchgeführt wurde. Im theoretischen Teil werden zunächst die Organisationen, durch welche das Projekt realisiert wurde, vorgestellt. Als wesentliches Merkmal der Kinder werden Bindungsstörungen festgestellt, worauf in den folgenden Kapiteln genauer eingegangen. Der theoretische Teil schließt mit der Beschreibung der Wirkung von Mal- und Gestaltungstherapie bei Kindern ab, wobei konkret auf die Ausgangssituation von Kindern mit Bindungsstörung eingegangen wird und Methoden dafür vorgestellt werden. Im praktischen Teil wird zunächst die Zielsetzung und die Zielgruppe beschrieben, sowie die zielgruppenspezifischen Merkmale. Eine wesentliche Bedeutung für das Projekt hatte die Gruppe und der Gruppenprozess, welche anschließend ausführlich vorgestellt werden. Anhand von zwei Fallbeispielen wird die Arbeitsweise verdeutlicht. Die Arbeit endet mit einer Reflexion und Auswertung über das Projekt durch die Autorin, sowie mit deren Schlussbemerkung und Ausblick. Indien (Kalkutta), Missionaries of the World, Fremdunterbringung, Bindung, Bindungsstörungen, Wirksamkeit, das Selbst
0000504 Rohringer Rosemarie MGT in und mit der Natur Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2015 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema „Mal- und Gestaltungstherapie in der Natur und mit der Natur“ mit Frauen mittleren Alters, die sich auf die Suche nach ihrem Selbst begeben wollen. Der theoretische Teil befasst sich in erster Linie mit dem Begriff Natur. Zu dem Thema Selbstfindung werden folgende Themen behandelt: die Definition des Begriffes Selbstfindung und die Entwicklungsmöglichkeiten des Selbst in der Natur der mit der Natur. Frauen und Selbstfindung in der Natur soll einen Einblick geben, dass es speziell Frauen schwer haben durch ihre Rolle in der Gesellschaft, ihre Masken abzulegen und sich selbst zu finden. Der praktische Teil der Diplomarbeit beschreibt die Teilnehmerinnen und die Zielsetzung des Projektes, die Projektvorbereitungen und die Durchführung des Projektes, wo die Beschreibung des Gruppenprozesses und ein Prozessverlauf einer Teilnehmerin behandelt werden. Frauen, Selbstfindung, Natur, Symbolarbeit, Rituale, Wirkfaktoren der MGT in der Natur
0000505 Neumann Ursula Maria MGT mit Bewohnern eines Senioren- und Pflegeheimes alte Menschen 2015 Die vorliegende Arbeit gliedert sich in einen theoretischen Teil, welcher sich mit der Thematik des Alterns befasst. Dies umschließt die Formen des Alterns, Demenz, Schmerzen, Depression und eine darauf bezogene Darlegung therapeutischer Ansätze. Im praktischen Teil erläutere ich die Rahmenbedingungen, die TeilnehmerInnen werden vorgestellt, Gruppenprozesse und zwei Verlaufsprotokolle werden beschrieben. Formen des Alterns, Demenz, Schmerzen, Depression, Berührung, Rituale, Förderung der Raum- und Zeitvorstellung
0000506 Mandl Lisa MGT mit alten Menschen und Menschen mit Demenz alte Menschen 2015 In dieser Diplomarbeit wird hervorgehoben wie sich alte Menschen und Menschen mit Demenz mittels Methoden der Mal- und Gestaltungstherapie ausdrücken und ihre Emotionen ausleben können. Zu Beginn der Arbeit verdeutlicht ein theoretischer Teil welchen Veränderungen alte Menschen und Menschen mit Demenz unterlegen sind. Danach wird auf die spezielle Situation von Menschen mit Demenz in Zusammenhang mit MGT nach C.G. Jung eingegangen. Das Ziel des Projektes ist es, dass die TeilnehmerInnen die Möglichkeit erhalten Erinnerungen aus ihrem Leben mitzuteilen und Emotionen zu leben. Lebenskernkonflikt nach Erik Erikson, Veränderungen im Alter, Funktionseinschränkungen der Sinnesorgane, des Körpers und des Gedächtnisses, psychische Veränderungen, psychische Störungsbilder, Demenz, vier Stadien der Desorientierung nach Naomi Feil, Validation, Theorie zur Mal- und Gestaltungstherapie nach C.G. Jung, Individuationsprozess, Ziele und Wirkung der MGT bei Demenz, Bildmerkmale bei Demenz
0000507 Frauenthaler Franziska MGT in der Sozialpsychiatrischen Psychiatrie 2015 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung von psychisch kranken Menschen, welche sich in fachärztlicher Betreuung befinden. Der theoretische Teil befasst sich mit psychischen Erkrankungen, mit Farben und deren Wirkung, die therapeutische Wirkung des Zeichnens sowie mit dem vielseitigen Einsatz von Naturmaterialien. Im Anschluss beschreibe ich das Projekt, das in der Gesellschaft zur Förderung seelischer Gesundheit, sowie in der dazugehörigen sozialpsychiatrischen Tagesstruktur kreaktiv Vorau, stattgefunden hat. Zielsetzung, Betreuungsschwerpunke und Projektvorbereitungen leiten in die Beschreibung des Projekts ein. Schließlich wird der Projektablauf sowie der Prozessverlauf einer Klientin ausführlich behandelt. Psychische Erkrankungen, Farbpsychologie, Heilen mit Farben, Individuationsprozess, Gestaltungskraft, Träume, Zeichnen, Naturmaterialien, Förderung seelischer Gesundheit
0000508 Lausegger Anna Maria MGT mit einer Frauengruppe Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2015 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Unterstützung des Individuationsprozesses einer Gruppe von Frauen. Die Gruppe findet sich auf meine Anregung hin frei zusammen. Das durchlaufende Thema ist Beziehung zu sich selbst und der Umwelt. Der Theorieteil befasst sich zunächst mit dem Menschenbild nach C.G. Jung, danach mit den Grundlagen der Mal- und Gestaltungstherapie. Im praktischen Teil beschreibe ich zuerst den Projektaufbau und die Gruppe. Anschließend befasse ich mich ausführlich mit einem Prozessverlauf. Abgerundet wird diese Arbeit durch meine Reflexionen, eine Literaturliste und einen ergänzenden Anhang. Frauen, Individuationsprozess, Ich-Ideal, Selbst, Umwelt, Menschenbild nach C.G. Jung, Grundlagen der MGT
0000509 Lang Susanne MGT mit Müttern Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2015 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung von sechs Müttern im Alter von 27 und 53 Jahren, die Kinder mit besonderen Bedürfnissen haben. Die Arbeit ist so gestaltet, dass der Theorieteil zu Beginn eine allgemeine Begriffserklärung der Mutter gibt und den Grundarchetyp der Mutter bei C.G. Jung betrachtet. Ein weiterer Bereich im Theorieteil ist den Grundlagen der Bildarbeit im Sinne der MGT-Methoden gewidmet und wird im Praxisteil in der Projektarbeit mit den Müttern maßgeblich zum Tragen kommen. Der zweite Teil der Arbeit, der praktische Teil, stellt das Projekt vor. In diesem wird auch der individuelle Verlauf einer Frau aus der Gruppe, sowie der Verlauf einer Doppel-Einheit mit der gesamten Gruppe näher, beschrieben. Der letzte Teil ist der Reflektion des Projektes gewidmet. Mutterrolle, Archetyp Mutter, Kinder mit besonderen Bedürfnissen, Stärken, Ressourcen, Kreativität
0000510 Müllner Katharina MGT mit jugendlichen Mädchen einer sozialtherapeutischen Wohngemeinschaft Jugendliche 2015 Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Mal- und Gestaltungstherapie mit jugendlichen Mädchen einer sozialtherapeutischen Wohngemeinschaft. Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen dabei zum einen auf den Aspekten von traumatischen Erfahrungen und Fremdunterbringung und zum anderen auf der feministischen Mädchenarbeit und Individuation. In der Erläuterung der Projektpraxis wird zunächst ein Einblick in die Rahmenbedingungen gegeben und schließlich mit einer detaillierten Beschreibung der Projektdurchführung fortgesetzt. Jugendliche Mädchen, Pubertät, Sexualität, Trauma, Gewalt, sexueller Missbrauch, Fremdunterbringung, Gender, feministische Mädchenarbeit, Individuation
0000512 Wimmer Elisabeth MGT mit Besucherinnen eines Tageszentrums für psychisch Erkrankte Psychiatrie 2015 Der vorliegenden Arbeit liegt mein Projekt im Tageszentrum pro mente Lackenbach, Burgenland, zugrunde. Bei den Besucherinnen des Tageszentrums handelt es sich um Menschen mit diagnostizierter psychischer Erkrankung. Die Stigmatisierung, die jeder psychischen Erkrankung anhaftet, habe ich zum zentralen Thema des Theorieteils der Diplomarbeit gewählt, deren erster Abschnitt die Entstehung und die diversen Formen von Stigmatisierung beschreibt. Im Folgenden sollen Gegenmaßnahmen zu Stigmatisierungsprozessen allgemein und Selbststigmatisierung im Besonderen aufgezeigt werden. Der Praxisteil beschreibt das Projekt beginnend mit den Vorbereitungen der Beschreibung der Einrichtung, den vorherrschenden Rahmenbedingungen und meiner grundlegenden Intention. Dem folgen eine ausführliche Darstellung der Gruppenzusammensetzung und das Erläutern der Grundregeln, Schwerpunkte und Methoden. Nach der Auseinandersetzung mit Gruppenprozessen und den besonderen Herausforderungen während des Projektes wird ein detaillierter Prozessverlauf einer Teilnehmerin wiedergegeben. Im letzten Abschnitt befasse ich mich mit dem Projektabschluss. Er beinhaltet den Verlauf der Abschlusseinheit, die Rückmeldungen der Teilnehmerinnen und des Leiters des Tageszentrums, sowie mein persönliches Resümee. Stigmatisierung bei psychischer Erkrankung, Diskriminierung, Gegenmaßnahmen zu Stigmatisierungsprozessen, Selbststigmatisierung, Empowerment, Humor, Ressourcenarbeit, Eigenwahrnehmung, Förderung von Kompetenzen
0000515 Kammerhofer Christine MGT mit Tagesmüttern Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2015 Die vorliegende Arbeit beschreibt die Mal- und Gestaltungstherapie mit sechs Tagesmüttern in den Räumlichkeiten des NÖ Hilfswerks. Das Ziel war es, die Frauen in ihrem Selbstwert und –vertrauen zu stärken, ihnen dabei zu helfen ihre Grenzen zu wahren und ihre Ressourcen zu entdecken. Den Kern der Arbeit bildet der praktische Teil, der zunächst die Ziele, Hypothesen, und Vorbereitung des Projekts sowie schließlich den Ablauf des Settings darstellt. Darauffolgenden wird die Projektdurchführung dokumentiert und eine Fallbeschreibung dargelegt. Eine persönliche Reflexion schließt die Arbeit ab. Tagesmutter, Phantasiereisen, Maltherapie nach C.G. Jung, Unbewusstes, Ressourcen, Angst nach Fritz Riemann
0000516 Hauptner Brigitte MGT für Menschen mit MS Behinderung 2015 Die Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung von Menschen mit Multipler Sklerose, die als Tagesgäste das MS-Tageszentrum der Caritas Socialis besuchen. Der theoretische Teil stützt sich im Wesentlichen auf Jungs Gedanken zum Prozess der Individuation. Nach einer Kurzdarstellung der chronischen Krankheit Multiple Sklerose wird die Annäherung an das Projektthema beschrieben. Ausgehend von den unterschiedlichen psychischen Reaktionen auf die Krankheit beschäftigt sich die Theorie mit den dadurch ausgelösten sozialen Belastungen. Unter dem Aspekt der Stärkungsfunktion durch mal- und gestaltungstherapeutische Interventionen stehen die Möglichkeiten zur Selbstwerdung und dem damit einhergehenden positiveren Umgang mit den Anforderungen durch MS im Mittelpunkt. Im praktischen Teil werden die Rahmenbedingungen und der Ablauf des Projekts aufgezeigt. Einer kurzen Beschreibung aller Teilnehmerinnen der Gruppe folgt eine ausführliche Prozess-Dokumentation einer einzelnen Klientin im Gruppen- und Einzelsetting. Im Rahmen dieser Darstellung erfolgt auch eine Hypothese zur speziellen komplexhaften Situation der Klientin. Multiple Sklerose, Depression, Erwartungshaltung, Stärkung des Ich, Stärkung des Selbstwert
0000517 Hold Natalie MGT in der Resozialisierung mit forensisch psychiatrischem Klientel Resozialition, Gefängnis 2015 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung von Klienten als Beschäftigungsinitiative des Maßnahmenvollzugs. Die Zielgruppe ist ein forensisch psychiatrisches Klientel als Freigänger und im Entlassungsstatus mit Weisung. In der Einleitung wird zunächst ein Überblick in den Rahmen und die Planung des Projekts gegeben. Der theoretische Teil zieht einen Bogen von der Psychologie nach C.G. Jung bis hin zur theoretischen Auseinandersetzung der Arbeit mit straffälligen Menschen und geistiger Abnormen. Der praktische Teil gibt einen vertiefenden Einblick in die Projekteinheiten und beschreibt die individuell entstandenen Themen und Gruppenprozesse. Resozialisierung, Forensik, Psychiatrie, straffällige Menschen, Traumatisierung, geistig abnorme Rechtsbrecher, Kreativität, Wahrnehmungsübungen, Krisensituation
0000518 Gschwandtner-Joksch Theresa MGT im Rahmen der Bildnerischen Erziehung Jugendliche 2015 In der vorliegenden Arbeit werden das MGT–Projekt „Wege der Selbstdarstellung im kreativen Prozess“ am Borg Bad Radkersburg sowie ein Prozessverlauf genauer beschrieben. Im theoretischen Teil werden die Grundlagen und Methoden mit denen ich gearbeitet habe, sowie die Frage welchen Platz MGT in der Schule haben kann, reflektiert. Meine persönlichen Erfahrungen und Fragen, sowohl in meiner Rolle als Therapeutin als auch als Pädagogin, will ich im letzten Teil der Arbeit thematisieren. Schule, Kunstpädagogik, Bedürfnisse, Selbstdarstellung, Kreativität
0000519 Hauptmann Othmar MGT mit Langzeitarbeitslosen Personen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2015 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Durchführung des Projekts der Mal- und Gestaltungstherapie mit Langzeitarbeitslosen Personen im Arbeitsmarktpolitischen Kontext. Der theoretische Teil befasst sich einerseits mit speziellen Aspekten der Arbeitslosigkeit, die sowohl Belastungen, wie auch Chancen birgt. Andererseits werden die grundlegenden Möglichkeiten und Methoden der Mal- und Gestaltungstherapie in diesem Kontext beschrieben. Der praktische Teil beschreibt die Zielgruppe und die Rahmenbedingungen des Praxisprojektes ebenso, wie den gesamten Gruppenprozess im Rahmen der durchgeführten Projekteinheiten. Zur Vertiefung der Materie wird ein Einzelprozess ausführlich vorgestellt. Langzeitarbeitslosigkeit, Menschenbild nach C.G. Jung, Ressourcenstärkung, Selbstwertstärkung
0000520 Jakowitsch-Larch Iris MGT mit Jugendlichen Jugendliche 2015 Thema der vorliegenden Arbeit ist die Mal- und Gestaltungstherapie mit benachteiligten Jugendlichen an der Schwelle zum Berufseinstieg. Der theoretische Teil befasst sich zum einen mit dem Jugendalter und seinen Entwicklungsaufgaben, und zum anderen mit den Herausforderungen des Berufseinstiegs für benachteiligte Jugendliche. Das dritte Kapitel widmet sich den theoretischen Grundlagen der MGT - dem Therapiekonzept nach C.G. Jung. Im praktischen Teil wird genaue auf das Praxisprojekt eingegangen. Es werden die Methode, die Zielformulierung, die Rahmenbedingungen und Gruppenprozesse erläutert. Ein kurzer Ausblick rundet die Arbeit ab. Benachteiligte Jugendliche, Jugendalter, Entwicklungsaufgaben, Berufseinstieg, theoretische Grundlagen der Mal- und Gestaltungstherapie nach C.G. Jung
0000521 Dinges Claudia MGT mit Menschen mit Demenz alte Menschen 2015 Die vorliegende Diplomarbeit beschreibt den mal- und gestaltungstherapeutischen Prozess mit Menschen mit Demenz. Das erste Kapitel im theoretischen Teil befasst sich im Allgemeinen mit der Demenz, ihren Formen und deren Verläufen. Im Weiteren werden auf die Eigenwahrnehmung, Wahrnehmung der Umwelt und die damit einhergehenden Situationen aufmerksam gemacht. Ein wesentlicher Bestandteil ist auch das Erleben des Erinnern und des Vergessens. Weiters möchte ich die verschiedenen Therapien für Menschen mit Demenz erläutern. Der zweite und praktische Teil widmet sich zunächst den Projektvorbereitungen. Im Anschluss werden die Projektdurchführung, ein individueller Prozess sowie die Materialien und Techniken erläutert. Zum Schluss befindet sich eine Auswertung des Projekts, die sowohl Rückmeldungen von Außen als auch persönliche Erfahrungen impliziert. Demenz, Therapien bei Demenz, Wahrnehmung, Theorie zu Mal- und Gestaltungstherapie nach C.G. Jung, Individuationsprozess, Wirkfaktoren, Scham, Angst, Schuldgefühl, Trauer, Geborgenheit, Aggression, Achtsamkeit
0000522 Rebmann Regina Maria MGT mit einer Frauenselbsterfahrungsgruppe Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2015 Die vorliegende Arbeit beschreibt die mal- und gestaltungs-therapeutische Arbeit mit einer Frauenselbsthilfegruppe in eigener Praxis. Ein zentrales Thema der geführten Einheiten war das Phänomen der „Zufälle“, Koinzidenzen oder auch Synchronizitäten, wie sie C.G. Jung bezeichnet. Weiters wurden die Settings im Praxisprojekt nach Farben geordnet um so den Klientinnen einen leichteren Einstieg in ihren Prozess zu ermöglichen. Nachdem mit Grundlagen der Mal- und Gestaltungstherapie sowie mit zentralen Aspekten der Psychologie nach C.G. Jung eingeleitet wird, folgt der praktische Teil. Dieser beschreibt die Gedanken zum Projekt und zur Zielgruppe und stellt das Projekt vor. Es folgt die Klientinnenbeschreibung und die Darstellung des Gruppenprozesses. Eine Fallvignette einer Klientin wird prozessverlaufend ausführlich vorgestellt. Die Auswertung des Praxisprojektes und die Reflexion als Therapeutin schließen meine Arbeit ab. Frauen, Zufall, Koinzidenz, Synchronizität, Farben, Grundlagen der MGT, Individuationsprozess, Komplexe, Trauer und Trennung, Symbol, Archetypen, Ich-Ideal, Schatten
0000523 Hofer-Gleirscher Maria MGT im Wohn und Pflegeheim alte Menschen 2015 Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung von Menschen in einem Wohn- und Pflegeheim. Besondere Aspekte des "Älter Werdens“ werden im Kapitel 2 beschrieben. Auch der Vergleich zwischen der Kreisform des östlichen und westlichen Weltbildes wird darin behandelt. Um die besonderen Bedürfnisse der Zielgruppe zu verstehen, beschäftigt sich Kapitel 3 mit Geriatrie und Alterssyndromen. Den Themen „Demenz“ und „Schädel-Hirntrauma“ werden jeweilig eigene Kapitel (4 und 5) gewidmet. In Kapitel 6 werden die Vorbereitungen für das Projekt sowie maltherapeutische Methoden für die Zielgruppe vorgestellt. Die Umsetzung der praktischen Arbeit im Einzelsetting erfolgt in Kapitel 8 und 9. Den Abschluss bildet die Auswertung des Projekts in Form von persönlichem Feedback und der Beschreibung von Feedbackbögen. Alter, zweite Lebenshälfte, Körper im Alter, östliches und westliches Weltbild, Geriatrie, Alterssyndrome, Demenz, Schädel-Hirntrauma
0000524 Novy Monique Kunst- und Gestaltungstherapie in der Psychokardiologie Krankenhaus 2015 Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem mal- und gestaltungstherapeutischen Projekt im Hanusch-Krankenhaus mit stationären Patienten der Abteilung für Psychosomatik und Psychokardiologie. Das Ziel war es, den PatientInnen eine Methode zu zeigen, bei der Körper und Psyche in ihren Bedürfnissen Ausdruck finden. Durch die Auseinandersetzung mit der Symbolik in Farbe und Form, aktive Imagination, verschiedene Kreativitäts- und Ausdruckstechniken sollte dies ermöglich werden. Außerdem sollten durch die Beschäftigung mit der eigenen Persönlichkeit, den Stärken und Schwächen sowie mit der eigenen Krankheit oder Situation, neue Möglichkeiten zum Umgang mit sich selbst erschlossen werden. Dadurch sollten die Heilung und die Gesundheit gefördert werden. Krankenhaus, Psychokardiologie, Psychosomatik, bio-psycho-soziale Modell, Imagination, Ausdruck, Symbolik, Form und Farbe, Persönlichkeitsarbeit
0000525 Kolb Martina MGT mit Musik Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2015 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung einer Selbsterfahrungsgruppe von gesunden Frauen im eigenen Atelier. Die mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden wurden vereinzelt mit Musik verbunden. Der theoretische Teil geht auf die Merkmale der Jung’schen Psychologie, die Grundlagen der MGT sowie das Malen in der Gruppe ein. Weiters werden die Elemente die von den Dakinis (Archetypen) abgeleitet wurden, erklärt, ein Einblick in das Malen mit Musik gegeben, sowie auf die Weckung der kindlichen Kreativität durch die schöpferische Kraft eingegangen. Der praktische Teil beschreibt die organisatorischen Rahmenbedingungen, gibt Einblick in das therapeutische Setting und der damit verbundenen Zielsetzung. Es folgt die Auswahl der Methoden, das Materialangebot und die Beschreibung der Teilnehmerinnen. Es werden der Gruppenprozess sowie zwei Fallverläufe dokumentiert. Psychologie nach C.G. Jung, Musik, Grundlagen der MGT, Wirksamkeit, Triade, Bildbetrachtungskriterien, Malen in der Gruppe, Dakinis, Archetypen
0000526 Krausler Karina MGT in der Neuro-Rehabilitation Krankenhaus 2015 Diese Arbeit beschreibt ein mal- und gestaltungstherapeutisches Projekt mit Schlaganfallpatienten in der Neuro – Rehab. Beginnend mit der genauen medizinischen Definitionen von Schlaganfall, den unterschiedlichen relevanten Arten und deren Ätiologie. Für eine möglichst ganzheitliche Betrachtungsweise werden auch zwei wesentliche Theorien über die Psychosomatik beschrieben. Dahlke, als sehr bekannter Vertreter der psychosomatischen Sichtweise und Verena Kast, welche speziell den Zusammenhang von Synchronizität und Psychosomatik beschreibt. Im Anschluss werden mögliche Folgen des Schlaganfalls betrachtet, folglich wird in Kapitel 3.2. die Rehabilitation erläutert. Diese umfasst unter anderem die Be- und Verarbeitung der lebensbedrohlichen Erkrankung, welche auch die verschiedenen Stufen der Anpassung bei krisenhaften Lebensveränderungen erläutert. Nach diesen Grunderläuterungen zum Thema Schlaganfall und Rehabilitation behandelt das Kapitel 3.2. die Mal – und Gestaltungstherapie. Ab Kapitel 4. wird die praktische Arbeit, mit den Klienten welche einen Schlaganfall erlitten haben, und auf Rehab an der Privatklinik Laßnitzhöhe sind, erörtert. Das Projektthema dieser Arbeit ist „MGT zur schöpferischen Neuorientierug und Brücke zur Seele um wieder so selbständig wie möglich ins Leben zu gehen.“ Das allgemeine Ziel während der Arbeit mit MGT ist „Neues entstehen zu lassen und Vorhandenes kräftigen“. Es werden zwei Einzeltherapien und eine Gruppentherapie ausführlich beschrieben, abgeschlossen von einem Feedback und dem Nachwort. Im Anhang befinden sich die Stundentafeln, Vorstellungsblatt und sämtliche verwendete Fragebögen. Neuro-Rehabilitation, Schlaganfall, Psychosomatik, Rüdiger Dahlke, Verena Kast, Synchronizität und Psychosomatik
0000527 Kurmann Ursula MGT mit Jugendlichen in (Untersuchungs-) Haft Resozialition, Gefängnis 2015 Die vorliegende Diplomarbeit beschreibt die Arbeit mit Jugendlichen in (Untersuchungs-)Haft mit einer Intention einer Krisenbegleitung und Ich-Stärkung durch den Einsatz der Mal- und Gestaltungstherapie. Der Theorieteil beschäftigt sich mit dem Ich-Komplex und seiner Entstehung, sowie dem Phänomen der Verwahrlosung, das in enger Beziehung zu Bildung und Prägung des Ich-Komplex steht. Auf diesem Hintergrund wird der therapeutische Ansatz, die Methode der MGT vorgestellt. Im Praxisteil werden zuerst die Institution, die Rahmenbedingungen, sowie die Zielgruppe beschrieben. Anschließend wird durch den Prozess einer Gruppe geführt, sowie darauf folgend ein Einzelprozess beschrieben. Abschließend wird die vollzogene Entwicklung zusammenfassend ausgewertet und ein Überblick über folgende Projekte gegeben. Jugendliche, Untersuchungshaft, Justizanstalt, Krisenbegleitung, Ich-Komplex, Verwahrlosung, Ich-Stärkung
0000528 Zehetgruber Martin MGT in der Psychiatrie Psychiatrie 2015 In der vorliegenden Arbeit wird das Projekt der Mal- und Gestaltungstherapie in der Abteilung für stationäre Psychotherapie des Landesklinikums Mauer-Amstetten, vorgestellt. Zielgruppe waren Frauen und Männer ab dem 18. Lebensjahr mit unterschiedlichen psychischen Erkrankungen, wie bspw. Depression, Angsterkrankungen, Persönlichkeit- und Verhaltungsstörungen, Erkrankungen aus dem schizophrenen Formenkreis. Die Intention des Projekts lag in der Stabilisierung der seelischen Gesundheit, in der Erarbeitung einer realistischen Lebensperspektive in Bezug auf einen angemessenen Umgang mit der Erkrankung, in der Entwicklung neuer Möglichkeiten für die Alltags- und Problembewältigung sowie in der Identifikation und Stärkung eigener Ressourcen. Nachdem im ersten Teil die theoretischen Grundsteine zu der praktischen Arbeit gelegt werden, wird ein umfangreicher Einblick in die Vorbereitungen, Prozesse und Einzelverläufe gegeben. Die theoretische Fundierung setzt sich unter anderem mit Wirkungsfaktoren des therapeutischen Malens, dem Gestaltungsprozess, der Raumsymbolik, und komplementären Farben und Formen auseinander. Psychiatrische Erkrankungen, Wirkungsfaktoren, Gestaltungsprozess, schöpferisches Kind im Mutterfeld, Raumsymbolik, Komplementärfarben, komplementäre Formen, Selbstfindung, schöpferischer Prozess des Malens, Stabilisierung, Alltagsbewältigung, Ressourcenstärkung
0000529 Hayden Karin Maltherapie in der Einrichtung Sondernkrankenanstalt und Rehabilitationszentrum Krankenhaus 2015 Das vorliegende Projekt wurde im Rehabilitationszentrum für Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Muthmannsdorf mit Patientinnen mit der Diagnose Herzinfarkt. Die Kernfrage, der in der Arbeit nachgegangen wird, lautet: „Kann durch Messung der Herzratenvariabilität vor und nach einer kreativen Mal- und Gestaltungseinheit eine Veränderung des Entspannungszustandes eines Menschen festgestellt und anhand der Herzkurve sichtbar gemacht werden?“. Im Theorieteil werden allgemeine Einblicke in die Mal- und Gestaltungstherapie nach C.G. Jung gegeben. Ein kurzer Streifzug in die Medizin und Psychosomatik des Herzens eröffnet wie es zu einer Herzerkrankung, im Speziellen zum Herzinfarkt, kommen kann und welche psychosozialen Faktoren mit verantwortlich sein können. Anhand der entstandenen Bilder und den darüber geführten Dialogen veranschauliche ich im praktischen Teil meiner Arbeit die körperlichen und psychosozialen Risikofaktoren für ein Zustandekommen eines Herzinfarktes. Begleitend dazu erläutere ich die Messdaten, warum der Stressindex in bestimmten Fällen angestiegen, in anderen wiederum gesunken ist. Die erhaltenen Messdaten meiner Studie sind tabellarisch ebenso in diesem Teil der Arbeit mit Erläuterung zu finden. Sie zeigen den Stressindex jeder einzelnen Person vor dem Imaginieren und Malen, nach dem Malen und nach der Bildbesprechung. Herzinfarkt, Ressourcenstärkung, Lebensgestaltung, Psychosomatik, Somatopsychologie, Herzratenvariabilität, Stressindex, Imagination
0000530 Piazzesi Heidi MGT zur Persönlichkeitsentwicklung Einzelsetting 2015 Die vorliegende Arbeit wurde zu den Themenschwerpunkten Persönlichkeitsentwicklung und Auseinandersetzung mit sich selbst verfasst. Die Zielgruppe waren Erwachsene in Umbruch-, Veränderungssituationen oder Krisen bzw. in Phasen der intensiven Auseinandersetzung mit sich selbst. Im Theorieteil (ab Kapitel 2) wird zunächst eine Einführung in die Mal- und Gestaltungstherapie und den Jung‘schen Individuationsprozess gegeben. Auf die Themen, die im Laufe der beiden Praxisprozesse bearbeitet wurden, gehe ich ebenso im ersten Teil der Arbeit ein. Der Praxisteil (Kapitel 3) enthält eine ausführliche Beschreibung der Entwicklungsprozesse beider Klientinnen. Zu Beginn werden Zielgruppe und Zielsetzung, die KlientInnenakquisition und Rahmenbedingungen vorgestellt. Es folgen die beiden Prozesse im Einzelsetting. Eine Projektauswertung und persönliche Reflexion (Kapitel 4) runden die ab. Selbsterfahrung, Selbsterkenntnis, Selbstentfaltung, Veränderungssituation, Umbruch, Krise, Individuationsprozess, Systemischer Ansatz
0000531 Schimmer Helga Mit Kreativität zur Lebensfreude finden Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2015 Die vorliegende Diplomarbeit beschreibt mein mal- und gestaltungstherapeutisches Projekt in der Gruppenselbsterfahrung mit psychisch stabilen Erwachsenen. Zunächst befasst sich in Kapitel 1 der theoretische Teil mit dem zentralen Thema des Projektes, der Lebensfreude, die in den Kontext des spielerischen, lustvollen und somit die Lebensfreude fördernden Ansatzes der Mal- und Gestaltungstherapie gestellt wird. Anschließend werden die essenziellen Komponenten des Psychemodells nach C.G. Jung, der Weg der Individuation und das kretische Labyrinth als Symbol dafür vorgestellt. Kapitel 2 umfasst den praktischen Teil der Projektarbeit mit Vorbereitungen, Zielen und der konkreten Durchführung. Neben den örtlichen, zeitlichen und finanziellen Rahmenbedingungen gibt dieser Abschnitt auch Einblicke in meine therapeutische Haltung und Arbeitsweise. Der Schwerpunkt liegt auf der Darstellung der Gruppenprozesse sowie dem Verlauf des Einzelprozesses eines Teilnehmers. Lebensfreude, Psychemodell nach C.G. Jung (Ich, Persona, Schatten, Anima/Animus, Selbst), Kretisches Labyrinth als Symbol, Individuation
0000532 Oßberger Barbara MGT in der Akutpsychiatrie Psychiatrie 2015 Meine Diplomarbeit befasst sich mit dem Thema der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung von Frauen und Männern im Bereich der stationären Akutpsychiatrie. Im ersten Kapitel meiner Arbeit gebe ich Ihnen einen Überblick über die projektrelevanten Grundbegriffe der analytischen Psychoologie nach C.G. Jung und der Mal- und Gestaltungstherapie. Im zweiten Kapitel werde ich Ihnen den Themenkreis „Mal- und Gestaltungstherapie bei psychischen Störungen“ vorstellen und Ihnen in den Subkapiteln einerseits eine Übersicht der wichtigsten psychischen Erkrankungen, mit dem Schwerpunktthema „Depression“ vorstellen. Im dritten Kapitel leite ich in meinem Praxisteil über und stelle Ihnen die Wirkstätte meines Diplomprojektes vor. Im Anschluss präsentiere ich Ihnen im vierten Kapitel die Rahmenbedingungen für mein Diplomprojekt, von der Zuweisung meiner Patienten bis zu den räumlichen Gegebenheiten. Sodann werde ich Ihnen im fünften Kapitel die Struktur und den Ablauf meiner Mal- und Gestaltungstherapieeinheiten im Einzel- und Gruppensetting vorstellen. Im sechsten Kapitel darf ich Ihnen noch eine Auswertung meines Projektes anhand von meinen Erfahrungen und Erkenntnissen als Mal- und Gestaltungstherapeutin, sowohl im Einzelsetting als auch im Gruppensetting, vorstellen. Mit einer Schlussbemerkung und einen Ausblick auf meine zukünftigen Tätigkeit als Mal- und Gestaltungstherapeutin, sowohl im Einzelsetting als auch im Gruppensetting, vorstellen. Mit einer Schlussbemerkung und einen Ausblick auf meine zukünftige Tätigkeit als Mal- und Gestaltungstherapeutin schließe ich im achten Kapitel meine Diplomarbeit ab. Nervenklinik, analytische Psychologie nach C.G. Jung, Individuationsprozess, Ich-Ideal, Selbst, Komplexe, Archetypten, Symbol, Kreis, Kreuzform, Ritual, Farben, Intuition, psychische Störungen, Depression, Wirksamkeit
0000533 Duchaczek Christina MGT mit Flüchtlingskindern Kinder 2015 Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit Flüchtlingskindern, die im Rahmen der Grundversorgung mit ihren Familien im Flüchtlingsheim untergebracht sind und die ich zehn Monate lang im Rahmen einer maltherapeutischen Gruppe begleitet habe. Im theoretischen Teil befasse ich mich mit dem Thema Trauma - im Allgemeinen und durch Migration, sowie mit der Entwicklung und Auswirkung von Angst bei Flüchtlingskindern. Im praktischen Teil gehe ich auf die Zielsetzung, Planung und Umsetzung des Projekts ein, mit dem Hauptfokus der detaillierten Darstellung des Prozessverlaufes eines teilnehmenden Kindes.
0000535 Kammerer Susanne MGT mit hochsensiblen Frauen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2015 Die Projektarbeit umfasst die Begleitung von hochsensiblen Frauen mit Methoden der Mal- und Gestaltungstherapie und des Coachings. Diese hat sowohl in der Einzel- als auch in der Gruppenarbeit in freier Praxis in Wien stattgefunden und intendierte die Förderung des Körpervertrauens und des Selbstvertrauens. Im theoretischen Teil beschreibt die Diplomarbeit die Definition des Phänomens „Hochsensibilität“, die möglichen gemeinsamen Wesensmerkmale von hochsensiblen Frauen und ergründet warum die Mal- und Gestaltungstherapie und das Coaching den Individuationsprozess von hochsensiblen Frauen wirkungsvoll unterstützen können. Im praktischen Teil wird auf die Herangehensweise, die Rahmenbedingungen und das Methodenkonzept eingegangen. Aus den Einheiten wird der Einzelprozess einer Klientin hervorgehoben und dargestellt. Darauf folgt die Auswertung des Projekts. Frauen, Hochsensibilität, Coaching, Körpervertrauen, Selbstvertrauen, Individuationsprozess, Ressourcen, Stimme
0000536 Finster Michaela MGT Angebote für Frauen in eine Selbsterfahrungsgruppe Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2015 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit ressourcenorientierten mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden, die in einer Selbsterfahrungsgruppe von Frauen in freier Praxis angeboten wurden. Ziel dieser Projektarbeit ist und war es, Frauen welche berufstätig sind und im ständigen Kontext zwischen den Anforderungen der Gesellschaft, Beruf, Familie und Partnerschaft stehen, vom Alltagsstress zu entlasten und ihnen Raum und Zeit zur Verfügung zu stellen, um sich durch die ressourcenorientierten, maltherapeutischen Methoden, in einem kreativen Umfeld, ganz auf sich selbst einzulassen. Der theoretische Teil gliedert sich in drei grobe Bereiche: Frauen, Ressourcenorientierung sowie Selbstausdruck im kreativen Gestaltungsprozess. Die Erläuterung der praktischen Ausführung umfasst die Projektvorbereitungen, die Durchführung des Projekts und eine abschließende Reflexion. Selbsterfahrung, Frauen, Entwicklung, Rollen und Erwartungen, Frauenbilder, Ressourcenorientierung, Selbstausdruck, Kreativität, Wirkkraft innerer Bilder, Selbstwertstärkung, Individuationsprozess
0000537 Riegler Michaela MGT im Rahmen einer Selbsterfahrungsgruppe Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2015 Das Praxisprojekt war an Erwachsene gerichtet, die ein Bedürfnis verspüren, sich weiterentwickeln zu wollen und hat in der Moorhütte am Königsberg (Hollenstein/Ybbs) statt gefunden. Im theoretischen Teil wird auf die tiefenpsychologischen Ansätze nach Carl Gustav Jung näher eingegangen. Dieser umfasst die Komplextheorie, die Arbeit mit Symbolen, die Wirkung und Bedeutung von Imaginationen und Träumen sowie Wirksamkeitsfaktoren der Bildbesprechungen und die Arbeit mit Selbsterfahrungsgruppen. Auch die Beschreibung von schöpferischen und kreativen Prozessen wird im theoretischen Teil erläutert. Der praktische Teil beschäftigt sich mit der Projektvorbereitung, der Schaffung von den Rahmenbedingungen, der Durchführung des Projekts sowie der Fallbeschreibung einer Teilnehmerin. Darauffolgend werden alle anderen TeilnehmerInnen sowie deren Prozesse und die Gruppenprozesse kurz erläutert. Persönlichkeitsentwicklung, Schöpfungskraft, Komplextheorie, Symbolarbeit, Imagination, Traum, Bildbesprechung
0000538 Berger Jutta Schöpferkraft und Salutogenese Einzelsetting 2015 Die vorliegende Arbeit beschreibt die mal- und gestaltungstherapeutische Begleitung von Frauen zu den Themen Schöpferkraft und Salutogenese. Das Projekt hat in freier Praxis stattgefunden. Da Beziehungsfähigkeit, Hoffnung, Selbstständigkeit, Fantasie, Kreativität, Unabhängigkeit, Humor, Entschlossenheit, Mut, Einsicht und Reflexion Faktoren sind, die eine ausgezeichnete Resilienz bezeichnen, ist es eines meiner Ziele, die Teilnehmerinnen darin zu begleiten diese Faktoren als Fähigkeiten, Potenziale und Stärken an sich zu erkennen. Salutogenetisch betrachtet heben wir während des Projektes die gesunden, kreativen, spielerischen, mutigen und humorvollen Anteile der Teilnehmerinnnen hervor und machen sie bewusst. Diese können als Ressource, Kraftquelle und Schutz genutzt werden, um Heilungsprozesse zu fördern oder einfach glücks- und liebesfähiger zu werden. Salutogenese, Resilienz, Existenzanalyse, Schöpferkraft, Erschöpfung, Traum, Märchenarbeit
0000539 Ronniger Antonia MGT mit Frauen in freier Praxis Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2015 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung von Frauen verschiedenen Alters, die an ihrer spirituellen Entwicklung interessiert sind und durch eine gemeinsame Yogagruppe verbunden sind. Im theoretischen Teil wird ein kurzer Überblick über Grundbegriffe der analytischen Psychologie nach C.G. Jung gezeigt. Individuationsprozess und Archetypen stehen dabei im Zentrum und werden in Verbindung mit alttestamentarischen Mythen, der indischen Götterwelt und dem Chakren-System gebracht. Weiters werden die Wirkfaktoren des therapeutischen Malens und Gestaltens behandelt. Der praktische Teil beschreibt zunächst die Umstände der Entstehung des Projektes, die Zielgruppe, Räumlichkeiten und Rahmenbedingungen, sowie weiters die Teilnehmerinnen, die Arbeitsweise und die grundsätzliche Gestaltung der Einheiten. Es folgt die Darstellung der Gruppenprozesse zweier Gruppen und eines Einzelprozesses, der einer genauer Betrachtung unterzogen wird. Eine Reflexion der Autorin runden diesen Teil ab. Individuation, Archetypen, indische Götter, Chakren, Symbol, Märchenarbeit, Körperbild
0000540 Kaiserova Lucie MGT in der Rehabilitationsklinik Krankenhaus 2015 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem neurologischen und psychosomatischen Bereich der Rehabilitationsklinik in Bad Pirawarth. Durch die Vielfalt unterschiedlichster Therapieformen und dem Ansatz Resilienz fördernder Maßnahmen, ergibt sich ein ganzheitlicher Zugang in der Rehabilitation. Mein Schwerpunkt liegt in der ressourcenfördernden Begleitung mit mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden, auch in Bezug auf Depression und Burnout. V.A.K.O.G. Sinnessysteme, Kinästhetik, Emotionen, Neurologie, Rehabilitation, Psychosomatik, Depression, Burnout, Salutogenese, Kreativität, schöpferischer Prozess, vier Funktionen nach C.G. Jung, Förderung der Ressourcen, Resilienz
0000541 Romanus Sandra MGT in einer psychiatrischen Rehabilitationsklinik Krankenhaus 2015 Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit den Gemeinsamkeiten und Unterschieden der Ergotherapie und der Mal- und Gestaltungstherapie. Diese wurden sowohl im theoretischen Kontext mittels Literaturrecherche, als auch in der Dokumentation der Praxis anhand eines Fallbeispiels, reflektiert. Die einschlägige Praxis wurde in der psychiatrischen Rehabilitationsklinik St. Radegund durchgeführt. Durch das Fallbeispiel wird deutlich, wie die Mal- und Gestaltungstherapie im Rahmen der Ergotherapie eingesetzt werden kann. Psychiatrische Rehabilitation, Ergotherapie, Ausdruck, Symbol, Erinnern, Kommunikation, Wahrnehmung, Erkenntnis, Aktivierung von Ressourcen
0000543 Böhm Christina MGT in der Gruppe in einer psychiatrischen Rehaklinik Psychiatrie 2015 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Begleitung von Patienten in mal- und gestaltungstherapeutischen Gruppen der Rehaklinik für seelische Gesundheit und Prävention in Klagenfurt in. Im ersten Kapitel des Theorieteils wird der gesellschaftliche Bedarf an Rehakliniken und deren Therapieziel erläutert. Im zweiten Kapitel wird das Krankheitsbild der Depression sowohl aus medizinisch-psychiatrischer als auch psychoanalytische Sichtweise, nach Fritz Riehmann und C.G. Jung, betrachtet. Im dritten Kapitel wird auf den Ansatz und die Wirkungsweise der integrativen Mal- und Gestaltungstherapie eingegangen. Der Praxisteil beschreibt die äußeren Gegebenheiten des Projekts, den strukturellen Ablauf einer Einheit sowie die unterschiedlichen Methoden und Interventionen der MGT, die im Projekt angewendet wurden. Im Zuge dessen folgt eine genauere Beschreibung des Prozessverlaufs einer Patientin. Psychiatrische Rehabilitation, Depression, Fritz Riehmann, C.G. Jung, Individuation, Ich und Selbst, Farben, Symbolik
0000551 Amann Karin, Mag.a Trennung als Chance Einzelsetting 2016 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung einer Klientin und ihrer Kinder. Ausgangssituation ist die Trennung der Klientin von ihrem Partner und der damit verbundenen Veränderung ihrer Lebenssituation. Im theoretischen Teil wird vorerst auf die Grundbegriffe der Jung’schen Psychologie eingegangen. Schließlich wird auf die Gründe eingegangen, welche Ursache bzw. Auslöser für Beziehungsprobleme und eine Trennung sein können. Im Weiteren werden Phasen erläutert, in welchen eine Trennung verläuft und wie sich eine Trennung auf die betroffenen Kinder auswirken kann. Zum Schluss werden Möglichkeiten angeführt, die zum Gelingen eines Neuanfang beitragen können. Im praktischen Teil werden die Zielsetzung und Rahmenbedingungen des Praxisprojektes beschrieben und ein Einblick in die therapeutische Arbeitsweise vermittelt. Der Prozessverlauf wird ausführlich dokumentiert. Reflexion, Auswertung und Fazit bilden den Abschluss der vorliegenden Arbeit. Persönlichkeit, Jung’sche Psychologie, Das Bewusste, das Unbewusste, das Ich, Persönliches und kollektives Unbewusstes, Archetypen, Komplexe, Persona und Schatten, Individuationsprozess, Scheitern einer Beziehung, Soziokultureller Wandel, Arbeit und Familie, Phasen der Trennung, Protestphase, Verzweiflung, Depression, Trauerprozess, Neuanfang
0000553 Mahler Kathrin Emotionsbasierte MGT bei Frauen mit Lernschwäche 2016 In meiner Diplomarbeit geht es um de Mal- und Gestaltungstherapie bei Menschen mit Doppeldiagnose. Bei dieser Diagnose handelt es sich um eine geistige Behinderung in Verbindung mit einer „psychischen Kränkung“. Die Diplomarbeit soll Möglichkeiten der Arbeit an Emotionen aufzeigen um dadurch die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Emotionsarbeit, Doppeldiagnose, Borderline, Anorexie, Depression
0000556 Walgram Sabine / Fritz Melanie, Mag.a Schatzsuche - Ressourcenorientierte Mal- und Gestaltungstherapie mit fremduntergebrachten Kindern einer sozialpädagogischen und therapeutischen Einrichtung Kinder 2016 In der vorliegenden Diplomarbeit wird ein 70 stündiges mal- und gestaltungstherapeutisches Projekt, mit einer Kleingruppe von Kindern im Alter zwischen 8 und 14 Jahren, in einer sozialpädagogischen und therapeutischen Einrichtung für Kinder und Jugendliche näher beschrieben. Die theoretische Basis der Arbeit bilden, im ersten Teil, die Themengebiete MGT mit Kindern, Fremdunterbringung und Ressourcen. Im praktischen Teil werden die Projektvorbereitung und -durchführung detaillierter beschrieben und es wird auf die Rahmenbedingungen, sowie auf Widerstände und Hürden, anhand einzelner Einheiten, näher eingegangen. Das Hauptanliegen der beiden Verfasserinnen war einerseits die Förderung von vorhandenen und andererseits das Aufdecken von versteckten Ressourcen. Kleingruppe mit Kindern, Kinder und Jugendliche, Fremdunterbringung, Ressourcenorientierung, Sozialpädagogik
0000557 Sassmann Isabella und Pfeffer Barbara Mal- & Gestaltungstherapeutische Methoden zur Identitätsstärkung bei Kindern im Alter von 3-6 Jahren Kinder 2016 In dieser Arbeit wird durch den Einsatz der mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden, die besondere Ausdrucksweise von Kindern dargestellt. Den Kindern wurde ein geschützter Rahmen geboten, in dem sie ihre Kreativität, Fantasie und individuelle Entfaltung ausleben konnten. Das Augenmerk im theoretischen Teil der Arbeit wird auf Entwicklungsprozesse 3-6 jähriger Kinder, sensorischer Integration und Essstörung gelegt. Auch beschäftigt sich diese Arbeit mit dem Abbruch eines Projektes, einer Neuorientierung sowie einer Anpassung der Zielsetzung. Anhand von zwei Falldokumentationen wird die Anwendung der Mal- und Gestaltungstherapeutischen Methoden aufgezeigt und der Therapieverlauf dokumentiert. Arbeit mit Kindern im Alter von 3-6 Jahren, Stärkung der eigenen Identität, Abbruch eines Projektes, Neuorientierung und Anpassung der Zielsetzung, Störung der sensorischen Integration, Essstörung, Teamarbeit-Therapeut/Co-Therapeut
0000559 Kompein-Chimani Waltraut, Mag.a MGT mit Patientinnen mit Essstörung im TZW Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2016 Essstörungen sind ein zunehmendes Problem in der westlichen Welt; sie erwachsen aus dem materiellen Überfluss, und stehen dem gesellschaftlichen Schlankheitsbild sowie dem neuen Rollenbild der Frau diametral entgegen. Sie zählen zu den schwersten psychosomatischen Erkrankungen und sind dementsprechend auch sehr schwer und langwierig zu behandeln, weshalb sich nur äußerst wenige Spezialeinrichtungen finden, die sich mit diesem ständig wachsenden Krankheitsbild befassen. Eine dieser Einrichtungen ist das auf Essstörungen und Posttraumatische Belastungsstörungen spezialisierte Therapiezentrum Weidenhof, eine Einrichtung für psychisch kranke Jugendliche und junge Erwachsene. Hier wird laufend an und mit innovativen Behandlungsmethoden gearbeitet um eine bestmögliche Versorgung der Erkrankten zu gewährleisten. Der für dieses Haus typische Methodenmix wird in seiner Wirksamkeit auch ständig evaluiert und erweitert; wobei speziell auf kreative Methoden besonderer Wert gelegt wird. Im ersten Teil der vorliegenden Arbeit wird die Einrichtung an sich sowie die hier durchgeführten Therapien vorgestellt, während der zweite Teil der Arbeit sich mit den verschiedensten Arten von Essstörungen, deren Diagnostik und Therapie beschäftigt. Etliche Methoden aus der MGT wurden hier von mir in diesem Sinne bereits während meiner Ausbildung ausprobiert bzw. im psychotherapeutischen Setting bei der Behandlung der PatientInnen angewandt. Die Idee, anhand der gestalterischen Entwicklung von ein- und demselben Baumbild das kranke Selbstbild von essgestörten jungen Frauen aufzuzeigen und es im folgenden therapeutischen Prozess laufend zu verändern bzw. zu verbessern, hat sich als besonders nachhaltig und erfolgreich erwiesen. Die Beschreibung dieser Therapie respektive des Entwicklungsprozesses der PatientInnen stellt den Inhalt des dritten Teiles dieser Arbeit dar. Essstörungen-Diagnose, TZW-integratives Therapiekonzept, Jugendliche, lebensgemeinschaftlicher Therapieansatz, MGT, Baum, Symbol, Bildgestaltung, Heilungsprozess
0000560 Geuze Jacqueline MGT mit Frauen im frühen Erwachsenenalter Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2016 In diesem Projekt wird die mal- und gestaltungstherapeutische Arbeit mit einer Selbsterfahrungsgruppe beschrieben, welche mit jungen Frauen zum Thema Orientierung stattfand. Die Frauen waren im Alter zwischen 20 und 30 Jahren. Das Projekt fand in einem Zeitraum von 7 Monaten, im eigenen Atelier statt. Mal- und gestaltungstherapeutische Methoden wurden zur Förderung von Ressourcen, Stärkung des Selbstvertrauens und Selbstwertgefühl eingesetzt. Frühes Erwachsenenalter, Frauengruppe, Selbsterfahrung, berufliche Orientierung, Ressourcen, Selbstwert, Träume, Emotionen
0000561 Löscher-Kuchling Renate Mal- und Gestaltungstherapie mit alten Menschen mit depressiven Verstimmungen Alte Menschen 2016 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit mal- und gestaltungstherapeutischer Begleitung von Menschen im Alten- und Pflegeheim, die an depressiven Verstimmungen leiden und beschreibt die positive Auswirkungen der MGT in diesem Feld. Theoretische Themenschwerpunkte bilden die Depression, Belastungsfaktoren im Alter bzw. Im Pflegeheim, die ICH-Stärke in der Entwicklung, das Alter sowie die Mal- und Gestaltungstherapie nach C.G. Jung. Der praktische Teil behandelt zunächst einige Grundinformationen zur Vorbereitung und Durchführung des Projekts. Eine Steigerung des Selbstbewusstseins konnte von Einheit zu Einheit beobachtet werden. Im Anschluss werden anhand von Abbildungen und genauen inhaltlichen Beschreibungen drei Einzelfälle vorgestellt. Alter, Depression, Alten- und Pflegeheim, Kreativität, Biografiearbeit
0000562 Handl Doris, Mag.a / Steinmaurer Susanne Was kann MGT für Menschen mit Multipler Sklerose im fortgeschrittenen Stadium tun? Krankenhaus 2017 Die vorliegende Arbeit hat es sich zum Ziel gesetzt, nach einem historischen Abriss und einer allgemeinen Einführung, zu beschreiben, wie Mal- und Gestaltungstherapie in dieser Hinsicht für Menschen mit fortgeschrittener MS eingesetzt werden kann. Die Fragestellung entstand nachdem das Projekt mit einer Gruppe von MS PatientInnen des stationären Wohnbereichs der Caritas Socialis bereits begonnen wurde - aufgrund der starken Einschränkungen der MS Patienten. Die Erfahrungen mit der Gruppe von Frauen mit MS hat im weiteren deutlich gezeigt, dass der mal- und gestaltungstherapeutische Prozess die Frauen auf der emotionalen Ebene erreicht und die TeilnehmerInnen in ihrer Wahrnehmung, sowie in ihrem Denken fordern und fördern kann. PatientInnen finden durch die Methode die Möglichkeit sich zu beruhigen, zu entspannen, zu motivieren und ihre eigenen Ressourcen zu entdecken, was ein Gefühl von Entwicklung und somit von Lebendigkeit erlaubt. Durch eine Mischung verschiedener Techniken gelingt es den TeilnehmerInnen, für sich in ihrem Gestaltungsprozess ihren Entwicklungsprozess zu entdecken. Zusätzlich profitieren die Frauen durch die Gestaltungen und Prozesse der anderen Gruppenmitglieder. Im Laufe des Projektes ist in der Gruppe ein Vertrauen entstanden, das als eine Ressource für die Frauen gesehen wird. Die Gruppenmitglieder nahmen im Verlauf des Projektes zunehmend Anteil an den Erzählungen der anderen und unterstützen sich gegenseitig. Es entstand ein Gefühl von Gemeinschaft, Verbundenheit und von Halt. Diese Gefühle sind auch Teil ihrer Prozesse und wurden auch gezielt durch Gemeinschaftsarbeiten gefördert. Multiple Sklerose, Caritas Socialis, Geschichte der MS, Symptome von MS, Depression bei MS, Ichkomplex, Schatten und Persona, Projektion, Übertragung und Gegenübertragung, Symbol, Wirkfaktoren der MGT
0000564 DIERMAYR Kerstin, Mag.a (FH) Mal- und Gestaltungstherapie mit dementen Seniorinnen - Auf der inneren Suche nach Glück und Lebensfreude alte Menschen 2016 Arbeitsfeld: Seniorinnen mit leichter bis mittelschwerer Demenz im Alter von 73 bis 96 Jahren in Gruppenarbeit innerhalb einer betreuten Einrichtung in Wien. Thema: Ressorcenorientierte Mal- und Gestaltungstherapeutische Methoden auf Basis der klientenzentrierten Haltung nach Rogers und der Validation zur Unterstützung des eigenen Prozesses der Erweckung von Freude und Glücklichsein. Den Einstieg in die vorliegende Arbeit bildet ein Überblick zur klientenzentrierten Orientierung nach Rogers, die gemeinsam mit der (Integrativen) Validation nach Feil (bzw. Richard) die BAsis für meine Haltung und meinen U mgang mit Menschen im therapeutischen Kontext bildet. Theoretische Themenschwerpunkte sind die Demenz, das Mutterfeld, die Wirkung des therapeutischen Malens und die Elternkomplexe unter besonderer Berücksichtigung des ursprünglich negativen Vater- sowie des ursprünglich positiven Mutterkomplexes. Der praktische Teil behandelt eine Einzelfallbeschreibung, die in drei Prozessabschnitte untergliedert ist, und den Gruppenprozess mit den wichtigsten inneren und äußeren Einflussfaktoren. Die Methodik, der in der Arbeit mit dementen Menschen ein besonderer Stellenwert zukommt, bildet den Abschluss der Diplomarbeit. Klientenzentrierte Psychotherapie nach Rogers, Mutterfel, Validation, Demenz, therapeutisches Malen, Mutterkomplex, Vaterkomplex, Ablösung von den Elternkomplexen
0000565 BRANDSTÄTTER Petra MGT im Montessori-Kindergarten, Ich- und Ressourcenstärkung des Kindes mit wertfreien Methoden Kinder 2016 Es geht in der vorliegenden Arbeit um die Ich- und Ressourcenstärkung von drei fünfjährigen Buben im Rahmen eines Projektes. Das Hauptaugenmerk lag darin, die Interessen und Themen der drei zu erkennen und kreativen Umgang damit zu finden. Die Intention war es, die Kinder in ihrem So-Sein zu bestätigen und sie mit mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden in ihre Mitte zu führen. Montessorikindergarten, fünfjährige Buben, überaktives Verhalten, Impulsivität, Scheidung, Wertschätzung und Respekt gegenüber des Wesens eines Kindes
0000566 EISLER Karin MGT als Ressource - Frauenselbsterfahrungsgruppe in freier Praxis Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2016 Das Thema dieser Arbeit ist die Durchführung einer Selbsterfahrungsgruppe mit Frauen in freier Praxis im Zeitraum Jänner 2013 bis Februar 2014, im Gesamtausmaß von 70,5 Stunden. Der theoretische Teil splittet sich in zwei Bereiche. Im ersten Teil werden die Wirkungsfaktoren des kreativen Prozesses in der Mal- und Gestaltungstherapie und, im Rahmen eines hypothetischen Exkurses, die Annäherung an eine Definition und Wirkungsweise von niedrigschwelligen Übungen beschrieben. Der zweite theoretische Teil befasst sich mit der Wirksamkeit und der Wahl der Materialien im mal- und gestaltungstherapeutischen Kontext, wobei zwischen bildhaften Gestalten und dreidimensionalen Gestalten, dem Plastizieren, unterschieden wird. Im letztgenannten liegt der Schwerpunkt im Arbeiten mit Ton. Der praktische Teil umfasst den Projektverlauf der Frauenselbsterfahrungsgruppe. Hier werden die Wahl der Methoden, die Beschreibung von Gruppenprozessen und die detaillierte Abhandlung des Prozessverlaufes einer Teilnehmerin ausgeführt. Ziel war es, mit kreativen Methoden der Mal- und Gestaltungstherapie Selbsterfahrung zu ermöglichen und Raum für neue, lustvolle Erfahrungen zu schaffen. Als besonders förderlich und ressourcenorientiert für die Frauen, erwiesen sich der verstärkte Einsatz von niedrigschwelligen Übungen und das Arbeiten mit Ton. Zielgruppe Frauen, Mal- und Gestaltungstherapie in freier Praxis, Wirkungsfaktoren des kreativen Prozesses in der MGT, Wirksamkeit und Wahl des Materials, dreidimensionales Gestalten, Arbeiten mit Ton, niedrigschwellige Übungen, Rituale, ressourcenorientiert, Selbsterfahrung
0000567 HERMANN Birgit Angst als Motivation und Chance Psychiatrie 2016 Die vorliegende Arbeit wird das Thema Angst nach verschiedenen Aspekten und aufgrund verschiedener Theorien betrachtet. So beinhaltet der Theorieteil die Ursachen und Entstehung von Angst, Symptome, Angststörung, Prägesituation für chronische Angst, das innere Kind und die Angst, Persona und Schatten sowie die Wandlung und Veränderung von Angst. Im Anschluss wird die Projektvorbereitung, die Zielgruppe und –setzung, die Durchführung des Projekts und die Beschreibung der Prozessverläufe beschrieben. Das Praxisprojekt fand im Verein Lichtblick in Wiener Neustadt statt. Bei der Zielgruppe handelte es sich um erwachsene Frauen und Männer im Alter zwischen 35 und 58 Jahren, die eine psychische Erkrankung im Sinne einer diagnostizierten Angststörung aufwiesen, wobei auch Zusatzdiagnosen wie Depressionen, Burnout, u.a. möglich waren. Wirkungsweise von MGT bei Angsterkrankung, unsicheres Bindungsverhalten und fehlendes Urvertrauen, frühkindliche Prägungen und ihre Auswirkungen, mangelnde Sicherheit und die Wirkung auf das „Selbst“, mit Ressourcenarbeit die Resilienz fördern, Wandlung der Angst im Individuationsprozess
0000568 RITZMEIER-STOCKER Karin Sprachförderung mit mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden Kinder 2016 Im theoretischen Teil der Diplomarbeit wird erörtert, wie die Sprachförderung von Kindern mit Migrationshintergrund im Kindergarten umgesetzt wird. Es wird auf die Besonderheit der multikulturellen Gruppenzusammenstellung eingegangen. Weiters wird die Rolle des Therapeuten, die Bedeutung des Unbewussten und die Entwicklung des Ich-Komplexes erklärt. Im praktischen Teil wird ein Prozessverlauf eines Kindes dargestellt, wobei die gruppendynamischen Prozesse der Kindergruppe Beachtung finden. Durch malerische Prozesse und gestalterisches Arbeiten wurden Sprechhemmungen abgebaut und der Selbstwert der Kinder gesteigert. Sprachförderung, Selbstwert-Stärkung, gruppendynamische Prozesse, Persönlichkeitsbildung
0000569 RUPP Cornelia, Mag.a Selbstfürsorge für Frauen im jungen Erwachsenenalter Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2016 Diese Arbeit beinhaltet das Thema Selbstfürsorge von Frauen im jungen Erwachsenenalter im Rahmen eines Selbsterfahrungsprojektes. Die Frauen, im Alter von 23 Jahren bis 32 Jahren, haben sich in dieser Zeit vor allem mit inneren Anteilen, sowie auch mit Themen ihrer eigenen Lebenswelt beschäftigt. Hierbei wurde hauptsächlich mit der Methode der Imagination gearbeitet, sowie mit unterschiedlichen Materialien (Buntstifte, Kreiden, Ton, Acryl, Naturmaterialien etc.). Die Frauen konnten ihre Themen im Einzel- und Gruppensetting bearbeiten. Gruppe, Imagination, junge Erwachsene, Selbsterfahrung, Selbstfürsorge, Ziele
0000570 LECHNER Monika MGT zur Förderung der Ich-Kompetenzen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Förderbedarf Behinderung 2015 Meine Diplomarbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung Jugendlicher und junger Erwachsener mit Förderbedarf, zur Stärkung der Ich-Kompetenzen. Der theoretische Teil meiner Arbeit bezieht sich auf den Förderbedarf und die Bedeutung bei Jugendlichen. Im weiteren auf das Ich und dessen Stärkung im Malprozess, den Selbstwert und die Anerkennung, und im Anschluss, die Bedeutung der Kreativität und die Wirkungsfaktoren des therapeutischen Malens. Der praktische Teil beschreibt die Zielgruppe und Zielsetzung, die Einrichtung und Projektvorbereitung des Praxisprojektes. Es folgt die Durchführung des Projektes mit Darstellung des Gruppenprozesses und Vorstellung eines Prozessverlaufes. Eine Auswertung des Projektes, mit Reflexion und Rückmeldungen runden die Arbeit ab. Jugendliche und junge Erwachsene mit Behinderung, Stärkung der Ich-Kompetenzen, Wünsche, Bedürfnisse, Ressourcenstärkung, Selbstwertstärkung, , Kreativität, Wirkungsfaktoren, Förderung des persönlichen Ausdrucks
0000571 GABRIEL Maria Mal- und Gestaltungstherapie in einem Tageszentrum für Seniorinnen und Senioren alte Menschen 2016 Die Arbeit beschreibt ein Projekt, das 2015 in einem Tageszentrum für Seniorinnen und Senioren in Wien durchgeführt wurde. Es nahmen fünf bis acht Teilnehmer_innen regelmäßig an der Gruppe teil. Die Zielsetzung war, sie durch Mobilisieren ihres schöpferischen Potenzials für ihren Lebensalltag zu stärken. Der theoretische Teil befasst sich mit den Herausforderungen des Alterns, Demenz, Validation, Ressourcen, Freude und wie das Selbstwertgefühl gesteigert werden kann. Der praktische Teil beschreibt den Prozess einer 88-jährigen Teilnehmerin. Tageszentrum, Senior/innen, Alter, Demenz, Validation, Ressourcen, Resilienz, Freude, Selbstwert
0000572 BISCHOF Bettina MGT in der Beratung und Selbsterfahrung Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2016 Freie Selbsterfahrungsgruppe mit vier Teilnehmern mit dem methodischen Schwerpunkt Imagination, Malen mit verschiedenen Materialien, Gestalten von Collagen, Modellieren mit Ton. Es wird der Prozessverlauf einer Teilnehmerin genauer beschrieben. Wichtig hierbei war insbesondere die Bezugnahme auf aktuelle Lebensthemen. Weiters wird die Dynamik von Übertragungs- und Gegenübertragungsprozessen zwischen der Teilnehmerin und der Therapeutin beschrieben. Ichbewusstsein, persönliches und kollektives Unbewusstes, Selbst, Persona, Schatten, Anima und Animus,(aktive) Imagination und Symbolisierung, Gestaltungsvorgang, Besprechungs- und Interpretationsvorgang, Übertragung- und Gegenübertragung, therapeutischer Prozessverlauf einer Teilnehmerin
0000573 Hopfgartner Doris, Mag.a Mal- und Gestaltungstherapie mit asylsuchenden Männern Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2016 Diese Arbeit beschreibt ein mal- und gestaltungstherapeutische Projekt mit einer Gruppe von sechs männlichen afrikanischen Asylsuchenden in einem Flüchtlingshaus der Caritas. Die Schwerpunkte des ressourcenorientierten Projektes lagen auf der Erfahrung der Selbstwirksamkeit, der Möglichkeit des nonverbalen bzw. emotionalen Ausdrucks und der Anerkennung individueller Fähigkeiten. Gearbeitet wurde mit verschiedenen Techniken, wobei die besondere Wirksamkeit der Materialien häufig Impulse für einen Mal- oder Gestaltungsauftrag gab. Genauer beschrieben ist der Prozess eines Mannes aus Nigeria, der sich intensiv mit seiner Flucht nach Italien auseinandergesetzt und die einzelnen Stationen seines Weges kreativ und schöpferisch bearbeitet hat. Flucht, traumatische Erlebnisse, Materialwirkung, Männergruppe, Tonarbeiten, kreativer Ausdruck, Sprachschwierigkeiten, Traumafolgen
0000574 Erler Ruperta Die Welt der Fantasie vom WIR zum heranwachsenden ICH Kinder 2016 In der vorliegenden Diplomarbeit wird die Arbeit mit Kindern im letzten Kindergartenjahr nach Mal- und Gestaltungsmethoden behandelt. Durch das gezielte Einsetzen einer umfassenden Methodenvielfalt wurde das Ich im Kind gestärkt. Die Diplomarbeit gliedert sich in zwei Themenbereiche: in einen theoretischen und in einen praktischen Teil. Die theoretischen Kapitel umfassen die Betrachtung des Ich´s des heranwachsenden Menschen nach C.G. Jungs analytischer Psychologie und nach anthroposophischem Ansatz von Rudolf Steiner. Neben der Darstellung der Eckpunkte beider Betrachtungsweisen sowie der Biographien der jeweiligen Vertreter wurden Ähnlichkeiten und Unterschiede herausgearbeitet und besprochen. Der praktische Teil umkreist das praktische Arbeiten am Kind und die dazugehörigen Prozessverläufe werden detailliert dargestellt. Eine reflektierende Reflexion bildet den Abschluss der Diplomarbeit. Kindergarten, Ich-Stärkung, Bildersprache, C.G. Jung, Analytische Psychologie, Fantasiekraft, Rudolf Steiner, Anthroposophie, Nonverbale Phase
0000575 Klik Katharina, Mag.a MGT zur Förderung des Wohlbefindens Psychiatrie 2016 Im Club aktiv beim PSD Krems wurde im Rahmen der vorliegenden Arbeit versucht, die Beziehungsfelder zur eigenen Identitätsbildung zu forcieren. Die maltherapeutische Arbeit mit psychisch Kranken bietet eine vermutlich langfristig wirkende Erlebniswelt zur Entfaltung von persönlichen Ressourcen. Die Bewältigung von Lebensaufgaben, der Individuationsprozess und der Erwerb von psychosozialen Kontakten konnten auf individueller und gruppendynamischer Ebene in den Kreativgruppen erlebt und gestärkt werden. Das subjektive Wohlbefinden als positives Ich-Erleben konnte durch die individuelle Identitätsfindung im kreativen Prozess gestärkt werden. Individuationsprozess, Ich-Stärkung, Wohlbefinden
0000577 Eder Sieglinde Mal- und Gestaltungstherapie in der Sozialtherapeutischen Lebens- und Arbeitsgemeinschaft e. V. Kaltenleutgeben Behinderung 2017 Meine Diplom-Arbeit beinhaltet das Arbeiten mit geistig- und mehrfach behinderten Menschen in der Institution „Sozialtherapeutische Lebens- und Arbeitsgemeinschaft“, Standort Kaltenleutgeben/NÖ. Meine Methoden waren freies Malen je nach den individuellen Fähigkeiten. Hier war mir eine gut angelegte Beziehungsgestaltung als Persönlichkeitsförderung sehr wichtig. Ich bin davon ausgegangen, dass nur eine günstige Beziehungserfahrung zu Selbstwertstärkung führt. Geistige Behinderung, Ressourcenstärkung, Ich-Stärkung, Therapeutische Beziehung, Freies Malen, Flow
0000578 Krenmayr Julia, B.A. Weil am Ende nur das gelebte Leben eines jeden einzelnen Tages übrig bleibt Einzelsetting 2016 Das generationsübergreifende Selbsterfahrungsprojekt „Weil am Ende nur das gelebte Leben eines jeden einzelnen Tages übrig bleibt“ behandelt den Austausch zwischen den Generationen und die Lebens-Erfahrung der Teilnehmenden mit folgenden drei Schwerpunkten: 1. Prozessorientiertes Arbeiten mit Methoden der Mal- und Gestaltungstherapie 2. Jung und Alt - Generationsunterschiede & -gemeinsamkeiten: Die Gegenüberstellung von Alt (SeniorInnen ab 60 Jahren) und Jung (StundentInnen zwischen 18-30 Jahren) als spannendes Forschungsfeld 3. Das „gelebte Leben“: WAs bedeutet es, sein Leben (wie) zu leben - für Jung und Alt? SeniorInnen & StudentInnen, Generationsunterschiede & -gemeinsamkeiten, Jung & Alt, „gelebtes Leben“, Lebensabschnittsphasen, Prozessorientiertes Arbeiten
0000579 LEHNER Elisabeth Grenzen und Möglichkeiten Krankenhaus 2016 In der vorliegenden Arbeit beschreibe ich die Einsatzmöglichkeiten von mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden im Rahmen von Ergotherapie in einer Langzeitpflegeeinrichtung. Menschen im höheren Lebensalter, die aufgrund von neurologischen und multiplen Krankheitsbildern in ihrer verbalen Ausdrucksfähigkeit eingeschränkt sind, können durch den gezielten Einsatz von kreativen Medien in ihren Fähigkeiten zu Teilhabe und Interaktion gefördert werden. Die in meiner Projektarbeit beschriebenen Gruppenverläufe geben einen Einblick in die Anwendungsmöglichkeiten von Methoden der Mal- und Gestaltungstherapie im klinischen Bereich. Gerade dem im kreativen Tun angeregten schöpferischen Prozess kommt in der Bewältigung der Lebensaufgabe im hohen Alter ein nicht zu unterschätzender Stellenwert zu. Wohlbefinden und Lebensqualität im hohen Alter sind, unabhängig von krankheitsbedingten Einschränkungen und Grenzen, sehr wesentlich mit den Möglichkeiten nach Selbstausdruck verbunden. Ausdrucksfördernde Methoden erweitern das therapeutische Behandlungsspektrum und können den komplexen Anforderungen in der klinischen Langzeitbetreuung in einem gezielten und umfassenden Ausmaß gerecht werden. Demenz, Ergotherapie, Interaktion, Validation, Ausdrucksförderung, Mal- und Gestaltungstherapie, Neurogeriatrische Rehabilitiation
0000580 Daniaux Daria, Dr. MGT mit onkologischen Patientinnen an der Frauenklinik Innsbruck Krankenhaus 2016 Die Diagnose Krebs stellt die Patientinnen vor große psychische Herausforderungen. Das Österreichische Brustkrebsfrüherkennungsprogramm ermöglicht ein zeitiges Erkennen der Erkrankung und erhöht die Heilungsrate. Mit Methoden der MGT werden an der Tagesklinik der Station Gyn3 sowohl stationäre als auch ambulante vorwiegend an Brustkrebs erkrankte Patientinnen vor ihrer Therapie, im Therapieverlauf und nach der Entlassung begleitet. Ein Blick auf die Kunstgeschichte zeigt, wie schon früh Künstler die Wirkung kreativen Schaffens beschreiben. Schon in frühen Darstellungen der Maria Lactans, der stillenden Madonna, ergeben sich in der Beschreibung Parallelen zu heutigen Beobachtungen aus der Psychosomatik von Brustkrebs. Methoden wie Imaginationen, Collagen, Verwandlungs-, Kraft- oder Ressourcenbilder werden in unterschiedlichen künstlerischen Techniken wie Malen mit Guachefarben, Pastellkreiden oder in Form von plastischem Gestalten umgesetzt. Bewältigungsstrategien sowie das Entdecken neuer Fähigkeiten und Handlungsspielräume lassen sich durch den Ausdruck innerer Bilder entwickeln, wodurch ein verbessertes Allgemeinbefinden nicht nur Selbstheilungskräfte stärkt und den individuellen Copingstil fördert und hemmende Lebensmuster erkennen lässt. Der Gestaltungsprozess kann Verhaltensweisen modifizieren und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen, um erneut Hoffnung und Lebensfreude zu erlangen. Brustkrebs, Ressourcenarbeit, Verwandlungsbild, Wirkfaktoren, Kunstgeschichte, Künstler, Onkologie, Kunsttherapie
0000584 Mair Petra Mal- und Gestaltungstherapie mit erwachsenen Menschen mit besonderen Bedürfnissen Behinderung 2016 Menschen mit Beeinträchtigung werden meistens fremdbestimmt, haben Probleme in der Gesellschaft und leiden oft an wenig Selbstvertauen. Sich auszudrücken und sich zu zeigen fällt ihnen ebenfalls besonders schwer. In dieser Arbeit reflektiere ich mein Projekt „Ich bin ich“, welches ich mit Klienten mit besonderen Bedürfnissen durchgeführt habe. Anhand von Bildern und verschiedener Methoden wird Verlauf und Wirkung beschrieben. Durch den Einsatz von Mal- und Gestaltungstherapie werden sie ermutigt, eigene Probleme und Themen zu bearbeiten und somit ihr eigenes Ich zu erkennen und zu stärken. Menschen mit besonderen Bedürfnissen, Diskriminierung, Fremdbestimmung, Selbstwert, Maltherapie, Farbbedeutung, Ressourcen, Ich-Stärkung, Therapeut, Reflexion
0000585 Fidesser Katharina Mal- und Gestaltungstherapie als Maßnahme im Rahmen der selektiven Prävention Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2015 In der vorliegenden Diplomarbeit befasse ich mich damit, wie Mal- und Gestaltungstherapie im Rahmen der selektiven Suchtprävention eingesetzt werden kann. Dabei versuche ich darzulegen, wie mit mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden Menschen, die regelmäßig bzw. gewohnheitsmäßig psychoaktive Substanzen konsumieren, darin unterstützt werden können, keine Abhängigkeit zu entwickeln und wie man damit die Fähigkeit, die man für eine selbstbestimmte Lebensführung braucht, stärken kann. Das Projekt wurde in der Einrichtung „check it!“ durchgeführt. Suchtprävention, Sucht, Psychologie nach C.G. Jung, Gruppe, Widerstand
0000586 Silberstein Eva Rosa Wege zu Dir Selbst mittels kreativer Prozesse in der Mal- und Gestaltungstherapie Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2016 „Die Collage hat Courage gemacht“ und „Ich habe von meiner Unterwürfigkeit Abschied genommen“ sind Rückmeldungen von Frauen, die an meiner Selbsterfahrungsgruppe teilgenommen haben. MGT als Gesundheitsprophylaxe für die Seele sowie Ich- und Selbstwertstärkung sind das Hauptanliegen bei dieser Projektarbeit. Inhalte der Arbeit sind die Archetypen der griechischen Göttinnen, der großen Mutter, der Heldin und das Rollenbild der Frauen im Bereich der Gesundheitsberufe von heute. Es wird auf das Helfersyndrom, die hohen Anforderungen im Beruf und das Modell vom Haus der Arbeitsfähigkeit eingegangen. Malen nach Imaginationsreisen, Gestalten mit verschiedenen Materialien, Tonarbeit, reflektierendes Gespräch, Gestalten von Collagen, Märchenarbeit, Rollenspiel, Rituale, Bewegung zur Musik und kreatives Schreiben sind die verwendeten Methoden aus der Mal- und Gestaltungstherapie. MGT eignet sich wunderbar als Gesundheitsprophylaxe für Krankenhauspersonal. MGT bietet einen geschützten Rahmen für Gruppenreflexion, Stärkung der Wahrnehmung und Achtsamkeit und in der Folge Erhöhung der Konfliktfähigkeit und Abgrenzung gegenüber dem Arbeitsfeld. Die Zufriedenheit der Beschäftigten, deren Arbeitsfähigkeit und psychische Gesundheit kann durch MGT gefördert werden. Selbsterfahrungsgruppe, Frauen, Gesundheitsberufe, Helfersyndrom, Haus der Arbeitsfähigkeit, Ton, Eitempera, Mandala
0000587 Falk Irmgard MGT im SOS-Kinderdorf Stübing Kinder 2017 Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit den mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden in der Begleitung von Kindern, die durch Fremdunterbringung besonderen psychischen Belastungen ausgesetzt sind. Dabei beschäftige ich mich mit Sinnesmaterialien zur Unterstützung von Entwicklungsprozessen von Kindern zwischen acht und elf Jahren. Weiters gehe ich auf die Themen Traumatisierung und Fremdunterbringung in der Institution SOS-Kinderdorf ein. Im praktischen Teil werden der Gruppenprozess und ein Gestaltungsverlauf anhand der Einheiten beschrieben. Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der Rückmeldung aus dem Projekt und einer Selbstreflexion ab. Material, Maltherapie bei Angst, somatischen Leiden und Frühstörung, Traumatisierung, Selbstgestaltung
0000588 BEITL Johanna „Darf ich blau?“ Sprachförderung und MGT Kinder 2016 Sozial unsichere Kinder weisen verbale und nonverbale Verhaltensweisen auf, welche im schulischen Kontext durch Vermeidungs- und Rückzugsverhalten, Selbstentwertung und Versagensängste zum Ausdruck kommen. Mangelnde Kommunikationskompetenz erschwert zudem die Durchsetzung eigener Ideen und Bedürfnisse. Die vorliegende Arbeit beschreibt die möglichen Ansätze, mittels gestalterischer Methoden Sprach- und Kommunikationsförderung zu unterstützen. Dabei stehen Gruppeninteraktion und der unbewusste, nonverbale Ausdruck im Vordergrund - auf dieser Ebene ergibt sich schließlich die sprachliche Umsetzung. mittlere Kindheit, soziale Unsicherheit, Sprachverhalten, Sprachhemmung, Kommunikationsebenen
0000589 PLASSER Christina Julia MGT mit alten und dementiell erkrankten Menschen alte Menschen 2017 Die vorliegende Arbeit beschreibt eine mal- und gestaltungstherapeutische Gruppenarbeit mit dementiell erkrankten Menschen im Haus St. Josef in Gmunden. In einem Zeitraum von zehn Monaten nahmen drei Teilnehmer am Diplomprojekt teil. Im theoretischen Teil meiner Diplomarbeit erläutere ich das Krankheitsbild der Demenz. Weil der Krankheitsprozess während des Verlaufs unterschiedliche Abschnitt des Gehirns schädigt, sehen die Symptome im frühen Stadium anders aus als im mittleren oder fortgeschrittenen Stadium. Die drei Stadien werden von mir im Theorieteil kurz erläutert. Im Praxisteil beschreibe ich mein Projekt. Darin enthalten sind meine Ziele, die Methoden, das verwendete Material, sowie die Verlaufsbeschreibungen meiner Teilnehmer. Die einzelnen Einheiten wurden von mir übersichtlich dargestellt und mit Hypothesen belegt. MGT mit alten und dementiell erkrankten Menschen, Alzheimer, Demenz, HWG Runde: „Hallo, wie geht’s“ Runde, Erzählrose, Flashcards: Blitzkarten, Identifikation mit dem Umfeld, jahreszeitliche Orientierung, Raum für Erzählung und Erinnerung, Raum der Begegnung
0000592 Baresch Mal- und gestaltungstherapeutische Traumarbeit mit Frauen im Einzelsetting Einzelsetting 2017 Das Manuskript beschreibt die mal- und gestaltungstherapeutische Traumarbeit mit zwei Frauen im Einzelsetting. Ziel des Projektes war es, die Sprache der Träume durch unterschiedliche kreative Techniken näher zu bringen und einen Zugang zum eigenen Unbewussten zu schaffen, um Lebensthemen die nach Entwicklung streben, zu erkennen und zu integrieren. Traum, Traumarbeit, Bedeutung, Aufbau, Logik, Sprache, Funktion, Initialtraum, Initialbild, Frauen, Einzelsetting, Entfaltung, Selbstbewusstsein, Gestaltungsprozess, Bildbesprechung, Bildbetrachtung, Botschaften des Unbewussten, Selbsterkenntnis, Vaterkomplex, Überforderung, Opferhaltung, Missbrauch, Einengung, Entwicklulng
0000595 Christine Roßkopf Förderung emotionaler Kompetenzen bei Kindern einer psychiatrischen Klinik im Rahmen einer mal- und gestaltungstherapeutischen Gruppe Psychiatrie 2017 Emotionen wahrnehmen, differenzieren, verbal oder nonverbal ausdrücken, Erkennen der Funktionen von Emotionen mit dem Ziel, im Umgang mit eigenen Emotionen und den Emotionen anderer mehr Kompetenz zu gewinnen: diese Themen standen im Fokus einer mal- und gestaltungstherapeutischen Gruppe mit Kindern im Alter von 9 bis 13 Jahren, die sich in stationärer psychiatrischer Behandlung befanden. Bevor im praktischen Teil wesentliche Gruppenprozesse sowie eine ausführliche Fallvignette vorgestellt werden, beschäftigt sich der theoretische Teil mit den Funktionen von Emotionen allgemein und ihren Einfluss auf zwischenmenschliche Interaktionen (emotionale Kompetenz). Die emotionale Entwicklung vollzieht sich in einem komplexen Zusammenspiel mit frühen Bezugspersonen. Konzepte aus der Bindungstheorie, der Mentalisierungstheorie sowie der Analytischen Psychologie werden herangezogen, um diese Prozesse näher zu beleuchten. Ergänzt werden diese Ansätze durch Erkenntnisse aus der Neurobiologie, die sich mit emotionalen Verarbeitungsprozessen im Gehirn beschäftigen. Primär-Emotionen, Funktion von Emotionen, emotionale Kompetenz, emotionale Entwicklung, Bindungstheorie, Mentalisierungstheorie, Analytische Psychologie: Komplex, kollektives Unbewusstes; Neurobiologie der Emotionen: implizit-emotionales Gedächtnis
0000596 Aschenbrenner Barbara, Mag., MAS „Wenn die Zeit weit wird ...“ alte Menschen 2017 Die vorliegende Arbeit gibt im ersten Teil einen theoretischen Überblick über das Krankheitsbild Demenz und zeigt die Spezifika und den Verlauf auf. Im zweiten und praktischen Teil werden ein Fallverlauf aus dem Einzelsetting und zwei Fallverläufe aus dem Gruppensetting beschrieben. Im Methodenteil gehe ich auf die Grundlagen, die als Basis für die Entwicklung der Gestaltungskonzepte dienten, ein. Wesentlich für das Konzipieren der Einheiten war der klientInnenzentrierte Ansatz in Kombination mit der „rezeptiven Kunsttherapie“, der „basalen Stimulation“ und der „Biografiearbeit“. Darauf basierend wird der individuelle Prozessverlauf mit meinen Demenz-KlientInnen beschrieben. Demenz, Biografiearbeit, Alte Menschen, Rezeptive Kunsttherapie, Basale Stimulation
0000597 Elmani-Zanka Dina, MSc, Mag. MGT mit Menschen mit Essstörung am Institut sowhat. Gruppenarbeit „Therapeutisches Filzen“ Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2017 In dieser Arbeit befasse ich mich theoretisch und praktisch mit zwei Fragen: a) Kann Filzen als eigenständige, vollwertige Technik in der Mal- und Gestaltungstherapie das Methodenrepertoire erweitern? b) Welche Effekte erzielt di Arbeit mit Wolle als mal- und gestaltungstherapeutische Maßnahme bei Menschen die an einer Essstörung erkrankt sind? Der Theorieteil enthält grundlegendes Wissen über die Therapiemethode sowie das Erkrankungsbild, außerdem reflektiere ich die Qualitäten von Wolle und Filz. Der Theorieteil geht somit der Frage nach, welche Spezifika beziehungsweise Stärken gerade die schöpferische Therapiearbeit aufweist und warum gestalterische Prozesse in der Praxis meiner Meinung nach besonderen Stellenwert einnehmen sollten. Im zweiten Kapitel gebe ich einen kurzen Überblick über Essstörungen. Der Praxisteil beinhaltet grundlegende Filztechniken, Übungen sowie eine Beschreibung des Projekts, das an einem Institut für die Behandlung von Essstörungen stattfand. Um die Dynamik der Prozesse zu veranschaulichen, stelle ich einen Gruppen- sowie einen Einzelverlauf detailliert dar. Da ich den gestalterischen Aspekt im Fokus hatte, nicht die Werkbesprechung, gebe ich vorrangig wieder, was sich ereignete, worüber sich die Teilnehmerinnen „nebenbei“ unterhielten und wie sie sich verhielten. Den Abschluss bilden das Feedback der Teilnehmerinnen, der Institutsleiterin, meine persönliche Reflexion sowie die Beantwortung der von mir postulierten Fragen. Essstörung, Schafwolle und Filz als Therapiehilfen
0000598 Fitz Sigrid MGT mit älteren Menschen alte Menschen 2017 Der Schwerpunkt dieses Diplomprojekts liegt in der Bearbeitung verschiedener Lebensthemen in Gegenwart und Vergangenheit mit Berücksichtigung des psychischen und physischen Gesundheitszustands der Teilnehmer. Im Vordergrund stehen hierbei Selbstwertstärkung, Ressourcenorientierung, altersbedingte Einschränkungen und Erkrankungen, Verbesserung der Lebensqualität durch Beziehung und Reintegration alter, nicht aufgearbeiteter Lebensereignisse. Da die Gruppe zum Teil von demenzerkrankten Menschen besucht wurde, gibt es diesbezüglich einen Schwerpunkt über diese Erkrankung und die Erkenntnisse von Naomi Feil und Udo Baer. Einer Klientin war es ein Bedürfnis, biographisch über Erlebnisse zu schreiben, die teilweise in Bezug zu kriegstraumatisierenden Themen stehen. Deshalb habe ich mich auch mit „Biographiearbeit und biographischen Schreiben“ als MGT-Methode auseinandergesetzt. MGT mit älteren Menschen, Demenz, Erinnern, Ressourcenaktivierung, Erzählen, Kriegserlebnisse, Biographie, Schreiben, Beziehung
0000599 Winkler-Prodinger Andrea, Mag.a Freestyle back to school again - MGT mit Jugendlichen im Unterrichtsfach Bewegung und Sport an einer HBLA für wirtschaftliche Berufe Jugendliche 2017 Diese Arbeit dokumentiert ein Projekt, welches mit Schülern der Sekundarstufe im Alter von 14-19 Jahre an einer Höheren Bundeslehranstalt für Wirtschaftliche Berufe (HLW) im Unterrichtsfach Bewegung und Sport durchgeführt wurde. Das Ziel dieses Projekts war es mit mal- und gestaltungstherapeutischen Interventionen das Ressourcenpotential der Gruppe zu nützen um die Persönlichkeitsentwicklung sowie die sozialen Kompetenzen der Jugendlichen zu fördern. Durch das Gestalten kreativer Prozesse konnten die Schüler ihr Ressourcenpotential in Form von Bewegung, darstellendem Spiel, Ton, Farbe, Papier und anderen Materialien zum Ausdruck bringen. Auf diese Weise sammelten die Jugendlichen im peer-Kontext nicht nur wertvolle Beziehungserfahrungen und probierten neue Handlungsmöglichkeiten aus, sondern stärkten auch ihr Selbstwert-Erleben und das Vertrauen in das eigene Tun. Mal- und Gestaltungstherapie, Persönlichkeitsstärkung von Jugendlichen, dynamische Gestaltungsprozesse in der Gruppe, Wirksamkeit des Materials, multikulturelle Vielfalt in der Schule, Raum des Vertrauens im pädagogischen Setting, Selbstwert- Erleben, Ressourcenpotential der Gruppe, Handlungsspielräume im pädagogischen Kontext, Widerstände als Feedback, mal- und gestaltungstherapeutische Interventionen
0000600 Schuh Margit MGT mit Bewohnerinnen eines Pflegewohnhauses mit besonderen Bedürfnissen durch Demenzerkrankung und Bewegungshandicap alte Menschen 2017 Diese Diplomarbeit beschreibt den mal-und gestaltungstherapeutischen Prozess mit Menschen mit Demenz und eingeschränkter Mobilität in einem Pflegewohnhaus.
Das theoretische Kapitel umfasst die Erläuterung des Begriffs Demenz, die Verbreitung der Krankheit, sowie deren unterschiedlichen Formen. Im Kapitel Diagnose möchte ich aufzeigen, was eine frühzeitige Erkennung der Krankheit bewirken kann und welche Behandlungsmethoden Anwendung finden.
Wichtig war mir das Kapitel über die Wahrnehmung der Krankheit in der Gesellschaft. Im Praxissteil beschreibe ich die Zielgruppe mit ihren besonderen Bedürfnissen sowie die Zielsetzung, mit kreativen Angeboten für Menschen mit Demenz und Bewegungseinschränkungen eine Alltagskultur zu initiieren, die Respekt und Wertschätzung zur Grundlage hat, sowie die daraus resultierenden Überlegungen für die anzuwendenden Methoden. Das Kapitel über die Rahmenbedingungen gibt Informationen über das Institut in dem das Projekt durchgeführt wurde, dessen Zustandekommen, die getroffenen Vereinbarungen und bietet einen Überblick über die Durchführungsorte und Organisatorisches. Mit der vorliegenden Diplomarbeit möchte ich festhalten, wie es möglich sein kann, mit Methoden der Mal-und Gestaltungstherapie für Menschen mit Demenzerkrankung und/oder Mobilitätseinschränkungen trotz zunehmender Belastungen, Zufriedenheit und Wohlbefinden zu ermöglichen. Demenzerkrankung, Bewegungshandicap, Pflegewohnhaus, Sicherheit, Selbstwertgefühl, Verlust, Kriegstraumata, Ressourcen, Gefühle, Kommunikation
0000601 Wurz Martina Gruppe für Frauen in der Lebensmitte. Personlichkeitsentwicklung und -stärkung Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2017 Diese Projektarbeit wurde im Rahmen der Ausbildung zur Mal- und Gestaltungstherapeutin mit beginnend fünf und fortsetzend drei ca. 40jährigen Frauen in jeweils mehrstündigen Gruppensettings über einen Zeitraum von eineinhalb Jahren fortlaufend durchgeführt. Ziel war eine ressourcenorientierte Persönlichkeitsstärkung und –entwicklung der Teilnehmerinnen sowie die Auseinandersetzung mit dem eigenen Selbstbild und Frausein durch Arbeiten mit inneren Bildern und vielfältigen gestalterischen Prozessen. Ergänzend wurden kinesiologische Übungen, Singen und Tanzen sowie Übungen in der freien Natur durchgeführt.   Frauengruppe, Lebensmitte, Persönlichkeitsentwicklung und –stärkung
0000603 Bürkl-Schober Bettina, Dipl.Päd. MGT mit Burschen. MGT und sensorische Integration bei Burschen mit ADHS bzw. intellektueller Behinderung Kinder 2017 Die beiden Methoden Mal- und Gestaltungstherapie sowie Sensorische Integration und Wahrnehmungsförderung werden bei Kindern im Allgemeinen, bei Kindern mit ADHS und bei Kindern mit intellektueller Behinderung erklärt, miteinander verglichen und kombiniert. Im Projektteil wurden Burschen durch die Kombination der beiden Methoden in ihren emotionalen und sozialen Kompetenzen aber auch in den verschiedenen Wahrnehmungsbereichen und ihrem Körperbewusstsein gestärkt und gefördert. Die detaillierte Beobachtung zur Ich-Stärkung eines einzelnen Burschen sowie Praxiserfahrungen zum Zusammenwirken von MGT und SI, bilden den Abschluss der vorliegenden Arbeit. Mal- und Gestaltungstherapie, Sensorische Integration und Wahrnehmungsförderung, Ich-Stärkung, Burschen, Schule
0000604 Thurner-Habicher Lioba MGT in der beruflichen Integration am Beispiel der 10 Jahresfeier des Arbeitsqualifizierungsprojekts Werkstart Jugendliche 2012 Die vorliegende Arbeit widmet sich dem Thema der beruflichen Integration von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit erhöhtem psychosozialen Unterstützungsbedarf. Zunächst wird die Einrichtung werkstart, ein Arbeitsqualifizierungsprojekt, vorgestellt. Mit der Methode der Mal- und Gestaltungstherapie wollte ich eine neue Möglichkeit in der Arbeitsqualifizierung schaffen, um die Jugendlichen an das Thema Arbeit kreativ und selbstreflexiv heranzuführen. Das Ziel dabei war, das Thema berufliche Identität und berufliche Perspektiven zu aktivieren. Dies ist Thema des vierten Kapitels. Nachdem im Zuge dessen auch angewandte Methoden und damit zusammenhänge Intentionen geschildert werden, wird schließlich die Durchführung des Projekts beschrieben. Dabei werden zwei individuelle Prozessverläufe von einem männlichen Jugendlichen und einer jungen psychisch erkrankten Frau mit Migrationshintergrund beleuchtet. Die Arbeit wird mit einer Zusammenfassung und einem Ausblick abgerundet. Werkstart, Arbeitslosigkeit, psychosoziale Unterstützung, berufliche Integration, Beruf, Empowerment, Konzept „Unterstützte Beschäftigung“ (supported employment)
0000605 Furian Gabriele „Bilder sprechen“ - MGT bei Autimusspektrumstörungen in der Inklusion. Behinderung 2017 Menschen mit Autismusspektrumstörungen fällt es besonders schwer sich zu integrieren. Ihre Störungen äußern sich hauptsächlich im Sozialverhalten. Nun sind diese Menschen nicht nur in diesem Bereich zu fördern, sondern ebenso in der Findung von Ausdrucksmöglichkeiten und der Entdeckung eigener Ressourcen, aber vor allem auch in der Ich-Stärkung. Die Mal- und Gestaltungstherapie zeigt speziell im schulischen Kontext neue Wege zur Selbsterfahrung und somit auch neue Verhaltensmuster. Diese neuen Verhaltensmuster wirken sich nicht nur auf den Klienten/die Klientin selbst positiv aus, sondern die gesamte Klassensituation verändert sich positiv. Manche Situationen mit Asperger-Autisten sind für die anderen Kinder befremdlich und können Stress für alle Beteiligten verursachen. Bleibt den SchülerInnen genügend Zeit für ein gemeinsames Projekt, entsteht durch ein Kennenlernen des „Fremden“ mehr Toleranz. Das bedeutet Inklusion. Autismusspektrumstörungen, Asperger Syndrom, Inklusion, Schule, Alltag- Sozialverhalten, Aggression, Ich-Stärkung, Symbolik, Farben, Ressourcenfindung, Wahrnehmungsförderung, Ausdrucksmöglichkeiten, Ich-Zentrierung, Brücke nach Außen
0000606 Schiehauer Lisa MGT zur Förderung der Resilienz und der Selbstzentrierung von pädagogischem Personal Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2017 Das in dieser Diplomarbeit beschriebene Projekt setzte sich zum Ziel, die Resilienz und die Selbstzentrierung von pädagogischem Personal aus Kindergärten und Schulen zu stärken. Die Methodenwahl basiert auf einer Kombination von Aspekten der Resilienz und der Mal- und Gestaltungstherapie. Demnach wurde in zwei individuellen Gruppen mal- und gestaltungstherapeutisch an der Stärkung der einzelnen Teilnehmer gearbeitet. Der Fokus dieser Arbeit wird auf den Prozess einer Kindergartenpädagogin und jenen einer Kindergartenhelferin gelegt, die im Laufe des Projektes eine deutliche Entwicklung aufzeigten. Resilienz, Stärkung, Ressource, Selbstzentrierung, Pädagogik, Optimismus, Akzeptanz, Lösungsorientierung, Selbststeuerung, Verantwortung, Beziehung, Zukunft
0000607 Kuttenberger Sandra Mut zur Lebensfreude - Ressourcenorientiertes Arbeiten in der MGT Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2017 In der vorliegenden Diplomarbeit geht es um ressourcenorientiertes Arbeiten im Rahmen der Mal- und Gestaltungstherapie. Die Arbeit widmet sich den Themen Mut, Lebensfreude und Selbstvertrauen, als spezielle Ressourcen, und setzt sich anfänglich theoretisch mit diesen auseinander und vermittelt anschließend, anhand des praxisbezogenen Projektteils, einen beispielhaften Überblick, in welcher Form Mal- und Gestaltungstherapie in Gruppen ansetzen kann, um an den Ressourcen zu arbeiten. Hierfür werden drei Gruppenverläufe, aus zwei Frauen- und einer SeniorInnengruppe, sowie ein Einzelfallverlauf beschrieben. Anhand der Gruppenverläufe sieht man, wie sich die theoretischen Inhalte und Methoden in der Praxis umsetzen lassen und welche Entwicklungsschritte bei den teilnehmenden Menschen möglich sind. Im Einzelverlauf zeigt sich außerdem detailliert die Auseinandersetzung einer Gruppenteilnehmerin mit ihren Themen und Gefühlen, ihre Überwindung von Widerständen, lange gelebten Mustern und schließlich ihre Entwicklungsschritte. Gruppen, Erwachsene, Ressourcen
0000609 Reitstätter Judith, Mag.a MGT mit Kindern in Fremdunterbringung. (Selbst-)Wirksamkeit durch Kreativität. Kinder 2017 Diese Diplomarbeit beschreibt ein 4monatiges mal- und gestaltungstherapeutisches Projekt mit fünf Kindern zwischen sechs und neun Jahren, die in einem österreichischen Kinderdorf fremduntergebracht waren. Im Fokus stand die selbstwirksamkeitsfördernde Wirkung von Kreativität. Neben Grundlagen zum Thema Selbstwirksamkeit durch kreatives Handeln sind theoretische Ansätze zu den Themen Selbstwert und Trauma enthalten. An 13 der 14 Einheiten hat ein neunjähriges Mädchen, teilgenommen, deren Fallverlauf ausführlich beschrieben ist. In der Diplomarbeit enthalten sind auch zahlreiche Reflexionen über meine Rolle als (externe) Mal- und Gestaltungstherapeutin im System Kinderdorf, die ich mit detaillierter Vorbereitung, Planung, Nachdenken über die Dynamiken in den Einheiten, Austausch, Eingehen auf aktuelle Gegebenheiten vor Ort, Flexibilität und Improvisation eingenommen habe. Bewegung, Bewegungsspiel, Empfindung, Feedback, Fremdunterbringung, Kinderdorf, Kreativität, Mutter-Feld, Naturmaterialien, Selbstwirksamkeit, Selbstwert, Symbol, Trauma
0000611 Fürnrath Elisabeth, Mag.a MGT zur Ressourcenstärkung für Erwachsene in Lebenskrisen Einzelsetting 2017 Die vorliegende Diplomarbeit wurde zum Thema „Mal- und Gestaltungstherapie zur Ressourcenstärkung für Erwachsene in Lebenskrisen“ verfasst. Dafür wurde in einem theoretischen Teil die Mal- und Gestaltungstherapie untersucht, der Begriff der Individuation nach C.G. Jung erläutert, die Themen Krise und Wandel und im Speziellen Burnout beschrieben sowie die Aspekte Ressourcen- und Ich-Stärkung. Das Feld der therapeutischen Arbeit mit Symbolen, Farben als Symbole und die Faktoren Entspannung und Imagination schließen den Theorieteil als Grundlage für das in freier Praxis und im Einzelsetting ausgeführte MGT-Projekt, das im praktischen Teil der Arbeit dargestellt ist. Die Beschreibung der Prozesse einer Projektteilnehmerin bestätigen die These, dass mittels mal- und gestaltungstherapeutischer Methoden die Ressourcen von Erwachsenen in Lebenskrisen gestärkt werden können. Ressourcenstärkung, Lebenskrise, Wandel, Burnout, Ich-Stärkung, Symbole, Formen, Farben, Entspannung, Imagination
0000612 Békássy-Békás Elke MGT mit Kindern zur Beziehungsstärkung. „Wir sind MALfreunde“ Kinder 2017 Der Inhalt meiner Diplomarbeit dokumentiert den positiven Entwicklungsverlauf von Kindern mit Beziehungsstörungen, wenn ihnen in pädagogischen Einrichtungen zusätzlich Mal- und Gestaltungstherapie angeboten wird. Beziehungsräume werden dabei in Kleingruppenarbeit mit verschiedensten kreativen Sinnes- und Reflexionsübungen verknüpft und ressourcenorientiert bearbeitet. Dadurch kann die Beziehungsfähigkeit des Einzelnen, aber auch der gesamten Gruppe, gestärkt werden. Pädagogische Einrichtungen, Beziehungsstörungen bei Kindern, Mal- und Gestaltungstherapie,Kreative Sinnes- und Reflexionsübungen, Beziehungsräume, Beziehungsfähigkeit stärken
0000613 Hagen Angelina MGT in der Kinderpsychiatrie Psychiatrie 2017 In der vorliegenden Arbeit wird exemplarisch dargestellt, wie mal- und gestaltungstherapeutische Maßnahmen und Interventionen in der Kinderpsychiatrie angewandt werden können. Als Fallbeispiel wurde der Prozessverlauf eines anorektischen Mädchens im Jugendalter gewählt. Familiärer Hintergrund und Vorgeschichte der Jugendlichen sowie die Verläufe der mal- und gestaltungstherapeutischen Sitzungen werden im Detail beschrieben. Um eine theoretische Basis zu schaffen, werden zuvor relevante Bereiche aus der Entwicklungspsychologie zusammenfassend präsentiert. Anschließend wird auf psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter eingegangen, wobei der Fokus auf dem Thema Essstörungen liegt. Mal- und Gestaltungstherapie, Essstörungen, Anorexia nervosa, Kinderpsychiatrie, Entwicklungspsychologie, Bindung, Adoleszenz
0000614 Covi Susanne, Mag.a MGT mit Kindern mit Fluchthintergrund Kinder 2017 Diese Diplomarbeit beinhaltet die Mal- und Gestaltungstherapeutische Arbeit mit Kindern mit Fluchthintergrund. Es wird auf die Relevanz der Bindungstheorien in diesem Zusammenhang eingegangen, sowie welche Bedeutung dies für einen guten therapeutischen Beziehungsaufbau hat. Des Weiteren werden die vier Wirkungsweisen des therapeutischen Malens kurz erläutert. In diesem Zuge sind Beispiele aus der praktischen Umsetzung angeführt, welche Theorie und Praxis verknüpfen. Im praktischen Teil werden zunächst die Vorarbeiten und die Herangehensweise für die praktische Umsetzung des Projektes erläutert. In weiterer Folge wird auf die Methoden- und Materialauswahl eingegangen, welche anhand kurzer Beispiele aus der Praxis verdeutlicht werden. Abschliessend wird auf den Prozess der gesamten Gruppe eingegangen und schliesslich der Prozess eines neunjährigen Jungen über die Zeitdauer eines Jahres beschrieben und reflektiert. Kinder mit Fluchthintergrund, Feinfühligkeit, Wirkungsweisen therapeutischen Malens, Interventionen, sicherer Ort
0000615 Postl Heidi MGT im Therapiesalon. Einzelarbeit zum Thema Inneres Kind und Sucht. Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2017 Die Diplomarbeit befasst sich mit dem Thema Sucht in Zusammenhang mit dem Inneren Kind. Dem Ausfüllen eines Defizits und der daraus resultierenden Suche nach Geborgenheit, Halt, Grenze und Liebe. Der Angst, das vorgetäuschte gute Gefühl ohne Drogen zu verlieren und der Überwindung des Schamgefühls durch Lüge und Selbstbetrug. Der Weg in die Sucht ist oft ein kurzer, schleichender, der Weg heraus ein lebenslanger. Die Wahrheit der Ursache und die Wahrheit des selbstzerstörerischen Anteils sowie die sozialen Konsequenzen zu ertragen ist mehr als schwer und oft auch unerreichbar. Sucht, Inneres Kind, Einzelsetting, Imagination, Rückfall, Suchtverlagerung, Angst, Scham, Depression, Antriebslosigkeit, Schmerzen, Unehrlichkeit, Co-Abhängigkeit, Geduld, Ausdauer
0000618 Stipsits-Wartbichler Monika, Mag.a MGt mit Kindern in der Schule im Alter von 7 bis 14 Jahren. „Märchen“ Kinder 2012 Die Mal- und Gestaltungstherapie in der Pflichtschule und in der Sonderschule wurden anhand des Schwerpunktes der Märchenarbeit durchgeführt. Durch die Symbolik des Märchens werden tiefe Schichten des persönlichen, sowie kollektiven Unbewussten angesprochen. Hauptanliegen ist es, den Selbstwert der Kinder durch Erfahrungen im Malen zu stärken. Sonderpädagogik, Kinder, Märchen, Symbole, Entwicklungspsychologie nach Piaget, Jugendalter, Angst, Pubertät, Imagination
0000619 Haller, Heike Mal- und Gestaltungstherapie mit körperbehinderten Menschen Behinderung 2017 Meine Arbeit befasst sich im theoretischen Teil mit der Entwicklung von Segregation, Integration und Inklusion. Darauffolgend erörtere ich das Konzept von SIVUS, dem der Grundgedanke der Wohngemeinschaft Algersdorfer Straße zugrunde liegt. Nach einer kurzen Vorstellung der Wohn- und Arbeitsgemeinschaft körperbehinderter Menschen, der älteren und jüngeren Generation und ihren unterschiedlichen Entwicklungen, gehe ich kurz auf das Arbeitsfeld der persönlichen Ziel- und Förderplanung für die Klienten ein, in deren Arbeitsfelder ich unter anderem wirke. Im praktischen Teil meiner Arbeit beschreibe ich etwas kürzer zwei Prozesse von einem Mann und einer Frau, ausführlicher von einem jungen Mann und einer älteren Frau, damit eine gut Entwicklung von ganz unterschiedlichen „Zielgeburten“ von zwei verschiedenen Generationen sichtbar wird. Erwachsene körperbehinderte Menschen, Inklusion, Empowerment, Partizipation, Wandel in der heilpädagogischen Arbeiten, Ziel- und Förderplanung, Sivus
0000620 Maier, Barbara MGT im Kindergarten. Gruppenarbeit mit Kindern zur Förderung des Selbstwertes. 2017 Die Diplomarbeit behandelt ein MGT Projekt, welches den Verlauf und die Entwicklung des Selbstwertes von Kindergartenkindern im Alter von 3-6 Jahren aufzeigt. Es wird dargestellt, wie durch maltherapeutische Methoden, in je drei Gruppen, über einen längeren Zeitraum ein positives Selbstbild von jedem Kind aufgebaut beziehungsweise verstärkt werden kann. Dabei stehen nicht nur introvertierte Kinder, sondern genauso extravertierte Kinder im Fokus. Da in beiden Verhaltensmustern eine positive Selbstwertentwicklung zu beobachten ist, welche in den jeweiligen Fallbeispielen genau erläutert werden. Kindergarten, Selbstwertentwicklung, Gruppenarbeit
0000621 Robl Elisa Mädchen sein - Frau werden. MGT in der Arbeit mit weiblichen Adolszenten. Jugendliche 2017 In der nachfolgenden Arbeit wird ein mal- und gestaltungstherapeutisches Praxisprojekt mit dem Titel Mädchen sein – Frau werden im Anwendungsbereich bei gesunden jugendlichen Mädchen vorgestellt. Im Rahmen dieses Projektes arbeitete ich mit einer festen Gruppe 14 bis 18 jähriger Mädchen an ihren persönlichen Entwicklungsprozessen im Übergang von der Kindheit ins Erwachsenenalter. Die teilnehmenden Mädchen lebten unter der Woche in einem Heim in der Stadt, um dort eine höhere Schulausbildung zu absolvieren. Ziel des Projektes war es, die Mädchen durch den Einsatz mal- und gestaltungstherapeutischer Methoden bei der Bewältigung sich stellender Entwicklungsanforderungen zu unterstützen. Dafür ermöglichte ich ihnen einen leistungsfreien Rahmen zur spielerischen Selbstentfaltung, zur Entdeckung ihrer persönlichen Stärken und Bedürfnisse und zur Schulung ihrer intuitiven Fähigkeiten. Besonders deutlich trat bei den Mädchen eine Auseinandersetzung mit Leistungsthemen und mit der Balance zwischen Arbeit und Freizeit in den Vordergrund. Die Mädchen profitierten im Projekt vor allem davon, einen Raum für ihre persönlichen Belange und Empfindungen zu erhalten, für die ihr damaliger Alltag wenig Platz bot. Über den Verlauf des Projektes wuchs die Vertrautheit und Nähe in der Gruppe, wodurch die Entwicklungen der Mädchen begünstigt wurden. Die Mädchen verbesserten ihre selbstreflexiven Fähigkeiten, konnten sich zuvor unbewusste Lebenszusammenhänge erschließen und lernten neue Seiten an sich kennen. Mit der Zeit setzte zudem eine Entwicklung innerer, kindlicher Anteile ein. Bei einigen Mädchen vertieften sich die persönlichen Lebensvisionen und nahmen in Form der gemalten Bilder und Werke eine sichtbare Gestalt an. Adoleszenz, Mädchen, Heim, Leistung, innere, kindliche Anteile
0000622 Resel, Gabriele MGT mit Mädchen in der Tagesstätte Behinderung 2017 Märchenarbeit ist eine innovative Vorgehensweise in der Mal- und Gestaltungstherapie. Diese Arbeit befasst sich mit Märchen als Therapie, in Gruppen von Menschen mit Behinderung, die von ihrer Einstufung hoch und höchst, großteils nonverbal, im autistischen Spektrum der Behinderung zu finden sind. Der Prozess der Selbstfindung wurde durch die archetypischen Identikationen aus den Märchen verstärkt und mittels unterstützter Kommunikation, sowie genauer Beobachtung ermittelt. Die Ergebnisse dieses Maltherapieprojektes zeigen, dass die Selbstwirksamkeit gefördert, die Kommunikation erweitert und die eigene Zufriedenheit dadurch gesteigert wurde. Märchen als Therapie, Menschen mit Behinderung, archetypische Identikation, non- verbale Kommunikation, Unterstützte Kommunikation, Selbstfindung, Autismus, Selbstwirksamkeit
0000623 Köstenbauer, Tamara MGT in der Begleitung von Lebenskrisen und Übergangsphasen im Einzelsetting Einzelsetting 2017 Die vorliegende Arbeit dokumentiert die Beratung und Begleitung von Menschen in Lebenskrisen und Übergangsphasen mit dem Bedürfnis nach mehr Klarheit und Struktur für ihr Leben. Das Projekt fand im Einzelsetting zu unterschiedlichen Lebensthemen (Jobwechsel, Partnerschaft, Umzug) in einem Coachingatelier in Wien statt. Nach einem theoretischen Teil zum Thema Lebenskrisen und Übergangsphasen beschreibt die Arbeit den Prozessverlauf einer Klientin, die durch mal- und gestaltungstherapeutische Methoden ihre Bedürfnisse besser wahrnehmen und mehr Vertrauen in sich selbst sowie ihre Ressourcen entwickeln konnte, um schrittweise einen Weg aus der Lebenskrise zu finden. Lebenskrise, Übergangsphase, Einzelsetting, Ressourcenstärkung, eigene Bedürfnisse wahrnehmen, Klarheit, Struktur
0000624 Wesenauer, Sabrina „Gefühlemonster und Farbexplosion“. MGT mit Hortkindern. Kinder 2017 Die vorliegende Diplomarbeit gibt einen Überblick über den Einsatz mal- und gestaltungstherapeutischer Methoden in der Arbeit mit Kindern zwischen sieben und zehn Jahren. Durchführungsort war ein Hort in Wien im 17. Bezirk. Im Rahmen des Projektes sollten die Kinder einen besseren Zugang zu ihren eigenen und den Gefühlen anderer finden. Mittels Methoden wie Sinnes- und Körperübungen, Phantasiereisen, Puppenspielen und vielem mehr, wurde versucht, einen Zugang zum Wahrnehmen und Erkennen der Gefühle zu finden. Nicht nur das Kennenlernen der Gefühle, sondern auch das Erkennen eigener Ressourcen und Stärken stand im Zentrum des Projektes. Hortkinder, Gefühle erkennen und benennen, Sinnes- und Körperübungen, Phantasiereisen, Puppenspiel, Ressourcen aktivieren, Stärken stärken
0000625 Huemer, Lucia Reise zu den Wurzeln. MGT mit Flüchlingskindern Kinder 2017 Mit der Flüchtlingswelle ab 2015 kamen viele traumatisierte Kinder nach Österreich. Sie wurden aus ihrer vertrauten Umgebung entwurzelt, mussten viel Leid erfahren und sind nun auf der Suche nach Schutz und Sicherheit. Es ist wichtig dass diese Kinder wieder einen Boden unter den Füßen spüren, heilsame Beziehungen aufbauen und neues Vertrauen gewinnen können. Mit dieser Arbeit reflektierte ich mein Hauptprojekt, welches ich mit Flüchtlingskindern aus dem Asylheim in Altschwendt durchgeführt habe. Wie der Einsatz der Mal- und Gestaltungstherapie auf die Kinder wirkte und welche Erfahrungen ich dabei in der Rolle als Mal- und Gestaltungstherapeutin machte, werde ich anhand von Bildern und Methoden beschreiben. Flüchtlingskinder, Trauma, Schutzraum, Beziehung, Erdung, Ressourcen, Mal- und Gestaltungstherapie, Material, Masken, Rollen
0000626 Eigelsreiter, Felizia Heilwerden in schöpferischer Kraft Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2017 Die Diplomarbeit widmet sich der Umsetzung eines mal- und gestaltungstherapeuti- schen Projekts mit Frauen der Selbsthilfegruppe nach Krebs in Tirol. Der erste Teil befasst sich mit Theorien menschlicher (Selbst-) Begegnung und Ganz-werdens, wobei von einem schöpferischen-dialogischen Menschenbild ausgegangen wird, und bezieht sich hierbei auf die Martin Buber, Carl Gustav Jung und die Bibel. Es richtet sich der Blick spezifisch auf die Ausgangssituation und Therapieziele der Teilnehmerinnen, sowie auf Auswahl und Aufbau archetypischer Bilder. Der Praxisteil ermöglicht es, sich einerseits mit Struktur und Anwendung der mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden vertraut zu machen, andererseits die abgeschlossenen Individuationsprozesse zweier Klientinnen über deren Bilder und Reflexionen zu verfolgen. Es ergibt sich daraus ein Einblick in die Wirksamkeit von Phantasiereisen ins Alte und Neue Testament und in Urformen, die mit rezeptiven und aktiven (Resonanz-) Methoden begleitet wurden. Im Gruppensetting verändern gruppendynamische Prozesse Rollenbilder und ergänzen die Wahrnehmung des Einzelnen als lebendigen Teil eines Ganzen. Resultierend lässt sich die sehr heilsame und stark individuell ausgeprägte Wirkung der Begegnung und Auseinandersetzung mit biblischen Heilgeschichten, Ursymbolen und Urformen erschließen. Frauenselbsthilfegruppe nach Krebs, archetypische Gestalten und Symbole, Begegnen, Klientinnenbilder als Beispiele, methodische und therapeutische Interventionen, Individuationsprozess und Gruppendynamik, biblisch-archetypische Wirksamkeit
0000627 Petric Tatjana und Molitor Patrizia Frauen mit besonderen Bedürfnissen. Kraft der Mandalas. Behinderung 2017 Die halbjährige Projektarbeit mit Frauen mit besonderen Bedürfnissen umfasst als Schwerpunkt das Thema Mandala, vier Elemente und Jahreszeiten. Wichtiger Aspekt in der therapeutischen Arbeit mit Mandalas ist das eigene Zentrum zu finden und sich zu zentrieren. Dies fördert die Konzentration und unterstützt die Kreativität. Die vier Elemente und Jahreszeiten lassen sich unterstützend zum Thema Mandalas integrieren und dienen zur Vielfalt der Möglichkeiten sich kreativ zu entfalten, wie einer nachdrücklichen Struktur für einzelne Arbeitseinheiten. Mandalas als Therapie, Begleiten durch Jahreszeiten, Entfalten durch vier Elemente
0000628 Arnold Magdalena, Reich Marion Ich bin ich - MGT mit allen Sinnen Behinderung 2017 Die vorliegende Arbeit beschreibt ein Projekt, das mit erwachsenen Menschen mit verschiedenen körperlichen und geistigen Handicaps unterschiedlichen Grades durchgeführt wurde. Schwerpunkt unseres Projekts war es, mittels mal- und gestalterischer Methoden neue Sinneswahrnehmungen sowohl anzuregen als auch zum Ausdruck zu bringen. Außerdem war es uns ein Anliegen, dadurch den Selbstwert und die Selbstwirksamkeit unserer Teilnehmer/innen zu fördern. Die Theorie über die biologischen Grundlagen der Sinneswahrnehmungen diente als Basis für die methodische Umsetzung des Projektes, das heißt sie half, die Übungen, die diese Prozesse in Gang setzen sollten, zu planen. Ganz klar war zu beobachten, dass jeder der im theoretischen Teil beschriebenen Wirkungsfaktoren der Mal- und Gestaltungstherapie, in der praktischen Umsetzung sichtbar und erkennbar war - in unserem Projekt etwas weniger der „Besprechungsvorgang“, deutlicher der „Gestaltungsvorgang“ und der „Symbolisierungsvorgang“, und – vielleicht am allermeisten – der „Beziehungsvorgang“. Erwachsene Menschen mit Handicaps unterschiedlichen Grades, Sinneswahrnehmungen, Wirkungsfaktoren der Mal-und Gestaltungstherapie, Stärkung des Selbstwerts und der Selbstwirksamkeit
0000629 Eberhardt Astrid Klinische Kunsttherapie bei Ess-Störungen: „Selbstwahrnehmung: Ge(h)fühle“ Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2017 Das Thema meiner Diplomarbeit beinhaltet Ess-Störungen auf der Kinder- und Jugendpsychosomatik des Pavillons 15 des Wilhelminenspitals. Die Zuweisung der PatientInnen erfolgt durch die ärztliche Leitung, wobei sich die Jugendlichen nach einer Schnupperstunde für oder gegen einen weiteren Verlauf der Mal- und Gestaltungstherapie/Kunsttherapie frei entscheiden können. Zusätzlich zur Auflistung der gängigen Ess-Störungen, samt klinischem Erscheinungsbild, gibt diese Arbeit auch Auskunft über die Begrifflichkeit von Gefühlen und Emotionen und deren Wechselwirkung in Zusammenhang mit emotionalem Essverhalten. Als primäre Arbeitsmethode findet die Mal- und Gestaltungstherapie ihre Anwendung, wobei ein wichtiger Aspekt die Selbstwahrnehmung und den Ausdruck der Gefühle betrachtet. Mit den unterschiedlichsten Methoden der Mal- und Gestaltungstherapie und durch den kreativen, schöpferischen Zugang, zu zum Teil unbewussten Inhalten, kann ein vertrauensvoller Rahmen, ein Übungsfeld geschaffen werden, wo sich Unbewusstes, Verdrängtes, wie auch Bewusstes zeigen darf und somit Wachstum und Individuation möglich macht und fördert. Kinder- und Jugendpsychosomatik, Ess-Störungen, Gefühle, Emotionen, emotionales Essverhalten
0000630 Puster-Jonke Michaela MGT mit Jugendlichen. Gruppenarbeit zur Stabilisierung der Ich-Wahrnehmung. Jugendliche 2017 Diese Diplomarbeit befasst sich mit weiblichen Jugendlichen, die in einer MOB (mobil betreuten) -Wohnung, fremduntergebracht, waren. Inhaltlich ging es um die Stabilisierung der Ich-Wahrnehmung und Stärkung des Selbstwertes durch die Mal- und Gestaltungstherapie. Die Settings fanden einmal pro Woche über einen Zeitraum von fünf Monaten in der Wohnung der Mädchen statt. Aus therapeutischer Sicht ging es darum in der Stabilisierungsphase von traumatisierten Menschen zu bleiben und ressourcenorientier zu sein. Die Methoden, die angewandt wurden, waren Imaginationen und Achtsamkeitsübungen, sowie das Zulassen der Spielenergie beim Malprozess. Weibliche Jugendliche, Fremduntergebracht, Stabilisierungsphase, Imagination, Achtsamkeitsübungen, Spielenergie, Ressourcenorientiert
0000632 Stofner Brigitta MGT mit Frauen in der Selbsterfahrungsgruppe. Eigene Stärken finden und damit die Lebensmitte besser bewältigen. Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2017 Ressourcenarbeit stärkt in schwierigen Lebensphasen. In dieser Arbeit geht es um das Thema Lebensmitte, insbesondere bei Frauen im Alter von etwa 45 bis 55 Jahren. Dieser Abschnitt wird sowohl als Lebenshöhepunkt, wie auch als Wende beziehungsweise Zeit des Umbruchs im Leben gesehen. Dies birgt Veränderungs- und Wandlungsmöglichkeiten, allerdings beinhaltet diese Phase auch Verunsicherung und Verlust. Was sind die Herausforderungen und die Besonderheiten, welchen physischen und psychischen Veränderungen unterliegen Frauen dieser Lebensphase? Ressourcen, Lebensmitte, Klimakterium, Lebenskrise, Ablösung, Umbruch
0000633 Mazal Elisabeth MGT - in einer Frauengruppe Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2005 Dieses Projekt wurde in zwei Projekte unterteilt: Das erste Projekt beinhaltet ein Gruppensetting mit Frauen, das zweite wurde im Einzelsetting mit einer 34-jährigen Frau mit geistiger und sozialer Behinderung durchgeführt. Die Arbeit beginnt mit theoretischen und methodischen Reflexionen und geht anschließend in die Projektdarstellungen über. Anhand von ausgewähltem Bildmaterial wird die mal- und gestaltungstherapeutische Arbeit sowohl mit der Frauengruppe als auch mit der Frau im Einzelsetting ausführlich dokumentiert. Da es sich um zwei verschiedene Projektkategorien handelt, wurden die Projektdokumentationen in zwei Arbeiten gebunden. Die vorliegende Arbeit dokumentiert das Gruppensetting mit dem Titel „Frauenbild – Selbstbild“. Sie beinhaltet außerdem das Inhaltsverzeichnis und den theoretischen Hintergrund. Die Dokumentation des Einzelsettings befindet sich in der Diplomarbeit Nr. 158 (Kategorie Behinderung). Selbsterfahrung, Frauen, Selbstbild, Selbstwert, Rollenbilder Bemerkung Diese Arbeit findet ihre Fortsetzung in der Arbeit Nr. 158, da sie in zwei Projektkategorien und somit in zwei Arbeiten unterteilt wurde.
0000634 Biedermann Jenny, Ernst Elisabeth Potentialentfaltung mit MGT Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2018 Theorieteil: Im ersten Teil der Arbeit beschreibt Jenny Biedermann die Potentialentfaltung. Zuerst wird auf die Voraussetzungen für menschliche Potentiale eingegangen. Danach wird die Entwicklung der Potentiale in den einzelnen Lebensphasen von der Zeit als Baby bis hin zum Erwachsenenalter genauer beschrieben. Anhand der Maslowschen Bedürfnispyramide wird die Anordnung der menschlichen Bedürfnisse erläutert und es werden 8 Fragen von C.G. Jung auf dem Weg der Selbstverwirklichung beschrieben. Im zweiten Teil der Arbeit werden Bilder und ihre schöpferische Kraft von Elisabeth Ernst behandelt, wobei der Begriff Kreativität breiter gefasst wird, als gemeinhin angenommen. Daraufhin folgt die Beschreibung eines Problemlösungsmodells von Michael Schacht: Das Kreativitäts-Spontanietäts-Modell. Anschließend wird erörtert, wie man sich durch Malen und Gestalten selbst entdecken kann. Praxisteil: In diesem Teil geht es um die praktische Umsetzung des kreativen Entwickelns von Potentialen in einer Frauengruppe, welche wir zu zweit angeboten haben. Neben den Rahmenbedingungen, der Zielgruppe und der Zielsetzung werden vor allem die Durchführung des Projekts und der Prozessverlauf von zwei Teilnehmerinnen beschrieben und mit Bildern ergänzt. Dabei beschreibt Jenny Biedermann den Prozess von Frau V. und Elisabeth Ernst den Prozess von Frau D. Zum Schluss erfolgt eine Reflexion zum Arbeiten mit einer Partnerin, das Gruppenprojekt und das Verfassen dieser Diplomarbeit. Ein Resümee wird gezogen und ein Ausblick gegeben. Frauengruppe, Potentiale, Kreativität, innerer Kritiker, Freude
0000635 Geiger Daniela, Mag.a Abschied von Fremdbestimmung Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2016 Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung einer Gruppe von Frauen zwischen 35 und 50 Jahren im Zeitraum September 2015 bis Juni 2016. Im Speziellen handelt sie von der Fallvignette der 48- jährigen Sybille, in deren Prozess es vorrangig um die Stärkung ihres Ich-Komplexes und das Erkennen und Ablegen von fremdbestimmten Wertvorstellungen zu Gunsten eines selbstbestimmten Lebens geht. Der Teil 2.1 beschäftigt sich mit dem der Arbeit zu Grunde liegenden theoretischen Fundament, das im Zusammenhang mit dem Prozess der teilnehmenden Frauen von Relevanz ist (z.B. wird nur der positive Vaterkomplex behandelt, da der negative für die teilnehmenden Frauen nicht bedeutend war). Der Teil 2.2 beschäftigt sich mit entwicklungspsychologischen Grundlagen und soll einen Zusammenhang herstellen zwischen der weiblichen Sozialisation in unserer Kultur und sich daraus ergebenden Hemmnissen im Individuationsprozess. Der Teil 3. behandelt die inhaltliche Durchführung des Projekts: Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem praktischen Teil, der die Projektentstehung und Rahmenbedingungen (Kap. 3.1) sowie den Prozessverlauf sowohl der Gruppe (Kap. 3.3) als auch – in detaillierterer Form – einer einzelnen Klientin (Kap.3.4) beschreibt. Im 4. und letzten Teil finden sich die Schlussfolgerungen zur beschriebenen Fallvignette und eine Reflexion zu meiner persönlichen Erfahrung als Mal- und Gestaltungstherapeutin. Es folgt ein Ausblick auf weiterführende Entwicklungen im Bereich der Tätigkeit als Mal- und Gestaltungstherapeutin. Grundlagen der MGT, Individuationsprozess, Komplexe, Ich-Ideal, Schatten, Centering, Synchronisation, Imagination, Musik, weibliche Sozialisation, Märchen
0000636 Schaffer Barbara Mal- und Gestaltungstherapeutische Angebote für Frauengruppen in freier Praxis Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2018 Die vorliegende Diplomarbeit hat ihren Schwerpunkt in der Anwendung der Imagination im Rahmen von mal- und gestaltungstherapeutischen Selbsterfahrungsangeboten für Frauengruppen unterschiedlichen Alters in freier Praxis. Der theoretische Teil gibt zu Beginn eine Einführung in das Thema Imagination im Allgemeinen, geht dann über zur Imagination in der Therapie und bei C.G. Jung im Speziellen, sowie zur Imagination als Ressource, besonders im Alter. Weiters wird die Bedeutung der Gruppe, vor allem im therapeutischen Kontext behandelt. Der praktische Teil beschreibt den Aufbau und die Durchführung des Praxisprojektes, welches sich in zwei Teilprojekte untergliedert – Frauen in der Lebensmitte und alte Frauen. Imagination, Ressource, das Unbewusste, Stärkung, Frauengruppe, Selbsterfahrung
0000637 Schwindberger Nicole Eine mögliche Mal- und Gestaltungstherapie mit Kindern und Jugendlichen in der Krisenabklärung Kinder 2016 Die Hinzuziehung einer Mal- und Gestaltungstherapie in Krisenzentren wird derzeit in Österreich nur spärlich eingesetzt. Demnach war für mich, das Einsetzen dieser Methode, umso wichtiger. In meiner Arbeit berufe ich mich auf Carl Gustav Jung, einen Schweizer Arzt und Psychoanalytiker, der die Möglichkeit einer tiefenpsychologischen Wirkung in der Bildhaftigkeit des Unbewussten erforscht hat. Seine Theorien durchziehen die Theorie und Praxis meiner Arbeit. Im vorliegenden Text sollte sich aber ebenso die Frage, wozu eine Mal- und Gestaltungstherapie bei Minderjährigen in Krisen eingesetzt werden soll, beantworten. Des Weiteren gehe ich der Frage nach, inwieweit eine Mal- und Gestaltungstherapie bei Minderjährigen in einem Krisenzentrum sinnvoll eingesetzt werden kann. Kinder, Jugendliche, Krisen, Krisenintervention, Krisenzentrum, Trauma
0000638 Beer Sigrun, Härtl Bettina Muster erkennen - Muster durchbrechen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2018 Unsere Arbeit behandelt das Thema Liebesbeziehungen, Muster erkennen - Muster durchbrechen. Die Gruppen bestanden aus je 3 lesbischen/bisexuellen Frauen. Da es sich um ein sehr komplexes Thema handelt, haben wir im theoretischen Teil den Fokus auf die „Grundstrukturen der Angst“ von Fritz Rieman sowie auf die „Grundstrukturen der Komplexe“ von Verena Kast gelegt. Im praktischen Teil unserer Arbeit, haben wir in Kleingruppen viel mit Märchenarbeit als Ressourcen gearbeitet und Imagination als absteigen in das Unbewusste genutzt. Der Symbolisierungsvorgang und die anschließende jeweiligen Frau treten. Durch die Bildarbeit wurden neue Erkenntnisse gesammelt, die wichtige Schritte zur Findung der eigenen Identität darstellen. Abschied, Aggression, Ängste, Beziehung, Bindung, Bisexualität, Depression, Eifersucht, Einsamkeit, Familie, Frauen, Freude, Geschlechterrollen, Grenzen, Harmonie, Hass, Homosexualität, Identität, Komplexe, Lebensthemen, Liebe, Loslassen, Märchenarbeit, Mutterkomplex, Neid, Ressourcen, Selbstwert, Selbstwertgefühl, Stärken, Trauer, Unbewusstes, Vaterkomplex, Vergänglichkeit, Verlust, Wut
0000639 Kindl Eva Stärkung der Selbstwirksamkeit Sucht, körperliche Erkrankung, Burn-out 2018 Die vorliegende Diplomarbeit gibt Einblick über die Arbeit mit psychischen kranken Müttern. Ziel war es, die Mütter zu stabilisieren, ihren Selbstwert zu stärken, die Reflexionsfähigkeit auf ihre Wirkweise gegenüber sich selbst und ihren Kindern zu erhöhen. Über so gewonnene Erkenntnisse will das Projekt unterstützen, einen gelingenden Umgang mit der Rolle als Mutter im Familiensystem zu gewährleisten und somit einer drohenden Kindesabnahme sinnvoll entgegenzuwirken. Sie richtet sich an eine Leserschaft, die Interesse an der Arbeit mit sozialen Gruppen mit psychisch belasteten und traumatisierten jugendlichen Erwachsenen/Müttern hat. Verwahrlosung und die Gefahr der Reinszenierung eigener kindlicher Erlebnisse im gegenwärtigen Familiensystem schwingen hier stark mit und sind gegenäwrtig präsent. Ich arbeitete mit Methoden der MGT, mit Naturerlebnissen, Fotografie-Experimenten, Diskussionsräumen (Übung der gewaltfreien Kommunikation) und Räumen für Selbstdarstellungen mit Reflexion im sozialen Miteinander. Durch diesen Zugang wurde vor allem die Feinsinnigkeit - auf eigene, wie auf fremde Signale zu hören, erhöht. Die Empathie- und Reflektionsfähigkeit wurde gestärkt, der Faden der eigenen Wirksamkeit wurde dadurch besser erkannt. In der Hoffnung, dass das Erkennen der erste Schritt zum förderlichen Einsatz für sich und die Kinder der Mütter steht, schloss dieses Projekt. Die Sozialität in der Gruppe wurde gestärkt und den Frauen eine Möglichkeit eröffnet in starken Spannungen durch kreativen Ausdruck Ausgleich und Ventil zu finden. Traumatisierung, psychisch kranke Frauen, Mütter, Familienbegleitung, posttraumatische Belastungsstörung, Persönlichkeitsstörung, Verwahrlosung, inhomogene Gruppe, Fotografie, Selbstwirksamkeit, Selbstwertstärkung, Selbstwahrnehmung - Fremdwahrnehmung
0000640 Köchl Erika Der Erinnerung Worte und Bilder geben. MGT mit dementen Menschen. alte Menschen 2018 In dieser Diplomarbeit geht es um den Einsatz von Mal- und Gestaltungstherapie im Einzelsetting bei dementen SeniorInnen in einem Pflegeheim. Ein wertschätzender, ressourcenbetonender und empathischer Zugang kennzeichnete die therapeutische Haltung. Ziele waren die Aktivierung durch sinnliche und emotionale Erfahrungen, das Ermöglichen von Beziehung und Kommunikation und das Friedenschließen mit verstörenden Erinnerungen. Demenz, Pflegeheim, SeniorInnen, respektvoller, wertschätzender Umgang, Validation, Einzeltherapie, Aktivierung, Schatzsuche
0000641 Scheel, Ruth MGT mit jungen Frauen in freier Praxis Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2018 Die vorliegende Diplomarbeit behandelt den Einsatz von Mal- und Gestaltungstherapie als mögliche Begleitmethode zur Bewältigung von Entwicklungsaufgaben beziehungsweise Reifungskrisen von jungen Frauen im frühen Erwachsenenalter. Die Untersuchung umfasst ein siebzigstündiges Projekt, im Zeitraum von sechs Monaten. Anhand der Analyse einschlägiger Fachliteratur und vor dem Hintergrund therapeutischen Fachwissens zur Zielgruppe, werden (mittels MGT) begleitete Reifungsprozesse dokumentiert und weiterführend reflektiert. Ziel des MGT-Projektes ist es, junge Frauen dabei zu unterstützen, die Ressourcen ihrer Lebensthemen für die Umsetzung und Gestaltung des eigenen biografischen Projekts zu nutzen. Im Rahmen der Untersuchung hat sich gezeigt, dass sich die angewandten Methoden zur Stärkung der Resilienz, welche gerade in Phasen der Veränderung und Krise besonderer Bedeutung zukommt, eignen. junges Erwachsenenalter, junge Frauen, Entwicklungsaufgaben, Reifungskrisen, biographisches Projekt, Malen in der Gruppe, Achtsamkeit, Resilienz
0000642 Ruth Margaretha Seefried MGT in einer psychiatrischen Klinik in den Ateliers Living Museum Psychiatrie 2018 Die vorliegende Diplomarbeit beschreibt das Konzept Living Museum. Ein Konzept, das in New York (USA) entwickelt wurde und international gewachsen ist mit Ablegern in der Schweiz, Holland und Süd-Korea. Dies ist ein Konzept, in dem es beim kreativen Ausdruck von Patienten nicht um Therapie geht, sondern um Kunst. Mit den Patienten arbeitet man an einer neuen Identität - vom Patienten zum Künstler -, da es als heilwirksam angesehen wird, dass es besser ist, sich als psychisch kranker Künstler zu fühlen anstatt nur als psychisch Kranker. Diese Arbeit erläutert die Unterschiede zwischen dem Konzept Living Museum und MGT inklusive dem Unterschied von Kunsttherapie und MGT. Eingegangen wird auch auf das ressourcenorientierte Arbeiten sowie auf das Empowerment, da dies grundlegende Therapieaspekte sind. Zudem gibt die Arbeit Information und Aufklärung bezüglich psychischer Erkrankung, um der Stigmatisierung und den Tabus diesbezüglich entgegenzuwirken. Aufgeführt sind Fallbeispiele, in denen man mit MGT-Methoden gearbeitet hat mit Patienten mit psychischen Störungen: Depression, Burn-out, Persönlichkeitsstörungen, posttraumatische Belastungsstörungen, Ansgtstörungen, Panikattacken, psychosomatischen Kopfschmerzen, Suchtproblematik. MGT, Kunsttherapie, Kunst, Konzept Living Museum, Ressourcen, Empowerment, Entstigmatisierung von psychisch Erkrankten, Arbeit mit psychisch Erkrankten
0000643 Gabriel Maria MGT mit stark eingeschränkten Patientinnen in einem Pflegekrankenhaus alte Menschen 2018 Diese Diplomarbeit wurde zum Abschluss der Ausbildung zur klinischen Mal- und Gestaltungstherapie verfasst. Grundlage der Beschreibung und Reflexion ist ein siebzig Stunden umfassendes Projekt, das von Oktober 2017 bis Mitte März 210 in einem Wiener Pflegekrankenhaus mit fünf Patientinnen im Einzelsetting durchgeführt wurde. Die Patientinnen waren schwer körperlich beeinträchtigt. Eine Frau lag im Wachkoma. Die Verständigung mit ihr erfolgte hauptsächlich über „ja/nein“-Tafeln oder einen ja/nein-Druckcode. Dieser Therapieverlauf ist ausführlich im praktischen Teil beschrieben. Die Prozessverläufe der zwei schwer von Multipler Sklerose betroffenen Frauen, einer an Demenz leidenden Dame und einer Bewohnerin der geriatrischen Station mit Pflegestufe 4 werden kürzer beschrieben. Im theoretischen ersten Teil suchte ich Antworten auf die sich in der Praxis aufwerfenden Fragen zu geben: Was bedeuten Wachkoma, MS und Demenz für die Patientinnen und wie lässt sich die MGT bei ihnen sinnvoll anwenden? Wie lässt sich Sinn bei so schwierigem Schicksal finden und wie kann eine therapeutische Beziehung wirken? Ich gehe auf Resonanzphänomene wie Übertragung und Gegenübertragung, auf förderilche therapeutische Haltungen und auf das Potenzial der Mal- und Gestaltungstherapie ein. Im praktischen Teil beschreibe ich das Pflegekrankenhaus und die Prozessverläufe mit den Therapiezielen, meinen therapeutischen Intentionen, den angebotenen Methoden und Materialien und meinen eigenen Prozess. Wachkoma, Multiple Sklerose, Demenz, Pflegekrankenhaus, Sinnfindung, therapeutische Beziehung, Übertragung, Gegenübertragung, therapeutische Haltung
0000644 Mähr Silvia, Waibel-Fritz Susanne MGT mit beeinträchtigen Erwachsenen Behinderung 2018 Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Wirkung von Methoden aus der Mal- und Gestaltungstherapie auf den Selbstwert vo geistig beeinträchtigten erwachsenen Menschen. Im theoretischen Teil nähert sich die Arbeit dem Begriff des „Selbstwertes“, stellt förderliche und hemmende Faktoren für die Entwicklung des Selbstwertes vor und beschreibt die soziale und emotionale Entwicklung von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung. Der zweite Teil gibt einen Einblick in das Praxisprojekt in einer Werkstätte für erwachsene behinderte Menschen der Caritas Vorarlberg. Dabei werden Gruppenprozesse ebenso wie zwei Fallbeispiele beschrieben. Die abschließende Evaluation dient der mündlichen Besprechung mit allen Teilnehmern sowie der eigenen Einschätzung der Therapeutenrolle. Selbstwert, geistig beeinträchtigte erwachsene Menschen, Selbstwert-Entwicklung, soziale und emotionale Entwicklung, Werktatt für erwachsene behinderte Menschen, Caritas Vorarlberg
0000646 Malleier Angelika Ressourenarbeit mit onkologischen Patienten Krankenhaus 2018 In dieser Arbeit werden der theoretische und praktische Hintergrund einer Mal- und Gestaltungstherapie bei onkologischen Patientinnen und Patienten erörtert. Anhand von Fallbeispielen wird die praktische Tätigkeit sowohl auf einer onkologischen als auch auf einer gynäkologischen Station beschrieben. Das Ziel dieser Diplomarbeit war, eine mal- und gestaltungstherapeutische Begleitung zur Aktivierung der Ressourcen bei onkologischen Patientinnen zu erarbeiten. In einem Zeitraum von einem Jahr habe ich in einer Gruppenarbeit im Krankenhaus Wels eine Mal- und Gestaltungstherapie initiiert. Gynäkologische Patientinnen, Onkologie, Wirkfaktoren, MGT, Krebserkrankung, Kreativität als Ressource
0000647 Agosto-Doppermann Maria MGT in der Präventions- und Rehabilitationseinrichtung für Mutter/Vater/Kind. Ressourcenorientiertes Arbeiten mit Kindern. Krankenhaus 2018 In der vorliegenden Arbeit beschreibe ich, wie die Mal- und Gestaltungstherapie im Bereich Kinder mit Entwicklungs- und Verhaltensstörungen in der Rehabilitationsklinik angewandt wird. Im Theorieteil gehe ich auf die psychische, emotionale und soziale Entwicklung der Kinder ein. In dieser Arbeit reflektiere ich mein Projekt und gebe Einblick, wie die mal- und gestaltungstherapeutischen Therapieeinheiten in der Rehabilitationsklinik ablaufen. Der Fokus liegt im ressourcenorientierten Arbeiten und der ICH-Stärkung. Ressourcen, Kinder, Salutogenese, Bio-psycho-soziales Modell, kindliche Entwicklung, Entspannungstherapie, AD(H)S, Down-Syndrom, Entwicklungsstörungen, Verhaltensstörungen
0000648 Simonis Maike Integration mal- und gestaltungstherapeutischer Methoden in den ergotherapeutischen Behandlungsprozess im psychosozialen Arbeitsfeld Psychiatrie 2018 In dieser Arbeit vergleiche ich die zwei Berufsgruppen der Ergotherapie und der Mal- und Gestaltungstherapie miteinander und integriere mal- und gestaltungstherapeutische Methoden in meine Arbeit als Ergotherapeutin in einer psychosozialen ambulanten Rehabilitationsklinik. Durch diese Erfahrungen erhoffe ich meine Patienten in ihrer Ausdrucksfähigkeit sowie Selbstwahrnehmung zu fördern. Ergotherapie, Mal- und Gestaltungstherapie, psychosoziale Rehabilitationsklinik, Ausdrucksfähigkeit, Selbstwahrnehmung Bemerkung Digitale Version als pdf im MGT_Daten-Ordner.
0000649 Wallner Barbara Ressourcenstärkung Selbsterfahrung im Einzelsetting Einzelsetting 2018 Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Selbsterfahrung im Einzelsetting am Beispiel von zwei gesunden weiblichen Personen, die beide mit Beziehungs- bzw. Trennungsangst zu kämpfen hatten. Zentrale Themen sind die dabei angewandten „Ressourcen stärkenden Methoden“, die die Selbstliebe der beiden Klientinnen und Achtsamkeit mit sich selbst unterstützen sollen. Wichtige Punkte sind zudem die Beschäftigung mit dem inneren Kind und der Transformation negativer zu positiven Glaubenssätzen. Selbsterfahrung im Einzelsetting, prozessorientierte Arbeit, ressourcenstärkende Methoden, Selbstliebe, Achtsamkeit, das innere Kind, Transformation von Glaubenssätzen, Phantasiereisen, Klangschalen Bemerkung Digitale Version auf USB Stick und im MGT_Daten Ordner.
0000650 Schober Andrea, Mag.a MGT bei Multipler Sklerose. Eine Einzelfallstudie. Einzelsetting 2018 Die vorliegende Arbeit dokumentiert die Begleitung und Beratung einer Frau mit Multipler Sklerose und die Möglichkeiten, in diesem Kontext ressourcenorientiert zu arbeiten. Viele Betroffenen reagieren auf eine fortschreitende, chronische Krankheit mit Rückzug, was wiederum mit einem Verlust von Ressourcen und Handlungsfeldern einhergeht. In meinem Projekt ging es darum, die vorhandenen Ressourcen und Handlungsmöglichkeiten der Klientin zu stärken, sowie verschüttete Ressourcen wieder zu aktivieren und nutzbar zu machen. Zudem zielten die mal- und gestaltungstherapeutischen Interventionen auch darauf ab, bei der Klientin die Akzeptanz für ihre fortschreitende Krankheit zu stärken, ohne dabei in Resignation zu gehen. Das Projekt fand im Einzelsetting statt. Nach einem theoretischen Teil zu den Themen Multiple Sklerose, das Ich im Bild, Krisen und Ressourcenarbeit, inneres Kind und innere Familie, sowie Vaterkomplex und Mutterkomplex beschreibt die Arbeit den Prozessverlauf einer Klientin, die durch mal- und gestalttherapeutische Methoden ihre eigenen Ressourcen besser wahrnehmen und dadurch deutlich stärken konnte. Einzelsetting, Frauen, Multiple Sklerose, Das Ich im Bild, Krisen, Ressourcenarbeit, inneres Kind, innere Familie, Vaterkomplex, Mutterkomplex
0000651 Friemel Andrea MGT mit Kindern in einer Flüchtlingseinrichtung Kinder 2018 Die Arbeit beschäftigt sich mit den Erkenntnissen, die in zwei MGT-Kindergruppen in den Jahren 2015 und 2016 gewonnen wurden. Die Kinder wohnten in einem Flüchtlingsheim für asylwerbende Familien mit besonderen Betreuungsbedarf und stammten überwiegend aus Tschetschnien. Unter dem Titel „Ich bin ein Schatz - In sich Heimat suchen und finden“ wurden die Kinder ressourcen- und selbstwertsteigernd mit den Methoden der MGT begleitet um ihre Resilienz und Selbstheilungskräfte zu stärken. Migration, Flüchtlingsheim St. Gabriel, tiergestützte Therapie, Pferde als Wirkfaktoren, Kinder aus Multiproblemfamilien, Resilienz, Selbstwert
0000653 Grössl Jasmin Maria Mal- und Gestaltungstherapie mit Kindern. Kleingruppenarbeit zur Förderung der ICH-Stärkung mit Kindern im Alter von 8-12 Jahren. Kinder 2018 Die Diplomarbeit beschreibt Mal- und Gestaltungstherapie mit Kindern im Volksschulalter zum Thema Ich-Stärkung. Ziel des Projektes war es, den Kindern den Zugang zu den unterschiedlichsten Materialien und Angeboten zu ermöglichen, und so konnten sie ihre Grundbedürfnisse wahrnehmen und ihnen nachgehen, sowie ihre eigenen Ressourcen integrieren. Außerdem wurden ihren Bedürfnissen und aktuellen Themen der passende Raum für ihre persönliche Entwicklung gegeben. ICH-Stärkung, Mal- und Gestaltungstherapie, Kinder, Grenzen, Persönlichkeitsentwicklung, Sicherheit Bemerkung Digitale Version als pdf im Ordner (MGT_Daten)
0000654 Payrhuber Claudia Ressourcenarbeit mit Kindern und alten Menschen. Mut zum Eigensinn. alte Menschen und Kinder 2018 Meine Abschlussarbeit befasst sich mit der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung von Kindern und alten Menschen in betreuten Wohneinrichtungen. Ich setze mich mit Ressourcenorientierung und - förderung in der therapeutischen Arbeit mit jungen und alten Menschen in Zusammenhang mit Belastungen und Traumatisierungen auseinander, erörtere Besondernheiten in der mal- und gestaltungstherapeutischen Begleitung beider Zielgruppen und vergleiche meine Praxiserfahrungen mit beiden Zielgruppen. Kinder, alte Menschen, betreute Wohneinrichtung, Ressourcenorientierung, Ressourcenförderung, Besonderheiten, Vergleich
0000655 Neumann-Moik Irene Gefühle zulassen, Schmerz loslassen. Durch MGT die Sprache des Körpers wahrnehmen. Einzelsetting 2018 In der vorliegenden Arbeit wird exemplarisch dargestellt, wie sich mal- und gestaltungstherapeutische Maßnahmen und Interventionen auf eine Patientin mit chronischen Schmerzen auswirken. Als Fallbeispiel wurde der Prozessverlauf einer Frau mittleren Alters gewählt. Familiärer Hintergrund und Vorgeschichte der Erwachsenen sowie die Verläufe mal- und gestaltungstherapeutischen Sitzungen werden im Detail beschrieben. Um eine theoretische Basis zu schaffen, beginnt die Arbeit mit einem Kapitel über Gefühle. Anschließend werden relevante Bereiche aus der Schmerzthematik zusammenfassend präsentiert. Den theoretischen Teil rundet das Kapitel über die chronische Schmerzkrankheit Fibromyalgie ab. Gefühle, Schmerzthematik, Fibromyalgie
0000656 Allerstorfer Michaela Körper-er-leben. Selbstwahrnehmung und basale Stimulation mit mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden. Behinderung 2018 In dieser Diplomarbeit wird das „Thema Basale Stimulation in Zusammenhang mit mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden“ mit kognitiv und mehrfach beeinträchtigten Menschen behandelt. Fremd- und Selbstwahrnehmung wurden durch diverse Übungen bei den Teilnehmern gefördert. Ein weiterer wichtiger Punkt in dieser Arbeit sind Rituale, welche für die Durchführung besonders ausschlaggebend waren. Beeinträchtigung, basale Stimulation, Fremd- und Selbstwahrnehmung, Rituale, Körperwahrnehmung
0000657 Eichberger Gabriele MGT mit Kindern im Einzelsetting zur Selbstwertstärkung beim Übertritt vom Kindergarten in die Schule Kinder, Einzelsetting 2018 Die vorliegende Diplomarbeit beschreibt den Einsatz von Mal- und Gestaltungstherapie in der Schuleingangsphase. Kinder erleben ihre eigenen Ressourcen über ihr kreatives Gestalten. Ängste und Blockaden werden in gestärktes Selbstvertrauen und ein selbstbestimmtes Handeln gelenkt. Das Erleben und Spüren eigener Gefühle bietet Raum für eine Auseinandersetzung mit sich selbst. Ich gehe in meiner Arbeit hauptsächlich, unter Berücksichtigung der eigenen therapeutischen Entwicklung und Interventionen, auf Einzelprozessverläufe ein. Kinder, Schuleingangsphase, Selbstvertrauen, Ressourcen, Blockaden, Ängste, Einzelsetting
0000658 Fritz Marie Sophie, BA MGT mit Kindern in Kambodscha. Freude und Spaß leben lernen. Kinder 2018 Die vorliegende Arbeit stellt ein Projekt vor, welches mit Schulkindern der Happy Sunshine Organisation in Kambodscha durchgeführt wurde. Projektpartner war der österreichische Verein Schräg, durch welchen auch der Projektplatz vergeben wurde. Insgesamt nahmen 5 Kinder im Zeitraum von knapp 7 Wochen daran teil. Der Fokus des Projekts lag dabei auf der Selbstwertstärkung der TeilnehmerInnen, da dieses mit ihrem teilweise noch sehr jungen Alter bereits viele Beziehungsabbrüche, aufgrund von Fremdunterbringung, Rückführung und einer großen Anzahl von freiwilligen HelferInnen, erlebt haben. Durch das gemeinsame kreative Tun und die Umsetzung von Methoden der Mal- und Gestaltungstherapie sollten die Kinder eine sichere Möglichkeit erhalten ihren Gefühlen Raum zu geben, einen Zugang zu ihren Emotionen zu finden, ihre Ressourcen zu erkennen und somit ihren Selbstwert zu stärken. Die vorliegende Arbeit beschreibt den dabei entstandenen Gruppenprozess, in welchem die TeilnehmerInnen zu einem behutsameren Umgang miteinander und einem selbstsicherer Auftreten des Einzelnen gefunden haben. Weiters wird ein ausgewählter Prozess einer Teilnehmerin genauer erläutert. Dabei zeigt sich, dass diese ihre anfänglich spürbare Unsicherheit ablegen konnte und gegen Ende des Projekts selbstsicherer und als Teil der Gruppe wahrgenommen werden konnte. Des Weiteren lässt sich festhalten, dass die TeilnehmerInnen durch das gemeinsame kreative Tun einen Zugang zu ihren Gefühlen gefunden haben und diese am Ende auch zeigen konnten. Selbstwert, Selbstwertstärkung, Kinder, Jugendliche, Mal- und Gestaltungstherapie im Ausland, Emotionen, Fremdunterbringung, Rückführung, Bindung, Beziehungsaufbau, Beziehungsabbruch
0000659 Rasuly-Dittel Doris, Mag.a Mal- und Gestaltungstherapie mit Kindern in einer Flüchtlingssiedlung. 100 Stunden Aufmerksamkeit. Kinder 2018 Vorliegende Diplomarbeit beschreibt im praktischen Teil einen 100-stündigen Projektverlauf mit einer Gruppe von 8 Kindern mit Kontext Flucht im Macondo in Wien Simmering. Der Prozess eines Mädchens und ihrer zwei Schwestern wird dabei näher betrachtet. Im theoretischen Teil wird neben den Besonderheit in der MGT mit Kindern, dem Malen in der Gruppe und der Selbstgestaltung durch Malen vor allem auf Resilienz und echte Zuwendung eingegangen. MGT mit Kindern, Flucht, Resilienz, Selbstgestaltung, echte Zuwendung, Geschwister
0000660 Lang Leonie, Mag.a MGT mit Frauen mit Fluchterfahrung. Einzelarbeit zur Förderung von positivem Selbst-Erlernen. Einzelsetting 2018 Diese Diplomarbeit, der die therapeutische Einzelarbeit mit einer Frau mit Fluchterfahrungen zugrunde liegt, umfasst im 1. Teil Definition, Ursache und Symptome von Traumata, wobei in einem eigenen Kapitel die spezielle traumatisierende Erfahrung von Flucht behandelt wird. Des weiteren werden die Ablöse aus Mutter- und Vaterkomplexen nach Verena Kast und das Prinzip der „Flow“- Erfahrungen von Mihail Csikszentmihaly beschrieben. Der 2. Teil beschreibt den ein Jahr dauernden Verlauf der Mal- und Gestaltungstherapie und zeigt, wie durch prozessorientiertes Arbeiten und sensibles Eingehen auf die Bedürfnisse und Gefühle der Klientin sich eine tragfähige Beziehung zwischen Klientin und Therapeutin entfalten konnte, aufgrund derer es möglich wurde, dass die Klientin sich Schritt für Schritt öffnen und positive Selbst-Erfahrungen machen konnte. „Flow“, positives Selbsterleben, prozessorientiert, Beziehung, Trauma, Sensibilität, Fluchterfahrung
0000661 Schippany Carina MGT im Kindergarten zur Förderung der Selbstkompetenz „Ich mache, ich kann, ich bin“ Kinder 2018 Ziel meiner Diplomarbeit war, die Kinder mit alle ihren Facetten wahrzunehmen, abzuholen und sie ein Stück ihres Weges zu „Sich Selbst“ zu begleiten. Ich machte es mir zur Aufgabe, diesen ganzheitlichen Entwicklungsprozess mit Hilfe von MGT Methoden individuell zu fördern, ihre Selbstwahrnehmung zu stärken und die Wirkung des kreativen Schaffens zu beobachten. Dabei konnten sich die Kinder so richtig im „Tun“ ausleben, sich selbst mit vielen Sinnen wahrnehmen, schüchternes Verhalten überwinden und ihre Selbstkompetenz stärken. Selbstkompetenz, Schüchternheit, Selbstwahrnehmung, Selbstsicherheit, Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen, Hochsensibilität, Hochbegabung
0000662 Thonhauser Silvia, BEd MA MGT mit jungen Erwachsenen. Selbsterfahrung in der Gruppe in freier Praxis. Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2018 Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Individuationsprozess junger Erwachsener, die mit mal- und gestaltungstherapeutischen Interventionen begleitet werden. Neben der theoretischen Betrachtung des Individuationsprozesses und des Menschenbildes aus Sicht der analytischen Psychologie C.G. Jungs werden die Wirkungsfaktoren des therapeutischen Malens und Gestaltens und die verwendeten Materialien beschrieben. Der praktische Teil beschreibt den Individuationsprozess einer jungen Frau. Dabei werden die entstandenen Bilder und Gestaltungen nach mal- und gestaltungstherapeutischen Gesichtspunkten besprochen. Die Arbeit während des Projektes wird mittels Fotodokumentation, Sprachaufnahme und Fragebogen erfasst und dargestellt. Im Ergebnis wird deutlich, dass das Malen und Gestalten bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein großes Maß an positiven Emotionen und gesteigertes Wohlbefinden bewirkt hat. Der Malprozess war für sie ein Hilfsmittel, sich selbst besser kennen zu lernen und das eigene Potential zu entdecken und zu entfalten. Ihr Individuationsprozess wurde für sie erkennbar und sie konnten diesen bewusst gestalten. Individuationsprozess, C.G. Jung, analytische Psychologie, Maltherapie, Selbsterfahrung
0000663 Nebosis Christine MGT Selbsterfahrung mit Frauen zum Thema Selbstfürsorge. Jahresgruppe „Wurzeln und Flügel“ Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2018 Die vorliegende Diplomarbeit wurde zum Thema „kreative Selbstfürsorge“ verfasst. Dabei wurde im theoretischen Teil u.a. die Bedeutung der Interaktionen der Gruppe für den Individuationsprozess hervorgehoben. Aufgrund der Vorerfahrungen der Verfasserin wird auch insbesondere die Rolle der Therapeutin im Unterschied zur Rolle einer Kursleiterin beleuchtet. Das in freier Praxis mit einer Frauengruppe abgehaltene Projekt wird im praktischen Teil dargestellt wobei sowohl der Gruppenprozess als auch ein Einzelprozess beschrieben werden. Die Methoden der Mal- und Gestaltungstherapie wurden teilweise durch Übungen aus dem achtsamkeitsbasierten kognitiven Training (MBCT) ergänzt. Die These, das Kreativität im Sinne der Selbstfürsorge eine wichtige Rolle im Individuationsprzess spielen kann wird durch den Prozessverlauf bestätigt. Selbsterfahrung, Selbstfürsorge, Individuation, Gruppenarbeit, Therapie versus Pädagogik, achtsamkeitsbasiertes kognitives Training (MBCT)
0000664 Schön-Kopriva Karin Kreative Wege zum Thema (un)erfüllter Kinderwunsch Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2018 In der vorliegenden Arbeit soll besprochen werden, ob und wie MGT Klienten mit Kinderwunsch hilfreich sein kann. Zuerst wird erläutert, was der Begriff des Kinderwunsches bedeutet, ab wann von unerfülltem Kinderwunsch gesprochen wird und welche Gefühle dieser Zustand auslösen kann. Es wird auf medizinische Möglichkeiten der assistierten Reproduktionsmedizin eingegangen und diese kurz umrissen. Dann findet sich im Praxisteil die Arbeit mit einem lesbischen Kinderwunschpaar und deren Prozess mit MGT und ressourcenorientierten Prozessen. Abschließend kann gesagt werden, dass es durch das Gestalten möglich wird, den Druck abzubauen und auch mit mehr Leichtigkeit an das Thema heranzugehen. Unerfüllter Kinderwunsch, reproduktionsmedizinische Möglichkeiten, Krise und Chance, Veränderung in der Krise durch MGT, Methoden der MGT
0000665 Mauser Claudia Ressourcenorientierte Arbeit an der Allgemeinen Sonderschule mit Mal- und Gestaltungstherapie Kinder 2018 Kinder mit Beeinträchtigung werden in ihrer Ausdrucksfähigkeit und Körperwahrnehmung gefördert. In einem sicheren Rahmen werden die Kinder zu sinnlichen Erfahrungen und zum Experimentieren eingeladen, um zu freiem Ausdruck zu gelangen und Leistungsdruck abzubauen. Durch die Arbeit mit inneren Ausdruck zu gelangen und Leistungsdruck abzubauen. Durch die Arbeit mit inneren Bildern werden Ressourcen erkannt und das Kind wird in seiner Persönlichkeit gestärkt. Durch das Setting in der Gruppe nimmt jeder einzelne mit seinen Bildern am Entwicklungsprozess von mir als Therapeutin und den Teilnehmern der Gruppe zu mehr Selbstsicherheit und Selbstvertrauen. Experimentieren, freier Ausdruck, Ressourcen erkennen und annehmen, Sicherheit und Vertrauen auch innerhalb der Gruppe, Stärkung des Selbstbewusstseins
0000666 Stih Irina Frauenselbsterfahrungsgruppe für russischsprachige Frauen mit Migrationshintergrund zur Selbst- und Fremdwahrnehmung über die vier Elemente mit mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2019 Es werden die Projekt-Vorbereitung, Zielsetzung und die Rahmenbedingungen sowie die schlussendliche Durchführung beschrieben. Es wird der Prozessverlauf einer Teilnehmerin detailliert beschrieben und es folgt eine kurze Reflexion der Gruppenprozesse. Eine Auswertung des Projekts, meine persönliche Reflexion sowie der Anhang runden die Arbeit ab. Gruppensetting, russischsprache Frauen in Wien, Verbindung von Yoga und MGT, Yoga, Körperarbeit, Jung-Seminar zu Kundalini Yoga, Identität, Ressourcenarbeit, Selbst- und Fremdwahrnehmung
0000667 Riedlmair Ute, Mag. MGT mit Kindern in einem Montessori Kinderhaus. Gefühle erkennen, fühlen, benennen. Kinder 2019 In diesr Arbeit geht es darum Kinder eines Montessori-Kinderhauses im Alter von 3-6 Jahren mittels mal- und gestaltungstherapeutischer Methoden verschiedene Gefühle nahezubringen. Ziel war es, dass sich die Kinder aktiv mit unterschiedlichen Gefühlen auseinandersetzen und diese beim Malen und Gestalten spüren und auszudrücken lernen. Dies sollte ihnen helfen, Gefühle bei sich selbst und anderen besser zu erkennen und zu erleben, dass es Möglichkeiten gibt damit umzugehen. Kinder, Gefühle, Montessori
0000668 Ortner Melanie MGT mit Kindern und Jugendlichen in Fremdunterbringung zur Förderung der Ich-Stärkung und Aktivierung der Selbstwirksamkeit Kinder 2019 Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Bedeutung der frühen Bindung und die damit verbundenen Auswirkungen auf die weitere Entwicklung eines Kindes. Schwerpunkt sind die therapeutische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Fremdunterbringung. Inention war die Förderung der Ich-Stärkung, die Selbstwirksamkeit erfahrbar zu machen, sowie die Verbesserung der Selbst- und Fremmdwahrnehmung. Frühe Bindung, Bindungsstörungen, Urvertrauen, Fremdunterbringung, Autismus, Selbstwertstärkung, Ich-Stärkung
0000669 Bauer-Gartner Irene MGT mit Kindern im Einzelsetting zum Thema Angstbewältigung durch Ich-Stärkung Kinder 2019 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Einsatz von Methoden der Mal- und Gestaltungstherapie zur Unterstützung der Angstbewältigung durch Ich-Stärkung. Sie gibt Überblick über die Themen Kinderängste, Ich-Entwicklung und Ich-Stärkung. Die emotionale Intelligenz und Ich-Entwicklung finden jeweils ihren Ursprung im Mutterleib und werden von der Qualität der ersten Beziehungen stark beeinflusst. Auch der Umgang mit Ängsten oder deren Entstehung wird in dieser Phase stark geprägt. Das Zusammenspiel aller Sinne und das Urvertrauen sind somit die Basis der kognitiven Leistung, der emotionalen Intelligenz und der gesunden körperlichen und seelischen Entwicklung, des starken Ichs eines Kindes. Über die Sinne lernen sie die Welt zu begreifen und finden Zugang zur eigenen Gefühlswelt. Wertfreie Sinnesmaterialien wie Sand sprechen alle Sinne und die Kreativität an, unterstützen das seelische Gleichgewicht und die Selbstwahrnehmung. Indem das Kind seinen Körper bewusster wahrnimmt, bekommt es besseren Zugang zu seinen Gefühlen ujnd wird so langfristig im Selbstwert gestärkt. Kinderängste, Schutzmuster der Angst, Ich-Entwicklung, Angstbewältigung durch Ich-Stärkung mit mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden
0000671 Schönhuber Julia MGT mit Langzeitarbeitslosen Resozialition, Gefängnis 2019 Die vorliegende Diplomarbeit gibt einen Überblick über die positiven Auswirkungen von Kreativitätstraining für Langzeitarbeitslose. Anhand eines Praxisprojekts werden Beispielprozesse beschrieben und die Vielfalt der mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden angeführt. Der Theorieteil liefert Informationen zu den Themen Langzeitarbeitslosigkeit als chronifzierte Krise, die Gruppe als Ressource, die schöpferische Kraft der Kreativität und Origami (Papierfalten) als erweitertes Methodenangebot. Die theoretischen Grundlagen und die praktischen Beispiele zeigen auf, dass ein kreativ-therapeutisches Angebot wertvolle Unterstützung bei der Bewältigung von schwierigen Lebensphasen bietet. Um rechtzeitig präventive Angebote zu setzen, kann Mal- und Gestaltungstherapie (MGT) ab dem ersten Tag der Arbeitslosigkeit nachhaltig Ressourcen fördern und an Resilienzfaktoren anknüpfen. Langzeitarbeitslosigkeit, Kreativität, Mal- und Gestaltungstherapie, Origami, Gruppenresonanz, Resilienz, Begeisterung
0000672 Unterlechner Michaela Selbsterfahrungsgruppe Frauen zum Thema Selbstfürsorge - „Schau auf dich“ Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2019 Die vorliegende Arbeit beschreibt drei Gruppenprozesse mit mal- und gestaltungstherapeutischen Mthoden zum Thema „Schau auf dich“. Im Zeitraum von ca. eineinhalb Jahren nahmen ingesamt 15 Frauen an diesen ressourcenorientierten Selbsterfahrungseinheiten teil, wobei der Fokus auf Selbstfürsorge gerichtet war. Im Anschluss an den Theorieteil folgt der Praxisteil mit den Gruppenprozessen und eine genauere Einzelfallbeschreibung. Selbsterfahrung Frauen, Selbstfürsorge, Ressourcenorientierung, MGT in der Gruppe, Das schöpferische Prinzip, weiblicher Individuationsprozess
0000673 Ebner Klara MGT mit traumatisierten Frauen Einzelsetting 2019 Der Schwerpunkt dieses Diplomprojektes liegt darin, obdachlose bzw. wohnungslose, traumatisierte Frauen auf dem Weg in die Selbstständigkeit und Autonomie zu unterstützen. Lebensthemen der Vergangenheit und Gegenwart, der Blick in eine sichere, stabile Zukunft, sowie Komplexprägungen sind Thema dieser Arbeit. Im Vordergrund steht immer die Selbstwertstärkung der einzelnen Frauen durch ressourcenorientiertes Arbeiten. Im praktischen Teil wird der Therapieverlauf einer Klientin, mittels Darstellung, der für den Verlauf wesentlichen Einheiten, näher beschrieben. Symbiose, Autonomie, Komplexe, Trauma, Wohnungslose Frauen, Obdachlosigkeit
0000674 Fankhauser Katharina, BA MGT im Kindergarten - In (S)innen Kinder 2019 In der folgenden Diplomarbeit wird im Theorieteil die sensorische Wahrnehmung, deren Entwicklung im Kindesalter und die sensorische Integration genauer beschrieben. Ein weiteres Augenmerk wird auf die beobachtbaren Veränderung, durch vermehrte visuelle und akustische Reizeinflüsse in der kindlichen Umwelt gelegt. Im praktischen Teil wird der Projektverlauf, dessen Ziel die Sinnesaktivierung und die Stärkung der sinnlichen Wahrnehmungsfähigkeit darstellt, in den Fokus gerückt. Es werden mal- und gestaltungstherapeutische Methoden, der Einsatz von vielfältigen Materialien und bewussten Atem- und Entspannungsübungen, zum Sammeln von ganzheitlichen Sinneserfahrungen, vorgestellt. MGT im Kindergarten, sensorische Wahrnehmung, Entwicklung, sensorische Integration, Umwelteinflüsse, Entspannung, Achtsamkeit
0000675 Koller Sandra MGT mit Hortkindern Kinder 2019 Die vorliegende Diplomarbeit gibt einen Überblick über den Einsatz von mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden und zeigt ein Projekt mit Buben im Alter von 7 bis 9 Jahren, durchgeführt im Hortbetrieb. Das Projekt zeigt mehrere Buben auf, deren Rollenbild nicht klar definiert war und sich deshalb Unsicherheiten und Überforderungen in einzelnen Bereichen des Alltags ergeben haben. Es wird dargestellt, wie sich durch mal- und gestaltungstherapeutische Methoden, jeder einzelne der Buben über seine inneren Stärken und Ressourcen bewusst wurde und lernte, diese nach außen zu tragen. So kam es zu einem positiven Verstärken des Selbstwertes und dadurch zu mehr Selbstbewusstsein. Die klare Definition der eigenen Rolle als Bub stand im Mittelpunkt. Buben, Rollenbild, Ressourcen erkennen, Stärken von innen nach außen bringen, Hort – Kinder im, Volksschulalter, Selbstwert, Selbstbewusstsein, Ich-Stärkung
0000676 Riegger Ronja, Ing. Kreative Selbsterfahrung in der Schule Jugendliche 2019 Die vorliegende Arbeit befasst sich mit selbststärkenden Methoden für die Entwicklung der Identität von jugendlichen Mädchen im Internat. Die Themen der Zielgruppe waren die Loslösung von den Eltern, Heimweh, Freunde finden, Leistungsdruck, Gefühlschaos und die Zukunft. Das Projekt fand im schulischen Kontext im Rahmen einer unverbindlichen Übung statt. Adoleszenz, jugendliche, Mädchen, Internat, Schule, Ausbildung, Identität, selbststärkend, Selbsterfahrung, Persönlichkeitsentwicklung
0000677 Horvatek Elisabeth „Das Vergessen vergessen“. MGT mit einer Alzheimerpatientin. Einzelsetting 2019 Die Demenz vom Typ Alzheimer zerstört durch die Ablagerung von Plaques viele Gehirnregionen, bis am Ende alle Funktionen des Körpers beeinträchtigt sind. In der Anfangsphase der Erkrankung ist es aber durchaus möglich, an frühere Fähigkeiten anzuknüpfen. Am Beispiel meiner Klientin wird deutlich, wie unterschiedlich MGT- Nachmittage verlaufen können, mit welchen Schwierigkeiten zu kämpfen ist, aber mit welcher Freude die schöpferische Arbeit empfunden werden kann. : Alzheimererkrankung. Angehörige. Betreuung. Klientin 71 Jahre. Einzelsetting. Privates Umfeld. Ressourcen. Anknüpfung. Förderung.
0000678 Lang Anne, DI MAMA sein - FRAU sein - ICH sein. Selbstferfahrungsgruppe mit Müttern in freier Praxis Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2019 Die vorliegende Diplomarbeit beschreibt und reflektiert meine Arbeit als Mal- und Ge- staltungstherapeutin in einer Selbsterfahrungsgruppe mit Müttern in freier Praxis. Ziel ist es, Müttern den Rücken zu stärken für ihren herausfordernden Lebensalltag zwi- schen Familie, Beruf, Gesellschaft und eigenen Wünschen. Durch den Einsatz von mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden sollen sie in der bewussten Wahrnehmung und Reflexion der eigenen Rolle und vor allem der eigenen Bedürfnisse unterstützt werden. Alte Rollen-, Erziehungs- und Lebensmuster, die nicht mehr für sie passen, können losgelassen und verändert werden, neue Perspektiven als Mama, Frau, Partne- rin und als Individuum entwickelt sowie Ressourcen aktiviert und gestärkt werden. Selbsterfahrungsgruppe, Frauen, Mutterrolle, Ressourcenorientierung
0000679 Leser Sabrina MGT für Kinder mit diffenrenter Sinneswahrnehmung Kinder 2019 In der vorliegenden Diplomarbeit wird durch den Einsatz der mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden die sinnliche Ausdrucksweise von Kindern mit differenter Sinneswahrnehmung dargestellt. Des Weiteren gehe ich auf die Themen Selbstwertstärkung und Trauma/ Trauer/ Tod ein. Im praktischen Teil werden der Gruppenprozess, ein Einzelprozess und ein Gestaltungsverlauf anhand der Einheiten beschrieben. Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der Rückmeldungen aus dem Projekt und einer Selbstreflexion ab. Sinneswahrnehmung, Selbstwertstärkung, Trauma. Trauer
0000680 Schneider Carmen MGT mit Jugendlichen. Die Wirkung des Flow-Effekts bei kognitiver Beeinträchtigung. Jugendliche 2019 Diese Arbeit untersucht, ob Mal- und Gestaltungstherapie die Lage kognitiv beeinträch- tigter Jugendliche hinsichtlich ihrer Berufschancen verbessern kann. Im theoretischen Teil werden Bedeutung und Ursache kognitiver Störungen, die Begriffe Normalität und Integration erläutert. Auch auf wichtige Aspekte für die Zusammenarbeit mit Jugend- lichen wird eingegangen. Weiters wird die Wirksamkeit des Flow und der dazu aufge- stellten Theorie von Mihaly Csikszentmihalyi umrissen. Im praktischen Teil werden die Rahmenbedingungen des Projekts beim Institut WienWork vorgestellt. Methoden werden im Zuge der Beschreibung des Gruppenprozesses kurz beschrieben, ebenso wie der Einzelverlauf eines 18jährigen Jugendlichen reflektiert. Kognitive Beeinträchtigung, Jugendliche, Flow-Effekt, Humor, Chancengleichheit
0000681 Willer Barbara MGT in der psychiatrischen Rehabilitation. Der Individuationsprozess bei PatientInnen mit Depression. Psychiatrie 2019 Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem Einsatz von Mal- und Gestaltungstherapie bei PatientInnen mit der Diagnose Depressen im Kontext eines Rehabilitationsaufenthaltes. Zu Beginn wird ein Überblick über das Krankheitsbild Depression gegeben. Ein besonderer Schwerpunkt des theoretischen Teiles liegt auf dem Individuationsprozess nach C.G. Jung und der Arbeit mit Symbolen. Dabei wurden besonders Aspekte hervorgehoben, die sich auf die Arbeit mit depressiven PatientInnen beziehen lassen. Mal- und Gestaltungstherapie, psychiatrische Rehabilitation, Depression, Individuationsprozess, Symbole, Persona, Schatten
0000682 Elmauthaler Miriam Herzzeit. Ein MGT-Projekt zur Zentrierung mit Kindern im Alter von 9 bis 12 Jahren. Kinder 2019 Der Theorieteil der Arbeit befasst sich in Kapitel 1.1 mit Gruppenarbeit im Allgemeinen und beleuchtet im Speziellen das Phasenmodell der Gruppendynamik nach Bennis/ Shepard. In Kapitel 1.2 geht es um den Unterschied der Wesenhaftigkeit von Mädchen und Jungen. In Kapitel 1.3 wird auf Ressourcen und Problemstellungen unter Zwillingsgeschwistern eingegangen. Kapitel 1.4 befasst sich mit dem vorpubertären Alter und dem altersbezogenen Begriff des Rubikons. In Kapitel 1.5 geht es um Visuelle Prioritäten und Perspektive in Kinderzeichnungen. In Kapitel 1.6 folgt eine Auseinandersetzung mit dem Thema der Zentrierung, Fokussierung. In Kapitel 1.7 werden die Wirkfaktoren der MGT beleuchtet. Im Praxisteil wird das MGT- Projekt „Herzzeit“ vorgestellt. Im Genaueren werden erläutert wie das Projekt entstand, welche Zielsetzung dem Projekt zugrunde liegt, sowie die Rahmenbedingungen des Projektes. Im Weiteren werden die einzelnen Kinder der Gruppe vorgestellt, auch werden die verwendeten Materialien und einige Auszüge aus der Gruppenarbeit angeführt. Zum Ende der Arbeit hin folgt eine genauere Auseinandersetzung mit dem Prozessverlauf und der Entwicklung eines einzelnen Kindes aus der Gruppe während seiner Teilnahme an den MGT- Einheiten. Eine Selbstreflexion aus der Therapeutinnen-Rolle und ein Resümee runden die Arbeit ab. Mal- und Gestaltungstherapie, Gruppe, Kinder, Vorpubertäres Alter, Rubikon, Zentrierung, Ressourcen, Potentiale, Kreativität, Selbstsicherheit, Entwicklung
0000683 Stelzer Julia, MSc. MGT in Gebärdensprache. Ein Einzelselbsterfahrungs-projekt mit gehörlosen Personen in freier Praxis. Behinderung 2019 Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der Anwendung mal- und gestaltungstherapeutische Methoden mit gehörlosen Menschen in Gebärdensprache. Der theoretische Teil der Arbeit beschreibt die Mal- und Gestaltungstherapie im Allgemeinen in ihren Grundzügen, beschäftigt sich aber vor allem mit Themen, die aufgrund der spezifischen Zielgruppe relevant erscheinen - beispielsweise mit den Kommunikationsmethoden von Gehörlosen. Im praktischen Teil der Arbeit wird das konkret durchgeführte Projekt - MGT im Einzelsetting mit gehörlosen Menschen - sowohl in der Planung als auch in der Durchführung und Auswertung bzw. Reflexion ausführlich dargelegt. Gehörlosigkeit, Hörbeeinträchtigung, Gebärdensprache, Selbsterfahrung
0000684 Neumann Christoph, Dr. MGT für neue Schüler/innen an der HBLVA für chemische Industrie, Wien 17 Jugendliche 2019 Thema dieser Diplomarbeit ist die mal- und gestaltungstherapeutische Begleitung von Schülerinnen und Schülern mit Leistungsschwierigkeiten in den ersten beiden Jahrgängen der „Höheren Bundes- Lehr- und Versuchsanstalt für chemische Industrie“ in Wien 17. Ziel des Projektes war, die Teilnehmer/innen auf einer nichtsprachlichen Ebene in ihrer Selbstfindung zu unterstützen und sich ihrer eigenen Ressourcen bewusst werden zu lassen. Im Verlauf der Projektarbeit hat sich gezeigt, dass die Rahmenbedingungen mal- und gestaltungstherapeutischen Arbeitens für die teilnehmenden Schüler/innen eine besondere Gelegenheit bedeuteten, Stress des Schulalltags abzubauen und in einer geschützten Umgebung ihre Entwicklungspotentiale entdecken zu können. Da das schulinterne Beratungsnetzwerk (Schulpsychologin, Jugend-Coaches und Beratungslehrer/innen) als Ansprechpartner für die teilnehmenden Schüler/innen eingebunden war, konnte die individuelle Beratung bezüglich der gewählten Berufsausbildung und der möglichen Schullaufbahn deutlich verbessert werden. Besonders introvertierte SchülerInnen konnten mit der MGT-spezifischen Arbeitsweise gut erreicht werden. Eine Weiterführung dieser Fördermöglichkeit ist vorgesehen. Schulstressbewältigung, Ausbildungsberatung, Entwicklungspotentiale von Schüler/innee, Eltern/Schüler/innenberatung, Jugendcoaching, Jugendliche in der Berufsausbildung
0000685 Leithner Petra MGT mit einer Frau mit kognitiver Beeinträchtigung, die nicht sprechen kann. Lebensbilder. Nonverbale Erzählungen. Behinderung 2019 Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich im theoretischen Teil mit dem Thema Bildarbeit und Prozessbegleitung. Außerdem wird kurz auf das Thema „kognitive Beeinträchtigung“ eingegangen. Im praktischen Teil geht es um MGT im Einzelsetting mit einer kognitiv beeinträchtigten Frau, die sich nicht bzw. kaum verbal ausdrücken kann. In 100 Stunden Einzel-Begleitung im Verlauf von 2 Jahren offenbarte mir diese Frau mit Hilfe von Mimik, Lauten, Gesten, Gebärden und szenischen Darstellungen einen Teil ihrer „Er-Lebens-Welt“. Gemeinsam hielten wir diese Geschichte bildnerisch fest. Wir gelangten mit Hilfe von MGT – Methoden zu einem immer differenzierteren Dialog und konnten so Teile ihrer Geschichte neu aufbereiten. Einzel-Begleitung, Bildarbeit, Therapeutische Triade, Absichtsloses Warten, Körperarbeit, ICH-Stärkung
0000686 Schachner Silvia Irene, Mag. phil. MGT mit einer blinden Frau. Stärkung innerer Ressourcen zur Bewältigung der verunsichernden Lebenssituation. Behinderung 2019 Die vorliegende Arbeit beschreibt ein Projekt, mit einer erst im Alter erblindeten Frau, die in einem Blinden- und Sehbehindertenwohn- und Pflegeheim wohnt. Schwerpunkt war es, mittels mal – und gestaltungstherapeutischen Methoden in der verunsichernden Lebenssituation zu begleiten. Über Ressourcenarbeit und Selbstwertstärkung sollten eigene Gedanken und Gefühle „begreifbar“, neue Perspektiven ergründet, die Anerkennung der aktuellen Lebenssituation erleichtert werden. Die Theorie über die biologischen Grundlagen des Erblindens, als auch die Beschreibung der veränderten Stellung in der Gesellschaft durch Blindsein (Stigma, symbolische Bedeutungsinhalte in Mythen und Märchen von blind versus Auge und Licht) erleichterten den Einstieg in die methodische Umsetzung des Projekts. Die theoretische Auseinandersetzung mit dem Verlauf von Veränderungskrisen erwies sich als gute Orientierungshilfe, half den jeweils stattfindenden Prozess besser zu verstehen und ihm zu folgen. Die im Theorieteil beschriebene Möglichkeit der Individuation in der zweiten Lebenshälfte nach Jung spiegelte sich deutlich im Prozess der Klientin. Die Wirkungsfaktoren der Mal- und Gestaltungstherapie traten in der praktischen Umsetzung, wegen des Fehlens des Sehsinnes, besonders im Gestaltungs- und Symbolisierungsvorgang, aber auch im Beziehungs- und Besprechungsvorgang hervor. Erwachsene Frau, erst im Alter erblindet,Veränderungskrise, Ressourcenarbeit, Stärkung des Selbstwerts und der Selbstwirksamkeit, Individuation, Sinnfindung in der zweiten Lebenshälfte nach C.G. Jung
0000688 Esterl Martha, Mag.a MGT mit Frauen in freier Praxis. Der weibliche Individuationsprozess Einzelsetting 2019 Diese Arbeit behandelt die Einflussnahme und das Wirken der mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden auf die inneren Wandlungsprozesse der Frau. Der theoretische Teil befasst sich mit den empirischen Erkenntnissen aus der Arbeit mit den Klientinnen, bezogen auf die Psychologie von C.G. Jung. Mit Joseph Beuys, der in seiner Kunst seine Wunden gezeigt hat und gleichzeitig eine Sprache der Heilung skizzierte, wird im Sinne des „ erweiterten Kunstbegriffes“ ein Bogen zur Kunstgeschichte gespannt. Der praktische Teil stellt das durchgeführte Projekt anhand von Experimenten mit verschiedenen MGT Methoden, wie zum Beispiel mit der Duktografik sowie die Entwicklung vom Genogramm zu Farbgenogramm vor. Frauen, Individuation, Ressourcenarbeit, Selbstwert, Selbstwirksamkeit, Erweiterter Kunstbegriff
0000689 Riebenbauer Janine MGT mit Hortkindern. Ressourcenorientiertes Arbeit zur Selbstwertstärkung Kinder 2019 Die vorliegende Arbeit ist in einen theoretischen Teil, der das Praxisprojekt fachlich fundiert, sowie in einen praktischen Teil gegliedert. Da sich das Ziel des Projektes auf die Selbstwertstärkung von Kindern bezieht, befasst sich der Theorieteil besonders mit den Hintergründen zum Thema Selbstwert und auf die Arbeit in Gruppen. Der praktische Teil umfasst die Beschreibung des Projektes, der Zielgruppe, die Ausgangsposition der Gruppe, sowie die Rahmenbedingungen und Organisation. Im Anschluss daran folgt die Darstellung und Beschreibung der Kinder, die am Projekt teilnahmen. Dabei wird ein Kind näher beschrieben und sein Prozessverlauf anhand von Beschreibungen, Hypothesen und Bildern vorgestellt. Abschließend wird das Projekt sowie meine Rolle als Therapeutin reflektiert. Selbstwert, Selbstbild/Fremdbild, Selbstwertstärkung, Malen und Gestalten in der Gruppe
0000690 Bauer Sieglinde MGT für Patienten mit Depressionen in Gruppenarbeit Psychiatrie 2019 Die Diplomarbeit befasst sich mit der Anwendung der Mal- und Gestaltungstherapie bei Patienten mit Depressionen. Das Ziel war es, in Gruppenarbeit, mögliche Ursachen der Krankheit aufzuspüren und zu Verfügung stehende Ressourcen zur Verbesserung der individuellen Situation aufzuzeigen. Im Theorieteil werden Erklärungsmodelle und Behandlungsansätze aus psychotherapeutischer Sicht (z. Bsp. Das Kognitive Modell von A.T.Beck) dargestellt und auf die Integration dieser Modelle in den Mal- und Gestaltungsprozess bei Patienten mit einer depressiven Störung eingegangen. Im praktischen Teil wird die Gruppenarbeit detailliert beschrieben, wobei auf eine Patientin mit einem rezidivierenden mittelgradigen depressiven Störungsbild speziell eingegangen wird. Zum Schluss werden die eigenen Erfahrungen und die Erfahrungen der Teilnehmer im Kapitel „Feedback“ wiedergegeben. Depression, Das Kognitive Modell von A.T.Beck, Psychodynamische Therapie bei Depressionen, Mal- und Gestaltungstherapie, Therapeutisches Malen
0000692 Kasper Martina MGT - Kinder mit Migrationshintergrund Kinder 2019 Diese Arbeit beschreibt mein Projekt mit sprachförderbedürftigen Kindern mit Migrationshintergrund im Kindergarten. In einem Einzel- und einem Gruppenprozessverlauf zeige ich mit einfachem Gestaltungsmaterial (z.B. Gouachefarben) und nonverbalen Ausdrucksmöglichkeiten (Pantomime) kindgeleitet die Persönlichkeit der Kinder entwickelt und gestärkt und folglich die Kommunikationsfreude geweckt werden konnte. Kinder, Kindergarten, Migrationshintergrund, Sprachförderbedarf, Trauma, Persönlichkeitsentwicklung, Persönlichkeitsstärkung, Resilienz, Kommunikationsfreude, Integration, Gouachefarben, Rasierschaum, Plastilin, Legematerial, Chiffontücher, Rollenspiel, Tanz, Bewegung, kindgeleitet
0000693 Perkhofer-Mayer Christine, Mag.a phil. MGT mit Unternehmerinnen Selbsterfahrung, Persönlichkeitsbildung 2019 Die vorliegende Arbeit hat ihren Schwerpunkt im Erkennen, Entwickeln und Umsetzen von Visionen/Inneren Bildern für UnternehmerInnen in freier Praxis. Im theoretischen Teil wird eine Brücke von Jungs Defintionen des Selbst, die Individuation, die Ich-Identität bis zu Visionen und Träumen gebaut. Das Mutterfeld und die therapeutische Gruppenarbeit bilden ein weiteres Fundament. Der praktische Teil beschreibt zwei unterschiedliche Prozesse. Zum einen den Einzelprozess aus der Gruppe „Sonntag“ und desweiteren den Gruppenprozess der Gruppe „Freitag“. Eine gemeinsame Auswertung, die Reflexion der Autorin und der Ausblick in die Zukunft vollenden die Arbeit. Vision, Unternehmen, Ressource, Selbstwert stärken, Therapeutische Gruppenarbeit
0000694 Kirsh Kristina Anwendung von MGT bei minderjährigen, unbegleiteten Flüchtlingen Jugendliche 2019 Die vorliegende Diplomarbeit zeigt anhand der Dokumentation eines Projektes, das mit männlichen, minderjährigen, unbegleiteten Flüchtlingen durchgeführt wurde, wie MGT Methoden in der Arbeit mit dieser Personengruppe angewendet werden können. Die Methoden wurden entsprechen der Bedürfnisse der jungen Männer ausgewählt und sollten diesen dabei helfen, Fuß zu fassen und zu einer Lebensorientierung unter völlig veränderten Lebensbedingungen zu kommen. Vor allem ging es darum, verfügbare Ressourcen zu stärken um erlittene Traumata sowie Trauer schrittweise zu bewältigen. Flucht, unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, Jugendliche, Trauma, Trauer, Orientierung, Ressourcenstärkung, Material
0000695 Wolkner Corinna, Mag.a mich und dich wahr:nehmen. MGT bei TOGETHER - Autismusspezifische spieltherapeutische Gruppen zur Förderung sozialer Kompetenzen. Behinderung 2019 Im theoretischen Teil dieser Arbeit wird vorerst auf die Symptomatik und Klassifikation von Autismus-Spektrum-Störungen, die Diagnosekriterien sowie die Komorbidität und Differentialdiagnostik eingegangen. Auch die Epidemiologie, die Ätiopathogenese sowie die Entwicklungsverläufe und Prognosen bei Autismus-Spektrum-Störungen werden näher beschrieben. Außerdem werden Therapiemöglichkeiten für betroffene Kinder und Jugendliche angeführt, wobei die verhaltenstherapeutischen Gruppenmethoden sowie Mal- und Gestaltungstherapie in der Gruppe auf Basis der Psychologie von C.G. Jung und auch die Psychodynamik näher behandelt werden. Im praktischen Teil dieser Arbeit wird in weiterer Folge meine Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit Autismus-Spektrum-Störungen im Rahmen von TOGETHER – Autismusspezifische spieltherapeutische Gruppen zur Förderung sozialer Kompetenzen über eine Laufzeit von drei Jahren beschrieben. Dabei wird näher auf die Projektvorbereitung, die Zielgruppe sowie die Bedarfslage eingegangen. Weiter werden die Schwerpunktsetzung und die Methodik näher beschrieben und auf den mal- und gestaltungtherapeutischen Gruppenprozess sowie auf einen Einzelprozess eingegangen. Autismus, Kinder, Jugendliche, Eigenwahrnehmung, Fremdwahrnehmung, Sozialkontakt, Mal- und Gestaltungstherapie, Gruppe

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